Lanze für den Caddy

VW Caddy 3 (2K/2C)

Hallo Gemeinde,

ich möchte an dieser Stelle einmal eine Lanze für den Caddy brechen.

Ein Forum ist sicherlich der Ort für Hilfsuchende mit Problemen am Fahrzeug (hier wird einem übrigens geholfen, Danke dafür!) und es gibt auch immer wieder mal zum Teil hahnebüchende und auch reißerische Themen, aber es gibt mit Sicherheit eine Vielzahl zufriedener Caddy-Fahrer, die sich hier verständlicherweise nicht äußern.

Ich habe gestern meinen treuen Gewinner 1,9 TDI DPF 77kw verkauft.

Der Wagen hat mich 4 Jahre, 3 Monate und 10 Tage lang, 128020 km weit und immer sicher von A nach Z, mit Zwischenstopps bei den übrigen 24 Buchstaben gebracht.

Ich hatte in dieser Zeit einen unplanmäßigen Boxenstopp, als sich der Ladedruckkühler verabschiedete. Das wurde durch meinen 🙂 schnell und unkompliziert über Garantie abgewickelt.

Ansonsten gab es nur Serviceintervalle, eine Inspektion und den fälligen Zahnriemenwechsel.

Mein Partikelfilter hat sich in der ganzen Zeit nicht ein einziges Mal zugesetzt. Der Wagen hat immer noch die ersten Bremsscheiben und Klötze. An Leuchtmitteln durfte ich einmal Abblendlicht und einmal Kennzeichenleuchte nachkaufen. Der Wagen (Laternenparker) zeigte keinerlei Ansätze von Rost, auch da nicht, wo freundliche Verkehrsteilnehmer meinen Lack ungefragterweise und ohne sich dafür zu entschuldigen bis auf die Grundierung annagten. Der Durchschnittsverbrauch auf der Gesamtstrecke lag bei 6,5l/100 km.

Das Hub/Schiebedach, welches ich einer Klimaanlage immer vorziehe, ist nach wie vor dicht. Einzig und allein das Steuergerät des selbigen verabschiedete sich kurz vor meiner 6-wöchigen Tour durch England, Schottland, Dänemark und Schweden im Sommer, wobei sich herausstellte, dass dafür bei VW kein Reparaturleitfaden existiert. Dafür gibt's minimalen Abzug.

Erwähnen muss ich, dass mein Caddy keinen für mich überflüssigen Schnick-Schnack hatte, der somit auch nicht kaputt gehen konnte. Lediglich das ESP (bei Kauf noch nicht Serie), das Schiebedach und das Reserverad (unbenutzt) hatte ich als Extras dazu gewählt.

Ich bin mit dem Caddy voll und ganz zufrieden, er hat für mich alles getragen, was ich nicht alleine heben konnte und Platz zum schlafen hat er mir auch geboten.

In der von mir gewählten Austattung kostet der Wagen als Sondermodell keine 20.000€, das kann man dann durchaus als "Volkswagen" bezeichnen.

Ich hoffe, das mein nächster Caddy, 1,6 TDI 75kw, quasi identische Ausstattung zzgl. GRA, mich ähnlich gut begleiten wird.

Und um etwaigen - zum teil scherzhaft, zum Teil bösartig - gemeinten Fragen vorwegzukommen, ich bin in keinster Weise irgendwie mit VW verbandelt.

Grüße aus dem Pott,

Martin

In der Nähe von Folkstone, England
Drummore Holiday Park, Scotland
Auf meine "privaten" Fähre, Schweden
+2
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Hallo Gemeinde,

ich möchte an dieser Stelle einmal eine Lanze für den Caddy brechen.

Ein Forum ist sicherlich der Ort für Hilfsuchende mit Problemen am Fahrzeug (hier wird einem übrigens geholfen, Danke dafür!) und es gibt auch immer wieder mal zum Teil hahnebüchende und auch reißerische Themen, aber es gibt mit Sicherheit eine Vielzahl zufriedener Caddy-Fahrer, die sich hier verständlicherweise nicht äußern.

Ich habe gestern meinen treuen Gewinner 1,9 TDI DPF 77kw verkauft.

Der Wagen hat mich 4 Jahre, 3 Monate und 10 Tage lang, 128020 km weit und immer sicher von A nach Z, mit Zwischenstopps bei den übrigen 24 Buchstaben gebracht.

Ich hatte in dieser Zeit einen unplanmäßigen Boxenstopp, als sich der Ladedruckkühler verabschiedete. Das wurde durch meinen 🙂 schnell und unkompliziert über Garantie abgewickelt.

Ansonsten gab es nur Serviceintervalle, eine Inspektion und den fälligen Zahnriemenwechsel.

Mein Partikelfilter hat sich in der ganzen Zeit nicht ein einziges Mal zugesetzt. Der Wagen hat immer noch die ersten Bremsscheiben und Klötze. An Leuchtmitteln durfte ich einmal Abblendlicht und einmal Kennzeichenleuchte nachkaufen. Der Wagen (Laternenparker) zeigte keinerlei Ansätze von Rost, auch da nicht, wo freundliche Verkehrsteilnehmer meinen Lack ungefragterweise und ohne sich dafür zu entschuldigen bis auf die Grundierung annagten. Der Durchschnittsverbrauch auf der Gesamtstrecke lag bei 6,5l/100 km.

Das Hub/Schiebedach, welches ich einer Klimaanlage immer vorziehe, ist nach wie vor dicht. Einzig und allein das Steuergerät des selbigen verabschiedete sich kurz vor meiner 6-wöchigen Tour durch England, Schottland, Dänemark und Schweden im Sommer, wobei sich herausstellte, dass dafür bei VW kein Reparaturleitfaden existiert. Dafür gibt's minimalen Abzug.

Erwähnen muss ich, dass mein Caddy keinen für mich überflüssigen Schnick-Schnack hatte, der somit auch nicht kaputt gehen konnte. Lediglich das ESP (bei Kauf noch nicht Serie), das Schiebedach und das Reserverad (unbenutzt) hatte ich als Extras dazu gewählt.

Ich bin mit dem Caddy voll und ganz zufrieden, er hat für mich alles getragen, was ich nicht alleine heben konnte und Platz zum schlafen hat er mir auch geboten.

In der von mir gewählten Austattung kostet der Wagen als Sondermodell keine 20.000€, das kann man dann durchaus als "Volkswagen" bezeichnen.

Ich hoffe, das mein nächster Caddy, 1,6 TDI 75kw, quasi identische Ausstattung zzgl. GRA, mich ähnlich gut begleiten wird.

Und um etwaigen - zum teil scherzhaft, zum Teil bösartig - gemeinten Fragen vorwegzukommen, ich bin in keinster Weise irgendwie mit VW verbandelt.

Grüße aus dem Pott,

Martin

In der Nähe von Folkstone, England
Drummore Holiday Park, Scotland
Auf meine "privaten" Fähre, Schweden
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@ realscooter
Passende Antwort auf das Grundgenörgel im Forum, auch wenn dieses sicherlich seine Berechtigung haben mag. Mein Caddy hat erst 25.000 km runter, bislang ist aber nur eine defekte Spiegelheizung (Garantiefall) zu beklagen. Ansonsten alles bestens! Mal schauen, ob es bei dieser Zuverlässigkeit bleibt.

Gruß
Ning

Da kann ich gerne mitmachen (beim lanze brechen).

Habe meinen 1.6tdi letzte Woche auch absolut fehlerfrei zurückgegeben. Waren zwar nur 11tkm, aber ich kann kaum was negatives berichten.

Verbrauch 7,8 l

Platzmäßig ist er als maxi einfach Top

Wenn man ein auto nicht als statussymbol (miss)braucht, eine klare kaufempfehlung!

In Punkto Zuverlässigkeit kann ich mich bis jetzt bei unserem bald 4 Jahre alten Team-Caddy auch nicht beklagen, nur leider hatte er sämtliche im Forum bekannte Caddymacken, was etliche Werkstattaufenthalte und Mietwagenkosten nach sich zog....

Jetzt löst sich die Türdichtung der Beifahrerseite ab und VW zahlt keinen Cent-die erste Reparatur, die mich nach 84.000km Geld kosten wird...

Ansonsten ist der Wagen bei meiner Family und mir sehr beliebt. Vor allem unsere kleine Tochter scheint einen Narren an dem Auto gefressen zu haben 😉. Momentan fragt sie mich jeden Tag wo der blaue Caddy denn ist (z.Zt. gasrelevante Reparatur).

LG Steffen

Moin,

toll das auch einmal gelobt wird, das geschieht viel zu selten in unserer Gesellschaft.

Ich hatte von 2009 bis 2011 einen Gewinner-Caddy 1,9TDi für knapp 18000,- welcher mir viel Freude und keinen Ärger bereitet hat, dummerweise habe ich mich zum Verkauf hinreißen lassen.

2012 hatte ich einen T5 2,5TDi 174PS (5Jahre alt) in den ich innerhalb eines Jahres knapp 7000,- investieren musste, sodaß ich mich schnell wieder von Ihm getrennt habe.

Seit Mai 2013 habe ich wieder einen Caddy an den ich mich täglich erfreuen kann, egal wobei. Familien Wege erledigen, Haus und Hof oder Hobbys.

Also weiter so...

Grüße

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Als ich unsere neue Familienkutsche vor 3 Wochen kaufte, kannte ich dieses Forum noch nicht,
und nun frage ich mich langsam, ob ich mir das falsche Auto gekauft habe.

Nicht dass mich etwas an der spartanischen Ausstattung stören würde, bzw. falls ja,
habe ich dem bereits abgeholfen (Motorhaubendämmung, Dachreling, Himmel und Heckklappedämmen, usw.).
Auch finde ich den 1,9er Pumpe Düse nicht über Gebühr rau und laut,
und nun geht er auch so wie er eigentlich ab Werk sollte.
Aber wenn hier jemand schreibt, dass das Auto binnen 84.000km beinahe alle im Forum
bekannten Macken hatte (und dennoch wird er noch zuverlässig genannt),
dann wird mir persönlich schlecht.
Natürlich begab ich mich nun auch schon auf die Suche nach Problemzonen und wurde
prompt fündig – Stichworte Heckklappe aus Bierdosenblech, Lackthema im Schiebetürbereich, wackelnde Spiegel ab 120km/h.
Am Wochenende werde ich den Caddy "sanderisieren", da er noch nie Streusalz gesehen
hat und die Bürgermeister unserer Wohnortgemeinden hier offenbar Aktien
bei der Saline haben.
Dennoch bleibt ein schaler Nachgeschmack – und das schon im Vorfeld.

Warum?

Mein Golf IV Variant SDI, 2005, 160.000km: normale Servicewartung, einmal links
hinten Bremssattel erneuert, vorige Woche vordere Auspuffaufhängung geschweißt,
null Rost, nicht vorgebeugt.

Arbeitskollege 1: Skoda Octavia TDI, gechippt, 1998, 320.000km:
null Probleme über Service hinaus, erste Auspuffanlage, kein Rost (und nicht vorgebeugt).

Arbeitskollege II: Skoda Octavia, 2000, 430.000km, null Probleme über Service hinaus,
erste Auspuffanlage, erster Lader, kein Rost (und nicht vorgebeugt).

Vereinskollege: Golf IV Variant TDI, 2001, 510.000km, null Probleme über Service hinaus,
erste Auspuffanlage, erster Lader.

Das sind in meinen Augen Autos.

@Böhnchen: 11.000km. Selbst beim Doblo aus türkischer Fertigung ist 35.000km/3 Jahre
lang gar nichts vorgefallen.

@Realscooter: Weil es mich persönlich interessiert frage ich ganz wertfrei:
Warum verkaufst du ein 4 Jahre altes zuverlässiges Auto? Und wechselst sogar
auf eine hubraumschwächere Version?

@Langschiff: Ich teile genau deine Meinung.
Wenn er alle Probleme hat, die die Forum hergibt, spricht das nicht für Zuverlässigkeit.
Auch wenn er nach nichtmal 25.000 km wegen ner defekten Spiegelheizung in die Werkstatt muss, spricht das nicht für Qualität. Nicht, dass es es mich groß stören würde, aber es ist eben nicht die bis vor vielen Jahren hochgepriesene und erwartete Qualität und Zuverlässigkeit, die dort abgeliefert wurde.

Gerade wenn man viele Jahre lang ebenfalls Fahrzeuge dieses Herstellers benutzt und besessen hat und damit (mit Ausnahme von altersbedingtem Verschleiß) keine Probleme hatte, dann nerven zittrige und pfeiffende Spiegel, undichte Schießscharten, defekte Abgasdrucksensoren und jede Menge Rost an unterschiedlichsten Bauteilen nach nichtmal 3 - 5 Jahren extrem.

Derjenige der es nicht anders kennt, mag damit leben können, für Kleinigkeiten zum 🙂 zu fahren und um Garantie/Kulanzabwicklung betteln, mich nervt es ungemein und das Forum muss mit meinem Unmut leben.😉😛😎

Wer ein fehlerfreies Fahrzeug bekommen haben sollte, kann sich glücklich schätzen oder hat nur nicht richtig geguckt.😎

Wir haben den Caddy damals als Aktionsmodell mit vernünftiger Ausstattung (soweit verfügbar) als Kindergartentransporter geordert und er war günstig. Damit hat es sich auch schon, denn die erwartete VW-Qualität ist dafür nicht erhältlich gewesen. Ob sich das beim FL mit seinen deutlich höheren Preisen geändert hat, wie man uns in Bremen aus dem polnischen Qualitätsmanagement versprochen hat, mag ich (noch) nicht glauben.

Qualitativ ist er für FRÜHERE VW-Verhältnisse unterirdisch (ja ich weiß, es sieht bei anderen (Prestige)Marken auch nicht anders aus😛).......aber es ist ja "Stand der Technik" und nur ein Nutzfahrzeug.😉

Tja.
Der von mir oben zitierte Oktavia mit 430.000km hatte gestern §57a Überprüfung.
Das ist bei euch glaube ich TÜV oder HU.
Der Besitzer hatte ein ungutes Gefühl, zumal in Österreich nun bei Autos mit so hohen
Laufleistugen schon sehr genau kontrolliert wird.
Dennoch erhielt er die Plakette für ein weiteres Jahr.
Bremsflüssigkeit war grenzwertig und hintere Stabilisatoren gehören mal gewechselt,
und hinten muss eine Auspuffhalterung nachgeweißt werden.
Hallo?
Das sind Peanuts!

Was ich im Falle des Caddy nicht abkann, ist das "Ist ja ein Nutzfahrzeug" - Argument.
Aber offenbar definiert VW ein Nutzfahrzeug damit, dass solche - oftmals geleasten -
Transporter in 2 oder 3 Jahren extreme Kilometerleistungen zusammenbringen,
und dann ohnehin abgestoßen werden.
Rostprävention usw. ist daher für den Hersteller kein Thema.
Schlimm halt, wenn man noch ein größeres Stück vom Kuchen haben will und ohne Verbesserung
der Qualität aus dem Transporter einen PKW macht.

Zitat:

Original geschrieben von Langschiff


..... und ohne Verbesserung der Qualität aus dem Transporter einen PKW macht.

Genau diese Frage stellt sich mir, ob man mit den gestiegenen Preisen für den FL auch entsprechende Qualität bekommt oder ob er nur optisch aufgehübscht worden ist.

Für den VorFL könnte man es ansatzweise zumindest etwas nachvollziehen, da die Life-Modelle ja tatsächlich erst nach den Transportern kamen und im Prinzip darauf basierten. Man sollte aber aus den Problemen gelernt und das in die "neue Generation" einfließen lassen haben.

Ich komme aus der Motorenbranche und sehe hinsichtlich "Cost Reduction"
und "Cost Optimizing" so einiges.
Und eines weiß ich sicher: Das Argument "So wie früher könnte man heute
kein Auto mehr bauen" ist Bullshit.
Klar sehen moderne Fertigungsstraßen anders aus als noch zu Henry Fords
Zeiten und das ist auch gut so.
Aber die ganzen Einsparungen und Null Lagerhaltung und Outsourcing dienen
im Endeffekt nur einem Zweck: Die Rendite zu erhöhen.

Ich traue mir meinen rechten kleinen Finger zu verwetten, dass ein unifarbener Maxi Highline oder
ein Country kein Gramm mehr Farbe auf der Motorhaube hat als ein nackter Transporter.

Moin, ich fahre den zweiten Caddy und bin zufrieden.
Mein Standpunkt zum Fahrzeug, niemand kauft ein Auto
Sondern man erwirbt Mobilität. So wie eine Busfahrkarte
Eine BahnCard oder ein Flugticket. Und so wie diese sich
Verspäten, ausfallen oder gar verunfallen können, bietet mir
Ein Auto vergleichbare Risiken.
Gruß

Mein kleiner 1,4l Gewinner mit gut 60000km ist jetzt  4 1/2 Jahre alt.
Was mich wirklich ärgert, ist der nach 4 Jahren durchgerostete Auspuff.
Sehr unschön ist, dass die Lenkradoberfläche an häufiger berührten Stellen abbröselt.
Auch Lüftungsklappern gehört offensichtlich zu einem Caddy, aber das ist noch keine Dauerstörung. Die Schiebefenster sind noch relativ dicht, weil sie eigentlich nie benutzt werden.
Dauerproblem ist das starke Rosten der Bremsscheiben, wenn er mal 2 Wochen bei feuchter Witterung steht. Das wird aber auch von anderen Fahrzeugen berichtet. Allerdings hatten das weder mein Fiat Scudo noch der Toyota oder der Ranger, das kenne ich persönlich daher nur von VW.

Mein Caddy war 2009 das Lockvogelangebot zur Abwrackprämie von VW, noch versüßt mit 15% Rabatt des Internet-Händlers. Da ich ihn so günstig bekommen habe, hält sich meine Enttäuschung in Grenzen. Wenn ich sehe, dass heute 25000 bis über weit 30000€ für einen neuen Caddy gezahlt werden, kann ich nur mit dem Kopf schütteln und hoffen, dass mein Gewinner weitere 6 bis 10 Jahre durchhält und nur alle 4 Jahre den Auspuff abwirft.

Gruß, Bernhard

@Ronni

Das ist doch mal ne Sichtweise!
Genau das selbe denke ich mir schon immer, fand aber nie so passende Worte wie du dafür!

Ich finde den Caddy Preiswert d.h. den Preis den man für das Fahrzeug zahlt ist er in meinen Augen auch Wert.
Bei vielen anderen Modellen habe ich das Gefühl für Image und Lifestylefaktor mitzuzahlen.

Gerade als 7-sitziger Maxi, ist er toll. Da kosten vergleichbare (platzangebotsmäßig) Fahrzeuge meist um einiges mehr, ohne einen Mehrwert zu bieten. Bin auch schon T5 gefahren, da konnte ich den Preisunterschied leider nicht "erfahren".

Kann mir gut vorstellen wieder zum Caddy zurückzukehren, da die Vorteile überwiegen!

Der neue Caddy ist schick geworden, keine Frage, einige Sachen wurden verbessert (Innenraumverkleidung ab Trendline, TFL, Schraube anstatt der Plastiköse an der vorderen Stoßstange).

Was die Haltbarkeit allerdings angeht, sehe ich schwarz, der Vorderwagenunterbau besteht jetzt aus schnödem Pressstahl. Auch haben mir die vorderen Träger hinter der Stoßstange nicht gefallen, wo es beim meinem Caddy nach fast 4 Jahren immer noch wie neu aussieht und keinerlei Rost zu entdecken ist, haben viele FL Caddy's dort schon Rostansätze 😰.

Deshalb bekommt unser Caddy demnächst noch eine Unterbodenversiegelung und Hohlraumkonservierung, damit er hoffentlich lange durchhält!

Dann hast du die hintere Stoßstange noch nicht abgehabt und dir den Träger bzw. die Holme angesehen, wo der Träger für die AHK befestigt wird.

Da ich vor kurzem die AHK nachgerüstet habe, kann ich dir sagen: Du wärst nicht begeistert.
Der Träger ist total vergammelt. Auch wenn er nicht wirklich was zu tragen hat, so ist es schon erstaunlich wie angefressen der war.

Aus den Holmen musste ich zwar noch den Wachs/UBS rauswaschen, aber auch dort konnte man schon Ansätze von Rost unter Lackblasen sehen.

Wann ist eigentlich demnächst??? Sprechen tust du schon sehr lange davon.
Auf rostige Schweller etc. brauchst du keine Konservierung mehr auftragen.😉😛

Achso: Unter der Kunststoffabdeckung der Kofferaumladekante und auch unter dem Teppichboden fanden sich wider Erwarten keine Rostansätze. Nur ein paar Sandkrümel. Auch das haben wir hier schon anders gesehen.

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