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GPZ 500S Nach Ölwechsel geändertes Schaltverhalten

Kawasaki GPZ 500S
Themenstarteram 28. Juli 2020 um 12:42

Habe, seitdem ich sie gekauft habe, den ersten Ölwechsel gemacht.

Liqui Moli 10w 40 mineralisch hab ich dafür genommen.

Bin nun gerademal 100km damit gefahren, und nun ist es jedesmal beim zurück schalten schwierig in den Leerlauf bzw 1. Gang zu kommen. Ist der Motor aus, lassen sich die Gänge wieder einwandfrei einlegen.

Kann das eventuell mit dem neuen Öl zu tun haben, oder muss ich mir Gedanken über ein neues Getriebe machen?

Welches Öl nehmt ihr denn für eure GPZ?

Beste Antwort im Thema

Ich glaub viele fahren motul oder liqui molli

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Freut mich, daß alles langsam ins Lot kommt.

Themenstarteram 23. September 2020 um 18:04

Zitat:

@nordsee523 schrieb am 30. August 2020 um 19:32:51 Uhr:

Zitat:

@v40-ffm schrieb am 29. August 2020 um 22:53:56 Uhr:

....

Das Problem hier ist die Gangsperre - eine Besonderheit bei Kawa Motoren - die verhindert, dass vom Leerlauf in den 2. Gang geschaltet werden kann.

Also, nix für Ungut, aber mit deinen Tipps komme ich kein Stück weiter.

Na, dann repariere es doch einfach. :-)

Viel Spaß.

"Na, dann repariere es doch einfach. :-)"

Also, ich halte dir ja zugute, dass du helfen willst. Aber hattest du denn schonmal einen Motor offen?

Ich schon etliche, und weiß, dass das kein unwesentlicher Aufwand ist, den ich eben vermeiden wollte.

Bei der Gangsperre ist es eben ähnlich, das ist nicht nur mal so rein raus gemacht, da kann eine ganze Menge schief laufen, wo am Ende dann doch der Motor raus muss.

Deswegen sind manchmal gute Tipps hilfreich, wie z. B. der mit dem Motoröl. Es hat hier tatsächlich an der Viskosität des Öls gelegen.

Daher lässt sich gut erkennen, wer eben das Problem schonmal selbst hatte und erfolgreich gelöst hat, oder "Stammtischgeplaudere" was eben nicht sehr zielführend ist.

In diesem Sinne ein dickes Dankeschön an alle zielführenden Tipp-Geber & bleibt uffrecht!

Elmar

Ich glaube nicht, dass es wirklich an der Ölviskosität liegt. Es kaschiert jetzt das Problem, aber es wird noch vorhanden sein.

Die Frage ist, ob es dir nichts ausmacht, dass es am Ende möglicherweise noch mehr kaputt ist, oder du einfach drauf hoffst, dass es so bleibt.

Sonst viel Spaß beim Fahren ;-)

Themenstarteram 24. September 2020 um 9:05

Zitat:

Ich glaube nicht, dass es wirklich an der Ölviskosität liegt. Es kaschiert jetzt das Problem, aber es wird noch vorhanden sein.

Die Frage ist, ob es dir nichts ausmacht, dass es am Ende möglicherweise noch mehr kaputt ist, oder du einfach drauf hoffst, dass es so bleibt.

Sonst viel Spaß beim Fahren ;-)

Hallo Forster, dass es ganz weg ist, davon ist nicht die Rede. Die Rauhigkeit ist aber spürbar weniger geworden.

"Kaschieren" Ja, sehe ich ganz ähnlich. Ich gehe sogar davon aus, dass die Rauhigkeit schon vor dem Ölwechsel bestanden hat, und durch das dünnere Öl einfach stärker in Vorschein getreten ist. Dafür spricht, dass es plötzlich und nahezu unerklärbar aufgetreten ist.

Insofern fahre ich erstmal so weiter, getreu nach dem Motto: "Don't disturb running systems".

Wenn's wieder schlimmer wird, kann ich den Motor immer noch aufmachen.

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