Mein 1 Gang, geht manchmal gar nicht reihn !!!! und das bei einem Neuwagen. :/

VW Polo 5 (6R / 6C)

Hey ....

ich hab vor kurzem meinem VW Polo 6R "LIFE" 1.2 (Neuwagen) bekommen und schon um die 1.300 km drauf gefahren, nun ist es so das seit kurzem, mein 1 Gang blockiert also gar nicht reingeht.
Es ist nicht ständig, sondern nur manchmal. Und wenn der Fall mal auftritt, muss ich erst ein bisschen durch die Gänge schalten, bis der gute Gang wieder reingeht, und ich trette das Kupplungspedal immer ganz durch. Und ich fahre den Wagen ja, noch ein.

Ich war schon in meiner VW - Werkstatt, und der Kfz - Mechaniker hat sich das schon angesehen und spielt schon mit der Schaltung, und wie ein wunder funktioniert alles bedenklich.
Er schaute dann auch und die Motorhaube, und konnte nichts finden.
Er sagte mir nur.: " Ich sollte es die kommende Woche beobachten, und wenn es schlimmer wird soltte ich wieder kommen, da er auch nichts findet momentan und sich schwer tuen würde. Also erst warten bis es schlimmer wird."

Ich dachte mir nur Na, toll zahlt man so viel Geld, und dann blockiert irgendwas, also ich mein da stimmt doch was nicht, sollte ja, nichts sein. Bei einem Neuwagen.
oder ist das echt "NORMAL", so eine Einarbeitungszeit für den Wagen,
also ich glaub das nicht, das sollte ja überhaupt nichts sein, es sollte ja alles schön in die Gänge "flutschen". Und als ich vom Gelände fahren wollte, ging der 1. Gang schon wieder nicht rein. (-_-)

Ich würde mich echt, über ein paar Rückmeldungen (Erfahrungen) von euch freuen.
Da es mich doch schon, echt nervt das der erste Gang blockiert.

Gruß Tamii Taam

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Der erste Gang, muß sich auch bei einem Neufahrzeug und von einem untrainierten Fahrer, jederzeit problemlos einlegen lassen. Darüber kann es doch nun wirklich keine zwei Meinungen geben. 

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swiss007,...ich würde es lassen so wie s ist,...Du Glückspils hast dafür 3 Frauen,...seufz

Zitat:

@Chris-Air schrieb am 21. Februar 2015 um 21:18:35 Uhr:


Völlig normal das man im stehen manchmal den ersten Gang nicht rein bekommt.

Bei allen meiner bisherigen Fahrzeuge (ausnahmslos ältere Modelle, von VW bis Ford über Mazda und Fiat bis aktuell BMW) ging der 1. Gang immer beim ersten Mal hinein, genau so ist es normal. Bei uns in der Firma haben wir ein paar VW Up Mj. 2013, die machen auch oft Probleme mit dem 1. Gang, er geht praktisch immer extrem hart rein und der Rückwärtsgang kracht trotz voll getretener Kupplung. Aktuelle VW haben diesbezüglich ein echtes Problem!

Zitat:

@Chris-Air schrieb am 25. Februar 2015 um 21:42:58 Uhr:


Die Menschen werden immer empfindlicher, weil die gesellschaftlichen Normen von uns verlangen, das man immer zu funktionieren hat. Das selbe verlangt man dann ja logischerweise auch von Autos. Tritt nur ein kleines unbedeutendes Problemchen auf, ist das Weltbild zerstört und man versinkt in tiefer Depression. Zurecht tauchen immer wieder solche Forum-Beiträge auf.

Wir sind ja schließlich dafür da, die Wogen hier zu glätten damit die Autofahrer wieder einen Sinn im Leben haben.

Eine mangelhafte Getriebesynchronisierung bzw. eine schlecht trennende Kupplung fällt sicher nicht in die Kategorie "kleines Problemchen". Das kann sehr teuer werden, wenn man da nicht frühzeitig etwas tut, abgesehen davon ist es einfach nervig und lässt Außenstehende angesichts des krachenden Rückwärtsganges einen Stümper am Steuer vermuten.

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Der Rückwärtsgang ist nun nicht unbedingt synchronisiert. Bevor man auf "R"
schaltet, ist oft eine kurze Wartezeit nicht verkehrt. Die Zahnräder brauchen
halt mal eine Sekunde oder auch zwei zum Stehenbleiben. Dann geht auch
ein nicht synchronisierter "R"- Gang ohne Zähneknirschen auf seinen Platz.
BMW hat in seiner BA früher mal empfohlen, den Rückwärtsgang nach 3 Sek. lang
durchgetretener Kupplung einzulegen. Was schreibt VW? Egal. Liest eh keiner.
Und hier geht`s um den ersten Gang, der nicht rein will.

Gruss Werner

Auch wenn der R - Gang in der Tat bei günstigeren Fahrzeugen oftmals nicht synchronisiert ist, beim Up kannst Du ´ne halbe Stunde warten, der kracht trotzdem.

Irgendwie bekomme ich immer mehr das Gefühl, dass der Handschalter im Polo nicht das Gelbe vom Ei ist. Beim DSG kann man noch im Vorwärtsrollen auf R schalten und gleich rückwärts fahren ohne zu stehen und der erste Gang lässt sich manuell auch bei höheren Geschwindigkeiten ohne Murren einlegen.

Das ist schlicht und einfach ein Fahrzeug mit einem (sperr-)synchronisierten Schaltgetriebe. Und die Synchronsperre macht genau das was sie soll, im Neuzustand macht sie das besonders gut. In einer guten Fahrschule lernt man den Umgang mit den antiquierten Schaltgetrieben.

Geht der erste nicht rein, weil man die Kuppllung tritt und erst bis drei zählt oder noch am Handy rumfrickelt, oder am Radio, oder sonst abgelenkt ist, einfach wieder von der Kupplung gehen, schnell wieder drauf und Gang einlegen oder kurz versuchen den zweiten Gang oder irgendeinen einzulegen und dann den ersten. Genau so wie es der Werkstattmann ganz automatisch auch macht und deswegen keinen Fehler feststellen kann. Es liegt ja auch keiner vor.

Ich selbst fahre seit Jahren Automatik, kann aber bei jedem Neufahrzeug mit Schaltgetriebe den beschreibenen "Fehler" genauso provozieren wie vermeiden, liegt vlt. daran, dass ich so ein Hau-Ruck-Getriebe schon mal auseinandergenommen und wieder zusammmengebaut habe. Es handelt sich einfach um ein stück liebenswerter Oldtimer Technick, mit der man sich ein klein wenig auseinander setzen sollte, wenn man sie nutzen will.

Aber ich bin guter Hoffnung dass künftig noch kleine Hilfselektromotoren eingebaut werden, die im Stand die Getreibeeingangswelle in die richtige Position drehen, weil man praktisch in jedem Markenforum Posts über diese himmelschreiende Fehlfunktion bei einem Neufahrzeug lesen kann.

Zitat:

@isaucheinname schrieb am 28. Februar 2015 um 12:41:21 Uhr:


Das ist schlicht und einfach ein Fahrzeug mit einem (sperr-)synchronisierten Schaltgetriebe. Und die Synchronsperre macht genau das was sie soll, im Neuzustand macht sie das besonders gut. In einer guten Fahrschule lernt man den Umgang mit den antiquierten Schaltgetrieben.

Fahr mal einen betroffenen VW Up, ich würde sagen, von 10 Schaltvorgängen krachen 8 (R - Gang) oder gehen (1. Gang) nicht hinein. Das ist nicht normal, da kannst Du schönreden, so viel Du willst! Im Neuzustand war es übrigens nicht so, hat erst nach ein paar Monaten begonnen (aktuell 33.000 km). Beim Up besonders schade, weil der eigentlich ein sehr gutes Schaltgetriebe hat.

Das ist liebenswerte Oldtimertechnik, wenn ich mir so was kauf, weiß ich was ich bekomme. Diese Getreibe machen Geräusche, das deine mehr das andere weniger.

Ich konnte meine BMW R 51/3 problemlos schalten, oder den Rückwärtsgang ohne Krachen bei einer BMW R75 einlegen (aber die Klauen spürt man dabei). Anders herum gehts auch: Bei meiner Harley-Sportster hatte wegen dem zähen Öl die Kupplung warm nicht gut und kalt ganz schlecht getrennt. D.h. Kuplung ziehen, ersten Gang einlegen und das Ding fährt los, wenn man nicht bremst. BMW 2002: Synchronring 2. Gang total hinüber, ca. 20.000 km nur mit Zwischenkuppeln (aber ohne Geräusche) gefahren. Das war das Getriebe, das ich dann später auseinandernahm. Mit solchen Teilen kann man problemlos fahren, man darf nur keine überzogene Erwartungshaltung an ein Hau-Ruck-Getrieb haben. Ich glaube auch nicht, dass mich ein UP schaltungstechnisch überfordern würde. Den ein- oder anderen Kratzer muss man einfach überhören. Wer das nicht abkann ist mit einer Wandlerautomatik besser bedient.

Ich kann mir allerdings vorstellen, dass in aktuellen Klein- und Kompaktwagen zugunsten der zweiten Nachkommastelle im Spritverbrauch eher ungeeignete Getreibeöle verwendet werden, die durch ihre Dünnflüssigkeit einerseits die Synchronisierung erschweren und andererseits die Synchronringe schneller verschleissen lassen. Ausserdem werden wohl bei allen Pkw-Herstellern Innovationsprämien für Mitarbeiter ausgelobt, ratet mal, wälche Prämien höher sind. Jene für die Verbesserung eines Bauteils oder jene für die Kostenreduktion bei der Herstellung oder Montage des Bauteils

Zitat:

@isaucheinname schrieb am 28. Februar 2015 um 14:58:25 Uhr:


Das ist liebenswerte Oldtimertechnik, wenn ich mir so was kauf, weiß ich was ich bekomme. Diese Getreibe machen Geräusche, das deine mehr das andere weniger.

Na klar, alle handbetätigten Wechselgetriebe krachen und gehen oftmals nicht hinein. Wohl noch nie gescheite gefahren, oder?

Doch hab schon problemlose Schaltgetriebe gefahren. Wenn ich aber mit der Technik vertraut bin, weiß ich, dass neue Sperrsynchronisierungen knackig bis hakelig sein können, so lange sie nicht vollständig eingefahren sind. Verschlissene oder konstruktiv schwache Synchronisierungen kratzen. Sehr kalte Getriebe können Richtung hakelig gehen, sehr heisse Getriebe können Richtung kratzen gehen. Manche Hersteller bringen das über eine größere Bandbreite besser hin als andere, das ist wohl wahr.

Fakt ist: Kauf ich ein Auto mit Handschaltgetriebe hat das nix, aber schon gar nix mit sportlich zu tun (das Geraffel verliert im Motorsport seit Jahren stetig an Bedeutung - findet sich eigentlich nur noch im Oldtimersport), es ist lediglich die Billigversion des Antriebs, an die ich keine allzugrossen Erwartungen stellen darf. Mache ich es doch, werde ich enttäuscht.

Wär ja auch dumm, wenn ich erwarten würde, dass mein DSG 200.000 km problemlos läuft, oder die Trockenkupplungen keine Geräusche machen.

P.S. Das smootheste Getriebe, an das ich mich erinnern kann war ausgerechnet das des Ford Taunus (Knudsen Bj ca. 1972) meines Vaters.

Wer redet denn von "sportlich"? Autofahren ist sowieso alles andere als sportlich (außer, man schiebt sein Auto). 😁 Der Punkt ist nur: VW hat Probleme mit den Handschaltgetrieben. Die Anmerkung, dass es an der neuen Synchronisation liegt, zieht nicht, weil der Fehler im Neuzustand nicht auftrat. Der permanent krachende Rückwärtsgang spricht eher dafür, dass die Kupplung nicht korrekt trennt.

Zitat:

@bbbbbbbbbbbb schrieb am 28. Februar 2015 um 19:33:24 Uhr:


Der Punkt ist nur: VW hat Probleme mit den Handschaltgetrieben.

VW hat allgemein Probleme mit Getrieben 😁

Zitat:

@Chris-Air schrieb am 21. Februar 2015 um 21:18:35 Uhr:


Völlig normal das man im stehen manchmal den ersten Gang nicht rein bekommt. Das hatte ich bei meinem ersten Polo Neuwagen auch ab und zu! Es hilft wenn man das Kupplungspedal einmal komplett loslässt, den Fuß kurz von der Bremse nimmt und wieder betätigt und dann mit durchgetretener Kupplung wieder den ersten Gang einlegt. Das liegt tatsächlich daran, das die Ritzel nicht die optimale Position haben, so das das Fahrzeug ein klein wenig rollen muss bis man sauber den ersten Gang rein bekommt.

Ich fahre beruflich viele Fahrzeuge (Transporter, LKWs, PKWs etc.) und da kommt es auch bei hohen Laufleistungen ab und zu vor, das der erste Gang im stehen nicht reingeht. Oftmals wenn man mit dem Fahrzeug steht, ausgekuppelt und dabei die Handbremse gezogen hat.

@tamiitamm: Du musst dich wohl oder übel mit dem Phänomen abfinden.

Völlig normal, dass der 1. Gang im Stehen nicht reingeht? Immerhin seit 35 Jahren ist mir das bei verschiedenen Wagen nie mehr passiert, bis ich einen neuen VW Polo gekauft habe...

Wenn das völlig normal sein soll, warum haben das nur einzelne Getriebe beim Polo und warum ist es bei mir "nur" der 1. Gang und nicht auch der Rückwärtsgang, der die Einlegprobleme macht?

Das oben beschriebene Verfahren habe ich in der Fahrschule vor 40 Jahren auch noch gelernt, aber heute ist das in der Fahrschule meiner Kids kein Thema mehr!
Zudem stellt bei diesem Verfahren heute bei Wagen mit Start/Stoppsystem nun der Motor ab...

Frage an die Experten:
Kann man bei relativ langsamer Fahrt durch häufiges Zurückschalten in den ersten Gang bei einem neuen Polo mit 2000km versuchen die Synchronringe versuchen etwas gefügiger zu machen?
Wann ist ein Getriebe denn so ungefähr eingefahren, d.h. müsste das Problem dann langsam verschwinden?

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