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Motoren des neuen Ford Fiesta

Themenstarteram 2. Oktober 2008 um 17:32

Hallo,

weiß jemand, was das für Motoren im neuen Fiesta sind? Sind es die alten Zweiventiler vom Vorgänger und Steuerkette oder die neueren Vierventiler mit Zahnriemen? Gibt es schon Getriebeübersetzungsdaten?

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12 Antworten

Moin,

 

die 1300er Rocams haben ausgedient. Die aktuellen Motoren besitzen alle einen Zahnriemen. Beim 1.6TDCi ist beides vorhanden ( Steuerkette und Zahriemen), da die zweite Nockenwelle, wie bei allen 4V-TDCI's von einer Kette gesteuert wird, die von ersten Nockenwelle angetrieben wird.

Moin,

Schade, Motoren mit Zahnriemen sind auf Grund der hohen Wartungskosten und teilweise Unfähigkeit der Werkstätten (2malig an meinem damaligen XR2i verstellt eingebaut) ein absolutes NoGo.

Gut, fährt meine Frau Ihren "Neuen", Alten von 2005 weiter...hätte eigentlich gerne den NEUEN gehabt...

Gruß Sven....

Moin,

 

das Wechselintervall bei den Benzinern beträgt 160tds km bzw. alle 8Jahre und 200tsd. km bzw. alle 10Jahre bei den Dieseln.

 

Der Großteil aller Fiesta Neuwagenkäufer wird sich damit nie beschäftigen müssen ;)

 

 

Betrifft: Zahnriemen

wir hatten beim Escort, Fiesta und auch Mondeo von 97 nie Probleme, wenn die vorgeschriebenen KM erreicht waren, und dann laut Serviceheft die Zahnriemen gewechselt wurden.

Bis dann R.L.

 

 

1 Mondeo 1,8 - 125 PS Ghia

2 Fiesta 1,3 - 60 PS

Themenstarteram 5. Oktober 2008 um 4:47

Zitat:

Original geschrieben von razor1

 

Der Großteil aller Fiesta Neuwagenkäufer wird sich damit nie beschäftigen müssen ;)

Ich jedenfalls durfte pro Monat regelmäßig einen Motorschaden bearbeiten, welcher durch einen gerissenen Zahnriemen verursacht wurde. 60 TKM war das Intervall (schon von 120 TKM runtergesetzt) und meist rissen sie kurz davor. Waren aber Opel - 16 V, aber die Riemen kommen wohl vom gleichen Hersteller. Schade, dass Ford nicht die Steuerkette - Motorenfamilie aus dem Mondeo weiterentwickelt hat, so ist der neue Fiesta für mich uninteressant, da auf lange Sicht zu kostenriskant.

Hallo,

sorry aber über deine Beiträge kann ich eigentlich nur noch lachen.

Gerade Du als ehemaliger KFZ-Mechaniker müsstest doch wissen das Motoren mit Kettenantrieb genauso reißen können, wenn auch bei erst bei einer höheren Laufleistung.

Oder der Kettenspanner ist beschädigt usw.

Und die Schäden bei einem Motor mit Kettenantrieb sind sicherlich höher als bei einem Zahnriemenantrieb.

Außerdem werden Zahnriemen immer weiter verbessert und weiterentwickelt.

Es werden Bestandteile eingearbeitet die ein höheres Wechselintervall erlauben.

Manche Motoren mit Zahnriemenantrieb haben heute eine Wechselintervalle von über 200.000 km.

Irgendwann wird es Zahnriemen geben die ein Autoleben lang halten.

Und wenn Du den langen Intervallzeiten nicht traust dann kannst Du den Zahnriemen auch früher wechseln (lassen).

Zitat:

Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb

Zitat:

Original geschrieben von razor1

 

Der Großteil aller Fiesta Neuwagenkäufer wird sich damit nie beschäftigen müssen ;)

Ich jedenfalls durfte pro Monat regelmäßig einen Motorschaden bearbeiten, welcher durch einen gerissenen Zahnriemen verursacht wurde. 60 TKM war das Intervall (schon von 120 TKM runtergesetzt) und meist rissen sie kurz davor. Waren aber Opel - 16 V, aber die Riemen kommen wohl vom gleichen Hersteller.

Sorry, aber was ist das denn für ein Vergleich :confused:  Weil bei Opel Zahnriemen reißen ist auch ein völlig anderer Ford-Motor mit Zahnriemen gefährdet?!

 

 

Mein 2.0i ist seit 1987 erstmals wieder einer mit Steuerkette, sieben andere Ford seitdem hatten einen Zahnriemen. Probleme, keine!

 

 

Moin,

es wird meistens von der Werkstatt ein Wechsel bei 60-80000 km oder nach 5 Jahren empfohlen.

Der Riemen ist dann meinstens von Wärme, Kälte, teilweise Schmutz & Abrieb, Feuchtigkeit, Vibrationen u.s.w. völlig zerschlissen und spröde.

Damit "fast" Vollgas auf der Autobahn über einige Stunden (Hamburg - Passau) = gerissen und Motorschaden.

Über den Satz auch Ketten können reißen, kann ich wirklich herzlich schmunzeln - natürlich können Ketten reißen, aber bis dahin hat das Fahrzeug in vielen Fällen 300.000 km und mehr erreicht und der Kunde hat einige Wechselintervalle gespart. Sagen wir 600.- € pro Wechsel x 5 = 3000.- €.

Das mit Opel und Ford sehe ich bei der Qualität ähnlich. Beides USA-Buden mit viel und günstig....auch bei den Zuliefern.

Gruß Sven....

naja muss ich hier wohl auch meinen Senf dazugeben... Ich habe in einem Jahr mit meinem Fiesta 40000 km runtergerissen,das meiste auf der a-bahn unter vollstoff*gg und nüxxxx passiert, davor hatte ich Steuerkette in nem anderen,auch ganz nett, aber Riemen als kostenintensiv zu beurteilen Oo wer hat denn nicht die 300-400 euro nach was weiß ich 6 Jahren? Autos sind nunmal nicht verscheißfrei und das ist bzw sollte auch jedem klar sein Oo

Wie schon angesprochen, sowohl Ketten als auch Riemen können mal reißen.

Einen Wagen wegen eines Zahnriemens nicht zu kaufen halte ich für übertrieben. Mein Fahrzeug hat nun nach 10 Jahren einen Riemenwechsel hinter sich. Hat rund 500 € gekostet und nun hab ich wieder zehn Jahre Ruhe. Und ich denke kaum jemand hält ein Fahrzeug so lange.

Also wenn Dir 500 € in zwanzig Jahren zuviel sind solltest Du auf die Öffentlichen umsteigen.

Zitat:

Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb

Ich jedenfalls durfte pro Monat regelmäßig einen Motorschaden bearbeiten, welcher durch einen gerissenen Zahnriemen verursacht wurde. 60 TKM war das Intervall (schon von 120 TKM runtergesetzt) und meist rissen sie kurz davor. Waren aber Opel - 16 V, aber die Riemen kommen wohl vom gleichen Hersteller.

Dann solltest du aber auch mitbekommen haben das bei den Opelmotoren in den seltensten Fällen der Zahnriemen die Ursache war,fast immer waren es die Rollen die brachen oder blockierten,was dann zum Zahnriemenriss führte.

Aber im Gegensatz zu diversen anderen Marken machen die Zahnriemen bei Ford eher wenig Probleme,vor allem wenn man noch alle abzieht bei denen der Intervall überzogen wurde oder beim Tausch geschludert wurde.

Allerdings muß man dazusagen das Ford/PSA auch nicht die dämliche Angewohnheit anderer Hersteller haben möglichst alle Nebenaggregate vom Zahnriemen antreiben zu lassen.Sieht zwar Wartungsfreundlich aus wenn man nur einen Riemen tauschen muß statt einem Zahn-und einem Flachriemen aber dafür steigt das Risiko und die Intervalle verkürzen sich drastisch.dazu kommt das bei einigen Herstellern der Zahnriemen praktisch ungeschützt ist während er bei Ford meistens gut verpackt ist.:D Hat dann allerdings den nachteil das man ihn nicht mehr wie bei Anderen optisch kontrollieren kann da man dazu so viel abmontieren müsste das man ihn mit minimalem Mehraufwand auch wechseln kann.

 

@hungryeinstein

Zitat:

Einen Wagen wegen eines Zahnriemens nicht zu kaufen halte ich für übertrieben

Kann man so nicht sagen.Wenn man sich betrachtet wie aufwenig bei einigen Modellen der Riemenwechsel ist und wie häufig das nötig ist kann das durchaus ein wirtschaftliches k.o.Kriterium sein.Aber bei Intervallen von 8-10 Jahren und ca 200000km sollte das keine Rolle beim Kauf spielen.

Themenstarteram 11. Oktober 2008 um 21:20

Zahnriemen sind der Motorkiller Nummer eins, das sagt jede Statistik. Und schön, wenn die Riemen bei manchen einige 100 TKM halten, bei anderen tun sie es nicht, was daran liegt, dass Riemen mehr mit der Zeit altern als durch Kilometer. Schon mal einen mehrere Jahre alten Zahnriemen gesehen? Der hat auf der Rückseite viele kleine Risse, weil der Weichmacher aus dem Gummi durch Hitzeeinwirkung entflohen ist. Damit einmal hohe Belastung, und der Motor ist hinüber. Steuerkettenschäden sind bei richtiger Spannung dagegen verschwindend gering, es ist lächerlich, das als Vergleich heranzuziehen.

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