Ich fahre jetzt seit 1 Woch leihweise einen A6 3.0 TFSI Avant und
bin irgendwie enttäuscht bzw. unsicher ob das wirklich mein auto ist.
Ich komme von einem Q7 und könnte nun nicht sagen, dass der Komfort, die Geräuschdämmung, der Motor oder sonst irgendetwas technisches oder qualitatives die Unsicherheit hervorrufen.
Es sind vielmehr die Emotionen und die kommen bei dem Auto einfach nicht rüber.
Ich überlege momentan ernsthaft mir eine neue Q bzw. einen A7 zu bestellen.
Was meint Ihr?
Beste Antwort im Thema
Verstehe ich z.B. total nicht. Der Q7 ist (nur in meinen Augen vll.) veraltete Technik, verpackt in einem völlig unpraktischen Auto, das klischeehaft nur Leute fahren, die gerade "in" sein wollen, weil SUVs eben gerade "in" sind und dazu noch sauteuer!
So verrückt ist die Welt! Die einen sehen's so, die anderen so ;-)
63 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Pilzmann
ebenso bei mir.Zitat:
Original geschrieben von jesgolo
Im übrigen: ein Q7 weckt in mir die Emotionen: Dinosaurier, Bonzenkarre, Schw*-Verlängerung, sau unpraktisch bei der Parkplatzsuche (schon mit 'nem A6 ist es oft schwer, Parkplätze zu finden, die ausreichend breit sind, daß man noch bequem aussteigen kann).
Allerdings: im wilden Kurdistan oder in den Great Plains (oder sonstwo auf dem Land in USA) würde ich mir einen zulegen :-)
----++
sollte ich mich jetzt angesprochen fühen ?aber ich fahre die Bonzenkarre nur noch 3 Wochen dann wechsle ich zu einem knapp 12 tsd. teueren A6 (Bonzenkarre) ...aber trotzdem danke für dein objektive Meinung zum Thema Q7 !!!!!!
Grüße von meiner Schwa..verlängerung
das thema bonzenkarre kommt nur bei unwissenden auf die nicht wissen, wieviel ein a6 kostet!
12.000€, steht doch da. 😁
Insofern dürfte die Diskussion über finanzielle Mittel zur Tilgung des A6-Kaufs auch überflüssig sein.
Man sollte nur überlegen, ob man für diese Summe nicht doch lieber einen Corsa, Polo o.ä. kaufen sollte ... ihr wisst schon, den Schein wahren und so. 😁
Zitat:
Original geschrieben von jesgolo
sollte ich mich jetzt angesprochen fühen ?aber ich fahre die Bonzenkarre nur noch 3 Wochen dann wechsle ich zu einem knapp 12 tsd. teueren A6 (Bonzenkarre) ...aber trotzdem danke für dein objektive Meinung zum Thema Q7 !!!!!!Zitat:
Original geschrieben von 6502
Im übrigen: ein Q7 weckt in mir die Emotionen: Dinosaurier, Bonzenkarre, Schw*-Verlängerung, sau unpraktisch bei der Parkplatzsuche (schon mit 'nem A6 ist es oft schwer, Parkplätze zu finden, die ausreichend breit sind, daß man noch bequem aussteigen kann).Allerdings: im wilden Kurdistan oder in den Great Plains (oder sonstwo auf dem Land in USA) würde ich mir einen zulegen :-)
Grüße von meiner Schwa..verlängerung
Zustimmung! Wer A6 fährt und über Preis, Verbrauch oder Grösse vom Q7 lästert ist entweder schlecht informiert oder ein Narr! (Was den Geschmack betrifft, kann man aber durchaus verschiedener Ansicht sein)
- Preislich liegen sie (den V12 mal ausgenommen) praktisch gleich hoch (53'500€ A63TDI245PS zu 54'400€ Q73TDI245PS).
- Im Verbrauch liegt der Q7 trotz wesentlich höheren Gewichtes nur 1,4Liter höher, bietet aber 50Nm mehr Drehmoment.
- Was die Parkmöglichkeiten angeht, kommt der A6 nicht viel besser weg als der Q7 (Längendifferenz nur 15 cm, Fahrzeugbreite: 9cm). Über 4,7m Länge kann man m.E. nicht wirklich von parkfreundlich sprechen.
- Mit 3,5t Anhängelast ist der Q7 dem A6 (2t Anhängelast) aber weit überlegen, und es soll Leute geben, für die dieser Vorteil wichtig ist.
- Der Q7 hat mit 775 Litern Gepäckraum 210 Liter mehr als der A6. Der Q7 hat die Möglichkeit 7 Personen zu transportieren und hat dabei immer noch 330 Liter Gepäckraum. Auch das soll für einige Leute sehr praktisch sein, die sich deswegen nicht eine Schrankwand aka Transporter mit drehfaulem Motor zulegen wollen...
Zitat:
Original geschrieben von 6502
(...) Das ist wahrscheinlich das schlechte Bild der SUVs in der Öffentlickeit. Nicht die paar Literchen mehr, nein. Die zu unserer Infrastruktur nicht notwendige Größe.
Sehe ich auch so. Ein anachronistisches Gefährt, das mit purer Grösse (ohne entsprechender Eleganz) protzt, sich anstelle in den Verkehr einzugliedern, andere mit seiner Grösse einschüchtert, ein für die meisten Fälle unnötiges und vor allem auch unsinniges Konzept. Weder Mutti mit Fiffi, noch Mutti mit verzogenen Gören braucht so eine Kiste um damit die täglichen Besorgungen zu machen, vom Geschäftsmann mit Aktentasche ganz zu schweigen.
Mit Neid hat das bei mir nichts zu tun, da ein vergleichbarer "klassischer Kombi" auch nicht günstiger ist.
Zitat:
Original geschrieben von 6502
Mit einem Kombi oder einer normalen Limo sollten 99% bequem & luxoriös ans Ziel kommen. Wer mehr Platz braucht, kauft halt nen Van. Aber ein Van hat ein ganz anderes Bild so so ein tradioneller SUV mit Rammbügel-Kuhfänger an der Front - der steht für "Platz da, Hauptsache ich komme durch".(...)
könnte man noch weiter führen:
"Hauptsache ich komme durch, ich pflüge mich durch den Verkehr, ich habe mehr Gewicht, mehr Masse, mehr Knautschzone, mit passiert nichts, dafür dir, ist mir aber egal, im Strassenverkehr überlebt nur der Stärkere und dass ich das bin, zeige ich schon durch meine Grösse".
...boah ...ist das Kleinkariert.
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könnte man noch weiter führen:
"Hauptsache ich komme durch, ich pflüge mich durch den Verkehr, ich habe mehr Gewicht, mehr Masse, mehr Knautschzone, mit passiert nichts, dafür dir, ist mir aber egal, im Strassenverkehr überlebt nur der Stärkere und dass ich das bin, zeige ich schon durch meine Grösse".und wenn die Masse schiebt dann schiebt sie .... hab ich erlebt mit meiner Kuh V12 ..... egal mein Ego ist damit nicht zerstört worden .... ich mag's immer noch
"mehr Gewicht, mehr Masse, mehr Knautschzone, mit passiert nichts"
😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁
Spannende Darstellungen 😁.
Da reden welche von Sinn und Sinnhaftigkeit der Autos und fahren 6 Zylinder, Cabrios, Oldtimer oder Allradfahrzeuge. Manche brauche 3,5 t Anhängemöglichkeiten oder beschweren sich wegen Gewicht oder so.
Faktisch: Brauchen tun wir alle einen Wagen oberhalb des Käfer1302 nur sehr selten, haben wollen oder tun, tun wir es: Das ist Freiheit! Das Bild von SUV ist in der Öffentlichkeit durchaus negativer als das von Kleinwagen, leider ist auch dies extren subjektiv geprägt. Wer z.B. Co² Werte des VW-Bus mit dem des Q5 vergleicht, merkt wie dünn das Eis ist. Aber es ist erstmal gesetzt, wie man hier lesen kann: Bonzenkarre oder Ökosau, Parkungehauer oder Lückenpflug.
Manchem mag dies eine Anregung sein, sich dem Fahrzeug zugeneigt zu fühlen, bei Anderen erzeugt dies Unbehagen. Ist mir eigentlich egal, da ich fahre, was ich für mich unter meinen rationalen und emotionalen Aspekten für mich entscheide. Und für die einen ist ein 80 T€ teurer Q5 eine Bonzenkarre, einige finden ihn mickrig oder zu lahm, unsportlich, unpraktisch, blöd, zu teuer,.....
@TE: Ich verstehe es und hatte (vom Q5 kommend) auch den Eindruck, nach 2 Testtagen, dass der A6 meine Emotions nicht erreicht. Das hohe Sitzen und die Möglichkeiten zu cruisen und zu schauen oder auch mal schnell durch die Gegend zu fahren sind wirklich sehr gut. Nun habe ich mich trotzdem für den A6 entschieden und kann vielleicht im April sagen, ob diese Entscheidung richtig war oder nicht.
Gruß
Stefan
(Zum Thema zurück?!)
Zitat:
Original geschrieben von StefanLi
(...) Faktisch: Brauchen tun wir alle einen Wagen oberhalb des Käfer1302 nur sehr selten, haben wollen oder tun, tun wir es: Das ist Freiheit! (...)
Du hast den Kern meiner Aussage nicht verstanden. 😉
Zitat:
Original geschrieben von nix4free
Im Verbrauch liegt der Q7 trotz wesentlich höheren Gewichtes nur 1,4Liter höher, bietet aber 50Nm mehr Drehmoment.
Naja, der Vergleich hinkt aber sehr. Du musst ja den Verbrauch beim Abrufen gleicher Fahrleistungen vergleichen. Und da musst Du den Q7 motorenmäßig um einiges größer wählen, um gleiche Fahrleistungen zu erhalten. Der A6 mit 2.0 TDI (130 kW) liegt da ungefähr auf Höhe des Q7 mit 3.0 TDI (180 kW). Und zwischen deren Praxisverbräuchen liegen mehr als "nur" 1,4 Liter.
Dies nur zur Richtigstellung. Die Diskussion an sich halte ich für unnötig. Ich selbst kann einem Q7 auch nichts abgewinnen. Andere dafür meinem jetzigen A4 oder kommen A6 auch nichts. Und auch wenn ich gerne schnell unterwegs bin, müsste es natürlich kein Biturbo mit 230 kW sein, den ich als Nachfolgeauto plane. Ein 2.0 TDI fährt auch schnell und ein A4, ja sogar ein A3 SB reicht vom Platz her meistens aus. Deshalb hole ich mir trotzdem keinen A3 2.0 TDI SB.
Jedem Tierchen sein Pläisierchen.
Zitat:
Original geschrieben von nix4free
Zustimmung! Wer A6 fährt und über Preis, Verbrauch oder Grösse vom Q7 lästert ist entweder schlecht informiert oder ein Narr! (Was den Geschmack betrifft, kann man aber durchaus verschiedener Ansicht sein)Zitat:
Original geschrieben von jesgolo
sollte ich mich jetzt angesprochen fühen ?aber ich fahre die Bonzenkarre nur noch 3 Wochen dann wechsle ich zu einem knapp 12 tsd. teueren A6 (Bonzenkarre) ...aber trotzdem danke für dein objektive Meinung zum Thema Q7 !!!!!!
Grüße von meiner Schwa..verlängerung
- Preislich liegen sie (den V12 mal ausgenommen) praktisch gleich hoch (53'500€ A63TDI245PS zu 54'400€ Q73TDI245PS).
- Was die Parkmöglichkeiten angeht, kommt der A6 nicht viel besser weg als der Q7 (Längendifferenz nur 15 cm, Fahrzeugbreite: 9cm). Über 4,7m Länge kann man m.E. nicht wirklich von parkfreundlich sprechen.
AHA, ich habe vor paar Monaten gebrauchte Q7 bei mobile mir angeschaut, da kommt man sehr schnell an 80 TSD EUR+ GEBRAUCHT!
NUR 15 cm länger, NUR 9 cm breiter, das kann sehr schnell entscheidend sein, wenn es darum geht in einer Garage parken zu wollen.
Eigentlich fand ich Stefans Anregung, zum Threadthema zurückzukehren richtig, hier muß ich jedoch kurz richtigstellen:
Mir ging es nicht um pro/contra Q7, hab ich ja schon geschrieben, dass man legitim verschiedener Ansicht sein kann. Allerdings ist die einseitige Stimmungsmache gegen das Fahrzeug deplaziert, weil die Fakten einfach anders sind als sie dargestellt werden und eingangs dieser Diskussion der Q7 als Bonzenkarre usw. bezeichnet wurde, obwohl es kein stichhaltiges Argument dafür gibt! Allein gegen diese beiden Punkte richtet sich mein Beitrag.
So ist auch das untenstehende Argument falsch: von einem Sportwagen erwarte ich andere Leistungsdaten als von einer Spritsparwunderkeksdose und wiederum andere Leistung von Transportfahrzeugen. Jedes Fahrzeug hat seinen zugedachten Einsatzbereich. In diesem Sinne finde ich es auch lächerlich, wenn man ein SUV kauft um vorwiegend Hänschen Klein in die Schule zu chauffieren, wie oben jemand schrieb.
Wenn man den Verbrauch vergleicht, kann man aber nur die gleiche Motorisierung wählen, wenn man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen will, sonst müsste man den Vergleich fairerweise auch unter Vollast machen, d.h. mit maximaler Zuladung und gleicher Anhängelast in mindestens 5% Steigung. Da wird der Q7 mit Sicherheit in Verbrauch und Geschwindigkeit jeden A6 schlagen - es ist eben seine Domäne, wie der A6 in der Ebene und "sportlichen" Ansprüchen dem Q7 überlegen ist.
Zitat:
Naja, der Vergleich hinkt aber sehr. Du musst ja den Verbrauch beim Abrufen gleicher Fahrleistungen vergleichen. Und da musst Du den Q7 motorenmäßig um einiges größer wählen, um gleiche Fahrleistungen zu erhalten. Der A6 mit 2.0 TDI (130 kW) liegt da ungefähr auf Höhe des Q7 mit 3.0 TDI (180 kW). Und zwischen deren Praxisverbräuchen liegen mehr als "nur" 1,4 Liter.
PS: A propos Praxisverbräuche: wenn man einen 3-Liter A6 "artgerecht" bewegt und mit dem Q7 4.2TDI vergleicht, wird der Verbrauchsvorteil höchstwahrscheinlich verschwinden, den Vergleich müsste man aber erst mal 1:1 durchführen, um nicht bei Spekulationen zu bleiben.
Zitat:
Original geschrieben von nix4free
PS: A propos Praxisverbräuche: wenn man einen 3-Liter A6 "artgerecht" bewegt und mit dem Q7 4.2TDI vergleicht, wird der Verbrauchsvorteil höchstwahrscheinlich verschwinden, den Vergleich müsste man aber erst mal 1:1 durchführen, um nicht bei Spekulationen zu bleiben.Zitat:
Naja, der Vergleich hinkt aber sehr. Du musst ja den Verbrauch beim Abrufen gleicher Fahrleistungen vergleichen. Und da musst Du den Q7 motorenmäßig um einiges größer wählen, um gleiche Fahrleistungen zu erhalten. Der A6 mit 2.0 TDI (130 kW) liegt da ungefähr auf Höhe des Q7 mit 3.0 TDI (180 kW). Und zwischen deren Praxisverbräuchen liegen mehr als "nur" 1,4 Liter.
Es hängt doch vom Fahrerprofil ab. Im Austausch mit Q7 3.0 TDI-Fahrer staunen diese über die 10 bis 11 Liter/100 km, die ich im Gesamtschnitt mit meinem A4 verbrauche und meinen, dass sie auch nicht mehr verbrauchen. Mein Hinweis, dass ich fast nur Autobahn fahre und dort immer so schnell es möglich (und erlaubt) ist, wird damit gekontert, man selbst fahre auch sehr zügig. Meine Erfahrung dabei ist, dass der normale Q7-Fahrer eine grundsätzlich andere Vorstellung vom zügigen Fahren hat. Bin bisher fünf verschiedene Q7 (Leihwagen oder von Freunden) über längere Autobahnstrecken schnell gefahren und nie unter 15 Liter/100km gekommen. Mit einem V12, dürfte das noch zu topen sein (zumal es sich um eine ältere Motorengeneration handelt), bin allerdings bisher noch keinen gefahren.
Und was das Zugmaschinenthema angeht: Ich kenne einige Q7-Fahrer (bzw. -Fahrerinnen) und von deren Q7 hat noch keiner jemals irgendetwas gezogen. Warum auch? Wohlhabende Großstädter haben keinen Wohnwagen und kaufen auch nicht mit Anhänger ein. Segler mit Zugbedarf haben nach meiner Erfahrung eher einen starken Kombi. Und auch bei den Offroad-Einsätzen blieb es maximal beim Strandfahren in Dänemark. Wer richtig durch den Wald fährt kauft sich eher einen Subaru (weil dann Kratzer etc. nicht so schlimm sind) oder ein G-Modell bzw. Landrover (passt besser zur ländlich-konservativen Lebensweise).
Wie gesagt: Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Aber sich mit Q7 auch nur annähernd ökologisch präsentieren zu wollen, das geht tatsächlich nicht,
Zurück zum Thema... 😉
Zitat:
Original geschrieben von nix4free
(...) Jedes Fahrzeug hat seinen zugedachten Einsatzbereich. In diesem Sinne finde ich es auch lächerlich, wenn man ein SUV kauft um vorwiegend Hänschen Klein in die Schule zu chauffieren, wie oben jemand schrieb.
Ja, aber genau das ist die Realität. Die meisten solcher Kisten werden genau dazu gebraucht. Mit 275er Reifen, möglichst 19 oder gar 20 Zoll ist man weder fürs Gelände noch für den Winter wirklich gut gerüstet. Da steht dann doch die Optik und auch der Protzfaktor im Vordergrund und nicht Geländetauglichkeit, Anhängerlast, Nutzwert und Ergonomie. Das ist ja einer der Gründe, weshalb diese Fahrzeuge und teilweise auch ihre Fahrer nicht so besonders populär sind.
Du argumentierst mit der Anhängerlast. Das mag ein Vorteil gegenüber eines A6 sein, nur sehe ich seltenst solche Fahrzeuge mit Pferdeanhänger u. ä. Diese Domäne übernehmen nach wie vor die "richtigen" Geländewagen, Range Rover und Konsorten. Und fürs Gelände ist der Q7 nicht wirklich geeignet, so gross, zu schwer, zu teuer, zu empfindlich und letztlich auch nicht geländegängig genug.
Zitat:
Original geschrieben von nix4free
Wenn man den Verbrauch vergleicht, kann man aber nur die gleiche Motorisierung wählen, wenn man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen will, sonst müsste man den Vergleich fairerweise auch unter Vollast machen, d.h. mit maximaler Zuladung und gleicher Anhängelast in mindestens 5% Steigung. Da wird der Q7 mit Sicherheit in Verbrauch und Geschwindigkeit jeden A6 schlagen - es ist eben seine Domäne, wie der A6 in der Ebene und "sportlichen" Ansprüchen dem Q7 überlegen ist.
Siehe oben. Solange diese Fahrzeuge nur wie herkömmliche PKW auf der Strasse bewegt werden und der Anhängerbetrieb keine Rolle spielt, hinkt dein Argument.
Zitat:
Original geschrieben von nix4free
PS: A propos Praxisverbräuche: wenn man einen 3-Liter A6 "artgerecht" bewegt und mit dem Q7 4.2TDI vergleicht, wird der Verbrauchsvorteil höchstwahrscheinlich verschwinden, den Vergleich müsste man aber erst mal 1:1 durchführen, um nicht bei Spekulationen zu bleiben.
Natürlich, aber zwischen einem schönen 6-Zylinder-Turbo/Kompressor-Benziner und einem Diesel besteht dann schon noch ein Unterschied - aber mir geht es auch nicht um den Verbrauch. Andererseits dürfte der A6 mit dem BiTurbo (T)DI weniger verbrauchen als der Q7 mit 4.2 TDI und auch noch schneller sein und deutlich mehr Fahrspass bieten.
Liebe Vorredner,
ihr bestätigt nur, was ich schon meinte. Nur kann man nicht einem Werkzeug (bzw. hier: Fahrzeug) den Fehler geben, wenn es nicht sinngemäß eingesetzt wird. Mich stört nur, dass hier welche den Q7 (oder auch SUVs allgemein) schlecht machen statt die Pinkel, welche für den schlechten Namen verantwortlich sind, weil sie das 'Werkzeug' falsch einsetzen.
Dass man den Q7 wirklich auch als 'Arbeitstier' einsetzen kann, beweist unser User rolfsturm. Man kann durchaus auch so ein 'Arbeitstierchen' pflegen, was Pferdeanhänger etc ziehen muß, oder die Jungs/Mädels der Nachbarn zusammen mit den eigenen Gören von ihrem Fußballmatch gerade auch mal mitnimmt, oder beim Umzug/Einkauf etc hilft, oder was auch immer man sinnvolles damit machen kann. Warum solchen Leuten der Anspruch auf ein etwas gediegeneres Fahrzeug abgesprochen wird, erschießt sich mir wirklich nicht.
Zitat:
Original geschrieben von nix4free
ihr bestätigt nur, was ich schon meinte. Nur kann man nicht einem Werkzeug (bzw. hier: Fahrzeug) den Fehler geben, wenn es nicht sinngemäß eingesetzt wird. Mich stört nur, dass hier welche den Q7 (oder auch SUVs allgemein) schlecht machen statt die Pinkel, welche für den schlechten Namen verantwortlich sind, weil sie das 'Werkzeug' falsch einsetzen.
Mich stört es nicht, wenn es Leute ihren Q7 "falsch" einsetzen. Mich würde es mehr stören, wenn alle SUVs in Deutschland hautpsächtlich Off-Road unterwegs wären.
Daswäre richtig schlecht für die Umwelt.
Ich fahre die meiste Zeit alleine in meinem Auto und steige doch wieder vom A4 auf den A6 um. Und dann fahre ich allenfalls selten verbrauchsorientiert (eigentlich nur im Urlaub). Wie käme ich dann dazu, auf andere mit dem Finger zu zeigen? Sollen die Großstadtdamen gerne ihren Kleinsthund im Q7 spazieren fahren. Jedem Tierchen eben sein Pläisierchen, auch wenn es in gewisser Weise unvernünftig ist. Wer ausnahmslos vernünftig und fehlerfrei durchs Leben geht, der soll gerne über alle Anderen schimpfen.
Was mich manchmal an SUVs und Hochkantkombis stört ist, dass einige der Fahrer Geschwindigkeiten von über 140 km/h und unter 180 km/h für so gefährlich schnell halten, dass sie dann auch gerne bei dreispuriger freier Strecke die linke Spur für sich in Anspruch nehmen, obwohl andere gerne noch 60 bis 110 km/h (oder mehr) schneller fahren würden. Das ist aber ein anderes Thema. 😎
Zitat:
Original geschrieben von nix4free
(...) ihr bestätigt nur, was ich schon meinte. Nur kann man nicht einem Werkzeug (bzw. hier: Fahrzeug) den Fehler geben, wenn es nicht sinngemäß eingesetzt wird. Mich stört nur, dass hier welche den Q7 (oder auch SUVs allgemein) schlecht machen statt die Pinkel, welche für den schlechten Namen verantwortlich sind, weil sie das 'Werkzeug' falsch einsetzen. (...)
Um beim "Werkzeug" zu bleiben:
Who is to blame - wenn das Werkzeug
a) weder richtig schrauben noch bohren richtig kann, nur alles halbwegs?
b) die meisten das Werkzeug (deswegen?) falsch benutzen?
Der Nutzer der es gekauft hat und falsch verwendet oder doch derjenige der es produziert hat? 😉