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Golf 4 Getriebeöl

VW Golf 4 (1J)
Themenstarteram 2. April 2020 um 18:04

Moin,

möchte das Getriebeöl an meinem Golf 4 1.6 16v BJ: 2003 (ca 180t KM) wechseln, da der 1. Gang schwer reingeht und es wahrscheinlich nach 17 Jahren generell nicht schaden kann.

Motorcode: BCB

Getriebe: ERT

Jetzt stellt sich mir die Frage welches Öl das richtige ist, habe hier im Forum oft von 75W90 gehört (da würde mir dieses vorschweben:

HOCHLEISTUNGS-GETRIEBEÖL (GL4+) SAE 75W-90 von Liqui Moly (Vollsynthetisch)

Allerdings wenn ich den Ölwegweißer bei Liqui Moly benutze wird

TOP TEC MTF 5100 75W (mineralisch)

und

TOP TEC MTF 5200 75W-80 (teilsynthetisch)

empfohlen.

Vom Bauchgefühl würde ich eher ein Teil- oder Vollsynthetisches Öl nehmen. Allerdings habe ich auch gelesen dass bei 75w90 bei kälte oft hakelig schalten lässt.

Kann mir jemand sagen welches Öl Fabrikmäßig in dem ERT getriebe eingefüllt wurde und hat jemand Erfahrung bezüglich den drei Ölen oder kann mir weiterhelfen?

Vielen Dank.

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16 Antworten

Ich würd nicht lange rummachen und das hier nehmen, welche Menge brauchst du?

75W90 gehört (da würde mir dieses vorschweben:

HOCHLEISTUNGS-GETRIEBEÖL (GL4+) SAE 75W-90 von Liqui Moly (Vollsynthetisch)

Sowas hier

gändert

https://autoteile.check24.de/schaltgetriebeol

https://applications.castrol.com/oilselector/de_de/c/search

https://www.mobil.com.de/de-de/mobil-1/

https://www.rowe-oil.de/

https://www.liqui-moly.de/.../oelwegweiser-fuer-privatkunden.html?...

Wenn ein Gang nicht rein will sollte man zumindest erstmal eine Grundeinstellung der Schaltung ausprobieren. Es kann ja auch mal was abgenutzt sein, so das dieses oder ein ähnliches Problem erneut auftreten kann.

Wenn das Lagerspiel im Getriebe nicht mehr stimmt weil, die Lagerschalen zu lange kein frisches Öl gesehen haben, kann man tun und machen was man will. Dann muß ein Austauschgetriebe her. Aber testen und kontrollieren kann nicht schaden. Nicht vergessen, wenn das Getriebe eh getauscht wird gleich den Kurbelwellensimmering als auch die Komplette Kupplung erneuern. Also auch das Ausrücklager und Nehmerzylinder..... Aber wenn der Wagen eh bald wech kommt kann das auch so bleiben... Das Geld kriegst nicht rein.

Ob die Kupplung auch wirklich richtig trennt??? Es kann nicht schaden, den Geberzylinder auf feuchtigkeit zu prüfen...

Bringt wahrscheinlich nix Getriebe Öl wechseln

Ich meine das der erste Gang besser geht.

Ein Versuch ist es Wert, nur sollte der dann auch mal 14 Tage fahren. Vorallem wäre mal die richtige Menge drin.

Hast du Gestänge gereinigt und gefettet?

Ist ein Verschleiß Teil kannst du auch wechseln

Ich habe bei meinem 1,4 16V Getriebe: DUW folgendes Öl gekauft und eingefüllt.

Ich hatte vorher manchmal Probleme rasch auf den 2. Gang hochzuschalten. Ebenso konnte ich beim Wegfahren ab Autostart oder an einer Appel manchmal den 1. Gang nicht einlegen - musste in den Leerlauf schalten und kurz den Fuß von der Kupplung nehmen - erst dann ließ sich der 1. Gang einlegen. Nach dem Getriebeöl-Wechsel waren diese Probleme wie weggeblasen; dies schon seit Anfang April 2019.

Habe folgendes im Autohaus Glinicke (AHS-Shop.de) gekauft; 2 Liter reichen (ohne Ausbau des Getriebes und kippen bleibt in den Getriebegehäuse-Rippen etliches an Getriebeöl zurück).

https://shop.ahw-shop.de/...el-5-gang-schaltgetriebe-1-liter-g070726a2

Du hast das richtige gekauft...nur original VW verwenden.

Das aber das Problem mit dem 2. Gang weg ist glaube ich nicht. Das DUW harkt beim 2. Gang. Geht immer nur langsam einzulegen..durch das ÖL geht das net weg.

Zitat:

@schradervw schrieb am 2. April 2020 um 22:13:06 Uhr:

Das aber das Problem mit dem 2. Gang weg ist glaube ich nicht. Das DUW harkt beim 2. Gang. Geht immer nur langsam einzulegen..durch das ÖL geht das net weg.

Tja ...

Wenn mir dies jemand erzählt hätte, hätte ich es auch nicht geglaubt ...

Aber bei meinem 10. VW in meinem Leben, hatte ich diese Erfahrung gemacht.

Zitat:

@timmithan schrieb am 2. April 2020 um 18:04:11 Uhr:

HOCHLEISTUNGS-GETRIEBEÖL (GL4+) SAE 75W-90 von Liqui Moly (Vollsynthetisch)

das hab ich auch eingefüllt, Getriebe geht jetzt leichter zu schalten.

aber direkt vor dem Entleeren ordentlich warm fahren (Landstraße oder Autobahn), damit möglichst viel Abrieb mit dem Öl rauskommt

Themenstarteram 3. April 2020 um 17:00

Mhh okay, danke für die Antworten, also laut verschiedenen Teilehändlern ist das VW G070726A2 ein SAE 75.

Meint ihr es gibt einen großen Unterschied wenn ich ein 75W vs das SAE 75W-90 von Liqui Moly (Vollsynthetisch) reinkippe? Rein theoretisch müsste sich das 75w ja leichter schalten lassen da dünnflüssiger, richtig?

Wie groß ist der Unterschied zum SAE 75W-90 von Liqui Moly (Vollsynthetisch) und ist ein vollsynthetisches Öl nicht schon von Grund aus dünnflüssiger als ein mineralisches?

Also Auto soll schon noch mindestens ca 3 Jahre fahren wenn möglich :D Aber nein Getriebewechsel ist nicht geplant, genausowenig wie Kupplung (außer sie geht vorher kaputt), das würde ich aber dann wahrscheinlich von einer Werkstatt machen lassen müssen da ich nicht weiß ob ich das so einfach mit meinen Werkzeugen zuhause machen kann und weil ich sowas auch noch nicht gemacht habe.

Also Schaltung wurde schon mehrmals von Werkstatt geschmiert, hat aber leider keine Besserung gebracht, deswegen dachte ich an einen Getriebeölwechsel.

Wie man das Gestänge einstellt weiß ich nicht, müsste ich mich mal Informieren. Kann dadurch (nur) der erste Gang leichter reingehen?

Leider wird bei Ölen oft nur über die Viskosität geredet, und nicht über den Additivstand, so ist es hier auch.

Der Golf 4 braucht ein Getriebeöl, welches zwischen GL-4 und GL-5 liegt, und als GL-4/5 oder GL-4+ bezeichnet wird. Auf der Flasche muss die VW-Norm G 50 stehen. Die Viskosität ist dann automatisch 75W-90, und das deckt nur ein synthetisches Öl ab. (Mineralisch könnte nur maximal 80W-90)

Ganz grob gesagt, bestimmt der Additivstand, wie das Reibverhalten an den Getriebeteilen ist. Ist es zu gering (also Schmierung zu gut), gibt es Schaltprobleme, weil die Synchronkörper nicht ausreichend greifen. Ist es zu hoch (schlechte Schmierung bei hoher Belastung und Scherung), stellt sich Verschleiß an der Zahnrädern, besonders am Differential ein. Getriebe werden im Hinblick auf Öleigenschaften ausgelegt. Daher sollte man die Herstellervorgaben auch genau befolgen. Sonst gibt es entweder Schaltprobleme, oder vorzeitigen Verschleiß.

Bitte nicht durcheinander bringen. GL5 ist nun etwas völlig anderes.

Und ist auch nicht "abwärtskompatibel".

GL5 hat ganz andere Anforderungen. (für stark verschränkende Geländewagen und Hypoidgetrieben bspw.)

 

Mit GL4+ liegt man beim Golf 4 genau richtig. Die Viskosität oder Voll- Teil- synthetisch oder Mineralisch oder auf auf AloeVera basierendes Getriebeöl ist dann Ansichts- / Geschmackssache.

Zitat:

@Berno4Cars schrieb am 3. April 2020 um 18:09:19 Uhr:

 

Ganz grob gesagt, bestimmt der Additivstand, wie das Reibverhalten an den Getriebeteilen ist. Ist es zu gering (also Schmierung zu gut), gibt es Schaltprobleme, weil die Synchronkörper nicht ausreichend greifen. Ist es zu hoch (schlechte Schmierung bei hoher Belastung und Scherung), stellt sich Verschleiß an der Zahnrädern, besonders am Differential ein. Getriebe werden im Hinblick auf Öleigenschaften ausgelegt. Daher sollte man die Herstellervorgaben auch genau befolgen. Sonst gibt es entweder Schaltprobleme, oder vorzeitigen Verschleiß.

So ist das. Deshalb sucht man das für das Getriebe von VW bereitgestellte ÖL im ETKA raus und füllt es ein. Und nichts anderes.

Zitat:

@das-markus [url=https://www.motor-talk.de/forum/golf-4-getriebeoel-

Mit GL4+ liegt man beim Golf 4 genau richtig. Die Viskosität oder Voll- Teil- synthetisch oder Mineralisch oder auf auf AloeVera basierendes Getriebeöl ist dann Ansichts- / Geschmackssache.

Unsinn. Nur das zugehörige original VW - ÖL verwenden.

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