Ist der Tachostand sicher am W204 ?
Ich möchte mir einen W 204 Gebrauchtwagen kaufen,und habe bisher gedacht das der Tachostand am W204 auch sicher ist da man die Daten auch im Steuergerät speichert.
Nun habe ich gesehen unter
http://www.tachoteam.de/tachojustierung-forum/ftopic3400.html
das man den Tacho wohl doch zurückstellen kann.
Kann ich den Tachostand bei Mercedes auslesen lassen ob der wirklich stimmt,habe keine Lust reingelegt zu werden.
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Mercedesfahrer24
Ich glaube dass im Zündschlüssel auch die Daten des Kilometerstandesgespeichert sind. Zudem gibt es die möglichkeit im Bordcomputer den Servicecode auszulesen, der gibt glaube ich auch Auskunft über die Kilometerzahl. Würde das Auto nur mit Lückenlosen Scheckheft bei einer Autorisierten dir bekannten Mercedeswerkstatt kaufen und mich zusätzlich beim Vorbesitzer erkundigen dann kann eigentlich nicht viel schief gehen. Auffällig billige angebote würde ich meiden. Mfg
Was bringt das wenn der Vorbesitzer den Wagen so zurückgegeben hat ,halt mit falschen Tachostand,und wenn er sagen wir den Tacho vor jeder Inspektion hat zurücksetzen lassen,da nützt mir auch das Serviceheft nichts.Dies ist doch das Problem,die sowas machen sind ja nicht dumm.
33 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Chrisifan
Wieso schliest Ihr von Euch auf Andere ?Zitat:
Original geschrieben von Andy2266
genauso sehe ich es auch , den würde ich mir einen Benziner kaufen
Ich fahre ca 12000 im Jahr und fahre auch Diesel zwar einen 220 . Es gab keinen 6 Zylinder als Vorführer. Wieso also Diesel , nur einmal im Monat tanken besserer Verkaufswert , sonstige kosten für mich gleich
Und warum gab es keinen Vorführwagen?
Zitat:
Original geschrieben von Andy2266
Und warum gab es keinen Vorführwagen?Zitat:
Original geschrieben von Chrisifan
Wieso schliest Ihr von Euch auf Andere ?
Ich fahre ca 12000 im Jahr und fahre auch Diesel zwar einen 220 . Es gab keinen 6 Zylinder als Vorführer. Wieso also Diesel , nur einmal im Monat tanken besserer Verkaufswert , sonstige kosten für mich gleich
Die sind schnell verkauft
Zitat:
Original geschrieben von Chrisifan
Die sind schnell verkauftZitat:
Original geschrieben von Andy2266
Und warum gab es keinen Vorführwagen?
ja ne klar darum habe ich ja auch einen 🙂
Zitat:
Original geschrieben von Andy2266
ja ne klar darum habe ich ja auch einen 🙂Zitat:
Original geschrieben von Chrisifan
Die sind schnell verkauft
😉
Ähnliche Themen
Zitat:
Original geschrieben von Andy2266
ja ne klar darum habe ich ja auch einen 🙂Zitat:
Original geschrieben von Chrisifan
Die sind schnell verkauft
ja, er hat dir den Vorführwagen weggekauft...
Ich hab meinen W 203 220 cdi mit knapp 100.000 km in Zahlung gegeben.
Nach drei Jahren.
Mein Händler meinte der Wagen sieht aus als hätte er erst die Hälfte runter. Es gibt einige 100.000er denen man das nicht ansieht.
Der Lack nur wenige Steinschläge und innen immer noch top.
Nun werde ich mal die einige Theorien zum wanken bringen.
Wenn da nun 60.000 auf der Uhr gestanden hätte, ich denke niemand hätte das hinterfragt. Zumal Scheckheft. 20.000 km/Jahr gehen auch als normal durch.
Angenommen der Nachfolger hätte bei mir angerufen ( Neuwagen und ich war der einzige Besitzer) , km Stand ist ok hätte ich gesagt.
(ich hätte ja vor jeder Durchsicht den Tacho zurückstellen lassen)
Diese Theorie taugt schon mal nichts.
Abgegriffenes Lenkrad - nein , Sitze durchgesessen - nein (wiege 75 kg)
Pedalerie - nur wenig Gummiabrieb. Dies sind ja so die typischen Indikatoren für viele km - denken einige - auch hier hab ich davon gelesen. Bei der guten Qualität (von Mercedes) dies als Anzeichen für Tachmanipulation zu nutzen , halte ich für (na ja) bedenklich. 2 Theorie durchgefallen. Soviel dazu. Bleibt die Frage lohnt das?
Was bringt ein 3jähriger mit 40.000 km weniger?
Was kostet eine Tachorückstellung? (3 wären hier nötig gewesen)
Bei Mobile waren die Preisunterschiede nicht so doll.
Mein Fazit: bei Privat lohnt das eher nicht, bei Leasing weiß nicht und will mich da auch nicht "aus dem Fenster lehnen". Im Zweifel könnte man sagen, man kauft nur ein PKW der von Privat beim Händler zurück gegeben wurde.
WICHTIG: Ich meine das völlig wertungsfrei , will hier keinen Leasing Käufer was unterstellen. Mir gings nur aufzuzeigen "Was wäre wenn"
Zitat:
Original geschrieben von slktorti
Ich hab meinen W 203 220 cdi mit knapp 100.000 km in Zahlung gegeben.
Nach drei Jahren.
Mein Händler meinte der Wagen sieht aus als hätte er erst die Hälfte runter. Es gibt einige 100.000er denen man das nicht ansieht.
Der Lack nur wenige Steinschläge und innen immer noch top.
Nun werde ich mal die einige Theorien zum wanken bringen.
Wenn da nun 60.000 auf der Uhr gestanden hätte, ich denke niemand hätte das hinterfragt. Zumal Scheckheft. 20.000 km/Jahr gehen auch als normal durch.
Angenommen der Nachfolger hätte bei mir angerufen ( Neuwagen und ich war der einzige Besitzer) , km Stand ist ok hätte ich gesagt.
(ich hätte ja vor jeder Durchsicht den Tacho zurückstellen lassen)
Diese Theorie taugt schon mal nichts.
Abgegriffenes Lenkrad - nein , Sitze durchgesessen - nein (wiege 75 kg)
Pedalerie - nur wenig Gummiabrieb. Dies sind ja so die typischen Indikatoren für viele km - denken einige - auch hier hab ich davon gelesen. Bei der guten Qualität (von Mercedes) dies als Anzeichen für Tachmanipulation zu nutzen , halte ich für (na ja) bedenklich. 2 Theorie durchgefallen. Soviel dazu. Bleibt die Frage lohnt das?
Was bringt ein 3jähriger mit 40.000 km weniger?
Was kostet eine Tachorückstellung? (3 wären hier nötig gewesen)
Bei Mobile waren die Preisunterschiede nicht so doll.
Mein Fazit: bei Privat lohnt das eher nicht, bei Leasing weiß nicht und will mich da auch nicht "aus dem Fenster lehnen". Im Zweifel könnte man sagen, man kauft nur ein PKW der von Privat beim Händler zurück gegeben wurde.
WICHTIG: Ich meine das völlig wertungsfrei , will hier keinen Leasing Käufer was unterstellen. Mir gings nur aufzuzeigen "Was wäre wenn"
Genau! Als ich meinen S203 200CDI mit 220.000km in Zahlung geben wollte sagte der Händler zu mir, wenn ich gesagt hätte, dasss das Auto erst 70.000km gelaufen hätte, würde er mir das glauben, so gut stand das Auto noch da. Er ar richtig erschrocken, als ich ihm die Zahl von knapp 220.000km nannte, dass er sich davon erst überzeugen musste, zum Auto ging und die Zündung startete, um selber zu schauen.
Bild vom Innenraum vom Verkaufsfoto, also bei knapp 220.000km hab' ich mal in den Anhang gestellt.
Das Lenkrad war noch ok, naja, die Pedale waren etwas abgefahren, aber das hätte sich für wenig Geld tauschen lassen. Und der Schaltkanuf hatte bei mir an der rechten Seite einen Riss, also man konnte durch den schwarzen Bezug auf die weiße Polsterung schauen.
Aber alll dies waren Kleinigkeiten, die hätte jeder Händler sofort tauschen können für wenig Geld. Und hätte dann den Tache zurückdrehen können, denn technisch war mein S203 so gut wie einwandfrei.
Aber das ist eben das "Problem" bei Mercedes, die Autos sind einfach zu haltbar.
Auch wenn viele mit der Verarbeitung vom W203 VorMopf im Innenraum nicht zufriden waren, gehalten hat sie ewig. Und so wird es auch mit der Verarbeitung im W204 Innenaum sein, die wird auch ewig halten, eben Mercedes- soliede Autos!
Nur das Problem dabei sind die unseriösen Verkäufer, die den Tacho zurückdrehen, ohne dass man es bermerken könnte. Also vorsicht beim Gebrauchtwagenkauf, von MBs mit wenigen km bei hohem Alter!
Der Kilometerstand wird nicht nur im KI gespeichert sondern auch im Steuergerät EZS.
Diese beiden Daten werden miteinander abgeglichen. Stimmen diese Angaben nicht überein
erteilt das EZS keine Startfreigabe...
Zitat:
Original geschrieben von OM651
Der Kilometerstand wird nicht nur im KI gespeichert sondern auch im Steuergerät EZS.
Diese beiden Daten werden miteinander abgeglichen. Stimmen diese Angaben nicht überein
erteilt das EZS keine Startfreigabe...
Bedeutet das ich kann mit meinem eigenen Auto nicht mehr fahren?😕 Das ist ja Nötigung!😰
Zitat:
Original geschrieben von swiss-made
Ist der Tachostand sicher am W204 ?Was ist heute noch sicher ?
Darum von mir ein "NEIN"
Wenn sich jemand absolut unsicher ist, braucht er doch nur mit der FIN zum MB-Service und sich die Fahrzeughistorie rausgeben lassen und das meistens kostenlos. So bin ich bei meinem S204 vorgegangen. Auch bei den heutigen Serviceintervallen mit 25 TKM (jede Inspektion bei MB gemacht ist im Zentralrechner gespeichert) oder 1 Jahr macht die rumdreherei einfach für die dubiosen unrentabel. Glaubt Ihr denn DB hat nur aus techn. Gründen den Serviceintervall so vorgeschrieben. Also ich nicht. Daher wäre ich eher bei den nur per Papierheftchen gepflegten unsicher.
Naja...
Im Fernsehen kam letztens ein Bericht. So ein Tachomanipuliergerät kostet kaum mehr wenige Hundert Euro. Wenn ich jetzt böse und Vielfahrer wäre, dann würde ich immer die KM überziehen und kurz vorm Service zurücksetzen, sodass das Intervall wieder passt. So würde man z.B. aus einem 50 TKM p.a. einen mit 25 TKM p.a. machen können.
Ich selbst hab z.B. nur so ein Papierheftchen, weil es damals das elektronische noch nicht gab. Und ich bin Wenigfahrer mit 10 TKM p.a. Wenn da einer skeptisch wäre, könnt ich verstehen, nur zu viel Skepsis ist auch nicht angebracht. Bei mir passt alles, z.B. Tankquittungen alle aufgehoben, TÜV-Berichte, Rechnungen von den Inspektionen etc.
Da muss man auch immer den Einzelfall sehen.
Zitat:
Original geschrieben von stilo1985
Bei mir passt alles, z.B. Tankquittungen alle aufgehoben
Tankquittungen aber nur wenn Du eine fahrzeuggebundene Tank-Karte hast,
und selbst da juckt es keinen welchen Kilometerstand Du an der Kasse
angibst