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Gs 500 e keine gasnahme nach erreichen der top speed

Suzuki GS 500
Themenstarteram 23. Juli 2019 um 7:27

Hallo Gemeinde ,

Folgendes Problem.

Unsere gs 500 gm51b bj.92 nimmt kein Gas mehr an nachdem die höchstgedchwindigkeit erreicht wurde.

Manchmal sackt das Gas schon bei 160 ab.

Hin und wieder schafft sie dann ihre 180 für ein paar Meter und dann nimmt sie wieder kein Gas an.

Fehlzündungen waren dabei auch schon vorhanden.

Durchzug bis dahin ohne Probleme.

Da wir vergaser gereinigt haben, Kupplung getauscht sowie diverse Kleinteile

Ist es jetzt das einzige was nicht funktioniert wie es soll.

Zur Info. Das Problem bestand schon bevor kupplunh vergaser etc getauscht wurde.

 

Da sie sonst dahingehend keine Probleme macht sind wir total überfragt.

Hat vll. Jemand ähnliches erlebt oder sachdienliche Hinweise auf den Übeltäter?

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41 Antworten

Das klingt nach einem Problem in der Kraftstoffversorgung. Der Motor bekommt nicht genug Kraftstoff.

Benzinschläuche geknickt? Benzinhahn?(ist es besser auf RES oder PRI)?

Dreck im Tank? Hat das Teil länger gestanden? Ggfs. ist der Dreck aus dem Tank (wieder) in der Vergaser gewandert und der Vergaser ist wieder verschmutzt, ggfs nochmal Schwimmerkammern ablassen und schauen ob es klar rauskommt.

Themenstarteram 24. Juli 2019 um 17:09

Zitat:

@400.000km schrieb am 23. Juli 2019 um 23:04:57 Uhr:

Das klingt nach einem Problem in der Kraftstoffversorgung. Der Motor bekommt nicht genug Kraftstoff.

Benzinschläuche geknickt? Benzinhahn?(ist es besser auf RES oder PRI)?

Dreck im Tank? Hat das Teil länger gestanden? Ggfs. ist der Dreck aus dem Tank (wieder) in der Vergaser gewandert und der Vergaser ist wieder verschmutzt, ggfs nochmal Schwimmerkammern ablassen und schauen ob es klar rauskommt.

Tank ist sauber.

Die gs wird täglich genutzt.

Benzinhahn Einstellung bringt keine Änderung.

Schläuche sind alle ok.

Bei Problemen mit der kraftstoffversorgung oder verdreckten vergaser sollten die Probleme ja durchgehend auftreten.

Das das Gas wegfällt ist wirklich nur nach 160 kmh aufwärts. Bis 160 bestehen dahingehend absolut keine Probleme.

Vergaser wurde nur vorsorglich gereinigt.

 

Bei Maximalgeschwindigkeit benötigst Du wesentlich mehr Sprit.

Geknickte Leitungen, ein verdrecktes Sieb im Tank, oder ein verschmutzter Benzinhahn oder sonstige Verschmutzung können dafür sorgen, dass nicht genügend Kraftstoff ankommen. Die GS500 hat ja keine Krafstoffpumpe, die ist sehr empfindlich dafür. Der geknickte Schlauch ist für mich das wahrscheinlichste. Kann natürlich auch geknickte Tankentlüftung sein.

Themenstarteram 24. Juli 2019 um 22:02

Die haben wir schon mehrfach überprüft. Wir alles andere auch.

Dadurch lassen sich auch die dabei gelegentlichen fehlzündungen nicht erklären.

Zündspule + Stecker neu.

Neue Kerzen.

Schwimmerstand kontrolliert?Al mit offenem Tankdeckel gefahren?

Bei geknickten/verstopften Schläuchen ist die maximale Menge Benzin, die zum Vergaser kommt durch den kleineren Querschnitt begrenzt.

Wenn der Kraftstoffbedarf steigt, reicht die Menge nicht mehr, um bei jedem Arbeitstakt den Zylinder komplett zu füllen. Dann hast du zuwenig Benzin im Zylinder, und das Gemisch zündet nicht mehr so gut. Dadurch kann auch unverbrannter Kraftstoff in den Krümmer gelangen und sich selbst entzünden.

Wenn die Fehlzündungen in verschiedenen Situationen, also auch bei niedrigen Geschwindigkeiten ohne vorheriges Vollgas auftreten, dann nach dem Fehler in der Zündung suchen. Treten die Fehlzündung nur in Verbindung mit Vollgas oder Höchstgeschwindigkeit auf, dann bitte weiter danach suchen, warum am Vergaser zu wenig Benzin ankommt.

Hallo Andy,

falls das Mopped eine Beschleunigerpumpe hat,solltet Du diese mal checken.

Gruß

Thomaswi

Themenstarteram 25. Juli 2019 um 17:01

Zitat:

@thomaswi schrieb am 25. Juli 2019 um 12:11:49 Uhr:

Hallo Andy,

falls das Mopped eine Beschleunigerpumpe hat,solltet Du diese mal checken.

Gruß

Thomaswi

Der erste vernünftige Vorschlag. Beschleunigerpumpe ist jedoch nicht vorhanden.

Themenstarteram 25. Juli 2019 um 17:06

Zitat:

@400.000km schrieb am 25. Juli 2019 um 09:14:01 Uhr:

Bei geknickten/verstopften Schläuchen ist die maximale Menge Benzin, die zum Vergaser kommt durch den kleineren Querschnitt begrenzt.

Wenn der Kraftstoffbedarf steigt, reicht die Menge nicht mehr, um bei jedem Arbeitstakt den Zylinder komplett zu füllen. Dann hast du zuwenig Benzin im Zylinder, und das Gemisch zündet nicht mehr so gut. Dadurch kann auch unverbrannter Kraftstoff in den Krümmer gelangen und sich selbst entzünden.

Wenn die Fehlzündungen in verschiedenen Situationen, also auch bei niedrigen Geschwindigkeiten ohne vorheriges Vollgas auftreten, dann nach dem Fehler in der Zündung suchen. Treten die Fehlzündung nur in Verbindung mit Vollgas oder Höchstgeschwindigkeit auf, dann bitte weiter danach suchen, warum am Vergaser zu wenig Benzin ankommt.

Wie beschrieben haben wir bisher alles selber gemacht.

Wir zwei Brüder ( beide strassenbauer Meister ) sind demnach technisch sehr versiert.

Demnach ist uns bekannt das ein abgeknickter Schlauch weniger Benzin durchlässt.

Und wie davor schon beschrieben kommt genügend Benzin an. Egal ob Reserve on oder pri.

Egal ob Motorrad oder Auto, wir machen alles selber.

Nur bei diesem Problem will die Ursache einfach nicht gefunden werden.

 

Zitat:

Der erste vernünftige Vorschlag. Beschleunigerpumpe ist jedoch nicht vorhanden.

Das klingt sehr undankbar. Alle anderen Vorschläge findet Ihr scheinbar doof.

Wenn Ihr Euch so toll auskennt und alle Vorschläge doof findet, warum habt Ihr den Fehler dann nicht gefunden?

Ich glaube nicht, dass Ihr die beiden Benzinhähne, die Tankentlüftung, das Sieb und die Schläuche korrekt geprüft habt.

Moin, moin!

Für mich klingt alles nach einem Defekt in der Drehzahlbegrenzung. Versuche doch mal, z. B. den 3. Gang auszufahren.

Wenn meine Vermutung stimmt, müßte auch hier vor Erreichen der Höchstgeschwindigkeit das Phänomen auftreten.

Viel Glück!

GS500e hat keine Drehzahlbegrenzung

Das macht die CDI.

Der Motor ist auf jeden Fall gegen Durchgehen geschützt. Bei meiner 750er erfolgt die Begrenzung allerdings wenn die Tachonadel auf 230 steht. Es gibt sogar eine deutsche Vorschrift, nach der niedrige Gänge Drehzahlbegrenzt sind. Dies soll dem Lärmschutz dienen und wird elektrisch über die CDI bewirkt. Bei meiner Mühle sind entsprechende Kontakte am Geber für die Leerlaufanzeige angebracht.

Außerdem habe ich noch keinen Motor ohne Drehzalbegrenzung irgendeiner Natur gesehen. Ausnahme der Wankelmotor im RO80.

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