Kennt ihr das schon ? "VW Umweltprämie bis zu 7.500€ "

Quelle: telefon-treff.de http://www.telefon-treff.de/showthread.php?...

Hallo Ashampoo Kunde,

Unsere Tochterfirma www.netCar.de informiert:

Das hat es nun wirklich noch nicht gegeben!

Wenn Sie die Bedingungen der Umweltprämie der Bundesregierung erfüllen,
können Sie beim Kauf eines VW Neuwagens ab sofort bis zu 10.000,00 EUR
zusätzlich zum netCar-Neuwagenrabatt sparen.

Beispiele:

VW Golf ab 16.500 EUR
minus 2.239 EUR netCar-Rabatt
minus 2.500 EUR Umweltprämie Bund
minus 2.500 EUR VW Umweltprämie
= 9.261 EUR Fahrzeugpreis
plus 345 EUR Überführung

(Gesamt-Rabatt = 43,87%)

VW Sharan ab 31.050 EUR
minus 4.511 EUR netCar-Rabatt
minus 2.500 EUR Umweltprämie Bund
minus 7.500 EUR VW Umweltprämie

= 16.539 EUR Fahrzeugpreis
plus 345 EUR Überführung

(Gesamt-Rabatt = 44,96%)

Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

Für welche VW Neuwagen gilt die VW Umweltprämie und wie hoch ist sie?

Die VW Umwelprämie erhalten Sie beim Kauf aller VW Neuwagen,
die sich modellabhängig wie folgt darstellt:

VW Fox Neuwagen = 750,00 EUR

VW Polo Neuwagen = 2.000,00 EUR

VW Golf 5 Lagerwagen = 4.000,00 EUR

VW Golf 6 Neuwagen = 2.500,00 EUR

VW Golf Plus Neuwagen = 4.000,00 EUR

VW Golf Plus Neuwagen (Facelift) = 2.500,00 EUR

VW Golf Variant Neuwagen = 2.500,00 EUR

VW Touran Neuwagen = 4.000,00 EUR

VW Eos Neuwagen = 4.000,00 EUR

VW Scirocco Neuwagen = 2.500,00 EUR

VW New Beetle Neuwagen = 4.000,00 EUR

VW New Beetle Cabrio Neuwagen = 4.000,00 EUR

VW Jetta Neuwagen = 4.000,00 EUR

VW Tiguan Neuwagen = 2.500,00 EUR

VW Passat Limousine Neuwagen = 4.000,00 EUR

VW Passat Variant Neuwagen = 4.000,00 EUR

VW Passat CC Neuwagen = 2.500,00 EUR

VW Sharan Neuwagen = 7.500,00 EUR

VW Touareg Neuwagen = 7.500,00 EUR

Welche Bedingungen muss ich erfüllen, um für die VW Umweltprämie berechtigt zu sein?

Die VW Umweltprämie erhalten alle privaten Käufer (Einzelabnehmer, natürliche Personen)
von VW Neuwagen in oben genannter Höhe, die die Bedingungen der Umweltprämie der
Bundesregierung erfüllen (mindestens ein Jahr Halter eines jetzt mindestens neun
Jahre alten Fahrzeugs) und ihr altes Auto von einem zertifizierten Verwerter
verschrotten lassen. Das bedeutet, dass die Erstzulassung Ihres Altwagens vor dem
14. Januar 2000 erfolgt sein muss. Darüber hinaus ist es Bedingung, dass der Halter
des Altwagens gleich dem Käufer des Neuwagens ist.

Hinweis: Bei anderen VW Prämien (Inzahlungnahme-Prämie, Treue-Prämie, Eroberungs-Prämie)
gilt diese auch für Ehegatten oder Kinder mit gleichem Namen und im gleichen Haushalt
lebend. Diese Regelung gilt für die VW Umweltprämie ausdrücklich nicht.

Bin echt erstaun... VW holt scheinbar den hammer raus.

Beste Antwort im Thema

Wie kann ich im Moment, als nicht Umweltprämienberechtigter, noch einen Neuwagen kaufen, ohne mich massivst übervorteilt zu fühlen?

Ich kaufe jetzt garantiert nicht und zwar gerade wegen der Umweltprämie. (Und weil ich im Moment generell mein Geld zusammenhalte und nicht im Traum in Konsumgüter "investieren" würde)

Bin mal gespannt was passiert, wenn am Ende die Leute, die mit der Prämie hoffnungsvoll fest gerechnet haben, keine mehr bekommen.

Ab hier OT

Ich fürchte wirklich, das ist erst der Anfang. Nach der Wahl geht es in Deutschland richtig los. Die Arbeitslosigkeit wird wie irre steigen, weil die Firmen die aktuelle Situation aufs gemeinste ausnutzen. Von den Banken werden wir doppelt reingelegt. Einmal haben sie schon das Geld verprasst - jetzt wird es von den Regierungen nochmals fetten Nachschlag geben (Beispiel Schaeffler). Es muss zwangsläufig in naher Zukunft nochmals die Mehrwertsteuer erhöht werden, Inflation wird kommen (Und zwar eine extremere als seit der Euro Einführung - meine armen Großeltern, mit ihrer kleinen Rente).

In den großen Firmen sind meiner Meinung nach tatsächlich viel zu viele Leute beschäftigt. Die Produktivität ist in den letzten Jahrzehnten so stark gestiegen, dass wir eigentlich alle viel weniger arbeiten müssten. Es passiert aber genau das Gegenteil - die Arbeitszeiten werden verlängert, die kostbare Freizeit, in der man ja über das System Nachdenken könnte, wird gekürzt, um unsinnige Präsentationen, Tabellen oder SAP Schrott zu bearbeiten. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen überall.

Zumindest in meiner Firma (Großer Automobilhersteller) ist produktives Arbeiten nicht möglich - das Firmensystem verhindert dies.
Die Autos werden nicht besser (das ist eigentlich mein Entwicklungsziel), sondern komplizierter, unsinniger und teurer. Ich sehe, trotz viel gegenteiliger PR der Firma, keine Besserung.

Auswege gibt es nicht mehr (Das wissen auch die Politiker und Firmenchefs). Ich könnte es übrigens auch nicht besser machen - eine einzelne Person kann nur für sich das Beste heraussuchen. Im Endeffekt passiert dann unausweichlich genau das aktuelle Zeitgeschehen. Hätte ich den Ehrgeiz eine Führungsposition zu übernehmen, würde ich wohl genau so skrupellos handeln.

Und mir geht es noch gut, da ich eine ziemlich gute Ausbildung habe und im Fall der Fälle wohl schnell einen neuen "überbezahlten Wichtigtuer Job" habe (Habe mit viel Glück und Schweiß nach der Berufsausbildung noch studieren können). Mit den Leuten, die im Moment schon wenig verdienen (das sind übrigens die, die meist am härtesten arbeiten - Dienstleister, Pflegeberufe, viele Frauen! usw.) und eh schon nichts sparen können, möchte ich nicht mehr tauschen wollen.

Hoffentlich täusche ich mich. (Ist wohl etwas sehr pessimistisch, aber irgendwann muss ich ja mal recht haben :-)
Hat jemand eine Idee?

Gruß
pinguino

30 weitere Antworten
30 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Rheinostfriese


Die Ertragslage eines Unternehmens hängt nicht zwangsläufig mit seiner Liquidität zusammen. Problem ist bei vielen Banken nicht, dass sie strukturell (bilanziell) schlecht aussehen, sondern dass sie sich schlicht nicht refinanzieren können. Das kann auch der Hausbank eines Autobauers passieren, egal wie gesund dieser ist.

(Meines Wissens hat zum Beispiel die HRE auch gar nicht viel mit der Subprime-Krise am Hut - aber hat halt zu stark auf kurzfristige Refinanzierung gesetzt, die jetzt nicht mehr funktioniert)

doch, die Hypo

Real Estate

hat mit dem originären Problem des Subprimes sehr wohl was am Hut...sie ist ein Immobilienfinanzierer und wäe ohne ein gigantisches Pfandbriefportfolio wohl auch nicht als "systemisch" erklärt worden.

Die VW-Bank hat, wie Du schon richtig sagst, tendenziell das Problem, das auch die grossen (zum teil) Investmentbanken zu Fall brachte...die VW-Bank muss sich mangels angemessenem Einlagengeschäft am Kapitalmarkt refinanzieren, denn anders als die Sparkasse um die Ecke oder eine andere klassische Bank hat sie viel zu geringe Forderungen von Kunden und muss daher extern Geld beschaffen.
Wenn dies nun auf Grund einer gestörten Vertrauensbasis am Markt kaum oder nur sehr schwer mögich ist, dann bekommt eine Bank nur aufgrund ihrer Struktur Schwierigkeiten, die operativ und strukturell eigentlich gesund ist.
Die VW-Bank hat mit Bilanz 2007 Forderungen an Kunden von 46 Milliarden Euro ausgewiesen, aber nur 14 Milliarden Euro verbindlichkeiten von Kunden, der Rest wurde über andere Kreditistitute (5,4 Milliarden) und über Verbriefungen (23,2 Milliarden) refinanziert.

Und das ist auch der Grund, weshalb man stark differenzieren muss, denn deshalb wurde "nur" eine Bürgschaft beantragt..der Soffin spielt hier bloss vorübergehend die Rolle anderer Kapitalmarktteilnehmer und wird auch entsprechend entlohnt.
Die Eigenkapitalbasis ist vergleichsweise gesund und erlaubt die Kreditvergabe mit Basel 2 Unterlegung nach wie vor, es wurde anders als bei CoBa, HRE und Co keine Eigenkapitalspritze beantragt.

Leider wird im moment sehr pauschal und in unkundig geurteilt, nur deshalb widerspreche ich auch so einem Stuss wie dem von Fliegentod, wenn es bis zu latenten Vorwürfen von Subventionsbetrug geht. Banken Bashing à la Stammtisch.

Deine Antwort
Ähnliche Themen