Massive Angriffe der Regierung auf Motorradfahrer geplant
Jetzt geht ja wohl die Post ab. Es liegen Vorschläge aus dem BL Nordrhein- Westphalen vor, alle Veränderungen am Motorrad hinsichtlich des Geräuschverhaltens in nie dagewesener Art und Weise einzuschränken. Dieses soll dann nachfolgend der EU Kommission zur Abstimmung übergeben werden. Klappenauspüffe sollen nicht mehr genehmigungfähig sein. Die Kontrolldichte soll erheblich verschärft werden und kleinste Abweichungen sollen zur Stilllegung führen können.
Ein Wert von 80db soll in allen Fahrzuständen eingehalten werden, das heisst eine Harley klingt dann wie ein Haarföhn.
Ich hoffe doch sehr ihr wisst was ihr demnächst nicht mehr wählen werdet.
https://www.bundesrat.de/drs.html?id=125-1-20
https://www.harleysite.de/der-kampf-gegen-zu-laute-motorraeder/
Beste Antwort im Thema
Es war schon immer verboten mit einem manipuliertem Auspuff rumzufahren!
Wer laut unterwegs war und ist sollte schon wissen das er anderen Leuten auf den Zeiger geht!
Ich halte Klappenauspuffanlagen schon von jeher für einen Witz für Bubbies ohne Coronas.
Vor Mamies Haustür und in der eigenen Wohnsiedlung schön leise fahren damits keinen Ärger gibt, und dann bei anderen Leuten den Outlaw machen!
Entweder stehe ich zu meinem Auspuff oder ich lasse es!
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Zitat:
@ortler schrieb am 27. Mai 2020 um 18:54:24 Uhr:
Die Toleranz endet dort, wo andere aufgrund Ubertretung des Erlaubten belästigt werden.
Lieber @ortler - inwieweit hängen Belästigung und Erlaubnisgrenzen zusammen ?
Das ist meiner Ansicht nach eine sehr gute Frage.
Solange Lobbyisten so massiv Einfluss auf die Gesetzgebung nehmen, wie das derzeit der Fall ist, dürfte der Zusammenhang wohl eher zufällig sein.
Noch viel, viel schlimmer ist das beim Bauen (Ich sag nur Dämmstoffindustrie und EnEV, und das ist nur ein Beispiel von vielen). Und da geht es am Ende um Fragen der kompletten Lebensgestaltung für sehr sehr viele Bürger. Wie viel kostet bauen? Wer kann (darf) sich ein Eigenheim leisten? Wie viel Prozent des Einkommens muss für Miete abgedrückt werden? Wie weit muss ich tagtäglich in die Arbeit fahren (=nix mehr mit CO2 Einsparung, weil die Häuser so toll gedämmt sind), damit ich am Grundstück das einsparen kann, was ich aufgrund von absurden Vorschriften sinnloserweise bauen muss, damit ich überhaupt bauen darf?
Aber Hauptsache, das Flugbenzin bleibt billig. *Äächzz*
Gruß
D.Mon
Gründe für den Klappenauspuff? Ja, die gäbe es bei einem 15-PS-Moped sicher, da zählt jedes Zehntel-PS. Die fraglichen Systeme findet man jedoch an Autos mit mehreren hundert PS und an stärkeren Krädern, also an Fahrzeugen, welche keineswegs unter Leistungsmangel leiden. Die "technischen Gründe" sind hier doch eher Politur für das Ego des Fahrers.
Den überflüssigen Lärm haben dann alle zu ertragen, mit der Folge, dass von Seiten des Gesetzgebers reagiert wird. Die Reaktion ist nicht immer von Sachkenntnis geprägt, aber alle werden darunter zu leiden haben. Ob Fahrverbote, Streckensperrungen und dergleichen, je störender ein Verhalten daherkommt, desto restriktiver werden die Maßnahmen ausfallen.
Danke Poser.
re
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Zitat:
@SCOPE schrieb am 27. Mai 2020 um 18:59:11 Uhr:
Und das besagt mehr oder weniger schon der Artikel 2 des Grundgesetzes.
Interessanter Einwurf.
Ich verstehe den Artikel 2 aber etwas anders. Unter den hier zitierten Rechten verstehe ich die unveräußerlichen Grundrechte. Wenn damit die geltenden Gesetze gemeint wären, würde das echt ein sehr armseliges Licht auf unsere Gesellschaft werfen, beispielsweise in Hinblick auf die historische Entwicklung im Umgang mit bestimmten Themen (z. B. Homsexuelle, Geschlechtsidentität usw.)
Angesehen davon, finde ich es höchst bedenklich, wenn man die moralische Bewertung eines Sachverhaltes von der aktuell gültigen Gesetzeslage abhängig macht.
Gruß
D.Mon
@remanuel Falls Du meinen Beitrag so interpretierst, dann muss ich Dir sagen, dass ich dass nicht gesagt und auch nicht gemeint hatte. Ich wollte nur darstellen, welche Gründe für den Einsatz von Klappenauspuffanlagen sprechen.
Leistungssteigerung heißt für einen Konstrukteur nicht, dass man eine hohe absolute Leistung anstrebt. Das wäre wirklich wesentlich einfacher zu erreichen (mehr Hubraum, mehr Durchsatz ...) , als mit einer einigermaßen komplexen Anlage, die von der Motorsteuerung für weit über hundert Betriebspunkte überwacht und eingestellt werden muss.
Leistungssteigerung heißt hier eher, dass man aus einem bestimmten Motorentyp mehr herausholt und dadurch eine vorgegebene Leistungsstufe mit geringeren Mitteln zu erreichen. Ottomotoren haben, wie eine schnelle G.-Suche ergeben hat, einen max. Wirkungsgrad von 35%. PKW Motoren erreichen derzeit wohl so um die 20%. Wenn man näher an das herkommen kann, was theoretisch möglich wäre, finde ich das schon erstrebenswert. Die hier kämpfen, glaube ich, wirklich um jedes Zehntel PS.
Gruß
D.Mon
Zitat:
@tw125 schrieb am 28. Mai 2020 um 00:16:45 Uhr:
Ich finde, sippenhaft ist immer auch eine Bankrotterklärung der legislative.
Das sehe ich auch so.
Ist ein bisschen wie: Der Klügere gibt nach. Deswegen regiert die Dummheit über die Welt.
Manchmal reicht es schon, sich gedanklich einfach mal in die Lage des Anderen zu versetzen. Ist ähnlich wie beim Motorradfahren: Fahre eine Kurve immer so, daß Du Dir selbst unfallfrei entgegen kommen könntest.
Gruß Thomas
@D.mon
Es geht primär erst einmal nicht um Forschungsprojekte, die Auslöser sind die aktuell auf der Straße bewegten Mobile. Für eine eta-Steigerung ist ein Klappensystem durchaus eine Option, jedoch sollten die Grenzwerte des Gesetzgebers über alle Betriebszustände eingehalten werden, der Dieselskandal lässt grüßen. Mein Einwand geht gegen Systeme, welche auf eine irgendwie geartete Weise geeignet sind, die Grenzwerte zu umgehen.
In der Boxerfraktion gibt es inzwischen eine Anzahl von Eignern, denen ihre Schaltanlage zu laut ist. Es sind dann wohl eher die Langstreckler, denen der "Sound" auf die Nerven geht, ein Esidielen-Renner wird sich daran eher weniger stören. Selbst eher der Langstreckenfahrer - gelegentlich 1000 km am Tag, stört mich schon der Lärm vom Helm, ein Brüllrohr geht mir da völlig ab. Eine FZR kaufte ich mit so einer (klappenlosen) Anlage, nach einer halben Stunde hatte ich dann genug. Mit der Serienanlage - leider ein paar Kilo schwerer - war die Maschine besser fahrbar, sparsamer und zudem leistungstärker. Welchen Zweck ausser der Ego-Steigerung des Fahrers sollte eine derartige Konstruktion erfüllen? Die wenigen Mehrkilogramm sind bei einer Maschine, welche bei 220 noch aus den Federn geht wenn man am Griff dreht, doch verkraftbar.
re
@D.mon,
neben dem Lobbyisten-Einfluß spielt beim Bauen auch die nationale Verpflichtung zur CO2 Einsparung eine Rolle (Pariser Abkommen, Kyoto-Protokoll). Ich bin im Sommer und Winter glücklich über meine Dämmung, die 1993 in dieser Form und Dicke noch ungewöhnlich war, mir aber von der Fa. Mittelstaedt anempfohlen wurde.
Der Flugbenzinpreis könnte aus Gründen des Wettbewerbs nur international beeinflusst werden. Das WOE auf Malle könnte jeder selbst beeinflussen, oder das Grillfleisch für 2,99 €/kg.
Zitat:
@remanuel schrieb am 28. Mai 2020 um 10:54:01 Uhr:
@D.mon
Es geht primär erst einmal nicht um Forschungsprojekte, die Auslöser sind die aktuell auf der Straße bewegten Mobile.
Hat auch niemand behauptet. Eigentlich ging es darum, dass pauschal behauptet wurde, es gäbe "halt einfach keinen vernünftigen Grund für einen Klappenauspuff". Das bestreite ich nach wie vor und habe einige Beispiele für aus meiner Sicht vernünftige Gründe genannt. Erst als mir gefühlt das im Mund umgedreht wurde, habe ich das Forschungsprojekte verlinkt.
Dass die von mir genannten Gründe nicht ausschlaggebend für die Konzepte der Zubehör-ESD mit Klappensteuerung sind, bestritt ich hingegen nicht. Ich persönlich mag diese Anlagen auch nicht. Als positives Beispiel möchte ich aber mal die Klappe im Serien-Krümmer vieler HDs anführen. Die deckt einige der von mir genanten Gründe sehr gut ab und ist m. E. alles andere als unvernünftig. Wenn ich mich recht erinnere sagte ich auch bereits, dass ich die Serien Aupuffanlagen für wesentlich besser halte, als ihr Ruf das suggeriert.
Ich gebe auch gerne offen und ehrlich zu, dass für mich der Wunsch nach mehr Drehmoment aus dem Keller meine persönliche Motivation war, um mich intensiv in die Thematik einzuarbeiten und den Serienzustand meiner RK zu verbessern. Im Gegensatz zu vielen anderen kann ich aber auch zugeben, dass meine Erwartungen (hervorgerufen durch die Versuchungen der Industrie und den Behauptungen eines Heeres von Tunern) nicht ganz erfüllt wurden. Die Verbesserungen sind spürbar da, aber sie erreichen nicht annähernd das Niveau, das allzuoft behauptet wird. Für mich hat es sich trotzdem gelohnt, aber hauptsächlich, weil ich mein Bike dadurch bis ins Innenleben des Motors hinein auf einer viel tieferen Ebene verstanden habe, als das sonst möglich gewesen wäre.
Freundlicher Gruß
D.Mon
Zitat:
@ortler schrieb am 28. Mai 2020 um 11:41:16 Uhr:
@D.mon,
neben dem Lobbyisten-Einfluß spielt beim Bauen auch die nationale Verpflichtung zur CO2 Einsparung eine Rolle (Pariser Abkommen, Kyoto-Protokoll).
Auch wenn wir jetzt abweichen, möchte ich das gerne kommentieren.
Ich bin sehr für CO2 Einsparung, aber ich sehe nicht ein, warum das viel zu sehr nur auf die Schulter des kleinen Mannes gelegt wird. Es gibt da gesamtheitlich betrachtet sehr viele Stellschrauben u. a. Auflagen für die Industrie (ja, ich weiß, die treffen auch den Konsumenten, aber das ist m. E. trotzdem noch anders).
Und auch wenn ich jetzt vielleicht einen Aufschrei der Entrüstung auslöse: Wenn man die CO2 Einsparung wirklich ernst nimmt, gäbe es auch beim Verkehr sehr viele mögliche und wesentlich "sinnvollere" Stellschrauben (Stichwort Geschwindigkeitsbegrenzung) als bauphysikalisch völlig sinnlose und überzogene Gebäudedämmungen. Aber das fragt komischerweise plötzlich keiner mehr nach "vernünftigen Gründen".
Zitat:
@ortler schrieb am 28. Mai 2020 um 11:41:16 Uhr:
Ich bin im Sommer und Winter glücklich über meine Dämmung, die 1993 in dieser Form und Dicke noch ungewöhnlich war, mir aber von der Fa. Mittelstaedt anempfohlen wurde.
Danke für diese Super-Steilvorlage. Jetzt sind wir nämlich ausnahmsweise mal zusammen. 1993 galt noch die aus meiner Sicht sehr gute und vernünftige Wärmschutzverordnung 1984. Diese wäre mit einer moderaten Überarbeitung m. E. an die geänderten sehr Verhältnisse anzupassen gewesen.
Stattdessen kam 2002 die EnEV, die inzwischen ich weiß nicht wie oft verschärft wurde.
Bauphysikalisch ist es aber so, dass bei einem bereits gut gedämmten Haus (z. B. entsprechend der WSVO 194) für weitere Einsparungen wesentlich mehr Dämmung aufgewendet werden muss, als sinnvoll ist. jeder Zentimeter mehr Dämmung bringt weniger Einsparung als der Zentimeter davor. Die Kurve flacht irgendwo komplett ab, während die Herstellungskosten linear weitersteigen ebenso wie die Kosten für die Entsorgung nach Ablauf der Nutzungsdauer. Unmittelbare Folge: jede Verschärfung der EnEV führt zwangsläufig zu einer signifikanten Verteuerung des Wohnungsbaus mit allen sehr langfristig wirksamen negativen Begleiterscheinungen. Auf die Tatsache, dass die Berechnungsverfahren der EnEV teilweise von völlig willkürlichen Berechnungsverfahren ausgeht (Stichwort A/V-Verhältnis) möchte ich gar nicht mehr eingehen, auch nicht auf die Tatsache, dass bei vernünftig gedämmten Häusern das Nutzerverhalten einen weitaus gravierendere Einfluss auf den Energiebedarf hat, als weitere Dämmstoffdicken.
Wenn man nun bedenkt, dass es im Wohnungsbau kaum noch sinnvolle Möglichkeiten der Kosteneinsparung gibt, außer dem Grundstückspreis und die daraus resultierenden Entwicklungen beobachtet, kommt man (Achtung: rosa Brille bitte spätestens jetzt absetzen) zum Ergebnis, dass man mit einem (inflationsbereinigten) Einkommen, dass früher z. B. für ein Reihenhaus in Stadtnähe gereicht hat, jetzt weit aufs Land ziehen muss, um ein solches Eigenheim noch bezahlen zu können. Die Folge ist, dass viele Menschen nun mit dem Auto (oder Motorrad) morgens zur Arbeit in die Stadt fahren müssen und abends zurück nach Hause - und zwar nicht nur im Winter, wenn geheizt werden muss, sondern ganzjährig. Ich behaupte, dass das nicht zu einer Verminderung, sondern zu einer Erhöhung des CO2 Austosses führt. Der Effekt wird noch dadurch gesteigert, dass Bauland in Gemeinden z. B. mit S-Bahnanbindung eklatant teuerer sind, als solche, die das nicht haben. Also noch mehr Individualverkehr über noch weitere Strecken.
Diese Zusammenhänge sind wissenschaftlich nachgewiesen und der Politik bekannt. und nun ratet mal, welche Industrie bei der Erstellung der EnEV-Vorlagen am intensivsten mitarbeitet. Sorry, aber da könnte ich nur noch kotzen!
Wer es nicht ganz so wissenschaftlich braucht, schaut sich morgens und Abends die Ausfallstraßen aus den Großstädten an und erinnert sich mal an "früher".
Zitat:
@ortler schrieb am 28. Mai 2020 um 11:41:16 Uhr:
Der Flugbenzinpreis könnte aus Gründen des Wettbewerbs nur international beeinflusst werden. Das WOE auf Malle könnte jeder selbst beeinflussen, oder das Grillfleisch für 2,99 €/kg.
Okay. Ich gebe zu, dass dieses Argument nicht besonders sachlich war, dafür aber plakativ.
Gruß
D.Mon
Auch sind die Maßnahmen in der Summer für mich endtäuschend im Ergebnis.
Haus von 65 ohne irgendeine Dämmung.
Neue Heizung mit sehr großer Solarthermieanlage.
Geschossbodendämmung oben und unten.
Außenwanddämmung
Neue Glasscheiben, Rahmen und Dichtung sind noch gut und ist Holz. Das wieder komplett in Holz neu zu machen wären die Kosten explodiert.
Investition über 25T mit Eigenleistung sonst über 30T
Einsparung von 6000L auf 3500L Heizöl.
Finde ich viel zu wenig.
Wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich nur die Heizung gemacht und nur weil der Kessel inne Fritten war.
Das Geld kriege ich im Leben nicht wieder rein🙁
Doch aber dazu schreibe ich jetzt nicht weiter. Bin eh schon total OT.
Wollte aber nur mal ein Beispiel geben.
In 15 Jahren wird eh keine Heizung mehr gebaut, die mit Heizöl läuft.
Sind die leeren Tanks dann Sondermüll?😕
Zitat:
@KapitaenLueck schrieb am 28. Mai 2020 um 19:25:07 Uhr:
...
Einsparung von 6000L auf 3500L Heizöl.
Finde ich viel zu wenig.
[...]
Da würde mich interessieren:
- Wann wurde das gemacht?
- Wie viel Einsparung wurde ausgerechnet?
Zitat:
@KapitaenLueck schrieb am 28. Mai 2020 um 19:25:07 Uhr:
...
Das Geld kriege ich im Leben nicht wieder rein🙁
Das nicht, aber mit exorbitant hohen theoretischen Einsparungen, die sich mit der EnEV ohne weiteres ausrechnen, lassen sich prima Altbauten in Spitzenlagen entwohnen um Sie dann, nach einer entsprechenden "energetischen" Sanierung zu horrenden Preisen einer privilegierteren Nutzerschicht verfügbar zu machen und natürlich Kohle zu scheffeln ohne Ende. Eine weiterer aus meiner Sicht viel zu wenig beachteter Aspekt der neueren Gesetzgebung wären, mit dem wir den Bezug zu unserem Thema wieder herstellen können.
Abgesehen davon: Energetische Gebäudesanierung im Bestand ist leider oft unwirtschaftlich, hat aber m. E. wenn es bauphysikalisch vernünftig gemacht wird, dennoch eine sehr hohe Wichtigkeit, weil Energieverbrauch und CO2-Austoss im Bestand, in der Summe einen immens höheren Prozentsatz ausmachen, als der von Neubauten. Ein weiterer Grund, warum die diesbezüglichen gesetzlichen Regelungen aus meiner Sicht sehr zu hinterfragen sind.
Meines Erachtens sollten energetische Sanierungen im Bestand viel mehr gefördert werden. Leider hat auch hier wieder das Schildbürgertum zugeschlagen. Gefördert werden nur Maßnahmen (und zwar mit unserem Geld), welche die ohnehin schon völlig überzogenen gesetzlichen Anforderungen noch übertreffen. Das ist bauphysikalscih und auch umweltbezogen völlig schwachsinnig und meist auch wirtschaftlich sinnlos, weil die gesetzlich vorgeschriebenen Berechnungsverfahren eine deutlich höhere Einsparung suggerieren, als dann tatsächlich realisiert wird. Einziger Nutznießer: die Baustoffindustrie!
Entschuldigung, mir wird plötzlich schlecht.
Gruß
D.Mon