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Intern. Spedition und Logistik mit System der Ausbeutung

Themenstarteram 2. Januar 2013 um 17:05

System beruht auf Ausbeutung

 

Nämlich zu nichts anderem als einem „Race to the bottom“, das eine Spirale der kontinuierlichen Verschlechterung des Lebensstandards in Gang setzt. Eine Spirale, die, wie der Fall der bulgarischen oder rumänischen Lkw-Fahrer zeigt, geradewegs in die Verelendung führen kann.

 

Die ETF-Demonstranten haben am Montag deutlich gemacht, dass sich ihre Proteste nicht gegen die osteuropäischen Kollegen richten: Diese sind in der Tat die Opfer und nicht die Täter in diesem kriminellen Ausbeutungssystem.

 

Wie ETF-Generalsekretär Eduardo Chagas am Montag erklärte, verschlechtert sich die Lage in diesem Sektor zusehends. Und zwar nicht, weil es in Europa keine Regeln gäbe, sondern ganz einfach weil deren Einhaltung nur höchst unzureichend überwacht wird: Überladene Laster und übermüdete Fahrer gehören deshalb auf Europas Straßen zum Alltag.

 

Schlimmer noch: Die systematische Missachtung der Sicherheitsbestimmungen und die rücksichtslose Ausbeutung der Fahrer sind geradezu das Fundament eines Systems, das garantieren soll, dass der Gütertransport über die Straße billig wie Dreck bleibt.

 

Nun mögen niedrige Transportkosten ja auf den ersten Blick als eine wunderbare Sache für Konsum und Konjunktur erscheinen.

 

Doch darf man nie aus den Augen verlieren, welchen realen Preis die Allgemeinheit dafür zahlt: Armeen von miserabel bezahlten Fahrern, gigantische Kosten, die durch Unfälle verursacht werden, sowie die vom alltäglichen Wahnsinn auf unseren Straßen verursachten ökologischen Zerstörungen sind die direkten Konsequenzen einer liberalen Transportpolitik, in der die Profite grundsätzlich über das Wohl der Menschen gestellt werden.

Beste Antwort im Thema
am 2. Januar 2013 um 17:15

Zitat:

Original geschrieben von PiKaPo

gääääähhhhhn

Zum Thema trägst du selten bei oder ? Genauso in meinem Lampenthread. Wenn dich was nicht interessiert, schreib doch lieber garnichts.

Aber andere Leute in Sachen Kompetenz angehen, nur weil man nicht den Pannendienst ruft, wenn mal eine Sicherung nicht drin bleibt. ....***editiert, mfg steini111***

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Jetzt nur in der Speditionsbranche von Ausbeutung zu sprechen, ist Effekthascherrei! Das gesamte kapitalistische System ist auf Ausbeutung aufgebaut. Das ist in allen anderen Bereichen ebenso. Und zu Behaupten, Fahrer aus Osteuropa werden besonders ausgebeutet, ist völliger Quatsch. Die osteuropäischen Fahrer verdienen in ihrem Heimatland ca 150-300 € und als LKW-Fahrer mit Europa weiten Touren ca 1.500 €/Monat. Wo ist denn da die Besondere Ausbeutung? Im Gegenteil, diese Fahrer bekommen noch die gesellschaftliche Anerkennung, welche uns hier in Deutschland verwehrt bleibt! Das die großen Speditionen ihr Personal europaweit zusammen suchen, ist dabei normal. Ein Freund von mir fährt in Luxemburg und verdient ca 3.600 -4.000 €/Monat. Inzwischen hat er immer mehr Kollegen aus Osteuropa, welche die selbe Arbeit für weniger als die Hälfte machen. Er wird jeden Tag beten, dass es noch lange so bleibt. Die einigste Lösung wäre, ein Europa weiter Mindestlohn von zB 11 €/Stunde egal in welchem Land.

Zitat:

Original geschrieben von Örnie

Ich weiß ja nicht wieviel Schlaf du brauchst,aber ich halte die 11 Std für völlig ausreichend.

Wenn ich nach Feierabend dusche und anschließend gemütlich was esse,danach noch 1-2Std Tv gucke kann ich noch ohne weiteres gut 7 Std schlafen.

14 Std Pause würde nichts bringen,die Leute würden nur 3 Std länger vorm Tv,Laptop oder auf dem Hocker sitzen.

Wer mit 11 Std Nicht auskommt,macht da was falsch.

Du hast neben der Fahrerei noch keinen Rohbau für dein Häuschen im Grünen nach Feierabend hochgezogen, oder?

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke

Zitat:

Original geschrieben von Örnie

Ich weiß ja nicht wieviel Schlaf du brauchst,aber ich halte die 11 Std für völlig ausreichend.

Wenn ich nach Feierabend dusche und anschließend gemütlich was esse,danach noch 1-2Std Tv gucke kann ich noch ohne weiteres gut 7 Std schlafen.

14 Std Pause würde nichts bringen,die Leute würden nur 3 Std länger vorm Tv,Laptop oder auf dem Hocker sitzen.

Wer mit 11 Std Nicht auskommt,macht da was falsch.

Du hast neben der Fahrerei noch keinen Rohbau für dein Häuschen im Grünen nach Feierabend hochgezogen, oder?

Nix gegen Örnie, aber das ist doch typisch.

Es wird was vorgeschlafen womit man die elendigliche Arbeitszeit mal verkürzen könnte. Und einer schießt gleich dagegen, ach es geht schon, und mir reichen die 11 stunden usw usw usw ... Das ist doch genau das typische.

Zitat:

Original geschrieben von Mobi Dick

Die einigste Lösung wäre, ein Europa weiter Mindestlohn von zB 11 €/Stunde egal in welchem Land.

Der war gut.

Du bekommst doch Mindestlohn von 11,-, jedenfalls dann wenn du nach den gesetzlichen Vorschriften arbeiten würdest.

48 Wochenstunden *4,2 Wochen * 11,00 = 2217,60 Euronen Brutto.

Wenn du mehr arbeitest für Lau ist es deine eigene schuld.

Zitat:

Original geschrieben von tommmmes

Zitat:

Original geschrieben von Mobi Dick

Die einigste Lösung wäre, ein Europa weiter Mindestlohn von zB 11 €/Stunde egal in welchem Land.

Der war gut.

Du bekommst doch Mindestlohn von 11,-, jedenfalls dann wenn du nach den gesetzlichen Vorschriften arbeiten würdest.

48 Wochenstunden *4,2 Wochen * 11,00 = 2217,60 Euronen Brutto.

Wenn du mehr arbeitest für Lau ist es deine eigene schuld.

genau auf die Rechnung wollte ich vorhin hinaus wir verarschen uns selbst

Zitat:

Original geschrieben von Kipptransporteur

Und einer schießt gleich dagegen, ach es geht schon, und mir reichen die 11 stunden usw usw usw ... Das ist doch genau das typische.

Damit wird ja quasi suggeriert, daß es außer Arbeiten, Essen und Schlafen nichts anderes im Leben gibt...

Ja, genau das ist es was ich sagen wollte, wir verarschen uns selbst.

Und die Schuld für diesen Zustand suchen viele bei den Arbeitgebern, da liegt das Problem.

Mir ist jedenfalls ist kein anderes Gewerbe bekannt ( außer vielleicht die Bordsteinschwalbe) wo ohne Bezahlung oder Zeitausgleich mehr gearbeitet wird als erlaubt oder vorgeschrieben, schon gar nicht ohne Bezahlung.Und an diesem Zustand sind wir selbst schuld.

Dem Unternehmer kann man nur, wenn überhaupt, eine Art von Skrupellosigkeit vorwerfen.Wir, die Fahrer,währen als Unternehmer nicht anders wenn jemand kommt und sagt er Arbeitet umsonst weiter bis die Schwarte kracht.

Wir schaffen es ebend einfach nicht uns vernünftig zu organisieren.Bin, zugegeben, auch kein großer Freund von Gewerkschaften.Aber sind wir mal ehrlich, ohne Gewerkschaften hätten wir auch hier in Europa noch Zustände wie in Bangladesch, Indonesien usw.

Da zu kommt in unserer Branche noch eine ganz besondere Mentalität doch sehr vieler Fahrer. Wir kennen Sie alle, die die auf eigene Kosten allen möglichen Klim Bim an Ihre Autos Bauen, die Sonntags auf dem Firmengelände stehen und Ihre Alus Pollieren und die die immer wieder betonen " schade das es den Digitacho gibt, früher konnte man noch viel länger Fahren.In einer Spedition mit 20 Fahren reicht eine solche Pappnase und schon ist alles im Ar...........h.Man versaut sich sozusagen selbst die Preise.

Solange wie das Groh nicht begreift das sie nichts weiter als Arbeitnehmer sind, sondern denken sie wären was besonderes, seien der König der Landstraße und hätten Diesel im Blut und um LKW zu fahren würden sie alles tun, solange drehen wir uns im Kreis.

Man muss begreifen, egal was im Arbeitsvertrag alles so steht, die dort genannte Lohn/Gehaltssumme bezieht sich immer auf die Gesetzlich höchstzulässige Arbeitszeit, alles was darüber hinausgeht sind freiwillige Aufbaustunden, es sei denn es wird extra Bezahlt.

Und mal ehrlich, wenn sich ein Unternehmen nur dadurch am Markt behauten kann in dem er permanent auf dem Rücken seiner Angestellten gegen geltendes Recht verstößt, dann soll er seine Bude doch zu machen.Das bereinigt den Markt und wird Platz schaffen für ehrliche Unternehmer die durch wirtschaftlich kluges denken der Konkurrenz immer einen schritt voraus sind und sich dadurch auch in einem sehr schwierigen Markt behaupten werden.

Und nur mal noch so nebenbei.Wir regen uns immer alle über Kontrollen des BAG oder des Gewerbeaussendienstes auf.

Nach meiner Meinung finden nach wie vor viel zu wenig Kontrollen statt.Allerdings müssten diese mit etwas mehr Augenmaß durchgeführt werden ( nicht gleich Untersuchungshaft wegen 5min Lenkzeitüberschreitung ).Kontrolliert werden müssten viel stärker die Arbeitszeiten sowie die richtige Bedienung des Digitachos, von wegen beim Laden auf Pause stellen.Wobei für nicht Einhaltung der Lenk u. Ruhezeiten sowie der Pausenzeiten der Fahrer zu zahlen hätte.Bei Nichteinhaltung der Arbeitszeiten und für das stellen des Tachos auf Pause während der Arbeitszeit, der Unternehmer zahlen müsste und zwar kräftig.

Zitat:

Original geschrieben von tommmmes

Zitat:

Original geschrieben von Mobi Dick

Die einigste Lösung wäre, ein Europa weiter Mindestlohn von zB 11 €/Stunde egal in welchem Land.

Der war gut.

Du bekommst doch Mindestlohn von 11,-, jedenfalls dann wenn du nach den gesetzlichen Vorschriften arbeiten würdest.

48 Wochenstunden *4,2 Wochen * 11,00 = 2217,60 Euronen Brutto.

Wenn du mehr arbeitest für Lau ist es deine eigene schuld.

Setze nächstes Mal deine Brille auf, bevor du hier einen blöd von der Seite anmachst!

Ich schrieb von Mindestlohn,was du ja auch schön vorgerechnet hast! Weißt du wieviele Fahrer weit unter den angegebenen 2217,60 €/Monat Brutto arbeiten? Nicht nur in Deutschland, auch in Osteuropa?

Zitat:

Original geschrieben von Mobi Dick

Zitat:

Original geschrieben von tommmmes

 

Der war gut.

Du bekommst doch Mindestlohn von 11,-, jedenfalls dann wenn du nach den gesetzlichen Vorschriften arbeiten würdest.

48 Wochenstunden *4,2 Wochen * 11,00 = 2217,60 Euronen Brutto.

Wenn du mehr arbeitest für Lau ist es deine eigene schuld.

Setze nächstes Mal deine Brille auf, bevor du hier einen blöd von der Seite anmachst!

Ich schrieb von Mindestlohn,was du ja auch schön vorgerechnet hast! Weißt du wieviele Fahrer weit unter den angegebenen 2217,60 €/Monat Brutto arbeiten? Nicht nur in Deutschland, auch in Osteuropa?

Wollte dich nicht blöd von der Seite anmachen, sorry.

Nur kann doch ein Mindestlohn von 11,- Euronen auch für Osteuropaer nicht dein Ernst sein.

Oder wolltest du den Bulgaren,Tschechen,Ukrainer bezogen auf den Durschnittlichen Lohn und die Lebenshaltungskosten in seinem Land zum Millionär machen ???

Wenn so etwas kommen würde, würde ich sofort meinen ersten Wohnsitz ins tiefste Bulgarien verlegen, ist ja besser als Monaco.

Zitat:

Original geschrieben von tommmmes

Zitat:

Original geschrieben von Mobi Dick

 

Setze nächstes Mal deine Brille auf, bevor du hier einen blöd von der Seite anmachst!

Ich schrieb von Mindestlohn,was du ja auch schön vorgerechnet hast! Weißt du wieviele Fahrer weit unter den angegebenen 2217,60 €/Monat Brutto arbeiten? Nicht nur in Deutschland, auch in Osteuropa?

Wollte dich nicht blöd von der Seite anmachen, sorry.

Nur kann doch ein Mindestlohn von 11,- Euronen auch für Osteuropaer nicht dein Ernst sein.

Oder wolltest du den Bulgaren,Tschechen,Ukrainer bezogen auf den Durschnittlichen Lohn und die Lebenshaltungskosten in seinem Land zum Millionär machen ???

Wenn so etwas kommen würde, würde ich sofort meinen ersten Wohnsitz ins tiefste Bulgarien verlegen, ist ja besser als Monaco.

Was spricht denn dagegen? Da meine Frau aus Rumänien stammt, könnte ich heute schon da hinziehen. Sie ist nur froh, dass sie da weg ist. Vieles ist dort teurer als hier. Ausserdem gibt es dort keine jungen Leute mehr. Alle Go West!:)

Das so ein Lohn in Osteuropa nicht realisierbar ist, ist mir auch klar, deshalb müssen hier weiterhin viele mit kleinen Löhnen klar kommen. Es soll ja schon Deutsche Fahrer geben, die in Polen beschäftigt sind.

Zitat:

Original geschrieben von tommmmes

 

Nur kann doch ein Mindestlohn von 11,- Euronen auch für Osteuropaer nicht dein Ernst sein.

Oder wolltest du den Bulgaren,Tschechen,Ukrainer bezogen auf den Durschnittlichen Lohn und die Lebenshaltungskosten in seinem Land zum Millionär machen ???

Das ist doch blödsinn!

Der Osteuropäer der hier fährt steht in konkurenz zu DEINEM Arbeitsplatz hier, bzw. zu deinen Lebenshaltungskosten die für dich u. ggf. deine Familie hier in D nach den hier geltendem Niveau anfallen.

Folglich hat sich ein Mindestlohn am hier üblichen Lohn zu orientieren, sonst ist er sinnlos!

 

MfG Günter

Zitat:

Original geschrieben von 4matic Guenni

Zitat:

Original geschrieben von tommmmes

 

Nur kann doch ein Mindestlohn von 11,- Euronen auch für Osteuropaer nicht dein Ernst sein.

Oder wolltest du den Bulgaren,Tschechen,Ukrainer bezogen auf den Durschnittlichen Lohn und die Lebenshaltungskosten in seinem Land zum Millionär machen ???

Das ist doch blödsinn!

Der Osteuropäer der hier fährt steht in konkurenz zu DEINEM Arbeitsplatz hier, bzw. zu deinen Lebenshaltungskosten die für dich u. ggf. deine Familie hier in D nach den hier geltendem Niveau anfallen.

Folglich hat sich ein Mindestlohn am hier üblichen Lohn zu orientieren, sonst ist er sinnlos!

 

MfG Günter

Ja doch ist ja richtig, genau deshalb würde ich ja meinen Hautwohnsitz in eines dieser Länder verlegen.

Durchschnittslohn Brutto in Bulgarien 306,00 Euronen/Monat , mit meinen dann 2200.- Euronen ein super Leben dort.

Und ebend weil der Osteuropäer zu Konkurrenz zu meinem Arbeitsplatz steht, wäre ein Mindestlohn von 11.- Euro für diese Brüder noch schlimmer.

Also nehmen wir mal an, in einem unserer Nachbarländer würdest du den 7 fachen Lohn erhalten wie zu Hause.

Wo würdest du versuchen am Lenkrad zu drehen ??????

Ich glaube @tommmmes, du hast irgendwas verpasst? Jeder Pole, Tscheche, Slowake, Ungare kann direkt hier in Deutschland dein unmittelbarer Kollege werden und ebenfalls 2200 € netto verdienen. In Irland und England ist es sogar Gesetz, darum fahren die meisten Polen dort! Lediglich Bulgaren und Rumänen dürfen noch nicht in Deutschland Angestellter Fahrer sein, aber mit Gewerbeschein als Mietfahrer schon. Also was spricht dagegen, dass sie diesen Lohn auch in ihren Heimatländern erhalten? Willst du wirklich, dass diese Leute bei deinem Chef anklopfen? Warst du überhaupt schonmal in Osteuropa? Nur weil die Leute dort nicht 2.200 €/Monat verdienen heißt nicht, dass man mit diesem Betrag deutlich besser lebt als hier. Man fühlt sich nur besser, weil einmal für zu Zweit Essen gehen nur 20 € bezahlt werden müssen, statt wie hier 50 €.

Zitat:

Original geschrieben von Mobi Dick

Ich glaube @tommmmes, du hast irgendwas verpasst? Jeder Pole, Tscheche, Slowake, Ungare kann direkt hier in Deutschland dein unmittelbarer Kollege werden und ebenfalls 2200 € netto verdienen. In Irland und England ist es sogar Gesetz, darum fahren die meisten Polen dort! Lediglich Bulgaren und Rumänen dürfen noch nicht in Deutschland Angestellter Fahrer sein, aber mit Gewerbeschein als Mietfahrer schon. Also was spricht dagegen, dass sie diesen Lohn auch in ihren Heimatländern erhalten? Willst du wirklich, dass diese Leute bei deinem Chef anklopfen? Warst du überhaupt schonmal in Osteuropa? Nur weil die Leute dort nicht 2.200 €/Monat verdienen heißt nicht, dass man mit diesem Betrag deutlich besser lebt als hier. Man fühlt sich nur besser, weil einmal für zu Zweit Essen gehen nur 20 € bezahlt werden müssen, statt wie hier 50 €.

Kollege ich glaube DU verwechselst da was.

Von mir kam der Vorschlag nicht denen einen Mindestlohn zu zahlen.

Du mußt erst einmal alles lesen, bevor du die Dinge hier aus dem Zusammenhang reißt.

Um es noch einmal, vielleicht auch für dich , verständlich zu machen: denen einen Mindestlohn zu zahlen halte ich für gar keine gute Idee.

Zitat:

Original geschrieben von tommmmes

Zitat:

Original geschrieben von Mobi Dick

Ich glaube @tommmmes, du hast irgendwas verpasst? Jeder Pole, Tscheche, Slowake, Ungare kann direkt hier in Deutschland dein unmittelbarer Kollege werden und ebenfalls 2200 € netto verdienen. In Irland und England ist es sogar Gesetz, darum fahren die meisten Polen dort! Lediglich Bulgaren und Rumänen dürfen noch nicht in Deutschland Angestellter Fahrer sein, aber mit Gewerbeschein als Mietfahrer schon. Also was spricht dagegen, dass sie diesen Lohn auch in ihren Heimatländern erhalten? Willst du wirklich, dass diese Leute bei deinem Chef anklopfen? Warst du überhaupt schonmal in Osteuropa? Nur weil die Leute dort nicht 2.200 €/Monat verdienen heißt nicht, dass man mit diesem Betrag deutlich besser lebt als hier. Man fühlt sich nur besser, weil einmal für zu Zweit Essen gehen nur 20 € bezahlt werden müssen, statt wie hier 50 €.

Kollege ich glaube DU verwechselst da was.

Von mir kam der Vorschlag nicht denen einen Mindestlohn zu zahlen.

Du mußt erst einmal alles lesen, bevor du die Dinge hier aus dem Zusammenhang reißt.

Um es noch einmal, vielleicht auch für dich , verständlich zu machen: denen einen Mindestlohn zu zahlen halte ich für gar keine gute Idee.

Mach dir keine Sorgen, dass wird auch nicht passieren, da niemand daran Intresse hat, außer ev. die Fahrer selbst. Solange es Fahrer gibt, die für niedrigen Lohn los fahren, wird sich das Lohnnivau auch nicht verbessern. Und mir ist es auch egal, da ich davon nicht betroffen bin, da ich meinen eigenen LKW fahre. Damit ist das Thema für mich durch!

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