Letzte Fragen vor Kauf

Audi A6 C5/4B

Hallo,

leider konnte ich trotz Suchfunktion keine brauchbaren Antworten finden.

Wie ich schon in einem anderen Thread geschrieben habe, bin ich auf der Suche nach einem Audi A6 Avant Baujahr 2001/2002.

Zum Thema Leder habe ich schon einiges gelesen, bin mir aber ehrlich gesagt nicht sicher ob ich mir Volllederausstattung nehmen soll. Als Hundebesitzer (Hund im Kofferraum) hat Leder schon was, die Haare bleiben nicht so hängen und das Auto lässt sich "wahrscheinlich" leichter reinigen. Aber schon bei meinen jetzigen Probefahrten habe ich schon nach kurzer Zeit recht stark geschwitzt am Rücken.
Gewöhnt man sich daran oder ist das wirklich ein Problem? Teilweise sieht man ja auch perforierte Sitze mit Lüfter bzw. Stoffteilen.

Wie kann ich schon vor der Probefahrt eine Multitronic von einer Tiptronic unterscheiden? Teilweise wird noch "Automatik" ausgeschrieben. Ich habe auch schon eine Multitronic probegefahren, obwohl Tiptronic angegeben war. In

diesem Thread

habe ich folgendes gelesen:

Zitat:

ab 2001
155PS/114kW und 163PS/120kW = Multitronic
180PS/132kW = Tiptronic

Also bin ich bei einem 179 PS/132kW-Modell immer auf der Tiptronic Seite? Dachte schon man könnte es auch an der Blende am Schalthebel erkennen, weil die manuelle Schaltstellung manchmal mittig, manchmal aber unten rechts sitzt. Aber das scheint auch unterschiedlich zu sein.

Wie sehr "altert" ein A6 von 170.000 auf 240.000 km? Die Autos wären ja viel billiger, denke aber mal das Getriebe (Automatik) und andere Teile dann schon recht schnell fällig werden.

Das Multifunktionsdisplay hatte in mehreren Testfahrzeugen sichtbare Streifen, das sah ganz deutlich nach einem Kontaktproblem aus. Im Forum habe ich schon die Preise für Austauschdisplays gesehen und Links zu Reparaturfirmen. Aber sind solche Streifen nicht einrfach nur ein Kontaktproblem? Weil Pixelfehler sind es ja nicht, davon war aber oft die Rede.

Leider seh ich immer wieder schöne Fahrzeuge mit "hässlichem" Wurzelholzblenden. Bei eBay und Co. kann man sich ja ganze Sets an solchen Blenden nachkaufen. Ist der Wechsel problemlos möglich? Gibt es auch welche in "guter" Qualität? Dann wär sowas ja kein Ausschlusskriterium mehr. Kann man auch die Metallblende der Automatik tauschen? Leider noch nichts gefunden, die Teile sind aber bei fast allen Fahrzeugen komplett zerkratzt.

Zum Thema Rost noch eine letzte Frage. Ich habe viele A6 ohne sichtbare Roststellen gesehen, umgekehrt dann aber wieder Fahrzeuge mit Rost am Dach und an der Heckklappe. Unser Passat war 1 Jahr älter als diese Fahrzeuge und stand sein ganzes Leben im freien und hatte gar keinen Rost. Ist der A6 anfälliger oder sind das einfach Schwachstellen gewesen?

Vielen Dank

46 Antworten

D.h. ich schau mir jetzt einfach Fahrzeuge ab 06/2001 an und schau durch den Öldeckel die Nockenwelle an. Wenn ich keine Abriebspuren erkennen kann ziehe ich das Fahrzeug in die engere Auswahl und lass damit ein TÜV/Dekra-Gutachten machen und dann mal die Nockenwellen kontrollieren, damit ich ruhig schlafen kann? Wenn er bis 150k keinen Schaden hatte, bekommt er dann eventuell in den nächsten 50k noch seine eingelaufenen Nockenwellen?

Genau das macht mir Kopfzerbrechen an der ganzen Geschichte....

Wenn es mit den A*-Motoren Probleme gibt, dann scheint es ja nicht jeden betreffen. Aber es müsste doch jeder dieses Problem haben, fahren die anderen eventuell alle vorsichtiger? Oder gibt es tatsächlich einen Unterschied in der Welle selbst?

Nachdem ich viel herumtelefoniert und gesucht habe wird es jetzt wohl doch ein Audi A6 ab Baujahr 2003.

Ab wann gab es den 2.5er TDI 132 kW mit BDH/BAU zu kaufen? Bin ich da bei der Wahl des Euro 4 Modells (Tiptronic mit grüner Plakette) immer auf der sicheren Seite?
Das 120 kW-Modell sollte ja auf jeden Fall einen B-Motor haben.

Multitronic sollte mir dann nur beim 120 kW-Modell über den Weg laufen, oder? Das will ich ja auf jeden Fall vermeiden.

Bleibt die Frage ob ich mir eventuell auch einen Quattro anschaffen sollte, schließlich muss ich das Gewicht und den Antrieb mit erhöhtem Dieselverbrauch bezahlen. Wär aber sicher im Winter etwas feines, bin hier schon oft genug mit dem Passat am Berg hängen geblieben.

Da es sich bei meiner Preisvorstellung (unter 8000/9000 EUR) wohl meist um ~140k-200k-Fahrzeuge handelt bleibt noch die Frage nach den "Schwachstellen" auf die ich achten sollte. Mit eingelaufenen Nockenwellen möchte ich mich ja nicht herumschlagen wollen. Ein Gebrauchtwagengutachten würde ich wohl auf jeden Fall machen lassen, wobei dort sicher auch eine Menge gar nicht erst untersucht wird.

Tempomat und Anhängerkupplung lassen sich ja problemlos nachrüsten. Ob ich ein Multifunktionslenkrad benötige glaube ich mal nicht.

Danke

Hi

Alle empfehlenswerten Motoren haben Euro 4. Ausnahme: 180 PS mit Quattro + Tiptronic: Dieser hat trotz dem B..-Motor nur EURO 3.

Alle 180 PS haben Tiptronic; alle 163 PS haben Multitronic.

Ab 2003 sind die Fz sehr ausgereift. Typische Schwachstellen sind praktisch nicht mehr vorhanden. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel: Türkantenrost; Dachrost; geplatzte Nocken auf der NW.

Grüsse

Auf alle Fälle die wohl vernünftigste Entscheidung! Allein schon wegen des guten Schlafs! 😁 Und die 2000 Euro mehr sind bestimmt gut investiert! Wünsch Dir gute Fahrt mit deinem zukünftigem 2003er!

Ähnliche Themen

Zitat:

Original geschrieben von AdrianF


Nachdem ich viel herumtelefoniert und gesucht habe wird es jetzt wohl doch ein Audi A6 ab Baujahr 2003.

Ab wann gab es den 2.5er TDI 132 kW mit BDH/BAU zu kaufen? Bin ich da bei der Wahl des Euro 4 Modells (Tiptronic mit grüner Plakette) immer auf der sicheren Seite?
Das 120 kW-Modell sollte ja auf jeden Fall einen B-Motor haben.

Multitronic sollte mir dann nur beim 120 kW-Modell über den Weg laufen, oder? Das will ich ja auf jeden Fall vermeiden.

Bleibt die Frage ob ich mir eventuell auch einen Quattro anschaffen sollte, schließlich muss ich das Gewicht und den Antrieb mit erhöhtem Dieselverbrauch bezahlen. Wär aber sicher im Winter etwas feines, bin hier schon oft genug mit dem Passat am Berg hängen geblieben.

Da es sich bei meiner Preisvorstellung (unter 8000/9000 EUR) wohl meist um ~140k-200k-Fahrzeuge handelt bleibt noch die Frage nach den "Schwachstellen" auf die ich achten sollte. Mit eingelaufenen Nockenwellen möchte ich mich ja nicht herumschlagen wollen. Ein Gebrauchtwagengutachten würde ich wohl auf jeden Fall machen lassen, wobei dort sicher auch eine Menge gar nicht erst untersucht wird.

Tempomat und Anhängerkupplung lassen sich ja problemlos nachrüsten. Ob ich ein Multifunktionslenkrad benötige glaube ich mal nicht.

Danke

http://suchen.mobile.de/.../showDetails.html?...

Zitat:

Original geschrieben von AdrianF


D.h. ich schau mir jetzt einfach Fahrzeuge ab 06/2001 an und schau durch den Öldeckel die Nockenwelle an. Wenn ich keine Abriebspuren erkennen kann ziehe ich das Fahrzeug in die engere Auswahl und lass damit ein TÜV/Dekra-Gutachten machen und dann mal die Nockenwellen kontrollieren, damit ich ruhig schlafen kann? Wenn er bis 150k keinen Schaden hatte, bekommt er dann eventuell in den nächsten 50k noch seine eingelaufenen Nockenwellen?

Genau das macht mir Kopfzerbrechen an der ganzen Geschichte....

Wenn es mit den A*-Motoren Probleme gibt, dann scheint es ja nicht jeden betreffen. Aber es müsste doch jeder dieses Problem haben, fahren die anderen eventuell alle vorsichtiger? Oder gibt es tatsächlich einen Unterschied in der Welle selbst?

Die Nockenwellen verschleißen meist zwischen 150t-250tkm. Wenn sie noch gar nicht eingelaufen sind, dann sollten sie auch die nächsten 50tkm überleben können.

Ja, die neueren Motoren (BDG, BDH, BAU und BCZ) hatten einen komplett anderen Kopf und eine andere Nockenwelle, daher haben die auch keine Ähnlichkeit zu den alten Modellen.

Wobei es beim BFC (120kW) eine Ausnahme gibt, der hat noch den alten Kopf mit den alten Nockenwellen, so wie sie auch der 132kW AKE hat, aus der Sicht bildet der eine Ausnahme und ist auch als Bxx-Motor noch gefährdet.

MfG

Hannes

Zitat:

Ab 2003 sind die Fz sehr ausgereift. Typische Schwachstellen sind praktisch nicht mehr vorhanden. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel: Türkantenrost; Dachrost; geplatzte Nocken auf der NW.

Ok, das mit dem Rost hab ich schon gelesen, geplatzte Nocken laufen mir hoffentlich nicht über den Weg =)

Zitat:

Auf alle Fälle die wohl vernünftigste Entscheidung! Allein schon wegen des guten Schlafs! 😁 Und die 2000 Euro mehr sind bestimmt gut investiert! Wünsch Dir gute Fahrt mit deinem zukünftigem 2003er!

Den werde ich hoffentlich haben 🙂 Jetzt erstmal weitersuchen und hoffen man findet zur jetzigen Zeit irgendwo etwas in Franken/Bayern =)

Zitat:

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=115906322

Bis auf den Schaden (und eventuell fehlendem Xenon) eigentlich nett.

Bei dem Fahrzeug fällt mir grad noch eine Frage ein. Der hat ja jetzt dank Quattro die Euro 3 Norm. Kann ich trotzdem irgendwie den neuen Motortyp erkennen? Steht dieser im Fahrzeugschein? (damit ich sowas telefonisch abklären kann) Bei einer Besichtigung kann ich ja speziell kontrollieren, dummerweise sind viele Fahrzeug schon ein paar (Miet)autostunden entfernt :/

Es ist ja immer von BDH und BAU die Rede. Macht es jetzt einen Unterschied welchen der beiden Motoren man hat?

Danke

Zitat:

Original geschrieben von AdrianF


Bei dem Fahrzeug fällt mir grad noch eine Frage ein. Der hat ja jetzt dank Quattro die Euro 3 Norm. Kann ich trotzdem irgendwie den neuen Motortyp erkennen? Steht dieser im Fahrzeugschein? (damit ich sowas telefonisch abklären kann) Bei einer Besichtigung kann ich ja speziell kontrollieren, dummerweise sind viele Fahrzeug schon ein paar (Miet)autostunden entfernt :/

Es ist ja immer von BDH und BAU die Rede. Macht es jetzt einen Unterschied welchen der beiden Motoren man hat?

Danke

Das kann man leider nur im Serviceheft oder Kofferraumboden kontrollieren, oder eben am Motor selbst.

Der Unterschied zwischen BAU und BDH sind im wesentlichen die Abgasnorm, der BAU hat immer Euro3 der BDH Euro4 (dazu auch eine gekühlte AGR und eine gesteuerte Drosselklappe), aber von der Motormechanik sind beide gleich.

MfG

Hannes

Ok, danke.

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=116028929 sieht ja im Prinzip gar nicht sooooo schlecht aus, kann aber kein Quattro sein, oder?

Kein Quattro-Schriftzug weit und breit und Euro 4 Norm _mit_ Tiptronic.

Zitat:

Original geschrieben von AdrianF


Ok, danke.

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=116028929 sieht ja im Prinzip gar nicht sooooo schlecht aus, kann aber kein Quattro sein, oder?

Kein Quattro-Schriftzug weit und breit und Euro 4 Norm _mit_ Tiptronic.

ist definitiv kein quattro---sieht man schon am auspuff.😉

Hi,

 

stand da "Verkauf nur an Händler ohne Garantie..."?!

Bei all Deiner Freude auf den A6 läßt sich auch eine gewisse Angst vor ungeahnten Rep.-Folgekosten ganz gut herauslesen.

 

Ich hatte mal einen AKE-Handschalter Avant Quattro mit jeder Menge Zip und Zap. NW eingelaufen bei knapp 140.000 km, Rep.-Kosten ca. 2600 €. Da wurden nur die 4 NW's getauscht, einschl. je 24x Kleingedöns. Durch den Öleinfülldeckel kannst Du zwar auf die ersten beiden Nocken (ist m.E. schon geprahlt) schauen, wirklich sehen tust Du nix und mit dem Finger kommst Du nicht ran. Und ich meine, ich hätte im Forum schon gelesen, das auch getauschte NW's wieder eingelaufen Axx-Motoren und BFC-Motor mit Gleitschlepphebelventiltrieb) sind.

 

Aber da Du Dich für einen Bxx-Motor mit Rollenschlepphebelventiltrieb interessierst, kommt das Einlaufen der NW's hier nicht zum Tragen. Statt dessen könnte dann wohl eher die Problematik zutreffen, das bei den Innenhochdruckumgeformten NW's die Nockenringe (wie heißt das eigentlich richtig???) seitlich wegwandern oder aber in der Spitze platzen.

Ein neuer Turbolader kostet ca. 1900 € einschl. Montage. Die Einspritzpumpe VP44, wenn fällig kostet ca. 2300 € einschl. Montage(???). Zahnriemenwechsel ca. 1500 € und da sollte eine neue Wasserpumpe und ein neues Kühlwasser-Thermostat mitgemacht werden. Preise alle vom , aber schon ein bißchen her, fallen regional auch unterschiedlich aus.

 

Schön das Du das avisierte Fahrzeug von Tüv oder Dekra o.ä. begutachten lassen willst. Gut für erste Einblicke bei Bremsen, Lenkung, VA-Traglenker, Lackschichtdicke von wg. unfallfrei usw., also von außen. Wirklich hinreichend helfen tut Dir das nur zum Teil.

 

Z.B. weil von denen keiner das Gummirohr vom LMM zum Turbolader abzieht, um mal zu schauen, wieviel Öl aus dem Bereich der Turboladerwelle schon im Gehäuse auf der Ansaugseite schwimmt (nach Fahrzeug abstellen eine Weile warten). Wird übrigens gern auf die KGE geschoben. Nimm Dir eine befreundete qualifizierte Werkstatt, die entsprechende Software und Hardware hat, um mal in das Fahrzeug reinzuschauen. Ich will nicht so in die Tiefe gehen und empfehle den Fehlerspeicher in allen Steuergeräten auslesen zu lassen. Speziell prüfen lassen die Leerlaufruheregelung der Zyl. untereinander, die Ansteuerung des AGR-Ventil, den Förderbeginn im Leerlauf, die Ansteuerung der VTG-Verstellung vom Turbo (hier auch im Leerlauf - muß ruckelfrei! über den gesamten Stellweg). Unter Volllast im Fahrbetrieb dann den Luftmassenmesser (hier mgl. Einbrüche beim Soll) sowie den Turboladerdruck SOll und IST beim Beschleunigen von unten nach oben anschauen. Sollte ich was wesentliches jetzt vergessen haben, bitte einfach ergänzen.

 

Für bunte Schaden-Bilder rund um Motoren guckst Du hier: www.motorenprofi.de

 

MfG

Hi

Die Angebote "nur an Händler ohne Garantie" sind normalerweise nicht für Privatleute gedacht.

Manche verkaufen zwar doch, aber da musst du mit 500-1000 EURO mehr rechnen, wegen Check, Garantie etc..

Bei Kauf ohne Garantie, etwa von Privat, kannst du eine Versicherung abschliessen, die 3-500 EURO kostet, je nach Modell, BJ, KM etc.

Ansonsten würde ich versuchen, einen Wagen möglichst von einem regulären Händler zu kaufen.

Grüsse

Wenn es danach geht darf man auf keinen Fall einen Gebrauchtwagen kaufen =)

Bei älteren Fahrzeugen kann man immer ungeplante Reparaturkosten haben, wobei zumindest die Kosten in einer freien Werkstatt günstiger sind als von Dir angegeben.
Bleibt natürlich die Frage in wie weit man eine Werkstatt findet, die sich die betreffenden Punkte auch mal anschaut. Man könnte Vor-Ort natürlich auch mal eine Werkstatt besuchen und die typischen "Schwachstellen" begutachten lassen.

Für meinen Wohnort bin ich sowieso noch auf der Suche nach einer "günstigen" freien Werkstatt. Ersatzteile könnte ich problemlos im örtlichen Großhandel mit Rabatt einkaufen, aber das Zeug will man dann halt auch eingebaut bekommen, falls es selbst nicht möglich ist. Meine Ex-Werkstatt hat mich da leider mit viel zu hohen Lohnkosten und vielen Fehlern (hälfte vergessen und trotzdem abgerechnet) quasi verarscht.

Zitat:

Original geschrieben von jchmronc


Hi

Die Angebote "nur an Händler ohne Garantie" sind normalerweise nicht für Privatleute gedacht.

Manche verkaufen zwar doch, aber da musst du mit 500-1000 EURO mehr rechnen, wegen Check, Garantie etc..

Bei Kauf ohne Garantie, etwa von Privat, kannst du eine Versicherung abschliessen, die 3-500 EURO kostet, je nach Modell, BJ, KM etc.

Ansonsten würde ich versuchen, einen Wagen möglichst von einem regulären Händler zu kaufen.

Daran dachte ich auch schon, nur so gefühlt geben die meisten Händler gar keine Garantie mehr bei Ihren Fahrzeugen. Zumindest habe ich z.B. bei Mobile.de/Autoscout fast nur Händler ohne Garantie (aka Export/Kundenauftrag/Händlerfahrzeug) und ein paar Privatleute gefunden. Auch Vor-Ort verkauft das Audi-Zentrum nur ohne Garantie.

Wie muss ich mir eine Versicherung vorstellen? Oder wer macht das?

Danke

Hi

Schau mal unter

Garantie 1

Garantie 2

Garantie 3

Die Garantie musst du einfach in Kombination mit dem Kauf abschliessen.

Grüsse

Deine Antwort
Ähnliche Themen