Mit welcher Schulvorbildung habt Ihr Eure Kfz-Ausbildung gemacht?

BMW 3er

Mit welcher Schulvorbildung habt Ihr Eure Kfz-Ausbildung gemacht?

Wie wart Ihr damals oder heute in der Berufsfachschule, fiel Euch die Kfz-Mechatronikerausbildung leicht oder schwer?
Wart Ihr in der Praxis, also am Auto (in der Werkstatt) oder in der Berufsschule gut (oder in beidem)

Ja, das würde mich einfach mal intressieren😉

28 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von MartinSHL


Ähm...ich habe keine KFZ-Ausbildung?! 😰 😕 😁

😰

Und was qualifiziert Dich dann hier zum Mod.? Deine Kindergärtner-Ausbildung?? 😉

Zitat:

Original geschrieben von Gerry08


@Autofreak:
Abi und Ausbildung schließen sich nicht automatisch aus. Man kann z.B. auch hinterher studieren (die Wirtschaft sucht doch immer Absolventen mit Berufserfahrung 😁).

Es gibt auch seitens der Industrie spezielle Programme, wo man neben dem Studium noch ne handwerkliche oder kaufmännische Ausbildung machen kann, wenn einem z.B. das Schrauben Spaß macht. Bei BMW nennt oder nannte man das mal "NFP" (Nachwuchsförderprogramm).

Also ich mach ja auch gerade mein ABI (hatte früher einen schlechten Hauptschulabschluss) und ich mache es eigendlich nur um zu studieren, da ich denen mit dem Haupt- und teilweise auch dem Realschulabschluss nicht den Weg in die Lehre versperren möchte. Das ist jedenfalls für mich ein ganz wichtiger Punkt. Ich denke ein gutes Miteinander kann es nur geben, wenn man umsichtig ist. Ich selbst möchte später gerne einmal Lehramt studieren.🙂 Das ist jedenfalls ein sehr großer Traum von mir, da ich anderen Schülern später zeigen kann, wofür es sich lohnt zu kämpfen.😉 Wenn es nach meinen damaligen Lehrern auf der Hauptschule ging, hätte ich die Schule fast ohne Abschluss verlassen. Dazu bin ich schon lange sehr krank, lebe aber meinen Traum...hehe🙂😉 Man sollte also nie aufhören an sich zu glauben.

TE: Danke für diesen Thread😉

Zitat:

Original geschrieben von Gerry08


Und was qualifiziert Dich dann hier zum Mod.?

Nix! Aber...Pssst! das muss ja keiner wissen. 😉 😁 😁

Zitat:

Original geschrieben von MartinSHL



Zitat:

Original geschrieben von Gerry08


Und was qualifiziert Dich dann hier zum Mod.?
Nix! Aber...Pssst! das muss ja keiner wissen. 😉 😁 😁

hehehe😁😁😁 Also ich find Du bist ein netter Mod...schleim😁

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Irgendwie wunderts mich gerade, woher die ganzen Kfz´ler kommen 😕

Tja gibt eben nicht nur Hobbyschrauber hier im Forum... 😁

Und wie viele von "Euch" arbeiten bei ATU? 😁

Ich schonmal nicht, bin ja wie schon erwähnt im Nutzfahrzeugbereich tätig.^^

Zitat:

Original geschrieben von Schorre28


Irgendwie wunderts mich gerade, woher die ganzen Kfz´ler kommen 😕

wieso?

wenn einer richtig antwortet genügt das doch dann, oder? müssen ja nicht nochmal die ganzen kfz'ler antworten😉

und nebenbei erwähnt, meine ausbildung in einer BMW NL ist mittlerweile auch schon 17 jahre her und da wurde mehr ausgetauscht als repariert, also hab ich eher monteur/austauscher gelernt.
und hier im E36- forum gibts cracks die wissen definitv mehr vonne karre als ich😉

cheers rod

Zitat:

Original geschrieben von AUTOfreak102


...
Studium wäre ebenfalls denkbar...
Nur leider tappe ich so ziemlich im dunkeln. Vielleicht hat ja jemand einen ähnlichen Lebenslauf und kann mir sagen welchen Weg er genommen hat bzw. welche Wege man gehen kann?
Habe mich schon viel mit dem Studium "Automobilwirtschaft" (z.B FH Wolfsburg) beschäftigt bin aber nicht sicher was man damit anfangen kann. (auch in der Zukunft)
...

Eine Ausbildung vorher kann wirklich hilfreich sein. Schau mal, ob das was für dich wäre

Link

? Weiß aber nicht, ob das noch irgendwo anders angeboten wird.

Nachträglich nen Techniker zu machen ist ja auch eine Alternative

ich wollte schon gerne direkt in die Automobilbranche...
Außerdem ABI habe ich ja nächstes Jahr (hoffentlich).

Hat vllt jemand explizit Erfahrung etc. mit dem Studium "Automobilwirtschaft"?
Ich würde auch schon gerne ins kaufmännische gehen, nur sind die Aufstiegschanchen als einfacher Automobilkaufmann bzw -Verkäufer mir einfach zu gering und man "dümpelt" mit einem guten ABI trotzdem sein ganzes Leben rum und ist finanziell zu stark auf die Kauflaune der Leute angewiesen...

Da würde ich schon gerne raus, weil 13 Jahre in der Schule abrackern und die offene Tür zum Studium sollte man ja eigentlich nicht vor der Nase zu knallen lassen...

Zitat:

Original geschrieben von AUTOfreak102


ich wollte schon gerne direkt in die Automobilbranche...

Naja du solltest dir gerade beim Studium überlegen, wie und wo du direkt mit der Automobilindustrie zu tun haben willst.

Wenn du wirklich Kontakt mit Autos haben willst, dann solltest du etwas technisches Studieren wie Fahrzeugbau, Elektrotechnik oder auch Physik. Dann kannst du in die Forschung und Entwicklung, bei den Herstellern direkt oder den Zuliefer-Firmen.

Automobilwirtschaft klingt arg nach Marketing/BWL, Ein-/Verkauf und sowas, aber da kann ich mich natürlich täuschen.

Ich würde mir aber keinen zu spezialisierten Teilstudiengang suchen, die immer mehr in Mode kommen.

Such dir etwas, dass zumindest breite Grundlagen vermittelt, damit du später flexibel bist, wenn sich entweder deine Vorstellung ändern oder es einer bestimmten Branche schlecht geht. So ein Studium dauert, da kann viel passieren.

Als Beispiel könnte ich mir vorstellen, dass es in Zukunft weniger Bedarf für Verbrennungsmotorenspezialisten geben wird, dafür mehr für E-Motoren und besonders Akkus.

Physik kann ich persönlich empfehlen. Anstrengend, aber danach steht dir viel offen und da wenige es machen wollen, gibt es auch vernünftig bezahlte Jobs.

Zitat:

Original geschrieben von Hovi-Folko



Physik kann ich persönlich empfehlen. Anstrengend, aber danach steht dir viel offen und da wenige es machen wollen, gibt es auch vernünftig bezahlte Jobs.

Was sagt der arbeitlose Physiker zu einem Physiker mit Job?: Einmal Pommes rot-weiß 😁

Ich würde auch vorher ne Ausbildung bei einem Betrieb machen, der einem nacher das Studium finanziert.
Ist in der IT-Branche recht häufig, ich kann mich z.B. in 4 Monaten (2 Jahre Facharbeiter) für ein Studium anmelden.

Ich habe die Realschule in der 9. beendet, war dann 1 Jahr im Ausland (Selbstfindungsphase 😉). Hab dann meine Hauptschulabschluß in der Berufsschule nachgeholt, danach 2 Jahre Berufsfachschule (Fachrichtung: Elektrotechnik), 1. Lehrjahr KfZ-Technik NUR Berufsschule (BGJ) und den Rest der Ausbildung bei einer Mercedes-Vertragsverkstatt als einer der letzten KfZ-Mechaniker.
Leider hab auch ich, abgesehen von Kleinigkeiten, nicht viel mehr als Austausch gelernt.
Aber man sollte eben nie aufhören weiterzulernen, auch wenn es iwann nur noch als Hobby ist. 🙂

Ich hab nach 1 Gesellenjahr in eine ganz andere Branche gewechselt und dort eine 2. Ausbildung im kaufm. Bereich gemacht.

Wenn man Interesse am Kfz hat und sich ein wenig reinhängt sollte jeder die Prüfungen bestehen können.

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