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LPG in Kleinwagen, welcher Wagen oder einen Diesel

Themenstarteram 17. Oktober 2010 um 9:51

Hallo,

da ich meine Arbeitsstelle gewechselt habe (fahre jetzt statt täglich 6 km ca. 60 km) und eigentlich leidenschaftliche Entenfahrerin bin suche ich jetzt einen Kleinwagen,in welchen ich einen LPG Anlage einbauen lassen kann. Was ist da zu empfehlen, hat jemand Erfahrung. Dachte so an einen Anschaffungspreis des Wages um ca. 4000,00 euro zzgl. Gasanlage.

Birgit

Beste Antwort im Thema
am 17. Oktober 2010 um 10:11

VW Fox eignet sich ganz gut. Am Besten kein 3-Zyl (von der Laufruhe her) nehmen ;-)

Gruss

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das mit der ersatzteil beschaffung ist blödsinn..

PSAs stärkster Markt ist deutschland.

klar sind die ersatzteile der kleinen autos bis zu 3x teurer als die der großen...

auch sind die wartungsinterwalle kürzer.

was spricht gegen einen neuwagen oder ein neuleasing?

Ich sag nur:

Fiat Panda wenns spartanisch sein soll.

ansonsten Punto...

oder eben der Dacia!

da bekommst du NEU das wo andere sich nen Satz Felgen kaufen..

Bei Fiat kannst du getrost auf Diesel gehen aber bitte kauf kein Kleinwagen mit ner 1L Maschine drin die schon 100TKM auf dem buckel hat und erwarte das die noch 100TKM macht..

genauso sind bestimmte Autos bekannt dafür teils in der Garantie mehr beim Händler als bei den Kunden zu stehen und danach will man sich nur noch trennen weil die Fehler kaum zu lokalisieren sind wegen mangelhaften Kabelbäumen usw.. usw..

Ich würde ein Fiat oder ein Renault neu innerhalb der Garantie fahren aber kein Meter danach ;)

..kann ich also doch lesen:)

Nunja, ich verstehe das gut. Einerseits-Andererseits.

Wie schon erwähnt wurde, die eierlegende Wollmilchsau wird äusserst selten angeboten.

Wie wäre es denn, wenn Du die Idee mit der Gasanlage verwirfst und Dich vielleicht richtung Neuwagen orientierst?!

Z.B. den hier: http://www.autohaus24.de/neuwagen-kaufen/citroen/c1/kleinwagen

Ist zwar das Basismodell und mit nix drin-aber neu. Dennoch: Für gut 6500€ ein echtes Angebot.

Vorteile dürften soweit klar sein: Garantie, erstmal kein Verschleiß und ein paar Monde weiter kannste immernoch über

den Verkauf nachdenken, wenn der Dir für die knapp 30.000km/Jahr doch zu winzig ist.

Und der Benziner hat 3 Zylinder, knapp 1 Liter Hubraum und der Verbrauch ist recht niedrig.

Schau mal auf: www.spritmonitor.de

Weil: Alles was klein genug für die "Lücke" um 4000€ gebraucht gekauft wird, ist mindestens 5 Jahre alt-demnach

kannste ne Flatrate in der Werkstatt aushandeln.

Oder: Du wirst Deinem Bekannten gerecht, greifst zu Opel (weil Motoren meist gasfest) und steuerst den

mit ner Clownsmaske, weil Du darin nicht gesehen werden willst.

 

Entscheiden möchte ich das auch nicht:cool:-gebe aber zu bedenken, daß du den C1 kennst - diesem nicht abgeneigt bist

und es den günstig gibt.

Bitte nicht so eine Möhre vom Pflegedienst mit > 90.000km..das macht keinen Sinn bei der Jahresfahrleistung!

Na ja, wer französische Autos gerne fährt, den dürfen komplizierte und unzuverlässige Technik doch nicht ernsthaft stören?

Fiat Fiat und nochmals Fiat .

Die haben mit ihren Motoren NULL Probleme mit LPG. Über den Rest kann man streiten, aber wenn man in einem Kleinwagen auf LPG Kilometer fressen will kommt man an einem Fiat Motor nicht vorbei.

200Tkm sind selbst mit der kleinsten Lunge voll drin .

Bei einer Fahrleistung von 60 Kilometer am Tag würde ich generell auf eine LPG-Umrüstung verzichten und meinen Kunden dahingehend beraten.

Mag ein Hobbyschrauber mit geringem Einstandspreis einer Umrüstung und auch möglichen Ärger locker wegstecken;

für einen Otto-Normalverbraucher sehe ich bei einem "Kleinwagen" keine Vorteile mit LPG, wobei man noch lange Zeit an dieses Fahrzeug gebunden ist.

Dann doch lieber keine Umrüstung und oder wie schon in Erwägung gezogen, ein kleiner Diesel.

Grüße

@ TE

Damit sich alles amortisiert muss der Preis stimmen. Google dazu mal: Lovato, "smart" und ecoengines. Anlagenpreis 1700,- Euro.

Quelle : Autogasjournal, aktuelles Heft Nr. 5, Seite 27

www.ecoengines.eu

 

Die Kosten dürften nach ~50Tkm wieder drin sein, sogar bei einem Kleinwagen !

Wenn man bedenkt was in (angenommener Weise 50TKm) mit einem gebrauchtem "Kleinwagen" alles so passiert.

Geh bloß nicht vor die Tür, es könnte ein Ziegel vom Himmel fallen ....

Quatsch, steht doch alles in keiner Relation.

Zitat:

Original geschrieben von ICOMworker

Wenn man bedenkt was in (angenommener Weise 50TKm) mit einem gebrauchtem "Kleinwagen" alles so passiert.

So abfällig wie du über ganz "normale" PKW-Größen (Fiat Punto, Panda, C1, etc..) schreibst scheinst du wohl einen Ego-und Potenzverstärkenden Hummer H2 auf dem Hof zu haben.

Alles darunter entlockt dir nur ein mitleidiges Lächeln?

Ein "Kleinwagen" benötigt aus deiner Sicht offensichtlich alle 50Tkm neue Kolben, der Block muss neu gehont werden ?

Vielleicht sollte ich mal bei meinem 3-Zylinder Cuore die Kompression messen, er hat immerhin schon 125Tkm runter :D

 

 

 

 

Das mit dem Hummer überlasse ich anderen.

Mit 5 mal 60 Kilometer in der Woche rechnet es sich für den Kunden einfach nicht.

Ca. 15.000km im Jahr nur für die Fahrt zur Arbeitsstelle . Ist nicht ganz wenig aber auch nicht der Kracher .

Wäre interessant zu wissen was noch so privat dazu kommt .

Des weiteren müsste man in die Glaskugel sehen um zu wissen wo in 2 Jahren der Benzinpreis steht .

Mit Pech kommt dann der Klassiker " ...hätte ich doch..."

Eben, deshalb wäre ein Verzicht vernünftig.

Hmm, weiß nicht, wenn auf die 15Tkm noch 10Tkm Privatfahrten kommen dann würde ich "JA" sagen, aber mit der Empfehlung etwas mehr für die Substanz auszugeben .

Für ~5500-6000,- Euro bekommt man in dieser Wagenklasse schon sehr gute Substanz die auch lange genug hält um die Gasanlage ausreichend weit in die Gewinnzone zu bringen .

Zitat:

Original geschrieben von mz4

ok.. was spricht gegen einen neuen bzw. gebauchten Dacia evtl. als Diesel?

die vielen Motorschaeden vielleicht? Den Dacia als Diesel zu empfehlen ist schon fast gemein :). Nachher kauft der TE sowas noch.

Zitat:

Original geschrieben von superbiggi

Hallo, gegen eine großen Wagen (E-280 o.ä.) spricht, dass ich an meiner Arbeitsstätte und Umgebung nur kleine Parkplätze zur Verfügung habe, an denen ich kostenlos 8 Std. täglich parken kann. Also muss es ein Kleinwagen sein (die Ente passt gerade so).

erstens ist die alte E-Klasse keineswegs "gross" und das mit dem Parkplatz ist doch Schwachsinn. Ich habe noch keinen einzigen Parkplatz gesehen, der fuer Kleinwagen gebaut ist. Natuerlich werden die Parkplatze gefuehlt immer kleiner, weil selbst Kleinwagen breiter sind als ein Vectra B e.g., aber trotzdem kann ich mit der alten E-Klasse ueberall parken, wo ich moechte. Jeder Parkplatz reicht da aus. Und die alte E-Klasse ist super uebersichtlich...jede Ecke am Auto ist vom Fahrer aus ersichtlich. Eckig eben :P.

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