Handhabung Klimaanlage vor Fahrtende

Allgemein gilt ja die Empfehlung Klimaanlage paar Minuten vor Fahrtende auszuschalten damit es durch die Feuchtigkeit keinen Nährboden für Keime gibt und es dann müffelt. Dabei wird aber nie genau erklärt ob nur Klimakompressor oder die ganze Lüftung aus.... Jetzt habe ich aber das Gefühl das ist eher nicht förderlich. Ich habe es immer nur Klima aus, Lüftung an gehandhabt und habe das Gefühl die Autos müffeln dann eher als wenn man einfach nichts macht und das Auto einfach abstellt. Auch irgendwie logisch, so wird die ganze feuchte Luft in den Kanälen verteilt statt einfach vom Verdampfer zu tropfen. Außer man macht das lange vor Fahrtende, und das sehe ich dann doch nicht ein. Wie seht ihr das?

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Dazu kommt das ein Kühlschrank der normal benutzt wird kaum Betriebstunden hat. So lange er nicht geöffnet wird läuft der ein paar Minuten am Tag. Denn es muss nur die Luft im Innenraum kühlen und das bei einer starken Isolierung
Wesentlicher ist aber das das ganze System gasdicht verlötet ist, im Gegensatz zum Auto.
Beim Auto darf die Anlage permanent warme Luft runterkühlen die wegen der Entlüftung und mangelnder Isolierung umgehend wieder aus dem Auto verschwindet.

Aber mir stellt sich eine Frage, warum zahlt man eine Klima wenn man sie nicht nutzt? Und warum nutzt man die Automatik nicht wenn man sie hat? Die schaut schon das die Anlage sauber bleibt. Bei schwüler Wetterlage wird dann der Wärmetauscher schön durchgespült und der Lebensraum der Bakterien weggespült.
Die beste Pflege für eine Klima ist sie zu benutzen.

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"Verschlimmbessern" in dem Sinne, das dann bei teilweiser Trocknung eher ein "Matsch" aus diversen ekligen Restmaterials entsteht der eben nicht durchgetrocknet ist und sich später dickkrustig noch schwerer auflösen lassen dürfte. .
Das ist sicher auch beim "nicht abstellen vor Fahrtende" nicht ganz zu vermeiden doch ich denke/hoffe, das die Kondensatbildung bis zum Schluss einiges an Dreck wegspült.
Richtig sauber wird man den Kondensator bei beiden Verfahren nicht halten können , nach meinen Erfahrungen (s.o.) muss man die Anlagen aber nicht zwingend "trockenfahren".Entscheidender ist , wie wir beide ja meinen, das die Filter sauber gehalten werden um Dreck in der Anlage zu minimieren.
Interessant wären mal Bilder nach einigen Jahren mit dem jeweiligen Umgang.

Zitat:

@kasemattenede schrieb am 21. August 2017 um 09:51:50 Uhr:


Interessant wären mal Bilder nach einigen Jahren mit dem jeweiligen Umgang.

Ja, absolut! Wenn ich dran denke, frage ich bei der nächsten Desinfektion in der Werkstatt mal, ob sie Fotos vom Verdampfer machen können, falls dieser überhaupt einsehbar ist dabei... Aber gib mal "Verdampfer Klimaanlage" bei Google ein und schau dir die Fotos an. Da sind schon interessante dabei...

Wenn man sich einmal Bilder von Verdampfern anschaut und diese unendlich vielen winzig kleinen Lamellen sieht, dann dürfte es nach meinem Verständnis beim Abstellen ohne zuvor die KA auszuschalten so sein, dass das Kondenswasser zwischen diesen Lamellen kaum ablaufen kann (Stichwort "Adhäsionskraft"😉. Ich denke, es verdunstet mehr oder weniger gut bzw. mehr oder weniger schnell. Und je nachdem wie gut und schnell oder eben nicht das abläuft, je besser oder schlechter die Grundlage für Schimmel- und Pilzbildung...

Wenn man bisher damit gut gefahren ist sie vorher anzustellen dann brauch man es ja nicht ändern genauso wie man sie immer an hat.

Ob ich den Verdampfer nur teilabtrockne oder gar nicht macht doch keinen unterschied. Es dauert nur länger bis er ganz trocken ist. Wenn sich dort was ansiedeln möchte hat es bei ganz feuchten Verdampfer ja noch leichter. Durch die Lamellen kann nie alles schön nach unten abfließen. D.h. ist die theoretie mit Verdampfer reinigen durch benutzen beim kondensatablauf auch für mich haltlos.

Je nach Bauart kann man ihn sehen. Entweder durch die Wartung Öffnung beim pollenfilter oder am Gebläsewiderstand. Sollte man ihn nicht sehen sind das auch Öffnungen wo man Kamera einbringen kann.

ich denke schon, dass es bei Fahrern, welche AC immer wieder abstellen, durchaus dazu kommen kann, dass AC eine ganze Weile gar nicht in Betrieb ist (nämlich so lange, wie kein merklicher Kühlbedarf des Fahrers vorhanden ist und das kann über das Winterhalbjahr durchaus ein paar Monate bedeuten).

Dadurch findet eine Kühlung (und sei es für die Entfeuchtung), wenn man es der Klimaautomatik überlässt, den Kompressor ein zu schalten, deutlich häufiger statt und damit findet auch eine Kondenswasser"produktion" inkl. leicht reinigender Wirkung deutlich häufiger statt.

das kann eventuell (man weiß es eben nicht...) dazu führen, dass sich eine feste Dreckschicht nicht so schnell aufbauen kann.

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Die Aussage verstehe ich nicht. Wer im Winter die Klimaanlage manuell mehrere Monate ausgeschaltet lässt, der hat deutlich häufiger eine Kühlung, Entfeuchtung und Kondenswasserproduktion? Und wenn ich die Anlage manuell abstelle, wie kann ich es dann der Klimaautomatik überlassen, den Kompressor selbst einzuschalten?

Wenn der Pollenfilter intakt ist baut sich da keine Staubschicht auf, was da sich entwickeln kann ist ein Biofilm.
Das Zeug kann so hartnäckig sein das es sich in Materialien reinfrisst. Frag mal Wassersportler die mehrmals die Woche Schwimmbrillen, Taucherbrillen und Schnorchel benutzen. Auch wenn du das immer trocknest, irgendwann hast du Schimmelpilze in dem Zeug. Selbst putzen bringt nur kurzzeitig was, weil das schnell wieder kommt. Teilweise geht es gar nicht zu 100% ab weil es sich reinfrisst. Du kannst sogar in der Spülmaschine waschen, auch das bringt keinen dauerhaften Erfolg. Chlorreiniger auch nicht dauerhaft.
Schon mal ein Wassertank angesehen wie z.b Kaffeevollautomaten haben. Da kommt nur Trinkwasser rein trotzdem bauen auch die ein Biofilm auf.
Man könnte die Verdampfer mit Silberbeschichten oder Kupfer. Das würde Bakterienwachstum dämpfen. Kostet aber mehr und sieht der Kunde nicht. Da verkauft man ihm lieber eine Serviceleistung

Zitat:

@navec schrieb am 21. August 2017 um 11:32:52 Uhr:


Dadurch findet eine Kühlung (und sei es für die Entfeuchtung), wenn man es der Klimaautomatik überlässt, den Kompressor ein zu schalten, deutlich häufiger statt und damit findet auch eine Kondenswasser"produktion" inkl. leicht reinigender Wirkung deutlich häufiger statt.

Hier stellt sich auch die Frage, wie viel (und ob überhaupt) Kondenswasser am Verdampfer anfällt bei z. B. 10 Grad Aussentemperatur, welches dann zur reinigenden Wirkung führen soll. Ich vermute einmal, dass bei winterlich kühlen bis kalten Temperaturen kaum bis überhaupt kein Kondenswasser anfällt. Einmal ganz abgesehen davon dass meine KA (und die meisten anderen sicher ähnlich) unter 4 Grad überhaupt nicht mehr läuft, egal ob eingeschalten oder nicht...

Zitat:

das kann eventuell (man weiß es eben nicht...) dazu führen, dass sich eine feste Dreckschicht nicht so schnell aufbauen kann.

Deswegen lasse ich meine KA eben einmal im Jahr desinfizieren. Kostet 75 Euro (= 0,21 €/Tag)...

So ne Dose Schauem zum KA Desifizieren kostet mit Versand <10€ Kann man gut selber machen wenn nicht gerade der Pollenfilter total verbaut ist. Noch ein Innenraumfilter mit Aktivkohle dazu und fertig ist die Reinigung.
Die Dosen für Umluft ist genauso gut wie Raumspray rein sprühen. Also gar nicht.
Man sollte Hanschuhe tragen und am besten ein kleinen Schlauch als Lanze benutzen um den Verdampfer schön einzuschäumen.

Je nach Werkstatt kann das dezifizieren auch nur so ne Dose raumspray sein. Andere hängen nen Ozonlanze rein. Das tötet zwar Bakterien ab, aber reinigend wirkt das nicht, der Biofilm bleibt. Da also lieber nachfragen was sie nutzen. Das beste System ist die Sprühlanze die mit Druckluft arbeitet und dann 0,5-1l Reinigungsflüssigkeit durchjagen.

Zitat:

@Provaider schrieb am 21. August 2017 um 12:02:55 Uhr:


Das beste System ist die Sprühlanze die mit Druckluft arbeitet und dann 0,5-1l Reinigungsflüssigkeit durchjagen.

Absolut richtig! Und genau so führt meine Werkstatt die Desinfektion auch durch und zwar immer zusammen mit dem Wechsel des Aktivkohlefilters.

> http://www.contra-sept.de (s. dort Video "Klimareinigung"😉

Zitat:

@Florian333 schrieb am 21. August 2017 um 11:41:41 Uhr:


Die Aussage verstehe ich nicht. Wer im Winter die Klimaanlage manuell mehrere Monate ausgeschaltet lässt, der hat deutlich häufiger eine Kühlung, Entfeuchtung und Kondenswasserproduktion? Und wenn ich die Anlage manuell abstelle, wie kann ich es dann der Klimaautomatik überlassen, den Kompressor selbst einzuschalten?

war von mir vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt:

ich schrieb ja:

Zitat:

wenn man es der Klimaautomatik überlässt, den Kompressor ein zu schalten,

und das bedeutet, dass AC über den ganzen Winter eingeschaltet sein muss, denn sonst kann die Klimaautomatik nicht so, wie sie eigentlich "möchte".

Auch im Winter kann es über Tag durchaus zum Einsatz des Kompressors kommen. Im Sommer kommt es morgens z.B. auch durchaus mal zum Einsatz der Heizung.

Die 4 Grad Zulufttemperatur können auch im Winter schnell überschritten werden und bei 10Grad findet definitiv eine Entfeuchtung statt, wenn die Umgebungsluft entsprechende Werte aufweist und was entfeuchtet wird, muss sich irgendwo niederschlagen...

Zitat:

@navec schrieb am 21. August 2017 um 12:19:57 Uhr:


war von mir vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt:

OK, ich habe verstanden, wie du es meintest.

Ich gehöre ja auch zu den Fahrern, die den Verdampfer regelmäßig trockenlegen. Ich glaube allerdings auch, dass dafür 5 Minuten nicht ausreichen. Und selbst diese 5 Minuten wären für mich schon eine zu hohe Komforteinschränkung, wenn es draußen richtig heiß ist. Gestern Abend war es aber mit 16 Grad recht kühl und ich war länger als eine Stunde unterwegs. Das war dann für mich wieder eine gute Gelegenheit den Verdampfer zu trocknen. Und gegen Fahrtende habe ich ihn noch zusätzlich aufgeheizt, also Umluft + höchste Temperatur + höchste Gebläsestufe (beim Betätigen der Umluftschaltung muss man beachten, dass die meisten Anlagen dann den Kompressor automatisch wieder einschalten, also muss man ihn gleich wieder manuell ausschalten).

Ob das alles etwas bringt, kann ich auch nicht beweisen. Irgendwie leuchtet es mir aber ein, dass bestimmte Mikroorganismen auch ein bestimmtes, bevorzugtes Millieu haben. Und wenn ich hin und wieder den Zustand feucht in trocken und kalt in heiß ändere, dann würde ich annehmen, dass ich die Bedingungen für Sporen und Bakterien verschlechtere.

Bei langen Strecken und schwül-warmem Wetter leuchtet mir dann aber die Spül-Theorie genau so ein. Komforteinbußen will ich aber nicht hinnehmen. Daher lege ich die Anlage hin und wieder trocken, im Winter auch dauerhaft, aber das tägliche Ausschalten vor Fahrtende praktiziere ich nicht. Und Probleme mit Geruchsentwicklung hatte ich auch noch bei keinem Fahrzeug.

@ Florian333:

Wenn es richtig heiss oder gar noch zusätzlich schwül ist, dann gönne ich mir schon auch mal den Luxus mit laufender Klima bis vor die Garage zu fahren. So akribisch bin ich dann auch nicht immer... Das ist schon übel bei solchen Bedingungen die Klima vorher auszuschalten. Man hat ja kaum den Finger vom Knopf genommen und merkt es sofort im Innenraum.

Ob das Ausschalten etwas bringt kann ich auch nicht beweisen. Aber es klingt für mich plausibel, je weniger Kondenswasser am Verdampfer verbleibt, je weniger Neigung zur Schimmel- und Pilzbildung.

Im Winterhalbjahr ist meine Klima meistens aus. Allerdings wird sie, je nach Wetterlage und Temperatur (mindestens + 5 Grad sind eben nochwendig) schon möglichst einmal pro Woche 10 oder 15 Minuten laufen lassen.

Meine Frau tendiert zu Problemen mit den Augen, je trockener die Luft ist. Von daher ist sie recht froh, wenn die Klima auch mal aus ist. Tut ihren Augen zumindest ganz gut.

Zitat:

@Florian333 schrieb am 21. August 2017 um 13:21:10 Uhr:



Zitat:

@navec schrieb am 21. August 2017 um 12:19:57 Uhr:


war von mir vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt:

OK, ich habe verstanden, wie du es meintest.

Ich gehöre ja auch zu den Fahrern, die den Verdampfer regelmäßig trockenlegen. Ich glaube allerdings auch, dass dafür 5 Minuten nicht ausreichen. Und selbst diese 5 Minuten wären für mich schon eine zu hohe Komforteinschränkung, wenn es draußen richtig heiß ist. Gestern Abend war es aber mit 16 Grad recht kühl und ich war länger als eine Stunde unterwegs. Das war dann für mich wieder eine gute Gelegenheit den Verdampfer zu trocknen. Und gegen Fahrtende habe ich ihn noch zusätzlich aufgeheizt, also Umluft + höchste Temperatur + höchste Gebläsestufe (beim Betätigen der Umluftschaltung muss man beachten, dass die meisten Anlagen dann den Kompressor automatisch wieder einschalten, also muss man ihn gleich wieder manuell ausschalten).

Ob das alles etwas bringt, kann ich auch nicht beweisen. Irgendwie leuchtet es mir aber ein, dass bestimmte Mikroorganismen auch ein bestimmtes, bevorzugtes Millieu haben. Und wenn ich hin und wieder den Zustand feucht in trocken und kalt in heiß ändere, dann würde ich annehmen, dass ich die Bedingungen für Sporen und Bakterien verschlechtere.

Bei langen Strecken und schwül-warmem Wetter leuchtet mir dann aber die Spül-Theorie genau so ein. Komforteinbußen will ich aber nicht hinnehmen. Daher lege ich die Anlage hin und wieder trocken, im Winter auch dauerhaft, aber das tägliche Ausschalten vor Fahrtende praktiziere ich nicht. Und Probleme mit Geruchsentwicklung hatte ich auch noch bei keinem Fahrzeug.

Hatte die Anlage bei 16 Grad denn überhaupt gekühlt?

---

Die Trocknungsmaßnahme:
AC aus, längere Zeit Umluft mit voller Warmluft und höchster Gebläsestufe, halte ich schon für sehr an der üblichen Fahrpraxis vorbei.....

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mein ehemaliger Golf 6 war mit einiger Sicherheit der letzte Wagen, bei dem ich die Kühlung über 2 Winter komplett, mit AC-Taste, still gelegt habe.
Kurz nach Wiederinbetriebnahme (das Auto war zu dem Zeitpunkt noch keine 2 Jahre alt...) musste der Kompressor gewechselt werden und der Werkstattmann meinte, dass trotz des sich permanent bewegenden Kompressors, es für die Schmierung gut ist, wenn dem System ab und zu mal Leistung abverlangt wird.

Ich würde keine Umluft machen wenn ich den Verdampfer trocken will bei aktueller Wetterlage. Die Luftfeuchtigkeit ist ja gering. Die steigt im Fahrzeug dann aber wohl schnell an. An schwülen tagen ist das wohl so ein Glücksspiel wo die relative Luftfeuchtigkeit höher ist.

Zitat:

@navec schrieb am 21. August 2017 um 15:23:34 Uhr:


Hatte die Anlage bei 16 Grad denn überhaupt gekühlt?

Ja, klar. Der Kompressor wäre mit geringer Leistung gelaufen, die gekühlte Luft wäre ggf. anschließend wieder durch den Wärmetauscher angewärmt worden. Die Klimaanlage kann ja auch bei noch niedrigeren Temperaturen entfeuchten und die Entfeuchtung ist immer nur ein Abfallprodukt der Kühlung. Ohne kalten Verdampfer, an dem die Luftfeuchtigkeit kondensieren kann, kann es auch keine Entfeuchtung geben.

Zitat:

@Provaider schrieb am 21. August 2017 um 15:51:20 Uhr:


Ich würde keine Umluft machen wenn ich den Verdampfer trocken will bei aktueller Wetterlage. Die Luftfeuchtigkeit ist ja gering. Die steigt im Fahrzeug dann aber wohl schnell an. An schwülen tagen ist das wohl so ein Glücksspiel wo die relative Luftfeuchtigkeit höher ist.

Es war ja kühl, nicht schwül. Dann kann man den Verdampfer mit warmer Luft schneller trocknen als mit kühler Luft. Steigt die Luftfeuchtigkeit im Fahrzeug zu sehr an, dann kann man entweder vorübergehend wieder auf Frischluft schalten oder während der Fahrt einfach kurz alle Fenster aufmachen, dann ist innerhalb weniger Sekunden wieder Frischluft im Auto und das Spiel beginnt von Neuem.

Natürlich macht man so etwas nicht jeden Tag. Es geht aber so am schnellsten, daher wird diese Vorgehensweise auch üblicherweise auf den Desinfektionssprays so empfohlen. Ich halte von den Sprays, die über den Umluftbetrieb angesaugt werden sollen, zwar nicht viel, aber die Methode zum Trocknen des Verdampfers stimmt schon.

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