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Hilfe bei Fahrzeugwahl

Themenstarteram 3. März 2020 um 16:53

Guten Tag liebe Motor Talker,

Ich beginne ab September ein Studium und benötige dafür ein Wagen. Mein Budget liegt bei etwa 1000 - 2000€. Er soll nicht enorm viel Verbrauchen und nicht extrem Teuer im Unterhalt ist. Während dem Studium habe ich ca 1300 Euro im Monat zur Verfügung, es sollte aber am besten nicht alles ins Auto wandern :D

Das Auto sollte mich 3 Jahre ohne große Probleme durch die Gegend fahren. Ich werde in etwa 12 - 15000 km im Jahr fahren und auch Längere Autobahnstrecken (Baden Würtemberg - Hamburg) das sollte das Auto aushalten.

Ich bin 26 Jahre, also kein Fahranfänger mehr.

Hier nochmal alle Daten zu meinem Wunsch auto im Überblick:

- Budget gerne ~1.200€ Schmerzgrenze bei 2.000€

- 150 PS

- Coupe, Limousine, Cabrio nur wenn Hardtop - lieber geschlossen

- bis ~175.000 km - ~200.000

- Stabiler Motor ohne große Macken und Wehwehchen

- Ausstattung muss nicht Luxuriös sein, darf aber gerne etwas moderner sein

- Klimaanlage

- gerne Sportlich im Aussehen

Das Auto sollte nicht auseinander fallen, aber es soll mich nur durchs Studium bringen danach wird es Verkauft oder Verschrottet.

Ich weiß natürlich das ich bei AutoScout etc Filter einstellen kann, aber ich lege Wert auf eure Erfahrungen mit den Autos. Ein Händler kann ja viel erzählen und ich habe absolut keine Ahnung von Autos :D

Welches Auto kommt euch dabei in den sinn?

Vielen Dank schon mal und einen schönen Abend

Liebe grüße Simon

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9 Antworten

Benziner, Sauger ohne Turbo, manuelles Getriebe, Klimaanlage, keine -automatik, kein Schiebedach... Opel Astra H wäre mein Zielobjekt... allerdings ist bei dem Budget immer das Zustand das Entscheidende. Da kann nur der tatsächliche Ist-Zustand entscheiden, keine Empfehlung. Ich würde von privat, aus erster Hand kaufen wollen und mal zunächst 1000,- für die ersten "Kleinigkeiten" in der Hinterhand halten.

Was erwartest Du für 1200,- - 2000,- zu bekommen?

kurze Rechnung, aus Sicht des Händlers:

2000,- abzgl. MwSt = 1680,- gerundet... dann einmal reinigen, einmal für 2 Stunden auf die Bühne und das nötigste kaschieren, Verdienst, etwas Risiko.... den Wagen kann er bestenfalls für 1000,- eingekauft haben... und jetzt Du!

Haha,ist schon wieder Weihnachten?Bei solchen Vorgaben klaffen Wünsche und Wirklichkeit sehr weit auseinander.Schon alleine der Unterhalt für ein PS starkes Coupe mit 1300 Euro im Monat,ist mehr als schwierig.Solche Autos nehmen immer min.10 Liter,haben Euro 2/3 und wollen auch in der Versicherung bezahlbar sein.

Bei dem Budget stellt man keine Ansprüche, man hofft was halbwegs anständiges zu finden und wenn das Ding halt nur 90 oder 100PS hat auch egal.

In der Preisklasse kann man auch wenig Tipps zum Modell geben, selbst die besten Fahrzeuge haben in der Preisklasse meistens einen heftigen Wartungsstau (im besten Fall)

Da kann man eigentlich nur dutzende von Fahrzeugen ansehen und hoffen das man eins findet das halbwegs gepflegt ist. Und dann muss es einem halt auch scheiß egal sein ob das eine Limo ist oder ob die Kiste Pink ist. Hauptsache fährt anständig.

Trenne dich besser ganz schnell von deinen Wunschvorstellungen oder verdreifache mindestens dein Budget.

Wie schon gesagt wurde: du greifst ganz unten ins Regal. Da zählen nur Dinge wie:

- Wie viel Zeit bis zum TÜV?

- Wie viel Wartungsstau ist vorhanden?

- Rost noch im Rahmen?

- Steuer und Versicherung bezahlbar?

So ein Auto soll einen halbwegs vernünftig für max 2 Jahre von A nach B bringen. Alles andere - Optik, Image, Leistung - sollte zweitrangig sein.

Konkrete Tipps für Modelle sind eigentlich überflüssig - such mal deine Umgebung nach Kandidaten ab und gehe die nach den genannten Kriterien durch.

Zitat:

@skeltek schrieb am 3. März 2020 um 16:53:53 Uhr:

Guten Tag liebe Motor Talker,

Ich beginne ab September ein Studium und benötige dafür ein Wagen. Mein Budget liegt bei etwa 1000 - 2000€. Er soll nicht enorm viel Verbrauchen und nicht extrem Teuer im Unterhalt ist. Während dem Studium habe ich ca 1300 Euro im Monat zur Verfügung, es sollte aber am besten nicht alles ins Auto wandern ...

Tja, wenn es mit dem Studium in Deutschland klappen soll, musst Du aber wohl am schriftlichen Ausdruck in deutscher Sprache noch etwas arbeiten.

Es tut hier eigentlich nichts zur Sache, fällt mir aber bei Motor-Talk immer häufiger auf. Man benötigt einen Wagen und nicht ein Wagen wärend des Studiums und nicht während dem Studium und Regeln für Groß- und Kleinschreibung enthält die deutsche Sprache auch.

Ich weiß, dass es auch Motor-Talker gibt die nicht mit Deutsch als Muttersprache aufgewachsen sind, aber jemand der studieren will hat doch Abitur und da lege ich schon einen anderen Maßstab an. - Ist zwar off-topic aber ich musste das als langjähriger Motor-Talker einfach mal loswerden.

Zitat:

 

Tja, wenn es mit dem Studium in Deutschland klappen soll, musst Du aber wohl am schriftlichen Ausdruck in deutscher Sprache noch etwas arbeiten.

Das hat aber was mit der Rechtschreibung/Grammatik zu tun und nicht mit dem Ausdruck - wenn du schon so schlau sein willst. Die Hälfte übersehen hast du auch noch...

@TE - Schraube deine Ansprüche runter oder erhöhe dein Budget. Fahre im Zweifelsfall mit der Bahn von Hamburg nach BW. Sparst du Kilometer und stresst das alte Auto nicht noch mit 600-700 km Autobahn.

Nordlicht hat hier nur mal seiner Stimmung Ausdruck verliehen und darauf hingewiesen, dass sich immer weniger Leute die Mühe machen, ihren Text nochmal zu lesen, bevor sie ihn absenden. Im Grunde ist das so wie der Blick ins Klo, vor man die Box verlässt. Dann würde man sehen, wenn die Klobürste zu benutzen wäre.

Und hier sind nicht Personen gemeint, für die Deutsch eine Fremdsprache ist.

@ skeltek:

So, nachdem ich mich wieder abgeregt habe nochmal was zum beabsichtigten Auotkauf:

In dieser Preisklasse kommt es darauf an, wie der Gesamtzustand des Fahrzeuges ist und nicht in erster Linie um was für ein Modell es sich handelt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, je weniger komplizierte elektrische, elektronische oder hydraulische Ausstattungsfeatures vorhanden sind, desto besser. Was nicht da ist, kann auch nicht kaputt gehen und später für unnötigen Ärger sorgen.

Ich verstehe schon, dass man heute auf bestimmte Ausstattungen nicht mehr verzichten möchte, bei maximal 2.000 Euro darf man aber nicht allzu wählerisch sein. Wenn Du - wie oben erwähnt - keine Ahnung von Autos hast, nimm bitte zum Begutachten des Autos unbedingt jemanden mit, der sich auskennt.

Händlerangebote würde ich in der Preisklasse ausschließen, obwohl man auch von Privatverkäufern übers Ohr gehauen werden kann. Aber wenn der Händler einen Wagen für 2.000 Euro anbietet, will er ja auch noch daran verdienen, der "echte" Wert liegt also ehrer darunter.

Moin,

Bei deinen Wünschen und deinem Budget - ein Porsche 911 im Maßstab 1:43 ...

LG Kester

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