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Km stand leicht über Angabe bei der Versicherung.

Themenstarteram 3. Febuar 2018 um 13:41

Hi, meine Frau ist leicht mit den km drüber.

Anstatt 6000 km sind es 62xx km. Die Versicherung will jetzt den Km stand und die Frage ist:

Können wir trotzdem bei 6000 km bleiben und die paar km nachzahlen oder direkt auf 7000km erhöhen damit so etwas nicht mehr passiert. Schuld an der Sache bin eigentlich ich :)

Aus den AKB werd ich nicht schlau. Leider.

Die Versicherung ist Allsecur.

 

Ein Anruf wäre wahrscheinlich am leichtesten oder?

Gruß Alex

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64 Antworten

Zitat:

@afis schrieb am 05. Feb. 2018 um 14:40:33 Uhr:

Meine Versicherung machte bei 10% überhaupt keine Anstalten.

Nur leider nützt dies dem TE absolut gar nichts.

So ist es auf der sicheren Seite un muss im Zweifel garantiert nichts nachzahlen.

Themenstarteram 5. Febuar 2018 um 14:42

Also man kann schon in 1000er schritten erhöhen aber die Preise verändern sich nur alle 3000 km deswegen war's wurst und in Endeffekt kostet es so gut wie nichts und man in 100% auf der sicheren Seite.

Extra zum Agenten rennen, du bist ja lustig.

Entweder wenn es schnell gehen soll dann ruf ich ihn eben an oder schreib ne Mail. Ende.

Weil es ein Kumpel ist treffe ich mit ihm einfach in seiner Küche, sage ihm die KM und saufe ihm dann zur Strafe das Bier weg:):)

So geht das;)

Zitat:

@KapitaenLueck schrieb am 5. Februar 2018 um 15:41:45 Uhr:

Weil es ein Kumpel ist treffe ich mit ihm einfach in seiner Küche, sage ihm die KM und saufe ihm dann zur Strafe das Bier weg:):)

So geht das;)

Und das ist eine zu verallgemeinernde Situation, die man als Tipp gibt, natürlich ohne diese Randbedingungen zu erwähnen?

Wenn du ein aufmerksamer Leser gewesen wärest dann hättest du meinen Tipp, der überall schon Erwähnung fand auch verstanden.

Aber leider hast du alles von mir nur auf diese Aussage reduziert. Schade. Und wenn du genauer hingeschaut hättest, hättest du meine Smylies gesehen und gewusst das es eine eher witzige Aussage war, obwohl sie auch der Wahrheit entspricht, dennoch eher zur Erheiterung beitragend gemeint.

Ich hol das mal mit einer ähnlichen Frage wieder hoch.

Bei meiner alten Versicherung (drei Buchstaben, erster H) war ich beim letzten mal kurz vorm Stichtag über 1.000km drüber bei einer Jahreslaufleistung von 20.000km. Dort hat man mir gesagt, dass bis 3.000km ok wären (ab 15.000 ging es bei denen auch nurnoch in 5.000er-Schritten weiter). Leider musste ich seitdem zwangsweise von denen weg und bin jetzt bei einer anderen (auch drei Buchstaben, erster L) und könnte, wenn ich normal weiterfahre, wieder etwas drüber kommen (so ca. 600-700km).

Bei der alten Versicherung wäre das also noch weniger ein Problem gewesen, bei der neuen habe ich mal vorsichtshalber frühzeitig nachgefragt, mit dem Ergebnis, dass die quasi null Toleranz haben und ich nachzahlen müsste, wenn ich weniger als 500km drüber bin, ca. 140€ in meinem Fall.

Das ist zwar jetzt kein Vermögen, aber auch nicht wenig Geld für mich und bei 20.000km nichtmal 500km Toleranz find ich schon extrem pingelig.

Die werden mich nach dem 1. Mai nochmal nach meinem Kilometerstand fragen, irgendwann nach dem 20. Mai ist Versicherungsbeginn, in den gut drei Wochen fahre ich noch ca. 1.500km und bin demnach dann, wenn die nachfragen, noch ca. 1.000km von der Genze entfernt. Ich werde versuchen, mich ein wenig in die Fahrgemeinschaft im Kollegium einzubringen, um die paar 100km zu sparen.

Trotzdem, auch weil ich noch ein paar andere Versicherungen bei denen abschließen möchte, wollte ich mal wissen, was davon zu halten ist, wenn eine KFZ-Versicherung so pingelig auf der Laufleistung behaart und nichtmal 500km Toleranz kennt, geschweige denn 1.000km.

Wer sich übrigens fragt, wie ich in drei Wochen fast 1.500km fahren, aber 20.000km Jahreslaufleistung nur knapp überschreiten kann: Ich bin Lehrer, fahre 44km zur Schule, habe aber durch Ferien, Feiertage und bewegliche Ferientage nur ca. 185 Arbeitstage und fahre sonst kaum längere Strecken mit dem Auto.

500km für 140€ sportlich. Ich würde ganz ungewzungen die Versicherung wechseln ;-) Wieso nicht direkt die reale Laufleistung angeben bzw. im Fall der Fälle halt nachzahlen. Das sind ja normalerweise keine Strafgebühren, sondern wären auch angefallen, wenn man das von Anfang an richtig angegeben haette.

In dem Fall wäre für mich die Lösung ganz einfach (200km ist doch nichts):

KM Stand melden per Mail mit Datum heute (so dass ich in den 6000km bin) und gut ist.

Die 200km sind doch bestimmt erst heute Vormittag angefallen nach der Meldung, oder ;-)

VG

Zitat:

@Reaver1988 schrieb am 18. März 2019 um 09:51:50 Uhr:

500km für 140€ sportlich. Ich würde ganz ungewzungen die Versicherung wechseln ;-) Wieso nicht direkt die reale Laufleistung angeben bzw. im Fall der Fälle halt nachzahlen. Das sind ja normalerweise keine Strafgebühren, sondern wären auch angefallen, wenn man das von Anfang an richtig angegeben haette.

Ich glaube, da überseht ihr etwas! :rolleyes::rolleyes:

Die 140 € sind der Unterschied zur nächsten Stufe (25 tkm). Wenn man auf Kante näht, reißt schon mal die Naht! Hat auch was mit "Geiz ist geil" zu tun. ;)

Ja aber da sollte sich die Versicherung doch etwas kulanter zeigen. Das Recht ist zwar auf deren Seite aber das wäre mir zu kleinlich und stelle mir dann vor wie dann wohl bei denen eine Schadensabrechnung laufen würde.

Ne, da würde ich auch nichts weiter versichern.

Ist das die LVM? Das sind doch Agenturvertriebe. Was sagt denn dein Ansprechpartner dazu.

KaptaenLueck versteht meinen Standpunkt. Natürlich ist das etwas auf Kante und ehrlich habe ich nach grobem Überschlag und nach den Erfahrungen vom letzten Jahr (über 1.000km drüber) schon geahnt, dass es knapp wird (letztes Jahr war aber auch eine Tour nach Lübeck mit dem Auto drin, die allein schon für diese Übertretung gesorgt hat).

In gewisser Weise habe ich damit gerechnet, nachzahlen zu müssen, aber wollte eben sehen, ob es nicht doch klappt bzw. ob die nicht auch so kulant wie meine letzte Versicherung sind. Ich bin selbst ein bischen überrascht, dass es so knapp ist und entwickle deshalb auch erst jetzt den Ehrgeiz, die 140€ noch einzusparen.

Und ich frage mich eben auch, wenn die bei sowas so kleinlich sind, wo sind sie es noch?

Es ist die LVM. Meine Ansprechpartnerin hat mir das ja so gesagt, allerdings ist sie noch Azubine und hat sich auch für jede derartige Auskunft beim Chef rückversichert. Den Zusammenhang zwischen dieser und den noch abzuschließenden beiden Versicherungen haben die noch nicht hergestellt, ist mir auch erst nach dem Gespräch eingefallen.

Dazu muss man auch sagen, dass ich eine von den beiden eigentlich schon dachte abgesschlossen zu haben, ich hatte schon im November zu zwei von drei Versicherungen, die ich bei denen abschließen wollte, Verträge per Mail bekommen, ausgedruckt, unterschrieben und als Scan zurück geschickt, allerdings nur die Seiten, auf denen auch was zu unterschreiben war, und beide Verträge in einer PDF. Irgendwie haben die dann nur einen Vertrag wirklich angenommen, was erst kürzlich aufgefallen ist. Ist zwar nicht so schlimm, weil es eh erst im Sommer nach Ablauf der alten Versicherung losgehen sollte, aber schon irgendwie unglücklich und jetzt vielleicht zu meinem Vorteil.

Fahr halt mehr an die 25tkm ran. Dann sparst Du wieder. :)

Es ist, wie gesagt, nicht so, als hätte ich mich irgendwie zurückgehalten. Die knapp über 20.000km sind also wirklich meine Fahrleistung, wenn ich hemungslos fahre.

Das wäre was anderes, wenn ich lange Ausflüge machen würde, aber dazu fehlt mir halt meist die Zeit. Urlaub wird meist im Ausland ohne eigenes Auto verbracht. Meine Partnerin und ich fahren noch alle 2-3 Wochen nach Bochum zu den Eltern und ehrlich gesagt könnten wir da eher noch häufiger ihr Auto nehmen und so die paar hundert km einsparen (eine Fahrt hin und zurück sind schonmal ~260km). Zumal es ihr zuzuschreiben ist, dass ich überhaupt so weit fahren muss. Sie wollte nicht in der Kreisstadt wohnen, wo ihre Schule ist, weil sie nicht täglich Schülern, Eltern und Kollegen begegnen wollte (was zutrifft, aber einen imho nicht so stören muss) und sie wollte diese Wohnung in dieser Stadt. Wären wir in die Kreisstadt gezogen, führe jeder von uns täglich über 40km weniger.

Sprich noch mal mit dem Chef, auch mit dem Hinweis das du weitere Versicherungen da abschließen wolltest.

Bewegen die sich nicht in deinem Sinne dann wechsle die Versicherung wenn du mit denen nciht verheiratet bist.:)

Zitat:

@berlin-paul schrieb am 18. März 2019 um 13:45:41 Uhr:

Fahr halt mehr an die 25tkm ran. Dann sparst Du wieder. :)

Das sehe ich allerdings ganz genauso so ;ich fange doch nicht im Oktober schon an zurechnen, ob ich mit dem Auto noch fahren kann und eventuell eine Kilometer-Marke reiße. Es wird gefahren was gefahren werden muss oder was ich fahren möchte, und am Jahresende wird abgerechnet. Und wenn ich drüber lege zahle ich nach und wenn ich drunter lege bekomme ich es halt wieder zurück.

Ihn jetzt anstehenden Problem des TE würde ich allerdings auch auf eine Kulanzregelung setzen;

nächsten Jahr wird man sehen.

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