Mobiltelefonvorbereitung im Insignia 2014 ohne Aussenantenne
Laut Aussage meines FOH besitzt der neue Insignia MJ 2014 keine Mobiltelefonvorbereitung mehr und somit auch keinen Außenantennenanschluss.
Das Laden des Handys soll nur noch über USB (per Kabel) erfolgen, Kommunikation wie gehabt über Bluetooth.
Kann sich das ein Hersteller wie Opel, im Zeitalter der Kommunikation, der gern seine Fahrzeuge im Businnesbereich absetzen möchte, überhaupt leisten?
Sollte das so stimmen, wäre das für mich eine Entscheidung weg vom Insignia.
Besitz jemand konkretere Informationen zur Problematik?
Beste Antwort im Thema
@Feivel
unabhängig davon, gibt es in der Atmosphäre teilweise relativ hohe natürliche Strahlung....
Hallo,
Noch zu meinen Kindertagen hat man die künstliche Höhensonne als Ersatz für die natürliche Sonne als segensreich gefeiert. Erst viel später hat man bemerkt, daß diese Quecksilberdampflampen erhebliche Mengen "harte" UV-Strahlung ausenden - (Stichwort Hautkrebs).
Es geht beim Handy übrigens nicht um irgendwelche Strahung sondern konkret um niederfrequent getaktete, hochfrequente elektromagnetische Wellen. DAs ist so kompliziert wie es sich anhört und entzieht sich daher jeder Stammtischdiskussion.
Aber wir alle feiern heute Mobilfunk als segensreiche technische Errungenschaft (s.o.)
Wir warten dringend auf die Einführung des TETRA-Funks und langsam gibt es sogar bei den Fachleuten Zweifel....
Der Wegfall von rSAP ist ein Rückschritt in die Mobilfunksteinzeit!
Gruß Blaubeer
p.s. die natürliche kosmische Strahlung (Stichwort Flugzeug) ist eine ganz ganz andere Baustelle :-)
pp.s. Gäbe es nicht soviele Ahnungslose, dann hätte sich rSAP besser verkauft und wäre noch verfügbar. Man kann vielleicht ein Kamel zum saufen tragen aber den Verbraucher nicht zu seinem Glück zwingen - er bleibt ein tumber Trendlemming. ;-))
28 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Ehle-Stromer
Laut Aussage meines FOH besitzt der neue Insignia MJ 2014 keine Mobiltelefonvorbereitung mehr und somit auch keinen Außenantennenanschluss.
Das Laden des Handys soll nur noch über USB (per Kabel) erfolgen, Kommunikation wie gehabt über Bluetooth.
Kann sich das ein Hersteller wie Opel, im Zeitalter der Kommunikation, der gern seine Fahrzeuge im Businnesbereich absetzen möchte, überhaupt leisten?
Sollte das so stimmen, wäre das für mich eine Entscheidung weg vom Insignia.Besitz jemand konkretere Informationen zur Problematik?
Es gibt anscheinend wirklich kein rSAP mehr. Ich muss allerdings ehrlich gestehen, dass ich im Fahrzeug, obwohl ich kein rSAP und Vorbereitung fürs Handy habe, nie ein Empfangsproblem hatte. Das neue System wird wohl trotzdem SMS Anzeigen können, und das Telefonbuch Synchroninieren (wie beim alten schon), sowie Audioinhalte über BT Steamen. Die einzige wirkliche Einschränkung wäre, dass die Fahrzeugantenne weg fällt, und das Handy über USB geladen werden muss, da es nicht mehr im Standby gehen kann.
Für mich kein wirklicher Grund zum aufschreien... Es ist allerdings auch verständlich, denn bisher unterstützen nur (noch) Samsung und Blackberry Geräte rSAP.
...ich habe keine genaueren Infos dazu.
Aber: Ich kann Dir sagen, wie´s bei Porsche ist.
Entweder Du zahlst für die Möglichkeit, eine SIM in das PCM (Porsche Communications-Management) stecken zu können, oder Du nimmst die deutlich günstigere Bluetooth-Lösung.
Also ich habe in allen Autos nur die Bluetooth-Lösungen. Laden über USB / Bordsteckdose.
Ich habe nie etwas vermißt.
Verbindungsprobleme habe ich bisher nie gehabt.
Okay, das mag ggf. daran liegen, wo man denn so rumdüst.
Hallo,
soweit ich rSAP verstanden habe, liegt der wichtigste Vorteil darin, daß man die Telefon-Sendeanlage des Fahrzeugs nutzt (einschl. Außenantenne) anstatt sich durch die gesteigerte Sendeleistung des Handys im Fahrzeuginnenraum (Faradyscher Käfig) die Rübe vollbrutzeln zu lassen.
Gegenüber diesem Vorteil sind alle evtl. Nachteile - SMS nicht im handy gespeichert etc. - vernachlässigbar.
Innerhalb des Fahrzeuges arbeitet das handy meist auf voller Sendeleistung ,durch Reflektion an der Karosserie ergibt sich eine erhebliche Belastung der Fahrzeuginsassen - es tut nicht weh - aber über die Folgen gibt es keine zuverlässigen Aussagen. Wer sich freiwillig in eine solche "Microwelle" setzt, sollte eine wirklich gute Pflegeversicherung abschließen!
Im Signum gab es noch ein eigenständiges Mobiltelefon , im Insignia die beschriebene rSAP Lösung , sollte jetzt davon nur noch eine Freisprecheinrichtung übrig geblieben sein, sehe ich das als schweren Rückschritt. DA bleibt nur die Nachrüstaußenantenne wie vor 20jahren!
Von wegen wir haben verstanden ;-))
Gruß Blaubeer
Zitat:
Original geschrieben von kblaubeer
Innerhalb des Fahrzeuges arbeitet das handy meist auf voller Sendeleistung ,durch Reflektion an der Karosserie ergiebt sich eine erhebliche Belastung der Fahrzeuginsassen - es tut nicht weh - aber über die Folgen gibt es keine zuverlässigen Aussagen. Wer sich freiwillig in eine solche "Microwelle" setzt, sollte eine wirklich gute Pflegeversicherung abschließen!
Es gibt keine Studie darüber, in wieweit hier der menschliche Organismus geschädigt wird. Ich halte da das telefonieren am Ohr für gefährlicher als das im Auto liegende Handy... unabhängig davon, gibt es in der Atmosphäre teilweise relativ hohe natürliche Strahlung....
1 x Flugzeugfliegen setzt einem Menschen wohl soviel Strahlung aus, wie 1 Jahr nonstop Handy im Auto.. im Flugzeug bekommt man schon einige mSv ab..
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wenn das alles so einfach wäre. die Zusammenhänge sind nicht linear, man kann nicht einfach "Leistung mal Zeit" rechnen, das geht nur bei der thermischen Belastung die mE wirklich eher vernachlässigbar ist.
rSAP ist da schon eine Abhilfe, aber der Markt hat es nicht angenommen. Insbesondere die im Geschäftsumfeld beliebten iPhones unterstützen das gar nicht. Deswegen hatte ich es auch nicht mit bestellt. Sollte der TE wirklich ein rSAP-fähiges handy haben verstehe ich schon wenn er dann keine Insi mehr ordert. Auf die Bilanzzahlen von Opel wird das aber keine Auswirkung haben.
Vielleicht wird es ja auch noch nach der IAA nachgeliefert...
Zitat:
Original geschrieben von kblaubeer
Innerhalb des Fahrzeuges arbeitet das handy meist auf voller Sendeleistung ,durch Reflektion an der Karosserie ergiebt sich eine erhebliche Belastung der Fahrzeuginsassen - es tut nicht weh - aber über die Folgen gibt es keine zuverlässigen Aussagen. Wer sich freiwillig in eine solche "Microwelle" setzt, sollte eine wirklich gute Pflegeversicherung abschließen!
Im Signum gab es noch ein eigenständiges Mobiltelefon , im Insignia die beschriebene rSAP Lösung , sollte jetzt davon nur noch eine Freisprecheinrichtung übrig geblieben sein, sehe ich das als schweren Rückschritt. DA bleibt nur die Nachrüstaußenantenne wie vor 20jahren!
Von wegen wir haben verstanden ;-))Gruß Blaubeer
Und genau darin sehe ich das Problem. Ich bin geschäftlich viel unterwegs und weiß wie viele tausende Funklöcher es ohne Außenantenne noch gibt. Mit Außenantenne sind sie nicht komplett beseitigt, aber es sind entschieden weniger. Kein Wunder wenn die Karosse bzw. die beschichteten Scheiben nur noch 20% Sendeleistung durchlassen bzw. umgedreht von außen vieles von der Karosse reflektiert wird.
Ein Fachmann schrieb im Netz mal dazu:
„Ein Auto wirkt wie ein Faradayscher Käfig. Nach dem Physiker Michael Faraday (1791-1867) wurde die geschlossene Umhüllung eines Raumes zur Abschirmung gegen elektromagnetische Felder bezeichnet.
Das kann zum Beispiel bei einem Metallkasten oder einem Maschendrahtkäfig der Fall sein. Da auch ein Auto als Faradayscher Käfig wirkt, lässt die Karosserie Mobilfunk-Signale nur spärlich durch.
Die Empfangsqualität sinkt, das hat zwei Folgen:
- Zum einen erhöht das Handy die Sendeleistung, weshalb sich der Akku schneller leert.
- Außerdem wird die hochfrequente Strahlung im Fahrzeug vielfältig reflektiert - der Elektrosmog nimmt zu.
Außenantennen geben hingegen einen Großteil der Strahlung nach außen ab. Sie steigern die Übertragungs- und Sprachqualität und schonen darüber hinaus den Akku.“
Den "Mikrowelleneffekt" der z.z. noch nicht nachweisbar ist nehme ich sogar billigend in Kauf, aber eine permanent schlechte Mobilfunk-Kommunikation muss ich mir nicht freiwillig und für relativ viel Geld zulegen. Dann muss Wohl oder Übel die Marke gewechselt werden, obwohl mir der neue 2014 Insignia ganz gut gefiel.
@Feivel
unabhängig davon, gibt es in der Atmosphäre teilweise relativ hohe natürliche Strahlung....
Hallo,
Noch zu meinen Kindertagen hat man die künstliche Höhensonne als Ersatz für die natürliche Sonne als segensreich gefeiert. Erst viel später hat man bemerkt, daß diese Quecksilberdampflampen erhebliche Mengen "harte" UV-Strahlung ausenden - (Stichwort Hautkrebs).
Es geht beim Handy übrigens nicht um irgendwelche Strahung sondern konkret um niederfrequent getaktete, hochfrequente elektromagnetische Wellen. DAs ist so kompliziert wie es sich anhört und entzieht sich daher jeder Stammtischdiskussion.
Aber wir alle feiern heute Mobilfunk als segensreiche technische Errungenschaft (s.o.)
Wir warten dringend auf die Einführung des TETRA-Funks und langsam gibt es sogar bei den Fachleuten Zweifel....
Der Wegfall von rSAP ist ein Rückschritt in die Mobilfunksteinzeit!
Gruß Blaubeer
p.s. die natürliche kosmische Strahlung (Stichwort Flugzeug) ist eine ganz ganz andere Baustelle :-)
pp.s. Gäbe es nicht soviele Ahnungslose, dann hätte sich rSAP besser verkauft und wäre noch verfügbar. Man kann vielleicht ein Kamel zum saufen tragen aber den Verbraucher nicht zu seinem Glück zwingen - er bleibt ein tumber Trendlemming. ;-))
Zitat:
Original geschrieben von Ehle-Stromer
Dann muss Wohl oder Übel die Marke gewechselt werden, obwohl mir der neue 2014 Insignia ganz gut gefiel.
Hallo,
hast du denn eines der wenigen rSAP fähigen Mobiltelefone?
Opel (/GM) ist übrigens was die Kombination von Mobilen Devices mit dem Bordentertainment angeht, sehr fortgeschritten. Du solltest davon ausgehen, dass zukünftig viele Hersteller in diese Richtung gehen...
hast du denn eines der wenigen rSAP fähigen Mobiltelefone?
Hallo,
es gibt eine Kompatibilitätsliste von Opel
www.opel.de/.../UWA-2.pdf
immerhin 24 Seiten lang , darin sind etlliche rSAP -fähige telefone aufgeführt.
Sogar mein uralt Nokia 3110 kann das - ich habe es u.a. deshalb gekauft. Die Handyhersteller produzieren nur was verkauft werden kann - und da ist er wieder der tumbe Trendlemming. ;-))
Gruß Blaubeer
Zitat:
Original geschrieben von Cab1.8
Hallo,Zitat:
Original geschrieben von Ehle-Stromer
Dann muss Wohl oder Übel die Marke gewechselt werden, obwohl mir der neue 2014 Insignia ganz gut gefiel.hast du denn eines der wenigen rSAP fähigen Mobiltelefone?
Opel (/GM) ist übrigens was die Kombination von Mobilen Devices mit dem Bordentertainment angeht, sehr fortgeschritten. Du solltest davon ausgehen, dass zukünftig viele Hersteller in diese Richtung gehen...
rSAP ist nicht der entscheidende Punkt. Es hat auch schon gereicht, über die Ladeschale eine Kopplung des Handy zur Außenantenne zu haben. So hab ich das bei meinem 800er, wobei der Entfall des Getränkehalters schon echt zum Kotzen war. Nach reiflicher Überlegung habe ich wieder die Ladeschalen-Variante gewählt und betreibe mein Uralt-Nokia mit einer Doppelsimkarte nur im Auto weiter.
Leider kann mein iPhone 5 weder rSAP noch hat es eine Schnittstelle zu einer externen Antenne, dafür aber einen extrem schlechten Empfang.
Prinzipiell wäre eine Anstöpselmöglichkeit mit Lade- und Dachantennenfunktion der Königsweg. Dann könnte man das Ding in das große Fach hinter dem Getränkehalter stecken und gut wär's.
@Blaubeer:
Danke für die medizinische Beratung. Bei aufkommen des Automobils wussten die Experten damals ja auch schon, dass Geschwindigkeiten von 60 km/h unweigerlich zum Tode führen müssten.
Zitat:
Original geschrieben von kblaubeer
hast du denn eines der wenigen rSAP fähigen Mobiltelefone?Hallo,
es gibt eine Kompatibilitätsliste von Opel
www.opel.de/.../UWA-2.pdf
immerhin 24 Seiten lang , darin sind etlliche rSAP -fähige telefone aufgeführt.
Sogar mein uralt Nokia 3110 kann das - ich habe es u.a. deshalb gekauft. Die Handyhersteller produzieren nur was verkauft werden kann - und da ist er wieder der tumbe Trendlemming. ;-))Gruß Blaubeer
Genau so wie du habe ich mir das Uralt-Nokia 3110 nur deshalb geholt, weil es auf der Opel-Kompatibilitätsliste stand und SAP-tauglich war. Die Ladeschale wurde vom FOH beigestellt, in die Mittelkonsole des Insignia eingeklickt, eine Multi-SIM beim Provider bestellt und los gehen konnte es mit dem Telefonieren, mit Außenantenne und kontrolliertem Laden des Handys.
Funktioniert recht ordentlich, bis auf die Probleme, dass sich eingehende Anrufe mit max. Klingelautstärke melden und dass das Laden des Telefonbuches über Bluetooth nach jedem Start ca. 4-5 Minuten dauert.
Konnte Opel bis heute nicht abstellen, trotz vielfältiger Update-Versuche des FOH.
Zitat:
Leider kann mein iPhone 5 weder rSAP noch hat es eine Schnittstelle zu einer externen Antenne, dafür aber einen extrem schlechten Empfang.
So ging es bei mir los, modernes Handy und keinen Empfang.
Dafür permanent Sende- und Empfangssignale in den Lautsprecherboxen.
Zitat:
Original geschrieben von kblaubeer
soweit ich rSAP verstanden habe, liegt der wichtigste Vorteil darin, daß man die Telefon-Sendeanlage des Fahrzeugs nutzt (einschl. Außenantenne)
Das hast du vollkommen korrekt verstanden, außer das es kaum Telefone gibt die Android/IOS benutzen und rSAP können
unddie vom IntelliLink bereitgestellte Funktionalität nutzbar machen können.
Die von dir beschriebene Mikrowelle wäre allerdings sehr ineffizient und leistungsschwach, wegen der vielen Fenster und der falschen Frequenz. Da die Leistungsdichte ja quadratisch mit der Entfernung abnimmt reichts evtl. schon das Telefon mit ein wenig Abstand vom Körper zu betreiben um die gefürchteten Folgen entsprechend zu senken, weswegen eine normale Freisprecheinrichtung es ggf. auch tut, obwohl das ebenfalls leistungsschwache Bluetooth verwendet wird.
MfG BlackTM
@ BlackTM
Hallo,
das Abstandsgesetz mit 1/r² gilt hier nicht oder nur bedingt, da es ein beachtliches Maß an Reflektion gibt. (übrigens auch an der Wärmeschutzverglasung)
Allerdings steht bei der befürchteten Wechselwirkung mit organisch lebender Materie hier weder die reine Strahlungsleistung oder die oft untersuchte thermische Leistung im Vordergrund, sondern der Einfluß gepulster Hochfrequenzfelder mit einer Pulsdauer von etwa 580µs und einer Frequenz von ~220Hz (für UMTS , für andere Anwendungen gelten andere Werte) . (Um es etwas anschaulicher zu machen: Man stelle sich eine an sich harmlose Lichtquelle vor, die wiederholt für sehr kurze Dauer ein und ausgeschaltet wird, ähnlich einem Stroposkop. )
Also bei "meiner" Mikrowelle geht es nicht darum Eier zu kochen, sondern z.B. wie etwaige Wechselwirkung mit Alpha- und Betawellen des Gehirns zu werten sind.
Das gilt übrigens alles im Prinzip auch für DECT Telefone und WLAN Stationen.
Es gibt dafür keine "Unbedenklichkeitsbescheinigung". Wir sind alle Teil eines Großversuchs.
Analog zu dem Beispiel der "gesunden" Quarzlampe weiter oben, sage ich:
Man sollte nachdenken solange man noch kann. ;-))
Gruß Blaubeer
p.s. ...und der falschen Frequenz.
Das ist genau falsch!
890,1 - 914,9 MHz GSM 900 Uplink T-Mobile, Vodafone
935,1 - 959,9 MHz GSM 900 Downlink T-Mobile, Vodafone
Z.B. in den Vereinigten Staaten kommt für industrielle Mikrowellenherde auch die Frequenz um 915 MHz zum Einsatz. Dort ist der Bereich zwischen 902 und 928 MHz als ISM-Frequenzband frei verwendbar.
"Meine" Microwelle hätte also genau die "richtige" (zumindest eine gebräuchliche) Frequenz.
Wie schon gesagt das ist kein Thema für den Stammtisch! ;-)