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Kurzstreckenauto: alte Möhre oder Elektroauto?

Themenstarteram 12. Oktober 2019 um 21:06

Einmal mehr das Thema "Auto für Kurzstrecke" gesucht... diesmal in folgendem Gewand:

 

Derzeit habe ich als Zweitwagen für die Kurzstrecke zur Arbeit (4,5 km pro Strecke) noch einen Skoda Yeti 1.2 TSI DSG von 2012, Zeitwert etwa 10.000 Euro.

 

Für den Verschleiß auf den Kurzstrecken ist er mir eigentlich zu schade/teuer, daher kam die Überlegung auf, eine billige Karre stattdessen zu kaufen - wenn die ein paar Jahre hält, zahlt sich das ja gut aus...

Derzeit überlege ich folgende Ansätze:

 

1. Billigauto, 1000 - 3000 €

Vorteil: Zahlt sich aus, wenn es gut geht... Zudem ist das wirtschaftliche Risiko nicht so groß (?)

 

Nachteil: bin kein Kfz-Experte, was in diesem Preissegment sicher hilfreich wäre; kann man aber ggfs. mittels Begutachtung bei Dekra o. ä. lösen.

Zudem ist Automatik ein Muss (=geringere Auswahl) und zumindest vernünftig Radio/Musik hören will ich auch noch.

 

Beispiel:

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Citroën C2 1,6 VTR Automtik (109 PS), EZ: 2004,

84.6000 km,

Preis: 1.999 €

 

 

2. "Kompromissauto", ca. 3500 - 5000 €:

Im Prinzip wie zuvor, aber weniger "Gewinn", wenn's gut geht, dafür geringere Gefahr, dass das Auto bald das Zeitliche segnet...

 

Beispiel:

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Toyota RAV 4 Funcruiser 4WD Automatik/Klima/ Standhzg.

Erstzulassung: 03/2000

Kilometerstand: 125.000 km

 (128 PS)

Preis: 4.290 €

(immerhin scheckheftgepflegt :) )

 

3. Günstiges Elektroauto (mit Kauf-Akku)

Für Kurzstrecken sind ja eigentlich E-Autos ideal. Weil ich so wenige km fahre, macht allerdings ein Modell mit Miet-/Leasing-Akku (50-70 Euro pro Monat) wirtschaftlich keinen Sinn.

 

Preislich geht es bei ~7k€ los. Smart 451 hatte ich schon (mit Benzin), die Wackelkugel muss ich nicht unbedingt wieder haben... in Betracht kommt aber z. B. Peugeot ion:

Beispiel:

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Peugeot iOn Active

Erstzulassung: 08/2012

Kilometerstand: 30.000 km

Kraftstoffart: Elektro

Leistung: 49 kW (67 PS)

Preis: 8.250 €

 

Die Sorge, dass der Akku den Geist aufgibt und dies einem wirtschaftlichen Totalschaden entspricht, scheint nach meiner Recherche geringer zu sein, als oft angenommen wird.

 

Welches wäre die beste Entscheidung?

Bin für alle Meinungen, Vorschläge und Hinweise dankbar!

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35 Antworten

Die beste Entscheidung wäre das vorhandene Auto weiter zu fahren.

Hallo@ToddBeamer , zu dem RAV4 , erste oder zweite Serie 2000 sind beide

möglich. Ist aber egal, sind Beide meine Empfehlung.

Ich fahre seit 14 Jahren RAV4.2 aus 2005, einen der letzten Dreitürer und bin

nach wie vor, zufrieden. Sollte es Einer der ersten Serie sein, hättest Du den Vorteil,

nur eine Lamdasonde vor und hinter dem Kat zu haben. Ist viel problemloser.....

Für meinen Arbeitsweg von 5.1km je Strecke nutze ich ganzjährig mein Fahrrad. Ausnahmen sind Schnee und/oder Eis auf den Strassen, dann fahre ich mit der Tram oder könnte sogar mit dem Geld was ich das ganze Jahr durch die Nutzung Fahrrad gespart habe locker mit dem Taxi fahren....

am 12. Oktober 2019 um 21:18

Für den Zweitwagen einen Drittwagen anzuschaffen

um den ersteren zu schonen ist einfach, einfach unsinn.

Ökonomisch wie Ökologisch der reinste Nonsens.

Fahr dein Yeti weiter, alle deine Varianten sind

Geld zum Fenster rauswerfen und das in der reinst Form.

 

Dein Skoda ist 7Jahre alt und für sich genommen nix besonderes,

der Wert ist auch nicht wirklich so hoch das man den Wagen

besonders betüteln müßte, er ist wie der Großteil der

PKW ein Gebrauchsgegenstand und kein Wertfaktor

wie seltene Vehikel.

Darum einfach fahren und am Wochenende einen Ausflug ins Grüne

machen, da wird der Yeti mal auf Betriebstemp. gebracht.

Hab mir für die Kurzstrecke zur Arbeit ein Fahrrad gekauft. Da schon man das Auto am Besten mit :D

Womöglich um die Ecke zum Bäcker noch zusätzlich einen kleinen Kompackten?

4,5 km zur Arbeit?

Lauf zu Fuss oder fahre mit dem Fahrrad.

Wenn Du angekommen bist, dann bist Du auf Betriebstemperaturen. Ist gut für die Umwelt und hält Dich fit.

 

Bei dem Skoda würde ich mir allerdings schon Sorgen machen, dass der Motor bald "leise Servus" sagt. Denn die Kombination aus zwei Schrottkonstruktionen ist kontraproduktiv für die Lebensdauer eines Autos. Und der 1.2 TSI (Steuerkette) sowie das VAG-DSG (Kernschrott) sind genau solche Kandidaten.

Den würde ich schleunigst verkaufen, in erster Linie egal für welches Auto.

Grundsätzlich spricht bei deiner Nutzung nichts gegen ein Elektroauto. Aber wenn du lediglich zu Arbeit und allein mit dem Ding fährst, würde ich doch eventuell ein (E-)Fahrrad in Erwägung ziehen. Denn 1. steht man nicht im Stau, 2. spart man sich lästigen Sport und 3. ist es doch das am günstigsten zu unterhaltende Vehikel.

Und wenn das zu unkomfortabel ist, würde ich die Hälfte des Geldes vom ION nehmen und zum Twizy greifen. Ein Exemplar mit Scheiben und ner Heizung und der Winter kann kommen.

Verlieren kann man immer, gerade im Billigsegment kann man schwer auf die Nase fallen. Aber dein Skoda wird, wenn du ihn noch weiter fährst, nahezu garantiert zum Groschengrab, da ist es keine Schlechte Idee, über einen Ersatz nachzudenken. Sei es ein Fahrrad, ne 1000€-Klitsche oder ein haltbareres E-Auto für etwas mehr Geld. Da liegt die Wahl ganz bei dir, da hat jeder seine eigene Philosophie.

""einen Skoda Yeti 1.2 TSI DSG von 2012"" :eek:

Den VAG schnellstens verkaufen und einen Elektroauto kaufen!

Empfehlenswert wäre z.B Renault ZOE 41 kWh als Jahreswagen mit Kaufakku für ein kaufpreis so um die 20.000 euro (200-300 km reichweite)

Oder: VW E-up / skoda citigo-e als Neuwagen für ca 18.000 euro nach förderung! (180-270 km reichweite)

Persöhnlich fahre ich einen neuen ZOE seit 15 monaten, schon 76.000 km runter! - bin immer noch sehr begeistert!

Kurz gesagt, Nie wieder Verbrenner!

 

@ZOE-Auto du hast schon kapiert, das es bei deutlich unter 10.000€ bewegen soll...oder?

Ansonsten Eröffnungsthread nochmal lesen!!!

Zitat:

@ZOE-Auto schrieb am 13. Oktober 2019 um 04:17:28 Uhr:

""einen Skoda Yeti 1.2 TSI DSG von 2012"" :eek:

 

Oder: VW E-up / skoda citigo-e als Neuwagen für ca 18.000 euro nach förderung! (180-270 km reichweite)

Der e-Golf wird doch gerade verschleudert. nach Förderung um die 20000.- Euro.

https://www.ndr.de/.../...e-Lager-e-Golf-fuer-20000-Euro,egolf148.html

Alternativ ein E-Bike für 3000 Euro oder über AG leasen.Wenn schönes Wetter ist fahre ich mit dem E-Bike 25 Km Hin und wieder zurück.Ich habe kleine giftige Anstiege drin und brauche 1 Stunde pro Fahrt.Der Akku hält die 50 Km locker durch.Bei 4,5 Km würde ich gar nicht auf den Gedanken kommen mit dem Auto zu fahren.Bei den paar Km verliert man nicht einen Tropfen Schweiß.Mein E-Bike ist bis 170 Kg zugelassen,also dieses Argument zählt auch nicht.Wenn keine körperliche Beeinträchtigung vorhanden ist muß ich bei so einer Anfrage nur noch mit dem Kopf schütteln.

@Mopedcruiser hat recht.

Hier gibt es einige Kommentatoren, die entweder den Eröffnungsthread nicht richtig lesen oder nur überfliegen. Der TE hat eine Wegstrecke von 4,5 Km. Für diese Strecke ein E-Auto für 20.000€ ausgeben? Also wenn die Firmeninhaber wären, die Firma gäbe es nach 4-5 Monaten nicht mehr. Und dann kommen Forderungen auf, das Wahlrecht auf 16 Jahren zu setzen.

Hä? Wie kommt ihr darauf das er ein drittes Auto möchte?

Er will doch den Yeti durch einen anderen ersetzen. So hab ich das zumindest verstanden.

Das E Bike ist keine schlechte Idee, zumindest im Sommer bei schönem Wetter. Im Winter und bei starkem regen hätte ich da auch kein Bock mit dem Fahrrad zu fahren... vorallem wisst ihr gar nicht wann der TE los muss. Evtl fährt er um 5 in der früh und da ist bei uns zu 99% nur die Hauptstraße geräumt, da machts dann mit dem Rad doppelt Spaß...

Zitat:

@sharock22 schrieb am 13. Oktober 2019 um 08:37:07 Uhr:

Hä? Wie kommt ihr darauf das er ein drittes Auto möchte?

Er will doch den Yeti durch einen anderen ersetzen. So hab ich das zumindest verstanden.

Das E Bike ist keine schlechte Idee, zumindest im Sommer bei schönem Wetter. Im Winter und bei starkem regen hätte ich da auch kein Bock mit dem Fahrrad zu fahren... vorallem wisst ihr gar nicht wann der TE los muss. Evtl fährt er um 5 in der früh und da ist bei uns zu 99% nur die Hauptstraße geräumt, da machts dann mit dem Rad doppelt Spaß...

4,5 km rutsche ich bei Wind und Wetter mit der linken Arschbacke ab. Und das mit 64 Lenzen.

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