Laden nur mit Photovoltaik ?
Der 3er wird viel rumstehen.
Da ist Zeit zum Laden.
Ich hätte gern, dass er nur dann geladen wird, wenn der Strom vom Dach kommt.
Gibt es Systeme, die das einfach machen?
40 Antworten
Ich habe es doppelt gelöst.
Zum einen mit einem Solar-Log und zum anderen mit einer Varta Pulse Neo in Verbindung mit einer Keba P30 Wallbox. Wie gesagt, beide Geräte können die Wallbox steuern. Es reicht also eins davon.
Schau Dir mal solaranzeige.de an. da kannst Du über einen kleinen Raspberry Pi verschiedene PV-Anlagen und Wallboxen koppeln.
Ist eine kostenlose herstellerübergreifende Lösung.
Liebe Grüße rené
Darf ich mal ein bisschen offtopic fragen: ich hab mir eine 15KWP Anlage errichen lassen. Leider ist der Kabelschacht zum Smartmeter voll, d.h. Überschussladen ist nicht möglich. Ich bräuchte dafür ein Kabel vom Wechselrichter dort hin.
Jetzt würde ich gerne zumindest über eine App die Ladung starten/stoppen können und vor allem die Ladegeschwindigkeit einstellen können (zb wenn die Sonne kommt auf 10kw, wenns bewölkt wird auf 5kw runter etc.) Kann das die Tesla App oder muss ich dafür eine teure Wlan Wallbox kaufen?
Nein, noch nicht.(Tesla App)
Da musst du das Update abwarten auf 2021.36....
Da kannst du dann die Ladegeschwindigkeit einstellen.
Damit solltest du das dann können, wenn die App auf den neusten Stand ist.
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Zitat:
@Mustang_AT schrieb am 14. Oktober 2021 um 17:16:43 Uhr:
Darf ich mal ein bisschen offtopic fragen: ich hab mir eine 15KWP Anlage errichen lassen. Leider ist der Kabelschacht zum Smartmeter voll, d.h. Überschussladen ist nicht möglich. Ich bräuchte dafür ein Kabel vom Wechselrichter dort hin.Jetzt würde ich gerne zumindest über eine App die Ladung starten/stoppen können und vor allem die Ladegeschwindigkeit einstellen können (zb wenn die Sonne kommt auf 10kw, wenns bewölkt wird auf 5kw runter etc.) Kann das die Tesla App oder muss ich dafür eine teure Wlan Wallbox kaufen?
Doch überschussladen wäre mit einer cfos Wallbox und einem Shelly3EM möglich... Der shelly kommuniziert über WLAN mit der Wallbox.... funktioniert hier einwandfrei.... Was (noch) nicht geht, ist automatische 1/3 Phasenumschaltung... muss man manuell machen durch Phasen abschalten (Sicherung)
Zitat:
@Mustang_AT schrieb am 14. Oktober 2021 um 17:16:43 Uhr:
Darf ich mal ein bisschen offtopic fragen: ich hab mir eine 15KWP Anlage errichen lassen. Leider ist der Kabelschacht zum Smartmeter voll, d.h. Überschussladen ist nicht möglich. Ich bräuchte dafür ein Kabel vom Wechselrichter dort hin.Jetzt würde ich gerne zumindest über eine App die Ladung starten/stoppen können und vor allem die Ladegeschwindigkeit einstellen können (zb wenn die Sonne kommt auf 10kw, wenns bewölkt wird auf 5kw runter etc.) Kann das die Tesla App oder muss ich dafür eine teure Wlan Wallbox kaufen?
Mit dem oben bereits angesprochenen NRG-kick samt App geht das in meinen Augen recht komfortabel, z.B.
Mache ich auch so.
Wann kommt denn das Tesla App Update mit dem es gehen soll? Ich möchte mein Model Y erst im März/April erhalten - eben um einen guten Start mit der PV zu haben. Im Winter wäre das wahrscheinlich ein frustrierendes Start-Erlebnis.
Ohne automatischen Umschalten zwischen einphasig/dreiphasig bin ich auch nicht wirklich überzeugt. Überschussladen brauche ich bei Schlechtwetter und da würde er regelmäßig umschalten müssen. Bei Sonne sind eh immer 11-14 KW da.
Die Fronius Wallbox könnte das, aber eben nur mit Datenkabel.
Das Update wird schon verteilt und einige haben es auch schon.
Lange kann es also nicht mehr sein.
Im April gibt es da schon was ganz anderes wieder.
die Idee, den Tesla zu kaufen entstand, weil wir die Photovoltaik-Anlage neu auf's Dach bekommen und klar ist, dass unsere Waschmaschine nicht immer laufen wird, wenn die Sonne scheint.
Das Auto soll den Strom "fangen", der sonst in's Netz fliesst und uns mehr kostet als wir dafür bekommen.
Aber so ein Autoakumulator ist ja auch irgendwann voll.
Eine Batterieanlage wird mir zu teuer (soo viel sparen wir mit der Anlage auf dem Dach auch nicht, selbst wenn wir den ganzen Strom eigenhändig verbrauchen).
Ein unlösbares Problem 😎
Wennst zusätzlich ein E-Auto damit ladest, ist die PV Anlage schnell amortisiert. Ich habe sie extra für den Wechsel auf E-Auto errichten lassen. Hat knapp 13K Euro gekostet. In 10 Jahren habe ich das Geld wieder drin und ab da macht sie ordentlich Plus. Wenn du das mit anderen langfristig gebundenen Geldanlagen vergleichst findest du kaum wo eine solche Rendite. Ich bekomme alleine fürs Überschuss einspeisen ca. 500€ im Jahr retour, aber das ist sicherlich auch von Land und Tarif abhängig.
Mir ist die Rechnerei immer zuviel ... wieviel wird produziert, wieviel davon wird - für welchen Preis - "verkauft". Wieviel würde der Diesel kosten (wenn ich ihn noch hätte) und so fort ....
Meine Ein-Schätzung ist, dass "es hilft".
5,625 kWp kommen bei uns vom Dach. (was das kostet weiß ich erst, wenn's fertig ist)
Hast Du denn eine Batterie rumstehen? (nochmal 10.000)
Ich baue gerade eine ähnliche Infratruktur bei mir auf. Ca. 13 kWp sind schon auf dem Dach (warte noch auf den Zähler zum einschalten der Anlage …), auf die Auffahrt kommt im November ein M3LR. Geladen werden soll der M3 mit einer openWB-Wallbox (duo in meinem Fall, da ich davon ausgehe, dass auch unser Zweitwagen in den nächsten paar Jahren ein Elektroauto werden wird), die mit unserem Wechselgleichrichter usw. kommunizieren kann. Trotzdem hängt an meiner Anlage noch ein 10kW Speicher fürs Haus, unterm Strich rechnet sich das durchaus (ca. 5.000€ abzüglich der Speicherförderung in NRW).
Dank 2-3 Tage Homeoffice pro Woche ist die Prognose, dass ich damit ca. 2/3tel unseres Stroms selbst verbrauchen kann, inkl. Auto. Irgendetwas im Bereich von 4.000kW werde ich trotzdem noch jedes Jahr einspeisen können/müssen. Klar, die Kosten/Nutzenrechnung ist momentan schwer, da die Entwicklung der Strompreise nicht vorhersehbar ist. Eine Senkung der EEG-Umlage wird ja gerade diskutiert, ich glaube aber noch nicht daran, dass sich dadurch der Strom bei uns wirklich vergünstigt …
Zitat:
@Manohara schrieb am 15. Oktober 2021 um 12:48:39 Uhr:
Mir ist die Rechnerei immer zuviel ... wieviel wird produziert, wieviel davon wird - für welchen Preis - "verkauft". Wieviel würde der Diesel kosten (wenn ich ihn noch hätte) und so fort ....
Meine Ein-Schätzung ist, dass "es hilft".5,625 kWp kommen bei uns vom Dach. (was das kostet weiß ich erst, wenn's fertig ist)
Hast Du denn eine Batterie rumstehen? (nochmal 10.000)
Nein, Batterie war mit zu teuer. Ich wollte bei Sonnenschein genug zum Auto laden und bei Regen genug für den Haushalt. Da sind die 15kwp keineswegs überdimensioniert.
An einem schönen Sommertag kommen den ganzen Tag immer so 10-13kw raus. Jetzt aktuell mitte Oktober Nachmittags sinds 8kw. Es geht sich recht gut aus, dass ich einen großteil des Jahres ohne zukaufen das Auto laden kann (oder könnte, ich hab ja noch keins). Bei herbstlichem Regenwetter sinds meist 1,5-2,5kw. Ich würds wieder genau so bestellen. Zumal ich zusätzlich einen günstigen Nachstrom-Tarif habe.
Natürlich, wenn man die teureren Kosten eines Elektroautos inkl. den Anschaffungskosten der PV einem günstigeren Dieselauto mit Treibstoff gegenüberstellt, geht die Rechnung für den Elektro wieder schlechter aus. Was tut man nicht alles für den Fahrspaß und ein bisschen Öko Gefühl 🙂
Muss sich ja auch nicht immer alles bis auf den letzten Cent rechnen. Man tickt in anderen Bereichen ja auch nicht immer nur rational…
Ich habe dieses Jahr weit über 100t€ für zwei Elektroautos, Wallbox und PV-Anlage mit Speicher ausgegeben. "Rentieren" wird sich das nicht in Heller und Pfennig. Es rentiert sich im immateriellen Bereich. Einerseits der Fahrspaß und andererseits das Bewusstsein, den eigenen CO2 Fußabdruck zu minimieren.
@Mustang_AT
Mein Rat: kauf den Tesla baldmöglichst. Wieso noch länger auf das Spaßpedal verzichten?