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Lebenserwartung TDI 2.0 ?

Themenstarteram 8. April 2007 um 20:33

Hallo,

wer kann etwas über die langfristige Zuverlässigkeit der 2.0-Liter-TDIs sagen? Neu sind die ja wunderschön, aber wie steht es bei Laufleistungen > 150.000 Kilometer? Gibt es hier schon Erfahrungen?

Die Pumpe-Düse-Motoren sind ja schon an sich nicht so robust wie manch früherer Motor, denke ich.

Der 2.0 ist ja viel neuer als der 1.9er, aber insbesondere dessen 16V-Ableger ist ja noch nicht so lange am Markt. Ist der Motor halbwegs ausgereift oder ist das eher Filigrantechnik, die nur ein paar Jahre hält?

Meinen alten Golf IV TDI (115 PS) hat neulich die Werkstatt wegen Motorschadens dabehalten, deswegen zögere ich, mir gleich wieder einen TDI zu kaufen. ;-)

Tschüß, schöne Ostern.

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35 Antworten

und ich bin froh dass ich vor 4 wochen meinen 320 d in zahlung geben konnte und bin absolut sicher dass ich nie wieder einen bmw fahren werde.

 

abgesehen von den häufigen reparaturen und immensen summen in der werkstatt hatte der bmw nur bequemlichkeit zu bieten. hab mit dem auto 180.000 gefahren und wenn ich mir die rechnungen anschaue meine ich das auto wäre einmal komplett erneuert worden. als 3er fahrer bist du bei bmw fast der letzte a..... hinter dir kommen nur noch die 1er.

 

jetzt fahre ich einen rentnergolf mit 2,0 tdi und dsg und hoffe auf mehr glück. zumindest gefällt mir schon die werkstatt weil wir dort mit unserem a3 seit 11 jahren kunde sind

 

autokauf hat auch viel mit glücksache zu tun denke ich.

am 2. März 2008 um 1:00

Tja, so macht jeder seine Erfahrungen.

Das war mein erster aus dem VW Konzern. Hatte vorher 7 Jahre lang drei Stück E46 Touring BJ 2000 bis BJ 2003. Dachte auch lange, dass da das eine oder andere besser sein könnte. Hatte vorher 3 mal Ford und 3 mal Opel, aber so ein Disaster wie jetzt mit dem Audi habe ich in 26 Jahren Autofahren noch nie errlebt. Meine Werkstatterlebnisse sehen übrigens ähnlich (zu Ungunsten von VW) aus. Nach dem unsäglichen A4 mach ich drei Kreuze, wenn ich wieder zu den BlauWeissen zurückdarf. Über BMW werd ich nie wieder meckern.

Würde sagen: Viel Glück :D :D

MfG

iuw

Tja, muss mann doch Verständnis haben , die Huren und das Bestechungsgeld muss irgenwie finanziert werden....

na nicht so spitz;)

recht haste aber irgendwo!

Zitat:

Original geschrieben von immernochunterwegs

... Vom 140 PS hört man oft von gerissenen Zyl-Köpfen und davon, dass der anfängliich verbaute 16 V Kopf wieder gegen einen 8V getauscht wurde, weil es damit zuviele Defekte gab. ...

Dazu habe ich andere Infos (siehe meinen ersten Beitrag auf der ersten Seite dieses Threads)!

Ich denke, dein Hörensagen beruht auf dieser unsägliche Gerüchteverbreitung über diverse Foren. Der eine Forist meint (nur mal so, aus dem hohlen Kopf heraus), der nächste glaubt dann schon es irgendwo gehört zu haben, und beim dritten steht dann schon fest, dass die 16-V-ZK aufgrund von Festigkeitsproblemen wieder gegen die 8-V-ZK ausgetauscht wurden.

Die Wenigsten machen sich die Mühe, zwischen Fakten und Gerüchten zu unterscheiden. Es ist halt einfacher, sich seine Welt so zurecht zu biegen, wie man sie braucht. :rolleyes:

Schönen Gruß

hallo.

also ich muss hier auch mal was positives über den 2,0 tdi 170 sagen. der läuft bei mir im skoda tadellos, nix vorglühen, kein ölverbrauch, vmax top, verbrauch momentan im schnitt 6,6l (gerechnet auf 10000km bis sich der zähler wieder nullt)...

hatte mal nen touran davor mit 2,0 tdi 140 mit 16v kopf, damit war ich beim "optimierer", erst wollt der den nicht gerne machen wegen der geschichte mit den gerissenen köpfen, hatte er bei seat, vw insgesamt 4 fälle bei sogar schon 18000km ; und da war nix dran gemacht worden; er sagte das die zwischen den ventilsitzen gerissen waren wegen mangender kühlung...

er hat den dann doch gemacht auf 180,6ps bei 4100 und 476nm bei 1900 und der lief bis zum verkauf bei glaube so 90000 tadellos (und zornig)...

ich denk ganz einfach mal, ein bissel glück gehört schon dazu was man bekommt, traurig halt, das es scheinbar wirklich gravierende qualitätsmängel gibt und doch viel kaputt geht...

mfg

Jetzt macht mir mal keine Angst!

Ich muss sagen, das ich bisher eigentlich sehr zufrieden mit dem Motor war. Er ist ausgesprochen sparsam (durchschn. 5.7 L, was sicherlich auch daran liegt, das ich eben keinen DPF besitze), besitzt genügend Temperament, und hat für mich einen angenehmen Sound (mag schon eine gewisse „Rückmeldung vom Motor“, wenn es sicherlich auch noch etwas harmonischer gehen könnte).

Wie sieht es denn mit Quellen (Internet?) / Threats bezüglich gerissenen Zylinderköpfen aus? MUSS fast JEDER (16V-Besitzer) rechnen damit „beglückt“ zu werden :( ?!?

Gruß,

Sammy05

Hallo zusammen,

kann mir jemand sagen, welcher 2.0 TDI (103KW und immer mit DPF) aktuell im Gewinner Caddy verbaut wird ? 8 oder 16 V?

Wie häufig sind gerissene Zylinderköpfe bei diesem Modell und soll ich mich zwecks Haltbarkeit lieber mit einem 1,9 TDI begnügen ?

Gruß

Sven

Laut unbrakeable müsste das ja dann der 8V sein.

Was mich interessieren würde, ist, ob es mit dem 8V auch Probleme gibt, bzw. ob diese Probleme unabhängig von der Ventilanzahl sind.

hmm - ich versuch es einfach nochmal mit meiner Frage :)

 

Welcher 2.0 TDI (103KW) ist im aktuellen Gewinner Caddy Maxi verbaut ? (8V ?) Bei VW kann ich keinerlei Infos dazu finden - bin ich blind ...

 

Und kann jemand Langzeit-Erfahrungen zu diesem Moter bzw. seiner Haltbarkeit weitergeben ?

 

Viele Grüße

Sven

Hallo!

Der im aktuellen Caddy 2.0 TDI DPF verbaute Motor ist der BMM, also die 8V-Variante mit Magnetventil-PD-Elementen von Bosch ohne Ausgleichswellen. Die Maschine ist robust und bei pfleglichem Umgang für hohe Fahrleistungen gut. Die anfänglichen DPF-Probleme hat VW inzwischen im Griff.

Zylinderkopfprobleme gibt es auch keine, da der alte 8V-Kopf verwendet wird. Von den Kopfrissen war vor allem die DPF-lose 16V-Variante betroffen.

Das Problem mit abgescherten Ölpumpenantrieben und folgendem Exitus betrifft normalerweise auch nicht den BMM sondern die Varianten mit Ausgleichswellen (Längseinbau sowie Passat) (Antrieb der Ölpumpe erfolgt dort über das von der Kurbelwelle mittels Zahnrad angetriebene Ausgleichswellengetriebe, beim BMM dagegen direkt über eine Kette von der Kurbelwelle).

Viele Grüße

Zitat:

Original geschrieben von Padjelanta

Hallo!

 

Zylinderkopfprobleme gibt es auch keine, da der alte 8V-Kopf verwendet wird. Von den Kopfrissen war vor allem die DPF-lose 16V-Variante betroffen.

hallo,

 

nicht ganz, haben auch schon einige 8v eine neue dichtung bzw. kopf bekommen

jedoch nicht in den ausmaß wie beim 16v

mfg

Themenstarteram 2. Juni 2009 um 18:29

Hallo Padjelanta,

Zitat:

BMM, also die 8V-Variante mit Magnetventil-PD-Elementen von Bosch ohne Ausgleichswellen. Die Maschine ist robust und bei pfleglichem Umgang für hohe Fahrleistungen gut.

Was heißt "bei pfleglichem Gebrauch"? Ich fahre kaum Kurzstrecken, das meiste sind 30 Kilometer und mehr, und bei mir kommt der Motor selten an 3000 upm heran.

Trotzdem will der Wagen nach 15.000 bis 17.000 km wieder zur Inspektion. Das ist bei den VW-Modellen mit Partikelfilter fast normal. Hier habe ich den Ölwechsel meist noch bis 20.000 km hinausgezögert.

Ist das noch im Rahmen?

Zitat:

Das Problem mit abgescherten Ölpumpenantrieben und folgendem Exitus betrifft normalerweise auch nicht den BMM sondern die Varianten mit Ausgleichswellen (Längseinbau sowie Passat)

Ich hatte früher einen Golf IV mit dem ersten PD-Motor (1,9 Liter 85 kW), der leider irgendwann mit zu geringem Öldruck eingegangen ist.

Danke schön!

dirk was für ein wagen und baujahr?

vw hatte beim passat (golf vielleicht auch) anfänglich probleme mit dem berechnungsalgoritmus.

Ein softwareupdate behebt das Problem, nur musst du es halt bemängeln. Von allein wird sich kein händler den mehrumsatz verspielen ;)

Themenstarteram 4. Juni 2009 um 19:04

Jetzt habe ich einen Octavia II, Modelljahr 2006. Aber das Softwareupdate zur "Wartungsintervallverlängerung" hat mir die Werkstatt letztes Jahr schon eingespielt. Zumindest weist mein Steuergerät laut Ausdruck jetzt eine höhere Version aus.

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