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Nach Unfall Wertminderung von Versicherung?

Themenstarteram 11. Juni 2019 um 20:24

Hallo,

mir ist vor 11 Tagen eine Frau in meinen geparkten Picanto gefahren. Heute wurde der Wagen abgeholt, ein leihwagen gebracht und geschaut was getauscht werden muss.

jetzt ist es so, das Kotflügel links, Stossfänger und diverse kleinteile getauscht werden.

Ist mein Wagen jetzt offitiell ein Unfallwagen ? Wenn ja, habe ich das recht, eine Wertminderung geltend zu machen obwohl der wagen ja wieder repariert wird? Wenn ja, wie fordere ich sowas ein ?

Sonnige Grüsse.....

Beste Antwort im Thema

Du hast dich offenbar auf das Schadenmanagement der gegnerischen Haftpflichtversicherung eingelassen. Mein Beileid.

Ein Schadengutachten ist erforderlich. Im Haftpflichtfall nimmt man einen eigenen Gutachter und einen Anwalt. Dann läuft das auch korrekt durch.

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51 Antworten

Zitat:

@beachi schrieb am 12. Juni 2019 um 09:50:24 Uhr:

Zitat:

@Dellenzaehler schrieb am 12. Juni 2019 um 09:24:04 Uhr:

 

Ich sage dir, dass dies in neun von zehn Fällen eben nicht funktioniert.

kannst du deine these mit einer quelle belegen oder basiert diese nur aus eigener tiefer abneigung ggü. versicherungen?

Zitat:

@beachi schrieb am 12. Juni 2019 um 09:50:24 Uhr:

Zitat:

@Dellenzaehler schrieb am 12. Juni 2019 um 09:24:04 Uhr:

 

Ohne einen (qualifizierten) Rechtsanwalt ist eine faire Schadensdabwicklung heute nicht mehr möglich.

auch hierfür hast du doch sicherlich entsprechende quellen oder ist das auch wieder eine der häufigen unterstellungen?

ich bin gespannt, ob da noch was brauchbares kommt. :-)

Ich auch ;)

Ich hatte dann in der Vergangenheit mehrmals mit verschiedenen PKW den einen Fall von 10 ...

Eine Zufriedenheit mit der Abwicklung durch eine gegnerische Versicherung kann natürlich (mindestens) zwei Gründe haben:

- sämtliche Ansprüche wurden vollumfänglich reguliert

- es wurden nicht alle Ansprüche vollumfänglich reguliert, aber der Geschädigte hat es nicht gerafft

Zitat:

@beachi schrieb am 12. Juni 2019 um 09:50:24 Uhr:

Zitat:

@Dellenzaehler schrieb am 12. Juni 2019 um 09:24:04 Uhr:

 

Ich sage dir, dass dies in neun von zehn Fällen eben nicht funktioniert.

kannst du deine these mit einer quelle belegen oder basiert diese nur aus eigener tiefer abneigung ggü. versicherungen?

Zitat:

@beachi schrieb am 12. Juni 2019 um 09:50:24 Uhr:

Zitat:

@Dellenzaehler schrieb am 12. Juni 2019 um 09:24:04 Uhr:

 

Ohne einen (qualifizierten) Rechtsanwalt ist eine faire Schadensdabwicklung heute nicht mehr möglich.

auch hierfür hast du doch sicherlich entsprechende quellen oder ist das auch wieder eine der häufigen unterstellungen?

ich bin gespannt, ob da noch was brauchbares kommt. :-)

Das ist schon brauchbar.

Aber wohl nicht für dich, ist aber auch nicht von Bedeutung.

Belegen kann ich das mit meinen täglichen Erfahrungen bei der Regulierung. Das reicht schon.

Im Gegensatz zu deinen Lügenmärchen, die du artig im Auftrag deines Arbeitgebers jeden Tag gegenüber den Anspruchstellern verbreitest um Geld zu sparen.....:)

 

@CivicTourer

Ich auch ;)

Ich hatte dann in der Vergangenheit mehrmals mit verschiedenen PKW den einen Fall von 10 ...

Na dann bist ja ein Profi und brauchst keinen Anwalt....:)

Mal zum Nachdenken für die sozialneidzerfressenen Kostenstreicher: an der außergerichtlichen Schadensregulierung eines Schadens von 2.000,- € bekommt der Anwalt netto 195,- €. Davon darf er seinen allgemeinen Kanzleibetrieb (Strom, Personal, Versicherungen, EDV, Lizenzen etc. und seinen persönlichen Lohn) decken. Zeitlich ist die Auftragsannahme, Telefonate und die gesante Korrespondenz nebst Zahlugnsabwicklung enthalten. Wer das für eine fürstliche Entlohnung hält, der hat mit der "Mathetik" ein größeres Problem. Damit sowas kostendeckend abläuft braucht es Erfahrung. Dann lassen sich diese Dinge auch effektiv abarbeiten. Und die erste Million war immer die schwerste ... :D

Zitat:

@Dellenzaehler schrieb am 12. Juni 2019 um 10:11:06 Uhr:

Zitat:

@Dellenzaehler schrieb am 12. Juni 2019 um 10:11:06 Uhr:

Zitat:

@beachi schrieb am 12. Juni 2019 um 09:50:24 Uhr:

 

kannst du deine these mit einer quelle belegen oder basiert diese nur aus eigener tiefer abneigung ggü. versicherungen?

Zitat:

@Dellenzaehler schrieb am 12. Juni 2019 um 10:11:06 Uhr:

Zitat:

@beachi schrieb am 12. Juni 2019 um 09:50:24 Uhr:

 

auch hierfür hast du doch sicherlich entsprechende quellen oder ist das auch wieder eine der häufigen unterstellungen?

ich bin gespannt, ob da noch was brauchbares kommt. :-)

Das ist schon brauchbar.

Aber wohl nicht für dich, ist aber auch nicht von Bedeutung.

Belegen kann ich das mit meinen täglichen Erfahrungen bei der Regulierung. Das reicht schon.

Im Gegensatz zu deinen Lügenmärchen, die du artig im Auftrag deines Arbeitgebers jeden Tag gegenüber den Anspruchstellern verbreitest um Geld zu sparen.....:)

ohne quellen zu benennen ist deine aussage einfach nur humbug. aber das ist bei dir ja nichts neues. eigentlich ist es müßig, sich mit individuen wie dir und dem berlin-kevin zu unterhalten. ihr seid halt auf eurem trip unterwegs und lasst ohnehin keine andere meinung gelten. und eure thesen, die ihr hier immer posaunt, könnt ihr mehrheitlich nicht belegen, siehe oben. ich warte immer noch auf eine quellenangabe, dass 9 von 10 fällen falsch reguliert werden. wenn das bei dir zutreffen sollte, dann liegts vielleicht ja auch einfach nur an deinen gutachten. zum glück sind sachverständige aber unfehlbar. nicht! #haha

@beachi

ohne quellen zu benennen ist deine aussage einfach nur humbug. aber das ist bei dir ja nichts neues. eigentlich ist es müßig, sich mit individuen wie dir und dem berlin-kevin zu unterhalten. ihr seid halt auf eurem trip unterwegs und lasst ohnehin keine andere meinung gelten. und eure thesen, die ihr hier immer posaunt, könnt ihr mehrheitlich nicht belegen, siehe oben. ich warte immer noch auf eine quellenangabe, dass 9 von 10 fällen falsch reguliert werden. wenn das bei dir zutreffen sollte, dann liegts vielleicht ja auch einfach nur an deinen gutachten. zum glück sind sachverständige aber unfehlbar. nicht! #haha

und genau diese Antwort habe ich von dir erwartet.

Wenn du wenigstens eine eigene Meinung hättest, aber die darfst du ja gar nicht haben.

Du bist echt ein eine arme Wurst, eine ganz arme....:(

Lach du man ruhig, am besten über dich selber :)

Es ist ein Unterschied ob aufgrund der eigenen Berufserfahrung in diesen Dingen Wissen geteilt wird, oder ob irgendeine Nörgeltrine versucht mit dümmlichen Provokationen den Beitragszähler zu pushen und die Fragesteller bewusst zu veräppeln. ... nech beachi ... ;)

das ist halt sein Job.

Leute veräppeln.

Macht er jeden Tag.

Er kennt und kann halt nicht anders und freut sich schon mal, wenn es mal klappt

@beachi

Deine Meinung resultiert evtl. aus Unerfahrenheit, einem gewissen Idealismus, Gutgläubigkeit oder auch schlicht und einfach aus Gehirnwäsche.

Deine beiden Kontrahenten hier schöpfen allerdings aus einer jahre- wenn nicht sogar jahrzehntelanger Erfahrung auf diesem Gebiet. Das haben sie auch schon über Jahre hinweg hier auf MT unter Beweis gestellt.

Denke mal dass du einfach zu schlecht "bestückt" bist um solchen Usern hier ans Bein zu pinkeln.

... und dass sogar Gerichte inzwischen einen Anwalt als notwendig erachten, wurde dir ja auch schon mal an anderer Stelle mitgeteilt.

@beachi

Stell doch einfach Quellen für Deine Behauptung, so überzeugt wie Du bist muss da ja einiges an Dokumentation hinter Dir stehen. Und leichter kann man andere ja kaum des Humbugs verbreiten überführen.

Wenn Delle von "9 von 10 Fällen" redet meint er eher 900 von 1000 Fällen, ggf. noch ne Null dran.

Hast Du ein ähnliches Portfolio aufzuweisen? Dann her damit.

Ich habe 2015 einen Parkrempler komplett alleine abgewickelt, innerhalb von 14 Tagen war alles bezahlt was eingefordert wurde, trotzdem würde ich meine 100% im Leben nicht auf andere übertragen wollen.

Zitat:

@blackhawk168 schrieb am 11. Juni 2019 um 20:24:22 Uhr:

Hallo,

mir ist vor 11 Tagen eine Frau in meinen geparkten Picanto gefahren. Heute wurde der Wagen abgeholt, ein leihwagen gebracht und geschaut was getauscht werden muss.

jetzt ist es so, das Kotflügel links, Stossfänger und diverse kleinteile getauscht werden.

Ist mein Wagen jetzt offitiell ein Unfallwagen ? Wenn ja, habe ich das recht, eine Wertminderung geltend zu machen obwohl der wagen ja wieder repariert wird? Wenn ja, wie fordere ich sowas ein ?

Sonnige Grüsse.....

gockel doch einfach "merkantile Wertminderung" oder "..... Wertausgleich" ;)

Onkel Delle redet von mitlerweile 22.000 Schadengutachten.

Ich glaube da kann und darf ich schon ein Wörtchen mitreden.

Von den Gerichtsgutachten mit welchen solche "Spezialisten" wie beaci (soweit der dafür überhaupt die Befugnisse besitzt, glaub ich aber eher nicht, bei dem Bullshitt der er hier schreibt) tatschächlich das Geld der Versichertengemeinschaft verschwenden, sprechen wir hier mal nicht.

Ich spreche da zum Beispiel von den Prozessen, die mit den superduper "Prüfberichten" der Auftragstreicher aufgenommen werden, weil man ja an den Scheiß glaubt, der da geschrieben steht.

@

beachi

da du ja immer zum Lachen in den Keller gehst, hab da noch was für dich.....:)

würde ich dir gern schenken, sag mal woch ich`s hinsenden kann :D

Zitat:

@beachi schrieb am 12. Juni 2019 um 11:43:31 Uhr:

#haha

Wenn ich mir vorstelle im Rahmen einer Schadensabwicklung an den Typ Versicherungsmensch zu geraten den du hier darstellst bin ich heilfroh dass es Anwälte gibt an die man den Vorgang auslagern kann.

Und das, obwohl meine Sympatie gegenüber dieser Berufsgruppe höchst überschaubar ist.

 

Zitat:

@beachi schrieb am 11. Juni 2019 um 21:02:23 Uhr:

wenn du auf einen anwalt und gutachter verzichtet hast ... suche einfach morgen mal telefonisch das gespräch mit der versicherung und weise auf diesen umstand hin. da gibt es ganz sicher möglichkeiten.

Sehr witzig.

Der Bittsteller wird, wenn überhaupt, mit einem lächerlichen Betrag abgespeist.

Forderung aufstellen, Frist setzen und Klagen ist die einzige Sprache in der Versicherungen kommunizieren möchten und die sie verstehen wollen. Alles andere ist reine Zeitverschwendung.

Zitat:

@Dellenzaehler schrieb am 12. Juni 2019 um 13:13:29 Uhr:

Onkel Delle redet von mitlerweile 22.000 Schadengutachten.

Ui, Respekt :)

Da hab ich bisher ein knappes 1/4 von, aber bis zur Rente ist ja noch lang hin :o

Aber ist schon klar dass den Versicherern gut informierte Geschädigte nicht in den Kram passen. Sachverständige sind natürlich nicht unfehlbar, aber das ist keine Rechtfertigung für die massenweisen Kürzungen. Mal ganz abgesehen davon dass der Geschädigte nicht für evtl. vorliegende Fehler im Gutachten verantwortlich gemacht werden darf. Aber psst, haben die Versicherer nicht so gerne wenn man das laut sagt, diese Threads hier sind nur für Insider :p :D :D

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