mercedes me Nachfolger
Die mercedes me App ist tot.
Gibt es einen Nachfolger?
Wie kann ich mit dem Handy die Vorklimatisierung starten oder den Ladezustand abfragen?
99 Antworten
Eben bekam ich eine Mail von Mercedes-Benz Top End Vehicle (TEV+) Spezialist aus Maastrich, der eine Menge Fragen zu meinem Problem stellt und Screenshots vom Handy für die alte me-App und neue Mercedes-Benz App fordert, um mir zu helfen.
Mal sehen was dabei raus kommt.
Zitat:
@rotersamso schrieb am 6. Dezember 2024 um 18:55:19 Uhr:
Eben bekam ich eine Mail von Mercedes-Benz Top End Vehicle (TEV+) Spezialist aus Maastrich, der eine Menge Fragen zu meinem Problem stellt und Screenshots vom Handy für die alte me-App und neue Mercedes-Benz App fordert, um mir zu helfen.Mal sehen was dabei raus kommt.
Toi, toi, toi. Immer die gleiche Nummer 🙂 . Mit etwas Glück meldet sich der "Spezialist" auch wirklich wieder. Oder es kommt eine 2. und 3. Runde, bei der du wieder Screenshots mit Zeitstempel übermitteln sollst.
Zitat:
@UJRL schrieb am 6. Dezember 2024 um 20:20:54 Uhr:
Zitat:
@rotersamso schrieb am 6. Dezember 2024 um 18:55:19 Uhr:
Eben bekam ich eine Mail von Mercedes-Benz Top End Vehicle (TEV+) Spezialist aus Maastrich, der eine Menge Fragen zu meinem Problem stellt und Screenshots vom Handy für die alte me-App und neue Mercedes-Benz App fordert, um mir zu helfen.Mal sehen was dabei raus kommt.
Toi, toi, toi. Immer die gleiche Nummer 🙂 . Mit etwas Glück meldet sich der "Spezialist" auch wirklich wieder. Oder es kommt eine 2. und 3. Runde, bei der du wieder Screenshots mit Zeitstempel übermitteln sollst.
Eben Rückruf von den "Spezialisten" erhalten, Fehler 403 hätten hunderte, läge nicht an meinem Handy, würde mit Nachdruck bearbeitet, bekäme Nachricht.
Na ja, ist ja schon mal wenigstens was, denn was habe ich schon alles mit meinem Handy versucht, was ich auch für die Serverablehnung 403 mit im Verdacht hatte, denn zur gleichen Zeit, als die App nicht mehr für mich erreichbar war, wurde auch irgend ein Update auf's Handy geladen.
Und jetzt mal im Ernst: ist dass nicht ein Trauerspiel, besser ausgedrück ein Armutszeugnis, dass denen der Fehler bekannt ist, es schon fast 2 Wochen daueret und es nicht mal für notwenig gehalten wurde, die Kunden davon in Kenntnis zu setzen.
Kann denn ein "hohes Ross" noch höher werden?!
Jeden Tag rufe ich im Auto mercedes me an und jeden Tag schicken sie mir ein email mit Fragen zum Auto und jeden Tag beantworte ich die Fragen und jeden Tag passiert nichts.
Das nennt man perfekten Service!
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Zitat:
@marienschatten schrieb am 10. Dezember 2024 um 09:50:22 Uhr:
Jeden Tag rufe ich im Auto mercedes me an und jeden Tag schicken sie mir ein email mit Fragen zum Auto und jeden Tag beantworte ich die Fragen und jeden Tag passiert nichts.
Das nennt man perfekten Service!
Das ist leider seit Jahren so. Wenn bei Mercedes Me und den Diensten etwas klemmt ist die Werkstatt ratlos, weil sie keinen Zugriff auf das Backend haben und der 1st Level Support an der Hotline scheint keinen Prozess zu haben dies an einen echten Support mit Root Cause Analyse oder gar digitalem Zwilling weitergeben zu können/wollen.
Naja, überlegt mal: allein in Deutschland gibt es ca. 4,7 Mio. angemeldete Mercedes-Benz. Schätzen wir mal ab, dass davon ca. 1 Mio. Fahrzeuge eine Mercedes Me-Verbindung hat. Gehen wir nun davon aus, dass ca. 1% der Kunden durch einen Softwarebug in der App/auf dem Server/im Fahrzeugsteuergerät keine Verbindung hat. Dann sind das 10.000 betroffene Kunden/Fahrzeuge/Smartphones. Wieviele Systemadministratoren wird es geben? 10? Wenn sich jeder Admin mit einem täglich neu eingehenden Ticket eines jeden betroffenen Kunden auseinandersetzen muss, was 1000 am Tag entspräche, na dann...gute Nacht. Selbst wenn es 100 Admins gäbe, die erstmal bezahlt werden müssten, ist es sicher keine gute Idee, ein und dasselbe Problem täglich neu zu melden.
Zitat:
@Fahrkomfort schrieb am 10. Dezember 2024 um 10:55:47 Uhr:
... Dann sind das 10.000 betroffene Kunden/Fahrzeuge/Smartphones. Wieviele Systemadministratoren wird es geben? 10? Wenn sich jeder Admin mit einem täglich neu eingehenden Ticket eines jeden betroffenen Kunden auseinandersetzen muss, was 1000 am Tag entspräche, na dann...gute Nacht. Selbst wenn es 100 Admins gäbe, die erstmal bezahlt werden müssten, ist es sicher keine gute Idee, ein und dasselbe Problem täglich neu zu melden.
Ich hoffe nicht, dass Mercedes Cloud Computing und den dazugehören Support in dieser Art interpretiert hat. Dann wären sie verloren 😉
Völlig klar - es gibt sicher eine große Anzahl an Einzelschritten im Prozess, die automatisiert dazwischengeschaltet sind, bevor ein Administrator tätig werden kann. Der zuvor beschriebene Fragebogen deutet ja genau auf so einen Automatismus. Liegt dann am Ende aber wirklich ein tatsächlicher Fehler vor, muss sich ja irgendjemand, ein Experte, darum kümmern. Und das dauert (Suche nach der Ursache, Synthese der Problemlösung, Umsetzung der Lösung). Wird dieser Jemand nun immer wieder mit neuen Anfragen konfrontiert, wird das kaum die Zeit verkürzen, die es braucht, um das Problem zu beheben. Im Gegenteil. Und bei millionenfach genutzten Produkten in unserer digitalen Welt ergeben sich durch die Skalierbarkeit eben völlig neue Herausforderungen für den Support.
Hat es einen Sinn, wenn ich das Auto bei mir vollständig abmelde und alle Daten lösche um dann es als ein neues Auto anzumelden?
Oder schade ich mit dieser Aktion mir selber in irgendeiner Weise?
Zitat:
@Fahrkomfort schrieb am 10. Dezember 2024 um 13:38:17 Uhr:
Völlig klar - es gibt sicher eine große Anzahl an Einzelschritten im Prozess, die automatisiert dazwischengeschaltet sind, bevor ein Administrator tätig werden kann. Der zuvor beschriebene Fragebogen deutet ja genau auf so einen Automatismus. Liegt dann am Ende aber wirklich ein tatsächlicher Fehler vor, muss sich ja irgendjemand, ein Experte, darum kümmern. Und das dauert (Suche nach der Ursache, Synthese der Problemlösung, Umsetzung der Lösung). Wird dieser Jemand nun immer wieder mit neuen Anfragen konfrontiert, wird das kaum die Zeit verkürzen, die es braucht, um das Problem zu beheben. Im Gegenteil. Und bei millionenfach genutzten Produkten in unserer digitalen Welt ergeben sich durch die Skalierbarkeit eben völlig neue Herausforderungen für den Support.
....sorry, dann muß ich mich wohl noch dafür entschuldigen, dass sich ein gekauftes Produkt aufeinmal nicht mehr nutzen läßt und ich seit 14 Tagen die Nutzung einfordere?
Mich als Kunde hat mich das, was Du da alles verständnisvoll "Mercedes" gegenüber ins Feld führst, überhaut nicht zu interessieren.
Wenn die neue Heizung leckt, spielt es auch keine Rolle, ob der Installateur hundert Gründe aufzählen könnte, warum er nicht helfen kann.
Der Fehler liegt ja an MB und nicht am Kunden, denn die APP hat ja jahrelang einwandfrei funktioniert.
Wahrscheinlich ist man in den IT-Abteilungen gerade damit ausgelastet, für Silvester neue "Goodies" zu erfinden, die sie dann auf's Display schicken werden 😁
Ein Wunder scheint sich anzubahnen!
Von Mercedes erhielt ich die Nachricht, dass viele Digitale Dienste aktiviert wurden. Bisher zeigt die App noch nichts, aber das soll bis zu 24 h dauern.
Hier ein Ausschnitt:
Hallo marienschatten,
hattest Du denn auch in der Mercedes-Benz App nach dem Betätigen des Anmeldebutton die Fehlermeldung 403 Forbidden?
Zitat:
@rotersamso schrieb am 10. Dezember 2024 um 13:59:41 Uhr:
....sorry, dann muß ich mich wohl noch dafür entschuldigen, dass sich ein gekauftes Produkt aufeinmal nicht mehr nutzen läßt und ich seit 14 Tagen die Nutzung einfordere?Mich als Kunde hat mich das, was Du da alles verständnisvoll "Mercedes" gegenüber ins Feld führst, überhaut nicht zu interessieren.
Wenn die neue Heizung leckt, spielt es auch keine Rolle, ob der Installateur hundert Gründe aufzählen könnte, warum er nicht helfen kann.
Der Fehler liegt ja an MB und nicht am Kunden, denn die APP hat ja jahrelang einwandfrei funktioniert.
Wahrscheinlich ist man in den IT-Abteilungen gerade damit ausgelastet, für Silvester neue "Goodies" zu erfinden, die sie dann auf's Display schicken werden 😁
Mercedes kann nur leider nicht für jeden Kunden einen eigenen Mitarbeiter einstellen der bei jedem Problem prompt den Stift fallen lässt und das Problem innerhalb einer Sekunde löst.
Natürlich ist das ganze ärgerlich, aber das mit dem Support kennt man doch aus allen Lebensbereichen.
Und da musst du dich jetzt nicht so aufspielen dass du dein gekauftes Produkt nicht mehr nutzen kannst. Dein Auto fährt doch 😉
Und wenn die fehlenden App Funktionen doch so gravierend sind gibt es ja immer noch die Option einer Wandlung, nur mal so gesagt
Zitat:
@rotersamso schrieb am 10. Dezember 2024 um 13:59:41 Uhr:
Zitat:
@Fahrkomfort schrieb am 10. Dezember 2024 um 13:38:17 Uhr:
Völlig klar - es gibt sicher eine große Anzahl an Einzelschritten im Prozess, die automatisiert dazwischengeschaltet sind, bevor ein Administrator tätig werden kann. Der zuvor beschriebene Fragebogen deutet ja genau auf so einen Automatismus. Liegt dann am Ende aber wirklich ein tatsächlicher Fehler vor, muss sich ja irgendjemand, ein Experte, darum kümmern. Und das dauert (Suche nach der Ursache, Synthese der Problemlösung, Umsetzung der Lösung). Wird dieser Jemand nun immer wieder mit neuen Anfragen konfrontiert, wird das kaum die Zeit verkürzen, die es braucht, um das Problem zu beheben. Im Gegenteil. Und bei millionenfach genutzten Produkten in unserer digitalen Welt ergeben sich durch die Skalierbarkeit eben völlig neue Herausforderungen für den Support.....sorry, dann muß ich mich wohl noch dafür entschuldigen, dass sich ein gekauftes Produkt aufeinmal nicht mehr nutzen läßt und ich seit 14 Tagen die Nutzung einfordere?
Mich als Kunde hat mich das, was Du da alles verständnisvoll "Mercedes" gegenüber ins Feld führst, überhaut nicht zu interessieren.
Wenn die neue Heizung leckt, spielt es auch keine Rolle, ob der Installateur hundert Gründe aufzählen könnte, warum er nicht helfen kann.
Der Fehler liegt ja an MB und nicht am Kunden, denn die APP hat ja jahrelang einwandfrei funktioniert.
Wahrscheinlich ist man in den IT-Abteilungen gerade damit ausgelastet, für Silvester neue "Goodies" zu erfinden, die sie dann auf's Display schicken werden 😁
Ich verstehe Ihren Frust absolut und ich wollte auch nichts verteidigen. Vielmehr will ich aufzeigen, dass man auch als Kunde seinen Anteil daran haben kann, möglicherweise durch ungeschicktes Agieren die Lösung des Problems zu verzögern, was die Sache für viele andere Kunden, die das gleiche Problem haben werden, ebenfalls umso unerträglicher macht. Eine Grundkenntnis von Organisations- und Prozessstrukturen schafft dafür vielleicht ein Verständnis. Letztlich muss es halt jemanden geben, der Ihr technisches Problem löst und diese technische Lösung kommt halt nicht schneller, je mehr Druck Sie erzeugen.
Jetzt könnte man natürlich anführen: früher war das besser, da waren die Fahrzeuge noch nicht so vollgestopft mit Technik, da konnte man sich noch selbst behelfen...ja absolut. Das ist sicher etwas, was zu kritisieren ist.