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nach 1,5 Jahren gemerkt...

Subaru XV G5
Themenstarteram 1. Januar 2020 um 17:37

das ich gar nicht in den manuellen Modus muss, um per Paddel runter zu schalten bspw. bei Bergabfahrt sondern einfach runterschalten per Paddel, ins D geht er dann beim hochschalten wieder von selbst, toll.

P.S. gesundes Neues.

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19 Antworten

Hättest mal die BDA gelesen! :D

Ich nutze die Paddels schon seit der Probefahrt auf "D" um vor einem Überholvorgang schon die Drehzahl vorzulegen.

MfG

Soweit richtig erkannt. Allerdings bleibt er solange im gewählten gang, bis die Wunschgeschwindigkeit erreicht ist oder man zu schnell oder zu langsam wird für den Gang. Rollt man im 4. Gang in den Ort und hält dann 50km/h, schaltet der Wagen kurz darauf auf D zurück.

Macht ja nichts. Ich nutze sie im Automatik-Modus eh nur zum "Vorlegen". Ich fahre zu 98% im Auto-Mode. Wenn die Drehzahl an Bergaufstücken zu gering ist, schalte ich von "I" auf "S". Dann ist das Drehzahlniveau größer. Last und geringe Drehzahl geht auf die Lager.

MfG

Zitat:

@laberlaber schrieb am 1. Januar 2020 um 17:37:15 Uhr:

das ich gar nicht in den manuellen Modus muss, um per Paddel runter zu schalten...

Nun ja, 1,5 Jahre verschenkt weil Anleitung nicht gelesen :)

Zwar braucht man keine Anleitung um den Levorg zu fahren, aber ein Blick hinein lohnt sich allemal. Man kann im D-Modus mit den Paddeln die Automatik in einen einen anderen Gang zwingen, danach wird aber nach kurzer Zeit wieder automatisch der Gang eingelegt den die Getriebesoftware vorgibt, je nachdem ob der S- oder I-Mode gewählt ist.

Der manuelle Modus ist dazu da dauerhaft die Gänge von Hand vorzugeben, was im Gebirge oder mit Hänger schon mal Sinn macht.

@Johnes, im D-Mode hat man auch wie bei einer Wandlerautomatik einen Kick Down zur Verfügung. Vorm Überholen Pedal voll durchtreten und er schaltet runter.

Nur für alle die auch noch keinen Blick in die Anleitung werfen wollten ;)

Alles Gute im neuen Jahrzehnt!

Der Kickdown ist mit bis zu 2s Verzögerung, bevor es nach vorne geht. Die spare ich mir, wenn ich auf der Landstraße nen Traktor an einer "engen Stelle" überholen will. Das sind einige Meter mehr Sicherheitsabstand zum Gegenverkehr. Man rast mit 140-180 km/h aufeinander zu. Das sind zwischen 70-100m mehr Abstand zum überholen. (Oder eben weniger Sicherheitsabstand) Da schalte ich lieber manuell runter, bevor ich noch weitere (gefühlte) 17 km nicht am Trecker vorbei komme.

MfG

Von (brauchbarem oder fühlbarem) Kickdown kann ja wohl keine Rede sein.

Mache es auch eher so: von I aus in S, neben der Drehzahländerung wird auch das Ansprechverhalten des Gaspedals direkter.

Die Paddels zum Überholen nerven eher, weil ich auch manuell hochschalten muss, denn so schnell geht es nicht zurück auf D.

Die Paddels nehme ich für die Motorbremse, entweder bergab oder beim Reinrollen in die Ortschaft.

Zitat:

Die Paddels nehme ich für die Motorbremse, entweder bergab oder beim Reinrollen in die Ortschaft.

Ich geh einfach deutlich früher vom Gas. Getriebe zum Bremsen belasten? Nö... Mach ich nur bei Bergpassagen.

MfG

Last und geringe Drehzahl geht nicht auf die Lager. Jedenfalls nicht, wenn der Motor betriebswarm ist. Da muß die Drehzahl schon sehr niedrig sein, so dass der Motor nicht merh rundläuft.

Bei einem CVT-Getriebe belastest du das Getriebe nicht durch Runterschalten und Motorbremse. Es wird ja kein Gang gewechselt. Nur die Übersetzung geändert und das hast du im laufenden Fahrbetrieb sowieso ständig. Bei einer Stufenautomatik trifft es zu, aber bei dieser Konstruktion nicht.

Mehr Last, bei geringer Drehzahl belastet auch betriebswarm die Lager. Knapp 1.100 UpM bei mittlerer Last ist schon nicht ohne. Die Drehzahl wird bis 50% Last gar nicht angehoben. Bei einer Steigung von 2-4% schon nicht ohne. Da sind 500 UpM mehr ein großer Unterschied.

Auch bei einem CVT macht es einen Unterschied, ob der Wagen schiebt, oder der Motor. Von daher, nutze ich die Motorbremse mit erhöhter Drehzahl nur, wenn ich die Bremse schonen muss. Mir ist nämlich nicht egal, welche Flanke der Gliederkette sich in die Kegel schleift. Zusätzlich wird die Längendehnung ebenfalls vergrößert. Das Druck-/Zugspiel der Kette nimmt zu.

Ich habe schon verschlissene Bänder vom Audi und auch von FORD in der Hand gehabt. Ich versuch das Material nicht unnötig zu belasten. Ich fahr meine Autos nicht nur die Garantiezeit über.

MfG

Von verschlissenen Gliederketten oder defekten CVT bei Subaru liest man sehr sehr selten, auch in US-Foren. Dass sich die Kette einschleift hättest du dann aber bei jeder größeren Belastung, wie das Anfahren am Berg, Fahren mit Anhänger usw. Denke, da wird die Steuerung auch so intelligent sein, die WÜK zu öffnen um sowas über den Wandler abzufangen.

Und dass der Wagen schiebt, hast du ja auch im normalen Fahrbetrieb jedes mal, wenn du vom Gas gehst und bei höherer Geschwindigkleit ist da auch die Drehzahl höher.

1100 Umdrehungen sind natürlich sehr wenig, das ist ja fast schon Standgas. Insofenr gebe ich dir da recht. Ich bin bei "niedriger Drehzahl" eher von 1500 ausgegangen.

Es ging mir im Schubbetrieb um zusätzliche Belastung durch manuelles runterschalten. Auch bei hoher Drehzahl geh ich nicht schlagartig vom Gas, wenn es sich vermeiden lässt. Ich reduziere erst die Pedalstellung und verringere so, ohne direkt in den Schubbetrieb zu gehen, die Drehzahl.

Wenn ich den Wagen parke, schalte ich auch erst in Neutral, setze die Handbremse und nehme den Fuß von der Bremse. Dann schalte ich in "P". Dadurch wird die Parksperre nicht belastet und der Hebel geht easy aus "P" raus. (Hab ich schon bei meinem '95er Mondeo so gemacht, der sonst oft viel Kraft am Hebel brauchte.)

Ich fahre allgemein Material-schonend. Ich geh auf der BAB 2-3km vor der Abfahrt vom Gas und lass den Turbo runterkühlen. Gleiches andersrum. Ich heize mit kaltem Motor nicht.

Bei der "Kette" muss man sich mal eine Fahrradkette vorstellen. Im Zugbetrieb schleift und dehnt man die eine Seite des Kettenauges. Im Schubbetrieb die andere Seite. Beides erhöht das Spiel der Kette. Wenn man jetzt zusätzlich Druck im Schubbetrieb aufbringt, erhöht dies geringfügig den Verschleiß. Dieses Spiel sorgt irgendwann bei Lastwechsel für einen Ruck im Antriebsstrang. (Bei der LUK-Kette sind es natürlich keine "Augen" wie beim Fahrrad. Aber, prinzipiell längen sie die eingehakten Elemente in den Ösen identisch.)

MfG

der Turbo wird erst bei sehr hoher Last zur Glühbirne. Das heißt schon Ladedruck und gas weit oder oft voll durchdrücken. Vor dem Abfahren muss man eigentlich nicht langsamer werden solange die Fahrt danach normal fortgesetzt wird ;)

Ja, wenn man normal von der Autobahn runter fährt und weiter zum Ziel, ist das kein Problem. Problematisch ist das schnelle Fahren auf der Autobahn, dann den nächsten Rastplatz ansteuern, Motor aus. In dem Fall lohnt es sich wirklich, schon mal zwei oder drei Kilometer vor dem Rastplatz auf die rechte Spur zu gehen und den Lader etwas abkühlen zu lassen.

Nur, weil der Turbo nicht glüht, kann er dennoch über 300°C haben, auch wenn man nicht Vollgas fährt. Vor 550°C sieht man kein Glühen, ab 200°C kann Öl verlacken.

 

Ich muss nicht mit >160 km/h auf die Ausfahrt fahren. Geht auch mit 120 km/h.

 

MfG

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