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Kaufberatung Opel Astra H: Welchen Motor könntet ihr mir bitte empfehlen?

Opel Astra H
Themenstarteram 24. Dezember 2018 um 10:57

Hallo Leute :)

Nachdem ich vor knapp 3 Jahren meinen alten Opel Astra H 1.9 CDTI verkauft habe, möchte ich mir wieder einen Astra H zulegen. Der 1.9 CDTI mit 120 PS hat mir wirklich Spaß gemacht zu fahren, allerdings störten mich die laufenden Probleme mit Drallklappen, AGR Ventil, potenzielle Probleme mit dem M32 Getriebe etc.

Mein Fahrprofil sieht folgendermaßen aus: Arbeitsweg pro Strecke: 25km x 2= 50 km am Tag 5 x die Woche. Allerdings kann es sein, dass ich in einem halben Jahr in die Stadt ziehe in der ich arbeite. Das würde die gefahrenen Kilometer ziemlich verringen, weshalb denke ich ein Benziner in meinem Fall die bessere Alternative wird.

Nachdem ich potenzielle teurere Reparaturen vermeiden möchte, hab ich mir gedacht auf Benziner mit Turbo und ohne dem M32 Getriebe zu verzichten. Außerdem soll er maximal 120 PS haben, da es mir sonst versicherungstechnisch zu teuer wird. Demnach kommen e nur die 1.4er oder die 1.6er Benziner in Frage. Allerdings haben die 1.4er nur rund 90 PS (die mir denke ich zu wenig sind, bin allerdings noch keinen probegefahren). Momentan bin ich übrigens einen Dacia Sandero mit 75 Ps gewohnt, der allerdings schon ziemlich laut ist und bergauf geht mir zu wenig voran. Demnach bleibt dann wohl nur der 1.6er übrig. :)

Bei den 1.6er gibt es ja den 1.6 Twinport (der wurde denke ich nur bis 2007 gebaut), 1.6 LPG ecoFLEX und den "normalen" 1.6er. Könntet ihr mir bitte grob deren Unterschiede erklären bzw. welcher dieser Motoren tendenziell am wenigsten Probleme macht? Beziehungsweise ob Laufleistungen um 250.000km grundsätzlich erreicht werden? Da ich glaube, dass Benziner nicht so langlebig wie Diesel sind. Zu guter letzt sei gesagt, dass ich ab Baujahr 2008 gesucht hätte.

Vielen Dank vorweg für eure Hilfe!

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19 Antworten

Zitat:

@godeluxe schrieb am 24. Dezember 2018 um 10:57:47 Uhr:

Bei den 1.6er gibt es ja den 1.6 Twinport (der wurde denke ich nur bis 2007 gebaut), 1.6 LPG ecoFLEX und den "normalen" 1.6er. Könntet ihr mir bitte grob deren Unterschiede erklären bzw. welcher dieser Motoren tendenziell am wenigsten Probleme macht?

Der Unterschied beim LPG ist der, daß du dir nach 100Tkm deine Drallklappen und M32-Probleme vom Diesel zurück wünschst. ;)

Kauf blos nix mit LPG.

Kauf dir den Z16XER mit 115PS und laß vom 1.4er die Finger, der hat 'ne Kette (der Z16XEP mit 105PS hat ein nerviges AGR-Kanäle-Problem).

Gruß Metalhead

Z18XER

Ja ganz klar wenn dann den 1,8 Liter mit 140 PS das ist so mit der problemloseste Motor mit genug durch zug und Sparsam.

Zumal der Z18XER nicht das M32 Getriebe hat, sondern das F17.

Bei dem Anforderungsprofil z16xer oder wenn es doch 20 PS mehr sein dürfen, dann z18xer. beide ziemlich zuverlässig, so lange man die nicht auf LPG umrüstet.

Ansonsten gab es bis 2006 ja noch den 1.8 mit 125 PS. Der soll noch robuster sein als der 1.8 mit 140 PS. Ausserdem soll er gasfest sein und das vom Werk aus.

Themenstarteram 25. Dezember 2018 um 10:57

Vielen Dank für die ganzen Empfehlungen! Eine Frage hät ich noch: Wie erkenne ich den Unterschied zwischen 1.6 LPG und 1.6 "normal" bei den Onlineanzeigen, weil laut Wikipedia fallen beide unter dem z16xer? Außerdem haben beide auch 116 ps was ich der Tabelle rausgelesen habe. :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Opel_Astra_H

Naja, der LPG hat einen Gastank für das Autogas (LPG). Ich denke dass das in einer Anzeige erwähnt wird.

 

Grüße

Steini

Und was ist das Problem beim 1.4er mit Steuerkette ? Wenn ,man natürlich 5L -Öl für 4.99€ verwendet ,und den Ölwechsel bis Ultimo schleifen lässt ,dann muss man sich nicht wundern ,wenn sich das Teil verabschiedet !

Bei regelmäßiger Wartung ,kommt man mindestens über 3-4Zahnriemwechsel !

das Öl ist nur Nebenschaukriegsplatz. es langen die Verbinder in den Kettengliedern.

Zitat:

@godeluxe schrieb am 25. Dezember 2018 um 10:57:24 Uhr:

Vielen Dank für die ganzen Empfehlungen! Eine Frage hät ich noch: Wie erkenne ich den Unterschied zwischen 1.6 LPG und 1.6 "normal" bei den Onlineanzeigen, weil laut Wikipedia fallen beide unter dem z16xer? Außerdem haben beide auch 116 ps was ich der Tabelle rausgelesen habe. :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Opel_Astra_H

Wenn das Auto von einem Händler angeboten wird, sollte es in seiner Interesse liegen das Fahrzeug als LPG-tauglich anzubieten, sprich im Text oder der Überschrift "EcoFlex" oder LPG zu erwähnen.

Wenn es aber nicht explizit erwähnt wird in der Anzeige, bleibt dir nur es anhand der Erstzulassung abzuschätzen und bei der Detailsuche Benzin und LPG anzuklicken. Oder halt genauer auf Nachfrage.

 

nicht jeder Ecoflex hat LPG... der Wikipediaartikel stimmt da wohl nicht so ganz...

Zitat:

@Opelkaputtmacher schrieb am 25. Dezember 2018 um 17:47:22 Uhr:

Und was ist das Problem beim 1.4er mit Steuerkette ? Wenn ,man natürlich 5L -Öl für 4.99€ verwendet ,und den Ölwechsel bis Ultimo schleifen lässt ,dann muss man sich nicht wundern ,wenn sich das Teil verabschiedet !

Bei regelmäßiger Wartung ,kommt man mindestens über 3-4Zahnriemwechsel !

Oder auch nicht, der Z16xep/xer/ sowieso der Z18Xer brauchen nur alle 10 Jahre bzw. 150.000km zum ZR Wechsel und der kostet bei Opel über die OSKO komplett nur 243,- Euro.

Zitat:

Bei den 1.6er gibt es ja den 1.6 Twinport (der wurde denke ich nur bis 2007 gebaut)...[...] Beziehungsweise ob Laufleistungen um 250.000km grundsätzlich erreicht werden? Da ich glaube, dass Benziner nicht so langlebig wie Diesel sind. Zu guter letzt sei gesagt, dass ich ab Baujahr 2008 gesucht hätte.

Wir hatten einen Z16XEP/77kW Twinport Bj 2005.

Grundlegend zuverlässiger, durchzugsstarker Motor mit (sehr) guten Verbrauchswerten auch im Stadtverkehr und nur geringem Wartungsaufwand. 250.000km sollte bei "normaler Fahrweise" und "befriedigender Wartung" locker zu schaffen sein. Bei uns kam der Fahrzeugwechsel aus anderen Gründen.

Manko:

- klapperndes Luftleitblech Ansaugbrücke/Saugrohr.

- verstopfte AGR Kanäle am Motorblock.

-> beides zusammen kann man selbst ganz entspannt in ein paar Stunden bis 2 Tagen selbst machen. Werkstatt ist schwierig, da die selten das Luftleitblech selbst kleben wollen und daher zu einem teuren neuen Saugrohr/Ansaugbrücke raten.

- Ventilspielprüfung bei 120.000 und 240.000km als "Inspektions-Vorgabe". Sollte geprüft und bei Mangel gemacht worden sein.

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