Komfortables, sparsames und zuverlässiges SUV gesucht

Hallo zusammen,

Ich suche ein zuverlässiges, sparsames und Komfortables SUV bis 15000.-
Tönt einfach ist es aber nicht. Den konfortabel sind die meisten nicht. Die meisten empfinde ich als harte Böcke.
Ein wirklich tolles Auto ist der Mazda CX5. Sitzposition top. Kofferraum könnte grösser sein. Aber das Fahrwerk eines Sportwagens.
Toyota RAV4, in allem ok, leider recht teuer und selten ab 2013. Ältere Modelle kommen nicht in Frage.
Honda CRV ist relativ komfortabel, ab 2015 sehr sparsam. Sitzposition könnte besser, aufrechter sein. Teuer und selten.

Welche SUV sollte ich sonst noch genauer anschauen?
SUV ist nicht mal ein muss, sondern 4WD, gosser Kofferraum und aufrechte Sitzposition.

Gruß Teryen

58 Antworten

Zitat:

Welche Marke baut den heute noch konfortable Modelle wie früher Citroen oder die alten RangeRover? Die gingen auch um die Kurve. Einfach ein wenig gemütlicher.

Baut ein Hersteller sowas wird er beim Elchtest niedergemacht.

Ein Auto was umkippt kommt nicht so gut.

Zitat:

@motoquero schrieb am 1. Dezember 2019 um 18:01:57 Uhr:


Das ist das Problem. Nicht der hohe Schwerpunkt, sondern die schnelle Kurvenfahrt.
Warum will man heute mit jedem Fahrzeug so fahren wie mit einem Sportwagen?

Eben doch der hohe Schwerpunkt. Das hat nichts mit "fahren wie ein Sportwagen" zu tun, wegen dem Schwerpunkt brauchen die das schon allein deswegen nur um bei Ausweichmanövern beherrschbar zu bleiben.

Zitat:

@motoquero schrieb am 1. Dezember 2019 um 18:01:57 Uhr:


Welche Marke baut den heute noch konfortable Modelle wie früher Citroen oder die alten RangeRover? Die gingen auch um die Kurve. Einfach ein wenig gemütlicher.

Mit einem alten Range Rover baut man einen Unfall den man in normalen Autos noch leicht vermeiden kann. Alte Citroen bauen flach mit niedrigem Schwerpunkt. Haben außerdem meist ein hydropneumatisches Fahrwerk.
Citroen und Range Rover bauen auch heute komfortabel gefederte Autos, aber die passen nicht zu deinen Kriterien, kein Allrad / zu niedrig bei Citroen, weit über dem Budget bei Range Rover.

Wenn du dir jetzt auch einen Golf ansiehst (viel flacher) kommt auch so ziemlich jedes andere Auto mit Allrad in Frage.

Zitat:

@Knecht ruprecht 3434 schrieb am 1. Dezember 2019 um 17:26:54 Uhr:


Einige der hier vorgeschlagenen Autos wie den 1.0 Vitara und den 1.6er ASX gibts nicht mit 4WD somit obsolet.

Der Suzuki Allrad heißt Allgrip, und damit kann man auch den Vitara mit 1.0 Boosterjet ausstatten.

Vielleicht Subaru?

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Moin,

Was willst du mit dem Auto denn überhaupt anstellen?

LG Kester

Zitat:

@Rotherbach schrieb am 2. Dezember 2019 um 08:02:10 Uhr:


Moin,

Was willst du mit dem Auto denn überhaupt anstellen?

Fahren auf der Straße.

Ich brauche es als Familienfahrzeug, für den Kinderwagen, öfters mal nen kleinen Transport und das bei jedem Wetter, und das meist auf alpinen Strassen. Und das bequem und rückenschonend.

Zitat:

@CBR-333 schrieb am 2. Dezember 2019 um 06:50:34 Uhr:


Vielleicht Subaru?

Habe den Forester Probegefahren, war sehr unbequem, Schalthebel total am falschen Ort.

Schau mal bei Suzuki vorbei oder beim Jeep renegade

@motoquero

Ich habe nach einem Allrad-Kombi als Ersatz für meinen Volvo V70 gesucht (Preisklasse um die 15-20t €) und bin nicht fündig geworden. Ein V70 D5 AWD war zwar in der engeren Wahl, jedoch hat sich der Verkäufer beim Verkaufsgespräch zu unserös verhalten, so dass wir Abstand vom Kauf genommen haben.

Schlußendlich habe ich mir jetzt für ganz kleines Geld ein Drittfahrzeug für den Winter (Kunden im Hochschwarzwald) zugelegt - einen Mitsubishi Pajero Pinin. Unterm Strich ist so ein Drittfahrzeug die günstigere Alternative zum Kauf eines deutlich teueren Gebrauchten.

Gruß
Frank

Moin,

Ich bin mir nicht so wirklich sicher, inwieweit deine Wünsche dir auch im alpinen Bereich wirklich Vorteile bringen. Sind wir ehrlich scheitert es bei PKW und SUVs unter widrigen Bedingungen ja tatsächlich weniger an Allrad ja/nein als viel mehr an der Bereifung und als Bonus an den fehlenden Untersetzungen und Differentialsperren. Wenn du dir mal die Bereifung der Fahrzeuge ansiehst, die auch bei Schnee wirklich sehr weit kommen, wirst du feststellen das die quasi rein gar nichts mit "straßentauglichen" Reifen zu tun haben und auf Straßen auch sicher alles, aber nicht viel Freude machen. Die Frage ist also, wieviel weiter kommst du also mit so einem Allradler wirklich?

Wenn du also wirklich in Grenzbereiche musst, wo dich ein gut bereiftes Standardfahrzeug sicher verlassen wird - wirst du wohl eher auf einen echten Geländewagen mit entsprechender Bereifung wechseln müssen.

Und das obwohl zugegeben moderne SUVs - selbst mit Frontantrieb - und entsprechend schlauer Elektronik - schon sehr weit im Schner kommen. Ich war 2017 als es die paar Tage richtig geschneit hat einmal beruflich in Frankfurt und einmal privat. Beruflich bin ich einen Peugeot 5008 2.0 HDI gefahren - der ist in seinem "Gelände/Glätte" Programm (ist aber dennoch ein Fronttriebler, wenn ich mich nicht vertue) erstaunlich gut stark verschneite Straßen hoch und runtergekommen. Dennoch war der Pajero meines Bekannten auf Geländebereifung der ganzen Geschichte deutlich überlegen - gefühlt hätte man mit dem ein Rennen fahren können.

Daher überleg dir mal, ob das was dir vorschwebt wirklich die beste Lösung ist.

LG Kester

Untersetzungen und Differentialsperren? In welchem Jahr sind wir denn? Solange man nicht in das extremste der extremen Gelände will braucht man die wirklich nicht mehr. Man schaue sich nur mal an wie weit so ein X5 im Gelände kommt und der ist nun wahrlich kein Geländewagen. Trotzdem kommt der noch voran wenn 2 Räder in der Luft hängen und das ohne den ganzen Hokuspokus.
Die modernen Allradsysteme sind intelligent genug und schaffen wesentlich mehr, als der normale Fahrer seinem Fahrzeug je zumuten würde.
AT und MT Reifen sind bei Schnee schlechter als Winterreifen, also Geländereifen sind kein Vorteil.

Allrad mit Winterreifen kommt bei Schnee einfach am weitesten. Der TE wills haben, also kann man ihm auch sowas vorschlagen.

CUVs sind ihm zu hart. Normale Fahrzeuge ebenfalls.

Bleiben fast nur richtige SUVs oder darauf basierende Fahrzeuge mit Luftfederung. Die sind aber teuer und auch nicht sparsam.

Jemand hatte ja schon ne E Klasse vorgeschlagen. Gibts mit Luftfahrwerk und Allrad. Kommt auf alpinen Straßen zurecht, kann nen Kinderwagen transportieren, aufrecht sitzt man auch, der Verbrauch hält sich in Grenzen und sie sind komfortabel.

Man sollte aber bedenken, dass so ein Luftfahrwerk nicht ewig hält und wenns getauscht werden muss, muss es eben wirklich raus. Mit schlechtem konventionellem Fahrwerk wird ja oftmals einfach weiter gefahren 🙄

Ich denke auch du solltest eher nach einem Allrad Kombi oder Van suchen.
Die Mini SUV´s sind doch vom Platz eher hochgebockte Kompaktwagen, da macht doch Kinderwagen einladen kein Spaß.
Falls die Bodenfreiheit ein Thema ist, eventuell was ala Volvo XC70 / Audi Allroad / Passat Alltrack.
Allerdings wird es bei deine Preisvorstellung richtung einem Euro 5 Diesel rauslaufen. Wenn Umweltzonen für dich kein Thema sind, spricht da aber eigentlich nichts dagegen.

Moin,

Tja lieber Warelb - dir würde ich mal empfehlen genau nachzudenken was meine Intention wirklich war. So schwer ist der Text eigentlich NICHT. Oder wieder mal ein Fall von ich bin von drei Aussagen überfordert muss aber erstmal lauthals meckern?!?

Aber gerne noch einmal deutlich vereinfacht für dich ...
Unter der Voraussetzung, dass ein herkömmliches Fahrzeug - sei es ein Fronttriebler oder ein Hecktriebler - mit GUTER Winterbereifung bei den Fahrzielen des TE überfordert ist - wird er mit einem Allradsystem, dass an den normalen Antriebsstrang nur angekoppelt wurde und das mit den gleichen WR unterwegs ist nur bedingt weiterkommen. Dann stellt sich die Frage - berechtigt - muss man dann die Allradlösung für den Rest des Jahres überhaupt mitschleppen, weil man trotz dieses Systems auch nicht ans Ziel kommen wird. Denn liegt diese Situation vor - DANN musst du eben zu ganz anderen Systemen greifen.

Aber meckern ist ja einfacher als denken ...

LG Kester

Moin,

Naja - du musst es ja wissen, richtig? Hast du eigentlich schon irgendeinen wirklich wertvollen Beitrag jenseits eines beleidigenden Behauptung gebracht?

Wenn ZWEI Reifen aufgrund der physikalischen Rahmenbedingungen keine Traktion haben, dann haben die GLEICHEN Reifen, nur weil es jetzt 4 sind unter den gleichen physikalischen Rahmenbedingungen ebenfalls keine Traktion. Das ergibt sich schlicht aus den Gesetzmäßigkeiten der physikalischen Reibungsgesetze. Jetzt gibt es den Fall der Nulltraktion zwar sehr selten, aber bei sehr wenig Traktion ist der Vorteil zweier weiterer Reifen marginal. Auch zu sehen in jedem Reifentest - wo die Qualität der Reifen bei gleichem Fahrzeug deutliche Unterschiede in der Dynamik zulässt. Wenn also die Traktion des herkömmlichen Fahrzeugs mit Winterreifen nicht mehr ausreichend ist, wird es aus physikalischen Gründen eben ein Fall für Spezialreifen und Spezialfahrzeuge. Der Vorteil des Allradlers im NICHT für diese Zwecke konstruierten und bereiften SUVs ist je nach Ziel eben nur marginal. Setzt natürlich voraus, dass man überhaupt weiß wovon ich rede und nicht meint, dass 5cm Schnee eine reale Herausforderung darstellen würden.

Und weil das alles nicht stimmt und totaler Unsinn ist - werden für entsprechende Einsatzzwecke ja auch keine Unimogs usw. Mit entsprechender eingesetzt sondern Crafter und X5 mit Hochgeschwindigkeitsbereifung ...

LG Kester

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