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Größeren Turbo verbauen im Golf 4 1.9tdi bj 2001

VW Golf 4 (1J)
Themenstarteram 8. Juni 2022 um 21:23

Hi Leute ich hab eine Frage eben ist mir mein Turbolader verreckt und ich wollte euch fragen ob ich einfach Plug and play mäßig einen anderen beziehungsweise größeren Turbo in meinem Golf vier 1,9 TDI verbauen kann wenn ja könnt ihr mir was empfehlen vielleicht von Audi oder Škoda.

Der Wagen hat Serie 130 PS Müsste also der größere Motor sein Da ich ziemlich an den Wagen hänge möchte ich das Beste aus ihm rausholen

Und Bitte! Lasst die dumme Sprüche Helft mir oder Last es ????

danke euch schon mal im Voraus

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13 Antworten

Der vom ARL müsste passen. Ansonsten wieder einen vom ASZ. Leistungsmäßig bringt dir ein größerer Lader ja nichts.

Plug & Play geht nur der Turbo vom ASZ.

Bei einem anderen Lader wie vom ARL muss man nochmal das Kennfeld im MSG anpassen.

Themenstarteram 9. Juni 2022 um 7:52

Ok super danke euch vielmals wie sieht’s denn mit Leistungssteigerung aus bräuchte ich bessere Ladeluftkühlung um mit größeren lader was zu erreichen ?

Zitat:

@Lilused schrieb am 9. Juni 2022 um 07:52:09 Uhr:

Ok super danke euch vielmals wie sieht’s denn mit Leistungssteigerung aus bräuchte ich bessere Ladeluftkühlung um mit größeren lader was zu erreichen ?

Wäre sinnvoll. Der ARL hat dann einen etwas größeren Turbo, einen FMIC (Front Mounted Intercooler) und ein anderes Kennfeld.

Das wäre das was der ASZ ohne weitere bauliche Maßnahmen aushalten würden.

Eine leichte Leistungssteigerung geht auch nur mit ASZ Bauteilen und per Software.

 

Beim ARL gab es noch weitere Änderungen:

1.9 TDI mit 150 PS und 320 Nm;

größerer Turbolader,

höherer Ladedruck,

neuer Ladeluftkühler,

geänderte Kolben,

leistungsfähigere Ölpumpe,

verstärkte Pleuel,

verstärkter Zylinderblock

Zitat:

@das-markus schrieb am 9. Juni 2022 um 07:05:01 Uhr:

Plug & Play geht nur der Turbo vom ASZ.

Bei einem anderen Lader wie vom ARL muss man nochmal das Kennfeld im MSG anpassen.

Der Lader passt nicht plug n play?

edit: ja klar durch mehr Druck geht der Wagen wahrscheinlich in den Notlauf..

Zitat:

@asiasnack schrieb am 9. Juni 2022 um 12:58:07 Uhr:

Zitat:

@das-markus schrieb am 9. Juni 2022 um 07:05:01 Uhr:

Plug & Play geht nur der Turbo vom ASZ.

Bei einem anderen Lader wie vom ARL muss man nochmal das Kennfeld im MSG anpassen.

Der Lader passt nicht plug n play?

edit: ja klar durch mehr Druck geht der Wagen wahrscheinlich in den Notlauf..

Der Lader könnte mechanisch passen. Aber es ist keine Plug & Play Lösung. Das wollte ich damit sagen. Um das Kennfeld kommt man nicht drum herum.

Themenstarteram 4. Juli 2022 um 19:01

@das-markus also größerer lader = kennfeldoptimierung ?

Zitat:

@Lilused schrieb am 4. Juli 2022 um 19:01:35 Uhr:

@das-markus also größerer lader = kennfeldoptimierung ?

Optimierung, bzw. am Kennfeld vom ARL orientieren.

Das MSG muss doch von seinem Glück wissen, dass nun ein größerer Lader verbaut ist.

Sind die PDE dann noch ausreichend?

Bin kein Dieselkenner, deswegen keine Ahnung ob man das zum Beispiel mit nem anderen Benzindruckregler pfuschen könnte, wie einige es beim Benziner machen.

Zitat:

@Abbi1986 schrieb am 8. Juli 2022 um 12:42:16 Uhr:

Sind die PDE dann noch ausreichend?

Bin kein Dieselkenner, deswegen keine Ahnung ob man das zum Beispiel mit nem anderen Benzindruckregler pfuschen könnte, wie einige es beim Benziner machen.

Nein. Die PD Motoren arbeiten ganz anders.

Die Nocken der Nockenwelle hauen auf die PDEs drauf, und erzeugen dabei bis zu 3000 Bar Druck.

Die Piezo Elemente müssen elektronisch angesteuert werden, denn diese dienen als Ventile und werden im Milli-sekundentakt (und kleiner) angesteuert. Das geht nur noch alles elektronisch und per Software.

Eigentlich ist das sehr fortschrittlich für das Jahr 2000 herum.

Zitat:

@das-markus schrieb am 8. Juli 2022 um 13:05:39 Uhr:

Zitat:

@Abbi1986 schrieb am 8. Juli 2022 um 12:42:16 Uhr:

Sind die PDE dann noch ausreichend?

Bin kein Dieselkenner, deswegen keine Ahnung ob man das zum Beispiel mit nem anderen Benzindruckregler pfuschen könnte, wie einige es beim Benziner machen.

Nein. Die PD Motoren arbeiten ganz anders.

Die Nocken der Nockenwelle hauen auf die PDEs drauf, und erzeugen dabei bis zu 3000 Bar Druck.

Die Piezo Elemente müssen elektronisch angesteuert werden, denn diese dienen als Ventile und werden im Milli-sekundentakt (und kleiner) angesteuert. Das geht nur noch alles elektronisch und per Software.

Eigentlich ist das sehr fortschrittlich für das Jahr 2000 herum.

Ich sehe halt regelmäßig Diesel Umbauten oder Menschen die Teile verkaufen und da wird von größeren PD Elementen gesprochen.

Die elektronische Antaktung scheint mir jetzt grundsätzlich ähnlich wie Einspritzdüsen im Benziner. Und da wird angestrebt keine zu lange Öffnungszeit (Dutycycle) der Düsen zu haben.

Könnte mir vorstellen, das das insofern auch auf die PDE Technik zu übertragen ist. Also ab einer gewissen Spritmenge wird eine mechanisch größere Durchflussrate/ einspritzmenge benötigt, die elektronisch nicht, oder nur mit Nachteilen, zu erreichen ist.

Ist richtig, aber ein Tuner wird (hoffentlich) wissen was er macht. Ist aber auch abhängig wohin man möchte und für die meisten reicht für den Anfang solch eine (verlängerte Einspritzzeit etc.) Maßnahme ohne großen Hardwareveränderung.

Zitat:

@asiasnack schrieb am 11. Juli 2022 um 13:54:18 Uhr:

Ist richtig, aber ein Tuner wird (hoffentlich) wissen was er macht. Ist aber auch abhängig wohin man möchte und für die meisten reicht für den Anfang solch eine (verlängerte Einspritzzeit etc.) Maßnahme ohne großen Hardwareveränderung.

Der TE ist anscheinend eh weg. Klassiker- mal eben kurz im Forum anmelden und eine Knallerfrage stellen :D

Zu den Elementen- rein aus Interesse wäre eine ca. Angabe zur Leistungsfähigkeit der serien PDE interessant. Dann hätte dieser Beitrag vielleicht noch etwas Inhalt...

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