Jetzt hat es wohl meine ICCU erwischt
Wollte nur kurz Info geben. Gestern Abend wie immer den HI5 in der Garage an die Wallbox angesteckt, Stecker verriegelt, LEDs fangen an zu blinken. Ich schließe die Garage und gehe ins Haus. Heute morgen keine Meldung dass der Ladevorgang erfolgreich abgeschlossen wäre.
Da bin ich sensibel, weil ich ja schon mehrmals das 12-V-Problem hatte - aber jetzt schon länger nicht mehr. Bluelink gibt aber Antwort - das kann es also nicht sein. Zeigt aber nur 46% = 176 km Restreichweite - das passt zu gestern Abend.
Ich also raus, vielleicht hat es ja den FI von der Wallbox rausgehauen (kam auch schonmal vor). Aber nein, alles, wie es sein soll. Stecker abgezogen, neu eingesteckt - fängt wie gestern Abend an - Klack, Blinken. Aber nach ein paar Sekunden klackt es wieder, die LEDs gehen erstmal aus und die unteren drei gehen wieder an.
Um auszuschließen, dass es die Wallbox ist, bin ich zur nächsten AC-Ladestation gefahren und habe beide Ladepunkte ausprobiert - keine Änderung.
Also schätze ich, gehöre ich jetzt zum Club der ICCU-Geschädigten - Km-Stand: ca. 36.500
Mal gespannt, wie das weitergeht.
79 Antworten
Woher hätte er Dein Auto denn sonst früher bekommen sollen? Meinst Du das Hyundai-Werk in Korea hat gehört, dass Tim Taylor seine Bestellung stornieren möchte und hat dann die Produktion umgeplant, Dein Auto dazwischen geschoben, per Sonderfracht von Korea nach Deutschland und von Bremerhaven zu Deinem Händler transportiert?
Ich denke nicht, Tim!
Das Problem ist eben die Kostenseite. Die können ja nicht die Kapazitäten anpassen, wie es gerade nötig ist. Viele Hersteller sind heute noch unsicher, wie es mit Autos weitergeht. Langsam setzt sich das E durch, aber noch hängt das. Jetzt können die ja nicht unendlich viele Produktionskapazitäten vorhalten und es lässt sich auch nicht schnell ändern. Die müssen das planen. Und wenn dann auf einmal ein Boom kommt, dann dauert es halt.
Hab mittlerweile gefunden, warum das mit dem ID.3 so ist. Offenbar gab es im Januar eine Aktion bei VW, die so eingeschlagen hat, dass die die Quartals-Plan-Zahlen schon nach zwei Wochen drin hatten. Und klar, wenn ich in zwei Wochen Aufträge für 3 Monate generiere, kommen die an der Produktionsstraße nicht nach.
Da kann aber niemand was dafür. Wer hatte das noch nicht. Event geplant und dann kommen auf einmal viel mehr Leute als gedacht. Hatte unser Nachbar. Der hat Hoffest gemacht und mit 200 Besuchern gerechnet und für 400 eingekauft (kann man ja zurückgeben) - im Jahr zuvor waren es 150. Tja, bis zum Mittag waren schon 500 da, das Wetter war aber auch perfekt. Dann hatte er Glück, denn es war Samstag ist und der Getränke- und Würstchenhändler hatte noch offen und konnte just-in-time liefern.
Aber bei einem Autohersteller funktioniert das so nicht. Die werden auch bei so einem Boom nicht gleich neue Werke bauen und massenhaft Leute einstellen, die sie in ein paar Wochen/Monaten wieder entlassen müssen. Ist eben so.
Daher sehe ich das gelassen, auch wenn es natürlich nicht perfekt ist.
Ich privat nehme auch eher Gebrauchtwagen. Aber ich bin selbständig und der Ioniq ist mein Firmenfahrzeug. Hat beides Vor- und Nachteile.
Zitat:
@Tim_Tayl0r schrieb am 17. April 2025 um 13:19:11 Uhr:
Nicht ganz, wenn der unverbindliche Liefertermin um mindestens 6 Wochen überschritten wird, kann man vom Vertrag zurücktreten.Zitat:
@mpanzi schrieb am 17. April 2025 um 13:05:21 Uhr:
Ist auch rechtlich nichts zu machen. Im Kleingedruckten steht nämlich, dass der Liefertermin unverbindlich ist, ist aber auch überall standard.
Richtig, lt.Anwalt dann nochmal 2 Wochen nachlegen. Hat mein Nachbar erfolgreich bei Ford durchgezogen. Er hat sich dann seinen Wunschwagen irgendwo in Deutschland gekauft, weil er dort auf'm. Hof stand. Das einzige was nicht gepasst hat war die Außenfarbe.
Zitat:
@mpanzi schrieb am 17. April 2025 um 16:28:18 Uhr:
Woher hätte er Dein Auto denn sonst früher bekommen sollen?
Auch wenn der Liefertermin unverbindlich ist, bedeutet es nicht das der Hersteller erst irgendwann in einer fernen Zukunft liefern muss.
In Deutschland kann man eine 6 Wochen Frist setzen, sobald der unverbindliche Liefertermin überschritten ist, danach kann der Kunde ohne Kosten vom Vertrag zurücktreten.
Wieso, weshalb und warum es der verkaufende Händler nicht auf die Reihe bekommt ist doch für mich als Kunde nicht relevant.
Ist mir einmal im Leben passiert, passiert aber nie wieder.
1. Nie wieder einen Hyundai, selbst geschenkt nicht
2. Nie wieder einen Neuwagen, die Hersteller legen nur Wert auf Geschäftskunden, der Privatmann ist gar nicht erwünscht.
Nicht nur bei Hyundai so, auch der Verkäufer in der Mercedes Niederlassung mag eigentlich keine Privatkunden, weil man mit denen zu viel Aufwand = Kosten hat.
Da lieber Firmen.
Zitat:
... Das einzige was nicht gepasst hat war die Außenfarbe.
Ich schmeiss mich weg. Das ist wie "Du kommst bestimmt mit Kreuzigung davon!".
Gut, kann natürlich sein, dass die andere Farbe auch gefällt. Aber "nicht gepasst" würde ich mit "gefällt nicht" übersetzen. Und das wäre dann ein KO-Kriterium für mich.
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Zitat:
Ist mir einmal im Leben passiert, passiert aber nie wieder.
Das kannst Du gar nicht verhindern. Kann Dir auch mit einem Gebrauchtwagen passieren, dass z.B. ein Teil für eine Reparatur nicht lieferbar ist. Siehe z.B. Fiat von 2021 - Ansaugbrücke kaputt. Teil wird nicht mehr produziert - nicht reparierbar (
www.adac.de/news/auto-ersatzteile-nicht-lieferbar/). Und jetzt?
Zitat:
1. Nie wieder einen Hyundai, selbst geschenkt nicht
Musst Du ja nicht.
Zitat:
2. Nie wieder einen Neuwagen, die Hersteller legen nur Wert auf Geschäftskunden, der Privatmann ist gar nicht erwünscht.
Nicht nur bei Hyundai so, auch der Verkäufer in der Mercedes Niederlassung mag eigentlich keine Privatkunden, weil man mit denen zu viel Aufwand = Kosten hat.
Da lieber Firmen.
Und welche anderen Phantasien hast Du noch? Ist doch Quatsch und hängt zumindest vom Händler ab. Wieso sollte man mit Privat-Kunden mehr Aufwand haben, als mit Firmen-Kunden? Klar, Firmen, die dann auf einmal 20 Autos abnehmen, sind vielleicht lukrativ. Aber bestimmt nicht die Regel. Die meisten Firmen sind klein und kaufen/leasen die Autos auch als Einzelstücke bei den Händlern. Die richtig großen Firmen kaufen sicher nicht beim Händler um die Ecke, sondern direkt beim Hersteller und die feilschen dann auch noch um jeden Cent und spielen ihre Macht aus, was die größeren kleinen Firmen auch beim kleinen Händler machen.
Zitat:
@mpanzi schrieb am 17. April 2025 um 11:24:24 Uhr:
Naja, häufigste Panne 12-V-Batterie. Damit ist Hyundai nicht alleine. Lieferprobleme bei Ersatzteilen ist allgemein ein Problem, nicht nur bei Hyundai.Und dass die deutschen Autobauer - vor allem der VW-Konzern ist ja ungemein nach vorne gesprungen - mittlerweile gute Autos im Angebot haben, macht sich natürlich auch bei den Zulassungszahlen der anderen bemerkbar.
Aber auch hier ist nicht alles Gold was glänzt. Unsere Schwiegertochter hat Ende letzten Jahres einen ID.3 bestellt. Liefertermin war der 01.04. (steht so im Vertrag). Da war er nicht da. Gestern wurde ihr mitgeteilt: Liefertermin im November. Gut, ist jetzt nicht direkt ein Ersatzteil, aber trotzdem ein Problem, denn ihr Leasing-Auto (nicht von VW) muss sie Anfang Mai zurückgeben. Bisher zeigt sich VW da noch nicht sehr einfallsreich, wie man das lösen könnte. Ich kann natürlich verstehen, dass die keinen Leihwagen für 6 Monate hergeben möchten, aber für unsere Schwiegertochter ist das auch problematisch.
Also ...
Du willst damit sagen, dass VW auch Probleme hat/macht.
Was hat das aber mit dem Lieferproblem von Hyundais Ersatzteilen (ICCU), die aufgrund eines Defektes eben dieses Teils und für die der Käufer nichts kann, welches das Fahrzeug nicht nutzbar (kompletter Ausfall) macht oder eingeschränkt (nur DC Laden und dadurch höhere Kosten) nutzbar? Bzw. auch wie lange das Problem bei hyundai bekannt ist und wie sie auch in Sachen Mobilitätsgarantie (5 oder 6 Tage Ersatzwagen VS bis zu 5 Monate Werkstattaufenthalt?) vorgehen.
Das sind zwei völlig verschiedene Sachen und VW kann doch nichts für Lieferprobleme, die passieren, wenn man ein Auto bei denen bestellt und bald das Leasing ausläfft. Die können leider kein Auslieferungsdatum garantieren.
Bei Hyundai geht es um hauptsächlich um ein Ersatzteil (ICCU) und nicht um ein ganzes Auto.
Außerdem ist das Problem wie erwähnt schon mehrere Jahre bekannt, sodass Hyundai die Werkstätten mit den ICCu ausstatten hätte müssen, damit der Kunde keine unnötig hohe Wartezeit (Auch die Garantiezeit läuft weiter!!) - von finaziellen Nachteilen noch gar nicht zu sprechen.
Zitat:
@KnutKowalski schrieb am 17. April 2025 um 19:47:16 Uhr:
Bei Hyundai geht es um hauptsächlich um ein Ersatzteil (ICCU) und nicht um ein ganzes Auto.
Außerdem ist das Problem wie erwähnt schon mehrere Jahre bekannt, sodass Hyundai die Werkstätten mit den ICCu ausstatten hätte müssen
Der Zustand bei Hyundai wird leider von einigen pauschal mit Einzelfällen anderer Hersteller verglichen.
Es kommt immer Mal vor das ein Ersatzteil nicht sofort lieferbar ist, aber das Thema ICCU ist ein ganz anderes.
Da handelt es sich um ein Bauteil welches weltweit, regelmässig seit Jahren ausfällt und dem Hersteller ist es egal.
Was nutzen dann die 8 Jahre Garantie, wenn heute schon klar ist das dieses Teil regelmässig abraucht.
Gibt schon Berichte von Kunden die bereits die dritte ICCU erhalten haben.
Erinnert mich an den R80, dort wurden die Motoren regelmässig getauscht und der rHersteller ging daran kauptt. Hatte ein Auto gebaut, welches seiner Zeit Jahre voraus war und das Ende ist bekannt.
Nun ist Hyundai der drittgrößte Hersteller weltweit, dem macht das mir den defekten ICCU´s nichts aus.
Einen R80 gab es nicht. Was es gab war ein NSU RO 80. Der Niedergang begann aber mit dem nicht ausgereift auf den Markt geworfenen Wankelspider, der den Ruf nachhaltig beschädigte.
Auf alle Fälle ist die ICCU wohl eine Fehlkonstruktion und sehr ärgerlich für die, die es ausbaden müssen. Bin mal gespannt wann es meine erwischt.....Habe zum Glück mehrere Alternativen in den Garagen.
Könnt ihr bitte beim Thema Hyundai und ICCU bleiben? Ich habe keine Lust hier wegen OT grosszügig durchwischen zu müssen.
Danke & Frohe Ostern
MadMax |MT-Team
Jupp, das meine ich ja. Und alle, die die Sache kleinreden, sind in meinen Augen nicht ganz d***t.
Haben die Aktien von Hyundai oder wieso wollen sie einem Großkonzern (der nur das Beste von Kunden haben möchte - ihr GELD) in Schutz nehmen?
Wenn man sich mit den betroffenen Fahrzeugen beschäftigt, dann liest und hört man früher oder später was von ICCU, 12V Batterie leer (ist ja bei anderen E-Autos auch der Fall, was totaler mist ist, weil das Problem eigentlich eifnach zu lösen wäre) oder liegen geblieben bzw. startet plötzlich nicht mehr.
Und da Hyundai Motor Company bisher keine Lösung hat heißt für micht, dass sie es nicht machen wollen (wegen Kosten/Nutzen). Die Plattform wird ja eh bald gewechselt (glaube 2026 kommt die neue) und bis dahin bespaßt man seine betroffenen Kunden mit dem Wechsel der ICCU.
Und wegen der Reputation?
Erstens ist DE sowieso ein kleiner Markt, EU wohl auch noch. USA ist eine andere Sache, da es da auch das "Lemon Law" gibt, womit die Verrbraucher besser vor so einem verzapften Mist (theoretisch) geschützt sind.
Und der Mensch vergisst auch sehr schnell. Dieselgate und Co. - alles egal ...
Ich gehe auch davon aus, dass sie sich rechtlich ziemlich sicher sein müssen, dass die Sache vor Gericht (jedenfalls in DE bzw. EU) durchgeht, da sie ihrer Nacherfüllung nachkommen und die Lieferengpässe halt "leider nicht beeinflussen können". Hier kann HDM ja arguentieren wie sie wollen und Sachverständiger könnten nie beweisen, dass HDM die betroffene ICCU entweder zumindest deutlich öfter produziert (produzieren lassen könnte), damit die Kudnen schneller eine Ersatz-ICCU erhalten. Und sie könnten auch nicht beweisen, dass HDM eine neue ICCU entwickeln könnte, die ohne Probleme funktioniert.
PS: Stellantis hat ja auch heftigste Probleme beim Jeep Avenger, Opel Grandland und Co. in Sachen Software. Da gibt es dann Späße wie einem Totalausfall des Systems mit Liegenbleiben und nach dem Abschleppen in die Werkstatt und anschließender Fehlerdiagnose kommt dann als Ergebnis, dass kein Fehler festgestellt worden sei.
Die Verarschen ihre Kunden und sitzen es aus. Gewährleistungsrechte laufen dabei (wie bei Hyundai auch) fröhlich weiter ...
Naja, man muss auch bedenke: Die wenigen E-Auto Kudnen, darauf scheißen Stellantis und Co.
Das ist alles noch keine kritische Masse.
Auf dem deutschen Markt ist derr Verkauf der I5 eingebrochen, kann man gut an den Zulassungszahlen sehen.
Hat sich dann doch rumgesprochen mit der ICCU und im Besonderen wie der Hersteller damit umgeht.
Von diesen "Kleinredner" gibt leider viel zu viele, oftmals Leasing Nehmer denen es egal ist was nach drei Jahren mit dem Fahrzeug geschieht.
Der Dumme ist leider wieder der private Käufer, der hat zwar 8 Jahre Garantie, doch was dann ?
Auch die Reparaturzeiten von oftmals mehreren Monaten sind einfach nur dreist vom Hersteller.
Meine ICCU hatte es ja bereits kurz nach Auslieferung erwischt, damals war der Begriff gar nicht geläufig, zu der Zeit war es noch der Inverter.
Ob und wie lange die getauschte ICCU hält weiß niemand, nach Ablauf der Garantie handelt man sich einen wirtschaftlichen Totalschaden ein.
Also nach spätestens 7 Jahren verkaufen, hoffen das man den I5 dann überhaupt verkaufen kann und etwas zuverlässigeres kaufen, was immer das auch sein mag.
Ich denke von mir persönlich, dass ich ein relativ gutes Gespür für Autos habe die eine gewisse Langzeithaltbarkeit besitzen.
Aufgrund der ungelöste ICCU Problematik kann ich nur von neuen Hyundai/KIA/Genesis Modellen mit 800V System abraten. Für mich sind diese Autos außerhalb des Leasings nicht kaufbar, im aktuellen Zustand.
Alte 400V Systeme, also alter Kona oder alter IONIQ AE, sind davon glücklicherweise nicht betroffen.
Wie es mit aktuellen 400V Systemen des Konzerns aussieht wird sich mit der Zeit noch zeigen.
Vermutlich werden hier diese Probleme aber auch nicht auftreten.
Die 800V Systeme sind natürlich absolut Langstreckentauglich, aber die Angst würde bei mir jedesmal mitfahren. ^^
Gut wer die Autos nur geleast hat, kaufen würde ich sie auch nicht.
Zitat:
@Tim_Tayl0r schrieb am 18. April 2025 um 12:56:10 Uhr:
Auf dem deutschen Markt ist derr Verkauf der I5 eingebrochen, kann man gut an den Zulassungszahlen sehen.
Hat sich dann doch rumgesprochen mit der ICCU und im Besonderen wie der Hersteller damit umgeht.Von diesen "Kleinredner" gibt leider viel zu viele, oftmals Leasing Nehmer denen es egal ist was nach drei Jahren mit dem Fahrzeug geschieht.
Der Dumme ist leider wieder der private Käufer, der hat zwar 8 Jahre Garantie, doch was dann ?
Auch die Reparaturzeiten von oftmals mehreren Monaten sind einfach nur dreist vom Hersteller.Meine ICCU hatte es ja bereits kurz nach Auslieferung erwischt, damals war der Begriff gar nicht geläufig, zu der Zeit war es noch der Inverter.
Ob und wie lange die getauschte ICCU hält weiß niemand, nach Ablauf der Garantie handelt man sich einen wirtschaftlichen Totalschaden ein.
Also nach spätestens 7 Jahren verkaufen, hoffen das man den I5 dann überhaupt verkaufen kann und etwas zuverlässigeres kaufen, was immer das auch sein mag.
8 Jahre Garantie hast du nur auf den Akku! Habe selbst bei Hyundai nachgefragt.
Iccu und Co. sind keine Akkukomponenten und daher nur 5 Jahre. Auch wenn die Iccu ja für die Ladung zuständig ist ... - Hyundai macht die Spielregeln!
Schlussendlich sind 5 Jahre gegenüber 2 wie bei anderen Händlern ja ganz gut, aber die 5 Jahre musst du auch immer zum (sehr teuren) Hyundai Service und wehe du kommst zu spät oder mit einem Kilometer über der 30.000, 60.000 usw. Grenze!!
Und scheinbar sind die 5 Jahre hier ja trotzdem nicht viel wert - jedenfalls auf die Iccu gesehen, denn sie geht 5 Jahre lang trotzdem immer wieder kaputt. Ein Verschleißteil im Grunde ...