Heute (2. Feb. 2008): 200.000 km Dauertest Opel Astra im Fernsehen

Opel Astra H

Um 17:25 Uhr "Abenteuer Auto" im Kanal K1.

101 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Christian He


Ich weis schon sehr genau was du meinst, nur darf man auch als Opel-Fan nicht immer alles entschuldigen. Im Großen und Ganzen hat der Astra schon ganz gut abgeschnitten, es ist ein gutes Auto, vorallem nerven wohl diese ganzen Kleinigkeiten der Vorgänger nicht mehr so. Aber es war halt immer noch ein paar dicke Dinger dabei, du nicht sein müssen.

Sehe ich auch so.

Der Golf V scheint im Gegensatz zu seinen Vorläufern ein Langläufer zu sein.

Bei einem TDI-Golf hätte ich aber NICHT mit dieser Problemlosigkeit gerechnet, bei den meisten Benzinern schon.
Der 2.0 TDI in allen Ausbaustufen ist KEIN problemloser Motor, sondern sorgt im ganzen VAG-Konzern für den meisten Ärger seit Erfindung des G-Laders. Selbst Gebrauchtwagenratgeber in Autozeitungen raten eher von den TDI´s ab. Leider sehen das die TDI-Fahrer anders, bis es sie selbst erwischt.

Das ist alles aber kein Grund, 2 oder 3 (nein, nicht g oder H 😁) Riesenreparaturen (Motor, Klimakompressor) beim Astra zu entschuldigen und dann mit unverkratztem Cockpit schönzureden. Schon gar nicht bei einem Dieselmotor, die sind für Langstreckenfahrer gebaut! Das sollte sogar einem Opel-Fan klar sein 😉

Gruß

Zitat:

Original geschrieben von Naflord



Zitat:

Original geschrieben von Christian He


Ich weis schon sehr genau was du meinst, nur darf man auch als Opel-Fan nicht immer alles entschuldigen. Im Großen und Ganzen hat der Astra schon ganz gut abgeschnitten, es ist ein gutes Auto, vorallem nerven wohl diese ganzen Kleinigkeiten der Vorgänger nicht mehr so. Aber es war halt immer noch ein paar dicke Dinger dabei, du nicht sein müssen.
Sehe ich auch so.

Der Golf V scheint im Gegensatz zu seinen Vorläufern ein Langläufer zu sein.

Bei einem TDI-Golf hätte ich aber NICHT mit dieser Problemlosigkeit gerechnet, bei den meisten Benzinern schon.
Der 2.0 TDI in allen Ausbaustufen ist KEIN problemloser Motor, sondern sorgt im ganzen VAG-Konzern für den meisten Ärger seit Erfindung des G-Laders. Selbst Gebrauchtwagenratgeber in Autozeitungen raten eher von den TDI´s ab. Leider sehen das die TDI-Fahrer anders, bis es sie selbst erwischt.

Das ist alles aber kein Grund, 2 oder 3 (nein, nicht g oder H 😁) Riesenreparaturen (Motor, Klimakompressor) beim Astra zu entschuldigen und dann mit unverkratztem Cockpit schönzureden. Schon gar nicht bei einem Dieselmotor, die sind für Langstreckenfahrer gebaut! Das sollte sogar einem Opel-Fan klar sein 😉

Gruß

Ja ist doch richtig , mich würde das Ergebnis mal interessieren Golf 1.4 gegen Astra 1.4 und Golf TDI mit 140 PS DPF gegen Astra cdti mit 150 PS DPF und die zusammen 200000Km laufen lassen , wer dann mehr Ausfall hat und dann kann man erst sagen wer Zuverlässiger ist und was hat der Klimakompressor mit stehenbleiben zu tun ,kann im Golf genau so kaputt gehen bei falscher Wartung ,meiner ist 9,5 Jahre im Vectra noch nie Probleme gehabt alle 2 Jahre Klimawartung machen und gut. MfG Andre

Zitat:

Die Präsenz gewisser Automarken bei AMS oder Autobild ist aber manchmal schon ein wenig auffällig.

Bei der AMS mag das stimmen, aber bei Auto Bild stimmt das definitiv nicht.

Hier ist es eher so, daß Opelmodelle sehr oft getestet werden.

Hier muß man auch bedenken, daß Opel im Vergleich zu VW, Audi, BMW, Mercedes ( mit denen vergleichen "Opelfans" ja ...) wenig Modellvarianten bzw. wenig Neuerungen bringt. Salopp gesprochen bringt VW oder Auto alle 4-5 Monate einen neuen Motor in irgendein (neues) Modell, bei Opel kann man darauf schon mal 2-3 Jahre warten. Das schlägt sich dann auch in der Anzahl der Test's und der Artikel nieder.

Zitat:

Sagen wir es wäre andersrum der Astra mit einen 1.4 und der Golf mit einen TDI mit 140 PS und DPF und da hätte der Golf zu 100% mehr Probleme gemacht wie der Astra und auch mehr wie der Diesel Astra .

Das ist Hellseherei mit Markenbrille.

Prinzipiell gilt (egal, welceh Marke, welches Modell): "Was verbaut ist, wird vom Kunden bezahlt und muß im normalen Umfang für übliche Dauer funktionieren."

D.h., der ca. 10.000 Euro teuere Astra im besagten Test HÄTTE ohne wenn und aber genauso "problemlos" funktionieren müssen wie jedes andere Auto auch-egal, welcher Preis oder welche Marke. Wir reden hier auch nicht über "Softlackabplatzungen" oder andere "Kleinigkeiten", wir reden hier bei diesem EINEN Astra ( der nicht unbedingt stellvertretend für alle Astra stehen kann, nur einige Problembereiche sind "typisch"...Drallklappen,..AGR,..) über außerplanmäßige Reparaturkosten von über 4.000 Euro, welche bei ca. 180.000 KM Laufleistung (entspricht beim Diesel vielleicht 3/4 der übliche "Lebenslaufleistung"😉 fällig wurden. Das wäre für "Normalbürger" der finanzielle K.O. gewesen, denn das Auto hatte zu diesem Zeitpunkt in ewta einen Restwert von 4000-5000 Euro, es wäre also quasi ein "Wirtschaftlicher" Totalschaden gewesen. und wie gesagt, wir reden hier von einem Auto der Kompaktklasse mit Dieselmotor mit einem Preis von 29.000 Euro!

Und dieser getestete Astra offenbarte Schwachstellen, die viele andere Astrafahrer hier im Forum und auch in den Testzeitschriften, leider bestätigen können.

Viele Grüße, vectoura

Jaja, und trotz Liegenbleiben kann man dann als Fahrer sagen : "Sch****Karre, aber sieht wenigstens noch gut aus!" 😁

Nein war nur wieder ein wenig gepiiekst 🙂

Liegenbleiben kann man nicht schön reden. Die Erfahrung habe ich ja selbst gemacht und das nach ca. 10000km schon!! Da ist dann sehr schnell Schluss mit lustig. Ebenfalls wenn man mehrere tausend euros für Reparaturen ausgeben muss. Deshalb schmeiss ich meinen Diesel in die Tonne. Ich kann die modernen Diesel einfach nicht mehr haben, weil irgendwie immer alles was der Fahrer macht falsch ist, laut Werkstattmeister. Beiispiel : ein Kollege von mir fährt Vectra 1.9 CDTi mit 150 PS. Der hat nur Autobahn zur Arbeit, und er fährt den Wagen normal sparsam, halt wie einen Diesel. Jetzt hat er diverse Probleme (AGR, DPF, Motornotlauf...). Werkstatt : "sie müssen ihn halt mehr treten" ?? Und wo bitte bleibt dann der Sparvorteil?. Deswegen kam bei mir jetzt wieder ein Benziner.

Ich fahre eh keine 200 000km mit einem Auto (dafür würde ich mindestens 12 Jahre brauchen..). Deshalb witzel ich ja rum mit dem Innenraum, der für mich über ein paar Jahre solider sein sollte, als dass das Auto 200 000 locker fährt.

Ich bin den 120 PS CDTi schon mal gefahren und bei dem Wagen wundert es mich überhaupt nicht, dass Kupplung und sonstiges am Motor Defekte bekommt. Der Wagen hatte so wenig Druck und ging dermassen schlecht, der musste "geritten" werden um wenigstens annehmbar von der Stelle zu kommen. Und dass das nicht Materialschonend ist, ist klar. Ein Beispiel : beim Dauertest Golf GTI (ein Wagen den jeder richtig "reiten" würde 🙂 ) streikte die Kupplung auch schon nach 60 000km. Der blieb damit liegen. (Noch als kleines P.S.: Klimakompressor gestorben kurz vor 100 000km... Ich glaube dass das eine generelle Fehlerquelle bei vielen Autos sein kann, und leidere eine sehr teuere).

Das Beispiel von Christian He, mit den Oberklasse Limousinen, teilweise könnte das ja stimmen. Die haben so viel Krimskrams an Bord, da kann auch viel kaputt gehen. Natürlich generell muss es nicht sein. E55 AMG

Jedenfalls hat VW wie Opel es geschaft mit ihrem meist verkauftem Modell die Kunden nicht zu vergraulen. Obwohl ich manchmal finde dass ein kleiner Image Schaden einer Marke wie VW mal gut tun würde. Dann würde wieder mehr Pepp in die VW Bude kommen.

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Zitat:

Original geschrieben von vectoura



Zitat:

Die Präsenz gewisser Automarken bei AMS oder Autobild ist aber manchmal schon ein wenig auffällig.

Bei der AMS mag das stimmen, aber bei Auto Bild stimmt das definitiv nicht.
Hier ist es eher so, daß Opelmodelle sehr oft getestet werden.
Hier muß man auch bedenken, daß Opel im Vergleich zu VW, Audi, BMW, Mercedes ( mit denen vergleichen "Opelfans" ja ...) wenig Modellvarianten bzw. wenig Neuerungen bringt. Salopp gesprochen bringt VW oder Auto alle 4-5 Monate einen neuen Motor in irgendein (neues) Modell, bei Opel kann man darauf schon mal 2-3 Jahre warten. Das schlägt sich dann auch in der Anzahl der Test's und der Artikel nieder.

Zitat:

Original geschrieben von vectoura



Zitat:

Sagen wir es wäre andersrum der Astra mit einen 1.4 und der Golf mit einen TDI mit 140 PS und DPF und da hätte der Golf zu 100% mehr Probleme gemacht wie der Astra und auch mehr wie der Diesel Astra .

Das ist Hellseherei mit Markenbrille.

Prinzipiell gilt (egal, welceh Marke, welches Modell): "Was verbaut ist, wird vom Kunden bezahlt und muß im normalen Umfang für übliche Dauer funktionieren."

D.h., der ca. 10.000 Euro teuere Astra im besagten Test HÄTTE ohne wenn und aber genauso "problemlos" funktionieren müssen wie jedes andere Auto auch-egal, welcher Preis oder welche Marke. Wir reden hier auch nicht über "Softlackabplatzungen" oder andere "Kleinigkeiten", wir reden hier bei diesem EINEN Astra ( der nicht unbedingt stellvertretend für alle Astra stehen kann, nur einige Problembereiche sind "typisch"...Drallklappen,..AGR,..) über außerplanmäßige Reparaturkosten von über 4.000 Euro, welche bei ca. 180.000 KM Laufleistung (entspricht beim Diesel vielleicht 3/4 der übliche "Lebenslaufleistung"😉 fällig wurden. Das wäre für "Normalbürger" der finanzielle K.O. gewesen, denn das Auto hatte zu diesem Zeitpunkt in ewta einen Restwert von 4000-5000 Euro, es wäre also quasi ein "Wirtschaftlicher" Totalschaden gewesen. und wie gesagt, wir reden hier von einem Auto der Kompaktklasse mit Dieselmotor mit einem Preis von 29.000 Euro!

Und dieser getestete Astra offenbarte Schwachstellen, die viele andere Astrafahrer hier im Forum und auch in den Testzeitschriften, leider bestätigen können.

Viele Grüße, vectoura

Was du hir schreibst heist also Finger weg von Opel ,die bauen nur Scheiße 😕😕 Andre

Zitat:

Original geschrieben von vectoura


Prinzipiell gilt (egal, welceh Marke, welches Modell): "Was verbaut ist, wird vom Kunden bezahlt und muß im normalen Umfang für übliche Dauer funktionieren."

D.h., der ca. 10.000 Euro teuere Astra im besagten Test HÄTTE ohne wenn und aber genauso "problemlos" funktionieren müssen wie jedes andere Auto auch-egal, welcher Preis oder welche Marke. Wir reden hier auch nicht über "Softlackabplatzungen" oder andere "Kleinigkeiten", wir reden hier bei diesem EINEN Astra ( der nicht unbedingt stellvertretend für alle Astra stehen kann, nur einige Problembereiche sind "typisch"...Drallklappen,..AGR,..) über außerplanmäßige Reparaturkosten von über 4.000 Euro, welche bei ca. 180.000 KM Laufleistung (entspricht beim Diesel vielleicht 3/4 der übliche "Lebenslaufleistung"😉 fällig wurden. Das wäre für "Normalbürger" der finanzielle K.O. gewesen, denn das Auto hatte zu diesem Zeitpunkt in ewta einen Restwert von 4000-5000 Euro, es wäre also quasi ein "Wirtschaftlicher" Totalschaden gewesen.

Da hat er recht, Freunde.

Wenn ich ehrlich bin, das Geld hätte ich nicht zu verschenken.

Es ist auch egal, was ich nun kaufe, es soll zuverlässig sein.

Gerade ein Diesel.

Wir können uns hier stundenlang drehen und wenden, der Astra hatte nun mal die Defekte, die nach meinem Empfinden schwerwiegender sind.

Und wir können nicht hoffen, dass jeder Opelfahrer die Marke aus Überzeugung fährt. Weil seien wir mal ehrlich, über meine knarzenden Sitze schaue ich auch hinweg genauso wie über die Pixelfehler im Display. Weil das Auto in seinen Grundfesten kein Öl frisst und vom Rest her ja sehr zuverlässig ist 😉 und ich Opel gut finde.
Aber ich muss den Verein ja nicht heiraten oder mir was schönreden, wo der Konkurrent absolut besser abgeschnitten hat.

Mir ist auch klar, dass der Astra nicht für jeden Opel herhält, der auf der Strasse unterwegs ist.

cheerio

Hallo vectoura ich habe noch nie was positives über Opel von dir gehört ,warum fährst du da Opel , wenn ich so schlechte Erfahrungen gemacht hätte würde ich keinen mehr fahren ,ich kann eben viel positives berichten und bin auch der Meinung das nicht jeder Astra diese Probleme haben muss . Mir wurde auch empfohlen keinen B Vectra zu kaufen weil die angeblich nicht halten ,soll ich mal was sagen der ist jetzt 9,5 Jahre alt bin einmal stehen geblieben wegen einen Benzinpumpenrelais das von Siemens ist und auch in jeden anderen Auto verbaut ist und jetzt das mit den Krümmer und Hosenrohr kosten 350,- das wars was negatives berichten kann . Andre

Zitat:

Hallo vectoura ich habe noch nie was positives über Opel von dir gehört ,warum fährst du da Opel , wenn ich so schlechte Erfahrungen gemacht hätte würde ich keinen mehr fahren ,ich kann eben viel positives berichten und bin auch der Meinung das nicht jeder Astra diese Probleme haben muss .

@ascona 2.0,

Zitat:

Hallo vectoura ich habe noch nie was positives über Opel von dir gehört ,...

Ich bin seit Dezember 2003 hier bei MT registriert und habe seitdem mehr fast 2000 Beiträge geschrieben. Wieviele davon hast du gelesen, um so etwas (Zitat oben) schreiben zu können?

Zitat:

...wenn ich so schlechte Erfahrungen gemacht hätte würde ich keinen mehr fahren...

Du hast aber keine schlechten Erfahrungen gemacht.

Ich habe sowohl gute (Vectra A 1994-2000, insgesamt 176.000 KM gefahren; Opel Vivaro 2,5 CDTI 2007- immer noch...derzeit 43.000 KM😉 als auch schlechte Erfahrungen gemacht ( Vectra B 1,6 Caravan; 1999-2004, gefahren 45.000 KM; Vectra B 1,8 Caravan 1999-immer noch, bisher 150.000 KM gefahren; Opel Vectra 2,0 Caravan 2006-immer noch...bisher 20.000 KM damit gefahren; Opel Vivaro 1,9 CDTI2003-2007,gefahren 140.000 KM) und ich fahre Opel, weil ich es so möchte.

Nach fast 15 Jahren "Opelerfahrung" mit 6 verschiedenen Opelfahrzeugen, davon 4 als Neuwagen gekauft und nach mehr als 550.000 gefahrenen Kilometern mit diesen Opelfahrzeugen, gepaart mit wachen und gesunden Menschenverstand und offenen Augen für die "Umwelt" (auch die außerhalb von Opel...) sowie einem hohen Allgemein- und einem fundierten Spezialwissen im Bereich "Technik" und "Betriebswirtschaft" maße ich mir eben mal die eine oder andere Kritik an. Ich denke mal, daß mir das in Anbetracht dieser o.g. Erfahrungen "zusteht"...

Und jetzt zitiere ich mich mal selbst (alles hier von mir im Astra-Thread geschrieben...)und du, @ascona 2.0, kannst dich mal fragen, wie du diese Beiträge von mir mit deiner Behauptung

Zitat:

...ich habe noch nie was positives über Opel von dir gehört

in Einklang bringst.

Zitat:

wir reden hier bei diesem EINEN Astra ( der nicht unbedingt stellvertretend für alle Astra stehen kann, nur einige Problembereiche sind "typisch"...Drallklappen,..AGR,..)

Zitat:

Das heißt nun wiederum NICHT, daß der Astra an sich "schlecht" wäre, es heißt nur, daß für mich "konstruktive Kritik", also Kritik, welche sich an dem Kundennutzen bzw. den Kundenwünschen orientiert und letzlich auch den Hersteller wichtige Informationen für die laufende Produktpflege liefert, schon anders aussehen müßte.

Zitat:

Und dieser getestete Astra offenbarte Schwachstellen, die viele andere Astrafahrer hier im Forum und auch in den Testzeitschriften, leider bestätigen können.

Zitat:

7. Hat DIESER (eine) Astra maximal "durchschnittlich" in besagten Test abgeschnitten ( 2 x liegengeblieben, enorme Rep.Kosten bei den außerplanmäßigen Reparaturen...), was aber auch keine generelle Aussage über den Astra im ALLGEMEINEN zuläßt, außer das man weiß, daß die Problematik "AGR-Drallklappen" auch noch bei wesentlich jüngeren Fahrzeugen mit dem 1,9 DTH nicht wirklich ausgestanden ist.

Zitat:

Salopp gesagt, wenn ein "hochpreisiges" Fahrzeug ( in der Kompaktklasse sind auch 29.000 € viel Geld) mit Dieselmotor, welches aufgrund seiner Positionierung am Markt (Kosten, Technik, Werbung, Praxis...) "traditionell" für Langstrecken- bzw. für Vielfahrer "gedacht" ist, dann weit vor erreichen der "üblichen Lebens-Laufleistung" solche Probleme und Kosten bereitet, dann muß man das als Tester klipp und klar herausstellen und nicht drumherumreden.

Ich hoffe, daß Opel sich solche Testergebnisse auch zu Herzen nimmt und entsprechende konstruktive Schwachstellen wirklich beseitigt.

Zitat:

Lobhudelei und Markenblindheit bringen Opel nicht weiter, man muß Schwächen klar benennen und die Probleme endlich nachhaltig lösen, damit die Kundenzufriedenheit wieder stimmt.

Ich denke mal, du solltest daß "Feindbild", welches du offenbar von mir hast, mal überprüfen.

Viele Grüße, vectoura

Vectoura beschreibt die Sache doch recht gut, ohne Markenbrille.
Bei Ascono 2.0 kann man dagegen schreiben was man will, jede Kritik gegen Opel wird relativiert und bei anderen Herstellern wird förmlich nach Mängeln gesucht.
Man sollte sich einfach kritisch mit seinem Auto und anderen auseinander setzen. Der Klimakompressor ist vollkommen Motorunabhänig, hat gute 1700 Euro gekostet. Dieses Problem hatte Opel bei vielen Astra G schon.
Und der Golf hat trotzdem prima durchgehalten, der kleine 1.4´er wurde garantiert ordentlich getreten (muss nunmal so sein) und der Motor hat auch durchgehalten, inkl. Kupplung usw.

Zitat:

Original geschrieben von Christian He


Vectoura beschreibt die Sache doch recht gut, ohne Markenbrille.
Bei Ascono 2.0 kann man dagegen schreiben was man will, jede Kritik gegen Opel wird relativiert und bei anderen Herstellern wird förmlich nach Mängeln gesucht.
Man sollte sich einfach kritisch mit seinem Auto und anderen auseinander setzen. Der Klimakompressor ist vollkommen Motorunabhänig, hat gute 1700 Euro gekostet. Dieses Problem hatte Opel bei vielen Astra G schon.
Und der Golf hat trotzdem prima durchgehalten, der kleine 1.4´er wurde garantiert ordentlich getreten (muss nunmal so sein) und der Motor hat auch durchgehalten, inkl. Kupplung usw.

Jawohl fangt jetzt auch noch mit der Kupplung an 200000 Km und hätte noch 50000 Km gehalten was will man mehr , ich weiß nicht was ihr wollt 250000 Km mit einer Kupplung ist sehr gut . confused: Andre

Hallo,
ich habe meinen Astra Car. CDTI 150PS, mit dem ich in 18 Monaten 150,000km gefahren bin, kürzlich wieder an den Leasinggeber abgegeben.
Mein Fazit: KEINE außerplanmäßigen Werkstattaufenthalte, KEINE Probleme mit Unzuverlässigkeit, KEINE abblätternden Innenraumteile, KEIN Geklapper oder Geräusche. Der Wagen fuhr einfach immer nur zuverlässig, ob Sommer oder WInter, schnell oder bewusst wirtschaftlich.
Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung des Autos und mal gespannt drauf, ob mein Neuer (ein A4 Avant aus der letzten Serie) ähnliches leistet.

Umgestiegen bin ich übrigens wg. des deutlich höheren Wohlfühlfaktors im Audi.

Trotzdem, der aktuelle Astra ist ein klasse Auto.

Was heisst, jetzt auch noch mit der Kupplung anfangen?
Habe die Kupplung ganz bewusst in Bezug auf den Golf zitiert, da diese schon beansprucht wird, bei so kleinen Maschinen in so schweren Autos (mit viel Gas anfahren, bei hohen Drehzahlen schalten usw.).
Beim Astra wurde die Kupplung doch bei 47000 Km gewechselt, oder?

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