nach 7 Jahren(145000km) wieder ohne Mängel durch den TÜV

Opel Vectra C

War heute beim Tüv, nur ein kleiner Mängel(Fexrohr undicht) sonst i.O.
AU trotz deaktiviertem AGR auch bestens.
Was soll man sagen, so schlecht können die Autos von Opel nicht sein.

Beste Antwort im Thema

War heute beim Tüv, nur ein kleiner Mängel(Fexrohr undicht) sonst i.O.
AU trotz deaktiviertem AGR auch bestens.
Was soll man sagen, so schlecht können die Autos von Opel nicht sein.

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Zum Z22SE: Ich hab da mit dem "Ölfraß" auch so ein komisches Verhalten bemerkt. Wenn ich frisches Öl reinkippe nach dem Ölwechsel nimmt er immer etwas mehr Öl. Extrem wars sogar, als ich eine Ölspülung gemacht hatte (Frisches rein, kurz gefahren, wieder gewechselt)

Dann habe ich zusätzlich mal Ceratec mit reingekippt und der Ölverbrauch sank drastisch.

Moin,

heute war´s mal wieder soweit mit 252 Tkm und 15 Jahren:

Nachdem ich 2010, 2012, 2014 und 2016 das Fahrzeug selbst beim KÜS vorgefahren habe und ich ´14 und ´16 wegen erheblicher Mängel keine Plakette bekommen habe, dachte ich mir, dass es vielleicht doch Sinn macht, die paar Euro mehr zu bezahlen und die HU über meine Freie machen zu lassen. AU hatte ich erst Bedenken, denn der qualmt langsam wie ne Dampflok trotz Zweitaktöl als Additiv. Dieses Mal halt nen halben Liter statt nen Viertelliter pro 50 Liter Diesel draufgekippt und siehe da: arithmetischer Mittelwert der Trübung 0,46 - nischt schlächt fürr eine Diesel.😁

Die HU - oh Wunder - ohne festgestellte Mängel!😁 Also kein krampfhaftes Suchen nach dem erheblichen Mangel im Rüsselheimer Heuhaufen, so wie es die D...n vom KÜS immer getrieben haben und bei denen neue Reifen, Bremsen, Federn, Achsteile immer erstmal höchst verdächtig sind und des Prüfers Wut mit dem Montiereisen ins Unermeßliche steigern. Nein, ein völlig entspanntes "ohne festgestellte Mängel". Hätte er gewollt, so hätte er den abgelaufenen Verbandskasten monieren können, der Mann vom TÜV. Der KÜS hätte das definitiv, weil das kann ja nicht sein, dass ein 15 Jahre altes Auto gänzlich ohne Mängel dasteht - da haben die Leute ja gar keinen Grund, ein neues Auto zu kaufen...
Der einzige Wermutstropfen ist ein Hinweis auf sichtbare leichte Korrosion am Fahrzeugrahmen und -aufbau. Ok, was heißt schon Wermutstropfen? Bisschen Flugrost an ein paar Blechfalzen und hinteren Radläufen und eine ziemlich rostige Hinterachse - nichts, was ich nicht wüsste und nichts, worum ich mir einen Kopf mache, denn das ist alles nur oberflächlich.

Fazit: es hat sich gelohnt, um den KÜS für alle Ewigkeit einen Bogen zu machen und das meiner Werkstatt in die Hand zu geben und vom TÜV abnehmen zu lassen. Hätte ich nur schon früher...

MfG

Deswegen fahre ich immer zum TÜV Nord.

Danke für den Erfahrungsbericht. Ich habe schon seit jeher meine Autos einfach beim FOH zur HU angemeldet. Das beste daran:

Bremsleitung leichter Flugrost = Meister nimmt Drahtbürste und etwas Korrosionsschutz, der TÜVer ist zufrieden.
oder
"Machen wir noch"

Dieses Jahr hatte ich aber auch mal einen abgelaufenen Verbandskasten drauf stehen (1 Jahr drüber), hat aber nicht zur Nachprüfung geführt.

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Verbandskaten führt in aller Regel eh nicht zur Nachprüfung da GM
Genau wie sowas wie Motor/Getriebe Ölfeucht, Warnwester und so weiter.

@masterkaycee
Einspritzdüsen überprüfen. Ansaugsystem auf Undichtigkeiten überprüfen. Unterdruckleitungen überprüfen. Hochdruckpumpe ganz ggf überprüfen. Wenn technisch okay sollte er nicht allein durch das Alter mehr rauchen als in neuerem Zustand 🙂

Aus seinen persönlichen Erfahrungen bei einer Prüforganisation irgendwas für die Allgemeinheit ableiten zu können halte ich für eine sehr gewagte Aussage.

Es spielt eher der Prüfer selbst als Mensch und entsprechender Erfahrung eine Rolle und nicht welcher Organisation er unterstellt ist.

Allgemein kann man dies auch etwas zu seinen Gunsten ausnutzen:
- Fahrzeug vor HU reinigen (innen+außen) - wer setzt sich schon gerne in eine versiffte Bude
- ein gepflegtes Fahrzeug macht einen positiven Grundeindruck
- Gurte in die Schlösser stecken bis auf Fahrersitz damit der Prüfer nicht im Auto rumklettern muss um die Funktion selbiger zu prüfen.
- Warndreieck und Verbandskaste auf den Beifahrersitz oder Fussraum legen (muss der Prüfer nicht im Kofferraum suchen und Abdeckungen demontieren)
- und noch ein paar andere Kleinigkeiten.

Manche meinen das es gefährlich wäre die HU+AU in einer Werkstatt machen zu lassen, weil die natürlich Geld verdienen wollen und Mängel bei der Vorkontrolle intensiver suchen/finden.
Habe mein Fahrzeug nun zwei Jahre in Folge bei einer freinen Werkstatt ohne Mängel durch die HU bekommen.
Vor sechs Jahre bei einer anderen mussten noch Axialstangen am Lenkgetriebe ersetzt werden.

Zitat:

@sven.borchers schrieb am 30. Oktober 2018 um 14:07:56 Uhr:



- Gurte in die Schlösser stecken bis auf Fahrersitz damit der Prüfer nicht im Auto rumklettern muss um die Funktion selbiger zu prüfen.

Wobei bei mir bei der HU noch nie die Gurte angeschaut wurden 😁 😁

Hallo,
meine Dicke (zdth, 1.9, Car.,) hat am 5.11. den 13-Jährigen: TÜV Anfang September bis 2020 - ohne Mängel (war im Juni/Juli fast "eine Operation am offenen Herzen": 4 Injektoren, DPF, EPW und Austausch des ersten ZMS+erster Kupplung nach 330.xxx km...).
Gruss
R.

Zitat:

@masterkaycee

Einspritzdüsen überprüfen. Ansaugsystem auf Undichtigkeiten überprüfen. Unterdruckleitungen überprüfen. Hochdruckpumpe ganz ggf überprüfen. Wenn technisch okay sollte er nicht allein durch das Alter mehr rauchen als in neuerem Zustand 🙂

Leckölleitungen neu, Ansaugsystem soweit dicht, Unterdruckleitungen ok. Laufleistungsbedingt ist Verschleiß nunmal da und da steck ich keinen Cent in Düsen und Pumpe prüfen. Er läuft gut, frisst seine 7 Liter auf 100km. Solange er das macht, sehe ich keinen Handlungsbedarf (der dann auf ein neues Auto hinauslaufen würde). Aber er läuft meist Kurze Strecken und das ist einer der wenigen Dieselmotorenbaureihen, dem das Kurzstreckengegurke nicht passt. Dem 1.9 ASZ in meinem längst verflossenen A3 hat das nix ausgemacht.

Zitat:

Zitat:

@sven.borchers schrieb am 30. Oktober 2018 um 14:07:56 Uhr:

- Gurte in die Schlösser stecken bis auf Fahrersitz damit der Prüfer nicht im Auto rumklettern muss um die Funktion selbiger zu prüfen.

Wobei bei mir bei der HU noch nie die Gurte angeschaut wurden 😁 😁

Genau so einen Schwachsinn habe ich beim KÜS 2010-16 jedes Mal erleben dürfen inkl. Prüfen, ob die Türen auch ins Schloß fallen und dort bleiben - alle! inkl. Heckklappe! 😰Wir sind nicht mehr in den 1980ern, wo bei den ganzen alten Granandas und Taunus die Türen bei Kurvenfahrt aufgeflogen sind, weil die Türfallen bzw deren Halterungen im Radkasten bzw B-Säule abgerostet waren.

Zitat:

Es spielt eher der Prüfer selbst als Mensch und entsprechender Erfahrung eine Rolle und nicht welcher Organisation er unterstellt ist.

Ist so. Wobei ich halt nur schildern kann, wie das bei mir so war die letzten 8 Jahre. Wenn ich nochmal 10 Jahre weiter zurückgehe, war es umgekehrt. Da war ich froh, als der TÜV Konkurrenz durch die Dekra bekam und ich dorthin konnte. Aber grundsätzlich war mir der nächstgelegende KÜS immer von Vorteil: kürzeste Anfahrt, kurze Wartezeiten, günstigster Preis.

 

Zitat:

Allgemein kann man dies auch etwas zu seinen Gunsten ausnutzen:

- Fahrzeug vor HU reinigen (innen+außen) - wer setzt sich schon gerne in eine versiffte Bude

- ein gepflegtes Fahrzeug macht einen positiven Grundeindruck

- Gurte in die Schlösser stecken bis auf Fahrersitz damit der Prüfer nicht im Auto rumklettern muss um die Funktion selbiger zu prüfen.

- Warndreieck und Verbandskaste auf den Beifahrersitz oder Fussraum legen (muss der Prüfer nicht im Kofferraum suchen und Abdeckungen demontieren)

- und noch ein paar andere Kleinigkeiten.

Da meine HU im Okt. fällig ist, habe ich zuvor meist die Winterräder aufgezogen, ggf Reparaturen machen lassen und das auto vorher gewaschen und gewachst. kam immer ein sauberes Auto zur Prüfung. Innen ist der immer sauber, das ist mir wichtiger wie außen. Im Normalfall sollte das einen positiven Gesamteindruck machen. Aber der Wagen hat ein paar altersbedingte Kampfspuren. Da fing das beim KÜSer gleich mit mißtrauischem Getatsche an der Beule auf der Haube an, da konntest vom Blick ablesen: "der Wagen steht da wie geleckt. Aber warum poliert der über den abgeplatzten Lack drüber und lässt das nicht neu lacken?" Und das bei allen 4 Prüfungen dort.

Die Pflasterkiste und die Warnweste, da haben die vom KÜS sich auch immer dran aufgegeilt. Und am Warndreieck. Es reichte nicht das Zeigen, sondern musste ich das Ding auspacken und zusammenbauen - er wollte Prüfzeichen sehen, der Ar...

Heuer dagegen das Zeug auf die Rückbank geworfen und das lag noch genauso schief da wie ich es platziert hatte. Hat der TÜV-Mann gar nicht danach geschaut. Und gewaschen habe ich die Karre auch nicht. Demzufolge scheint mir ein Auto mit normalen Verschmutzungsgrad unauffälliger zu sein.

Neu verbaute Verschleißteile sollten auch einen guten Eindruck machen. Beim KÜS nicht, weil das konnten die einem nicht mehr als erhebliche Mängel aufschreiben. Da kam der immer gleich mit dem Eisen und hat mehrfach an den Neuteilen rumgerissen, egal ob Federn, Dämpfer, HA, Querlenker. Weil das könnte ich ja selbst eingebaut haben und dabei gepfuscht und Opel stand da auch nicht drauf, sondern TRW, Lemförder, Sachs... Kontrolle schön und gut, aber ich fahre keinen Dampfkessel und Pingeligkeit wie das mit dem Warndreieck und dem Prüfzeichen hat nix mehr mit dem Prüfprotokoll zu tun, da mach ich mir ernsthafte Gedanken, ob so einer geistig noch ganz frisch ist und auf die Menschheit losgelassen werden kann...😕 Mein GTS ist 100% Serie, mein Führerscheinerwerb liegt ein Vierteljahrhundert zurück - also nix mit junge Fahranfänger mit "Fachwissen" beeindrucken.😁

 

Zitat:

Manche meinen das es gefährlich wäre die HU+AU in einer Werkstatt machen zu lassen, weil die natürlich Geld verdienen wollen und Mängel bei der Vorkontrolle intensiver suchen/finden.

Habe mein Fahrzeug nun zwei Jahre in Folge bei einer freinen Werkstatt ohne Mängel durch die HU bekommen.

Vor sechs Jahre bei einer anderen mussten noch Axialstangen am Lenkgetriebe ersetzt werden.

Kann gefährlich sein, hatte ich bei meinem 3. Auto erlebt. Seit meinen Autos 10 bis 13 habe ich eine vertrauensvolle Werkstatt, dass ich keine Gefahr sehe über den Tisch gezogen zu werden. Das Gleiche scheint für deine Freie zu gelten. Muss man halt alles individuell sehen.

Wenn er ohne große Ausfälle durchhält, könnte es 2020 nochmal einen Bericht von mir geben. Mal schauen.

MfG

Liege so bei 0,15-0,20 ltr. auf Tausend. Wenn ich Langstrecke fahre, noch weniger! mfg.

Zitat:

@masterkaycee schrieb am 30. Oktober 2018 um 16:24:11 Uhr:



Zitat:

@masterkaycee

Einspritzdüsen überprüfen. Ansaugsystem auf Undichtigkeiten überprüfen. Unterdruckleitungen überprüfen. Hochdruckpumpe ganz ggf überprüfen. Wenn technisch okay sollte er nicht allein durch das Alter mehr rauchen als in neuerem Zustand 🙂

Leckölleitungen neu, Ansaugsystem soweit dicht, Unterdruckleitungen ok. Laufleistungsbedingt ist Verschleiß nunmal da und da steck ich keinen Cent in Düsen und Pumpe prüfen. Er läuft gut, frisst seine 7 Liter auf 100km. Solange er das macht, sehe ich keinen Handlungsbedarf

Jo dachte ich auch, bis ich dann einen neuen Motor einbauen durfe.
Daher der Kommentar 🙂

Zitat:

@Derdinger schrieb am 30. Oktober 2018 um 15:52:26 Uhr:


Hallo,
meine Dicke (zdth, 1.9, Car.,) hat am 5.11. den 13-Jährigen: TÜV Anfang September bis 2020 - ohne Mängel (war im Juni/Juli fast "eine Operation am offenen Herzen": 4 Injektoren, DPF, EPW und Austausch des ersten ZMS+erster Kupplung nach 330.xxx km...).
Gruss
R.

Denn mal gute Fahrt 🙂

Da geht noch was

Zitat:

Zitat:

@masterkaycee schrieb am 30. Oktober 2018 um 16:24:11 Uhr:

Zitat:

@masterkaycee

Einspritzdüsen überprüfen. Ansaugsystem auf Undichtigkeiten überprüfen. Unterdruckleitungen überprüfen. Hochdruckpumpe ganz ggf überprüfen. Wenn technisch okay sollte er nicht allein durch das Alter mehr rauchen als in neuerem Zustand 🙂

Leckölleitungen neu, Ansaugsystem soweit dicht, Unterdruckleitungen ok. Laufleistungsbedingt ist Verschleiß nunmal da und da steck ich keinen Cent in Düsen und Pumpe prüfen. Er läuft gut, frisst seine 7 Liter auf 100km. Solange er das macht, sehe ich keinen Handlungsbedarf

Jo dachte ich auch, bis ich dann einen neuen Motor einbauen durfe.

Daher der Kommentar 🙂

Ok, das erklärt so manches. Aber wie gesagt, er läuft rund, dreht sauber hoch ohne Löcher, packt seine Höchstgeschwindigkeit, keine extremen Ausreißer beim Verbrauch, kein merkwürdiges Verhalten beim Abstellen, startet Sommer wie Winter einwandfrei, keine merkwürdigen Gerüche nach Kaltstart die auf unverbrannten Diesel hinweisen. Wenn ich Pumpe und Düsen prüfen lassen wollte, müsste das ausgebaut werden und wieder eingebaut plus überprüfen wären sicher locker 400€ wenn nicht noch mehr weg, denn beim Y22DTR sind die Düsen ziemlich verbaut. Der Wagen hat seine Kampfspuren, er ist 15 Jahre alt mit 252Tkm auf der Uhr. Dann ist es ein alter Diesel ohne DPF - du weist sicher um die ganze Panikmache, auch wenn ich schon mehrfach unter Beweis gestellt habe, dass ich keine Skrupel habe, damit in verbotene Stadtgebiete zu fahren, denn keine Plakette auf der Scheibe ist immer noch besser als ne gelbe.😎 😁
Ohne das Dieseltheater hätte ich das Teil wie er da steht vielleicht um die 1000€ an Privat verticken können. Heute kauft jemand sowas nichtmal für 100€ und bei irgendso nem Ali kann ich mich über großzügige 20€ "freuen". Da fahr ich ihn einfach weiter, ohne irgendwelche Präventivmaßnahmen, denn wert ist er eh nix mehr. Ein Auto mit ner Viertelmillion km hat für mich seine Schuldigkeit getan. Alles was jetzt noch ohne große Reparaturen oben drauf kommt ist Bonus. Kommen noch 5Tkm - ok. Kommen noch 50Tkm - soll mir auch recht sein, denn Fahrwerk ist ok, Bremsen rundum neuwertig, verkehrssicher und kein Reparaturstau. Und ich habe immer noch die Option, eine Abwrackprämie in Anspruch zu nehmen. Das entscheidet sich dann, wenn es soweit ist. Skoda`s Superb soll ganz lecker sein und den T-Roc find ich auch schick. Idealerweise jung gebraucht als Benziner und ohne OPF.

MfG

Zitat:

@Leon596 schrieb am 30. Oktober 2018 um 14:01:05 Uhr:


Verbandskaten führt in aller Regel eh nicht zur Nachprüfung da GM
......

Über genau dieses Thema habe ich mich vor ein paar Jahren mit TÜV und GTÜ gestritten ...... mit dem Ergebnis, das das Haltbarkeitsdatum eines Verbandkastens nicht HU-relevant ist und maximal zu einem Hinweis führen darf, nicht aber zu einem Mangel/geringen Mangel.
Etwss anderes ist es , wenn der Inhalt nicht komplett ist.

Desweiteren gibt es auch Nachfüllsets zu kaufen, womit das aufgedruckte Haltbarkeitsdatum auf dem Kasten ins leere läuft ...... also komplett hinfällig/ungültig ist .

Ein Verbandkasten hat de fakto kein Ablaufdatum . Das ist eine Erfindung der Billigkasten Hersteller am Markt die so zu mehr Absatz führen soll . Führt nur leider auch zu unendlich unnötigem Müll.....
Der einzige Artikel im Verbandkasten der unbrauchbar werden kann, ist das Pflaster , weil es nicht mehr klebt. Mit einem Pflaster habe ich noch kein Leben retten können .

Die gesetzliche Vorgabe ist .. Verbandkasten nach DIN 13164 . In der DIN steht nichts von Haltbarkeitsdaten und auch nichts zu der Aufbewahrungsform ..... nur der Inhalt ist geregelt, aber auch nicht wie er verpackt sein muß. Kann also auch ne Plastiktüte sein und schon ist kein Haltbarkeitsdatum mehr da.

Diese 6€ Kästen taugen eh nichts ..... der Inhalt ist der letzte Schrott und damit in Notfällen helfen zu wollen führt zu doppelten Streß.
Der Inhalt eines Verbandkastens aus den 80er Jahren ist qualitativ um Welten besser, muß aber um Handschuhe und Rettungsdecke erweitert werden .... und es ist kein Verfalldatum drauf 😉

Desweiteren gibts am Markt auch Kästen mit 20 Jahren .... https://www.bueromarkt-ag.de/...p-3004002,l-google-prd,pd-b2c.html?... wobei die Qualität des Inhalts auch nicht an die der alten Kästen heran reicht.

Zu diesen Recherchen kam es , nachdem hier ein komplett ausgestatteter RTW mit geringem Mangel wegen fehlendem Verbandkasten zurück kam ......

Ich war seinerzeit bei der Dekra zur HU. Gurte oder der Verbandskasten hat da niemand interessiert. Nur beim Thema Fahrwerk hat sich der Prüfer noch einen zweiten Mann geholt und sich das frisch revidierte Fahrwerk (Federn, Dämpfer, Domlager, Koppelstangen, Spurstangenköpfe) angeschaut. Keine Ahnung, was die da in der Grube gebrabbelt haben.
Bei der AU haben sie sich gewundert, dass der 2 Endschalldämpfer hatte...

Unser (1.9, 120 PS, Bj. 2008) kam letztes Jahr bei 220.000 km mit nur einem kleinen Mangel durch den TÜV, hinten war das Schutzblech an der Bremse etwas angegammelt. Er meinte dazu aber nur: Mach das zum nächsten Termin mal neu.

Ansonsten habe ich bisher nur die normalen Veschleissteile ersetzen müssen, einmal den Klima-Kondensator, Federn und Dämpfer hinten, Federn vorne und jetzt gerade die LiMa. Ich laß den Zahnriemen gleich mit wechseln, dann hab ich Ruhe bis Ende. 😉

Verbrauch liegt im Alltag bei 6 l, im Winter bei 6,3/6,4. Ja nachdem, wie oft die Standheizung benutzt wird. Bei Fahrten nach Schweden geht der Verbrauch gar auf 5,2 runter. Will ich nicht meckern, bei einem über 10 Jahre alten Auto und fast 240.000 auf dem Tacho.

Schade, das sie dieses Modell nimmer bauen. 🙁

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