Komfortzugang Schlüssel Akku

BMW X5 E70

Kurze Frage zum Komfortschlüssel.

Ich meine gelesen zu haben, dass im Schlüssel keine Batterie, sondern ein Akku ist, der lädt wenn der Schlüssel gesteckt ist. Stimmt das?
Wenn ja, dann stellt sich für mich die Frage wie lange ungefähr die LAdezeit zur Volladung ist, da ich momentan die Meldung bekommen habe "Schlüsselbatterie leer". Ich habe das erst auf das kalte Wetter zurückgeführt, da es passiert ist nachdem ich zwei Stunden draussen gestanden habe.

Und irritiert war ich deshalb, weil ich mit einer Leldung wie "Schlüsselakku leer" gerechnet haette wenn ein Akku drin ist.

Hat jemand Infos.

Danke

Michael

Beste Antwort im Thema

Hallo Folks,

habe in den 4 Jahren mit Comfortzugang letztes Jahr die Batterie wechseln müssen. Und wenn ich sie auch häufiger wechseln müsste: der "schlüssellose" Zugang ist absolut super! Werde dieses Extra immer wieder nehmen!

Grüsse,

Matts

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Zitat:

Original geschrieben von Siggi1803



Zitat:

Original geschrieben von Nicht-Fan


Also die Logik erschliesst sich mir nicht.

Ich bestelle mir den teuren Keyless go und stecke ihn immer schön brav in das Zündschloss, die Logik erschließt sich mir nicht.

Da kaufe ich lieber alle drei Jahre eine Batterie, im Foto-Laden nicht bei BMW, für 5 Euro und brauche mir keine Gedanken machen.

(Ich bin dann mal weg .... 😁 )

Nur des Verständnisversuches wegen:

Den Schlüssel zu stecken hat sehrwohl eine Logik, denn die Schlussfolgerung aus dem Nutzen eines Komfortzuganges ist nicht die Tatsache das Instrument der Erfüllung der Funktion nicht in irgendeiner Form warten zu müssen, sondern der komfort liegt im erleichterten Zugang. Beim einstecken des Schlüssels befindet man sich bereits im Auto, also "nach dem Zugang"- Comprende?
Zudem geht es doch nicht um die "blöden" 5 €. Mir ist nur nicht klar, warum man nicht eine durchgehende Technik arbeitet. Selbst die Werkstatt konnte sich darauf keinen Reim machen.

Inwieweit der Preis des Komfortzugangs gerechtfertigt ist ist mir eigentlich auch egal. Ganz sicher ist aber die Tatsache alle paar Monate mal für ein paar Stunden den Schlüssel auf einer längeren Fahrt ins Zündschloss zu stecken um ihn für längere Zeit aufgeladen zu haben, kein negatives Kriterium für den Komfortzugang. Oder sind RunFlat-Reifen auch schlechter zu bewerten, weil man hin und wieder mal den Luftdruck prüft?

Ist aber auch egal, das was ich wissen wollte ist mir ja nach dem Threatstart netterweise auch direkt mitgeteilt worden.

Michael

Guten Morgen...

das ist doch schon immer so.

Und die Logig ist doch Klar.

Akku gehen recht schnell leer.
Einer der KomfortZ... wird den Schlüssel genau max 3 mal stecken.

Und bei den neuen Modelen gibt es das so und so nicht mehr.
Da kannst dir den Schlüssel an den Spiegel hängen wenn keine Hose anhast *zwinker*

1. Wechsel Sommer auf Winter
2. Wechsel Winter auf Sommer
3. Werksatt

Im Daily Betrieb also nie und zwar nie nicht nie :-)

PS: im 7er musste ich jedes Jahr tauschen.

gruß

el

Finde auch dass, das Sinn macht.
Wie mien Vorredner hier schon gepostet hat ist die Ladung beim Akku bedeutend schwächer als bei einer Batterie.
Das würde dazu führen, dass die Komfortzugangnutzer nicht alle paar Monate den Schlüssel aufladen müssten, sondern bei jeder x-ten Fahrt. Der Sinn beim komofrtzugang ist sicherlich ein mal, dass der Wagen ohne Nutzung des Schlüssels, oder des Fernbedienungsknopfes entriegelt werden kann, aber er ist auch, dass der Wagen ohne den Schlüssel in die Zündbox zu stecken gestartet werden kann.

Eigentlich ist es damit absolut logisch, dass in der Fernbedienung des Kompfrtzugungs eine Batterie und kein Akku verbaut ist.
Ich hatte seit ich den Komfortzugang habe, den Schlüssel übrigens nie in die Zündbox gesteckt, der blieb immer in der Hosentasche...

Zitat:

Original geschrieben von jcneckel


Finde auch dass, das Sinn macht.
Wie mien Vorredner hier schon gepostet hat ist die Ladung beim Akku bedeutend schwächer als bei einer Batterie.
Das würde dazu führen, dass die Komfortzugangnutzer nicht alle paar Monate den Schlüssel aufladen müssten, sondern bei jeder x-ten Fahrt. Der Sinn beim komofrtzugang ist sicherlich ein mal, dass der Wagen ohne Nutzung des Schlüssels, oder des Fernbedienungsknopfes entriegelt werden kann, aber er ist auch, dass der Wagen ohne den Schlüssel in die Zündbox zu stecken gestartet werden kann.

Eigentlich ist es damit absolut logisch, dass in der Fernbedienung des Kompfrtzugungs eine Batterie und kein Akku verbaut ist.
Ich hatte seit ich den Komfortzugang habe, den Schlüssel übrigens nie in die Zündbox gesteckt, der blieb immer in der Hosentasche...

Sollte eine maximal mögliche Akku-Spannung tatsächlich so leistungsschwacch sein, dass man in einem überproportional häufigen Intervall den Ladevorgang ausführen muss, dann gebe ich Dir da tatsächlich recht, dann wird es im Sinne der Sache unkomfortabel und die Batterie macht wieder Sinn.

Ich habe das gesehen im Verhältnis wie z.B. bei einer Computermaus oder bei einem Blitzgerät. Da liegt der Leistunsgunterschied vielleicht bei 60%. Wenn ich nun davon ausgehe, dass die erwartbare Lebensleistung einer Batterie im Schlüssel bei 3 Jahren liegt ( siehe diverse Erfahrungen), dann wäre für mich halbjährliches Laden oder rechnerisch eben 1,5-jährig kein Problem und sicher nichtunkomfortabel. Allerdings, wenn man es quasi alle paar Tage machen muss ist der Komfortaspekt unterlaufen, da stimme ich zu.

Michael

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Hallo Folks,

habe in den 4 Jahren mit Comfortzugang letztes Jahr die Batterie wechseln müssen. Und wenn ich sie auch häufiger wechseln müsste: der "schlüssellose" Zugang ist absolut super! Werde dieses Extra immer wieder nehmen!

Grüsse,

Matts

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