Gehalt für einen Audi A5 TFSI 1.8

Audi S5 8T & 8F

Hey Leute,

ich les hier immer wieder, dass sich so viele einen Audi A5 bestellt haben. Am besten noch mit allen Extras. Da die Karre ziemlich teuer ist, wollte ich einfach mal fragen, was man verdienen sollte um sich das Auto leisten zu können. Ich weiß andere Faktoren (Miete etc.) spielen auch eine Rolle. Trotzdem wäre es mal interessant zu wissen. Ich denke, dass ich für mein Alter relativ viel verdiene mir aber trotzdem beim Kauf unsicher bin.

Grüße,
thegoat

Beste Antwort im Thema

-close-

wer meiner Meinung ist -Daumen hoch-

Danke

😁

496 weitere Antworten
496 Antworten

bei 2 gehältern, lässt sich das schon machen
(wenn die frau gut verdient🙂 )

(ich bin gespannt wieviele beiträge noch kommen...)

Zitat:

Original geschrieben von Fabius78


ist echt brutal.
Willste anständige Wohnung mit Plasma,Ps3,Laptop,Pcs etc haben
Quad ,Motorrad,Auto.
Willst verreisen und oft ausgehen.
Und dann noch die 46,3% Einkommensteuer ,PKV etc etc da kommst auf keinen grünen Zweig 🙁

Mitm normalen Angestelltenjob schaffste da nix an Vermögensbildung

Der Mensch bei Ebay verkauft den A5 deswegen, weil er sich so sehr ärgert dass der bei nem 57.815 EUR Fahrzeug nicht die 3-Zonen-Klima bestellt und sich somit leider sein Dashboard mit nur einem Drehregler verschandelt hat. Warum denn sonst?

😁

Grüsse
Azza

Zitat:

Original geschrieben von Folk-Implosion


...
Na gut, also für einen S5 werden im Monat inkl. Versicherung und Bezinpreisen locker 550 bis 600 Euro fällig, Wohnungen kosten zum mieten zwischen €400 und € 1000, also nehmen wir den Mittelwert circa € 650. Zum Essen braucht man auch noch was, € 200 (wenn man im Supermarkt einkauft) im Monat. Also mit S5 braucht man mindestens € 1400. Vom Urlaub und anderen AUsgaben (Internet, andere Unterhaltung) mal abgesehen. Also, ich denke man muss in Österreich mindestens € 2300 Euro netto verdienen um über einen S 5 mal nachzudenken.

Wie man sich den aber erspart, daß ist ein Rätsel 🙂

Bei den EUR 600 sind aber sicher noch keine Wiederbeschaffungskosten / Wertverlust mit drin? Rechnungen weiter oben im Thread kamen ja schon auf EUR 800 für den kleinen A5 1.8 TFSI? Dann ist Deins aber eine echte "Milchmädchenrechnung". Außerdem ist mir Dein Sprung von 1400 auf 2300 nicht ganz klar: Nachdem Du bis dahin alles recht genau aufklamüsert hast, kommen einfach mal so pauschal EUR 900 drauf? Für "Urlaub und andere Ausgaben"?

Davon abgesehen halte ich 2300 Nettoeinkommen auch für einen absurd niedrigen Betrag, wenn man S5 fahren will... (wenn man kein Vermögen hat und sich seinen Lebensunterhalt selbst finanzieren muss)

Zitat:

Original geschrieben von Folk-Implosion



Zitat:

Original geschrieben von ergoprox


na mit 2300€ würd ich nicht im enferntesten an ein derartiges fahrzueg denken, eher an nen golf gti vielleicht??...sonst lebt man praktisch doch nur für das auto und hat keinerlei spielraum mehr für andere sachen (angefangen von klamotten über urlaub, ansparen für wohneigentum, altersvorsorge...) für mich würde das ja schon an verrücktheit grenzen bei so engem finanzrahmen so ne kiste zu kaufen😁

Naja, knapp ist es natürlich, aber möglich ist es schon.

Wenn man davon ausgeht, dass man keine Kinder bekommen wird, und sich ziemlich sicher ist, dass man vor der Pensionierung sowieso den Löffel abgibt ... hmm ... ja dann ist es möglich 🙂

Mal im Ernst: So eine "knappe" Finanzierung kann man meines Erachtens nach doch nur eingehen, wenn man "im Jetzt" lebt. Mit etwas Weitblick und ich sage mal ausgereifteren Zukunftsplänen was Familie, Haus, Leben im Alter, ... betrifft, sollte man da schon noch eine liebe Erbtante aus dem Ärmel schütteln können. Sonst wird´s irgendwann mal sehr sehr eng werden.

Hätte ich persönlich nicht das Glück, dass mir die Firma den A5 "sponsort", hätte ich wahrscheinlich einen 5 Jahre alten gebrauchten Passat in Minimalausführung, ein Fahrrad und eine Jahreskarte für die Öffis. Und das obwohl ich mir diese knappe Finanzierung auch noch gut leisten könnte (incl. Urlaub *ggg*).

Aber wie gesagt, das hängt meines Erachtens nach von der Lebensplanung eines jeden ab. In speziellen Fällen mit Sicherheit jedoch auch von der Zurechnungsfähigkeit 🙂

Ähnliche Themen

Warum rechnen eigentlich soviele den Wertverlust mit rein? Dass ein Auto an Wert verliert damit "rechnet" (vom verstand her) man ja... Am Ende fehlt dieser Wertverlust natürlich an dem was man schlussendlich bezahlt hat. Doch fällt dieser Betrag doch bei einer Finanzierungsrechnung nicht aufs reale Konto. Auch wenn man dafür "bezahlt".

Ebenso ist das Geld, das man in einen Wagen steckt nicht total weg wie bei einer Miete. Es bleibt immer was am Ende übrig... wie ein Sparschwein mit einem Loch, wo hald ein bestimmter teil im nichts verschwindet ^^.

Was ist also an der Rechnung, was ich wirklich im Monat für ein Auto zahle falsch?! ^^

WV is nix anderes als der betrag, den du wieder ansparen musst um dir später wieder ein vergleichbares auto zu kaufen...

Zitat:

Original geschrieben von Stophi81


Warum rechnen eigentlich soviele den Wertverlust mit rein? Dass ein Auto an Wert verliert damit "rechnet" (vom verstand her) man ja... Am Ende fehlt dieser Wertverlust natürlich an dem was man schlussendlich bezahlt hat. Doch fällt dieser Betrag doch bei einer Finanzierungsrechnung nicht aufs reale Konto. Auch wenn man dafür "bezahlt".

Ebenso ist das Geld, das man in einen Wagen steckt nicht total weg wie bei einer Miete. Es bleibt immer was am Ende übrig... wie ein Sparschwein mit einem Loch, wo hald ein bestimmter teil im nichts verschwindet ^^.

Was ist also an der Rechnung, was ich wirklich im Monat für ein Auto zahle falsch?! ^^

Wovon hast Du denn den ursprünglichen Kaufpreis bezahlt? Der taucht ja in Deiner Rechnung der laufenden Kosten nicht auf (es sei denn, Du hast ihn ohne Anzahlung und Schlussrate finanziert und die gesamten Finanzierungskosten (Tilgung+Zins) sind in Deiner monatlichen Belastung enthalten; dann sind aber jedenfalls die hier genannten EUR 600 für einen S5 unrealistisch).

Ohne Kaufpreis ist Deine Rechnung falsch/unvollständig, weil Du ja am Ende der Laufzeit (entweder zB 3 Jahre, wenn Du gern neue Autos fährst, oder auch 10, wenn Du sie mehr oder minder vollständig "abfährst"😉 ein neues Auto kaufen musst. Und das kostet Dich Neupreis - Restwert des Gebrauchten = Wertverlust des Gebrauchten.

PS zu meinem vorigen Beitrag:
Das ist bei der WOhnungsmiete anders. Da kann ich Monat für Monat meine zB EUR 600 zahlen und gut ist. Dh keine plötzlichen EUR 60.000 nach drei Jahren. Wohnungsmiete ist wie Vollfinanzierung ohne Anzahlung und Schlussrate.

? Das war jetzt eher allgemein gemeint und nicht auf ein Beispiel bezogen... Denn egal wieviel du selbst dazu bezahlst, bleib der Wertverlust des Wagens an sich doch gleich. D.h. wenn du den Wagen bar kaufst, dann zahlst du im Monat ja nichts. Sprich dein Konto wird nicht sofort belastet. Erst wenn du den Wagen wieder verkaufen willst. Da ja der Restwert < Kaufwert ist... meistens jedenfalls 😉...

Doch mein Kommentar war eher auf die Rechungen bezogen, die den Wertverlust sofort mit in die monatlichen Geldmittel miteinbeziehen...

Zitat:

Original geschrieben von Philotech


PWohnungsmiete ist wie Vollfinanzierung ohne Anzahlung und Schlussrate.

Naja, du bekommst nur nichts raus, wenn du ausziehst... dafür zahlst du für immer und ewig weiter... ^^

Zitat:

Original geschrieben von Stophi81


? Das war jetzt eher allgemein gemeint und nicht auf ein Beispiel bezogen... Denn egal wieviel du selbst dazu bezahlst, bleib der Wertverlust des Wagens an sich doch gleich. D.h. wenn du den Wagen bar kaufst, dann zahlst du im Monat ja nichts. Sprich dein Konto wird nicht sofort belastet. Erst wenn du den Wagen wieder verkaufen willst. Da ja der Restwert < Kaufwert ist... meistens jedenfalls 😉...

Doch mein Kommentar war eher auf die Rechungen bezogen, die den Wertverlust sofort mit in die monatlichen Geldmittel miteinbeziehen...

auch ?? 🙂

Wie man es dreht und wendet, irgendwann muss man das Auto bzw dessen Wertverlust doch bezahlen:

Rechnung 1: 1x Kaufpreis + monatlich die laufenden Kosten - 1x Verkaufspreis
Nachteil: sehr schlecht vergleichbar bei unterschiedlichen Laufzeiten und unterschiedlichen Autos; verschleiert, dass man zum Zeitpunkt des Kaufs fett Cash haben muss und zum Zeitpunkt des Verkaufs = Neukaufs erneut

Rechnung 2: kein Kaufpreis, kein Verkaufspreis, sondern alles umgelegt auf die monatlichen laufenden Kosten, entweder weil tatsächlich genau so finanziert oder eben über eine Umlage. lfd Kosten sind dann "echte" Kosten plus rechnerische Belastung, die sich aus Kaufpreis minus Verkaufspreis = Wertverlust ergibt
Vorteil: realistische Darstellung der monatlichen Belastung; kommt ohne Vermögensbildung außerhalb der Rechnung aus, verschleiert nix

wenn ich den wagen nicht mehr verkaufe oder mir keinen neuen zulege...

sagen wir 50.000 Neupreis (inkl. zinsen), verkaufe ihn nach 5 Jahren für 20.000 und kauf mir nix neues oder nur eine alte schuppse für lau.. dann hat mich der wagen 500 Euro im Monat gekostet....

wieso müssen alle immer einen vergleichbaren wagen nach dem alten kaufen? Mich würds jetzt nur wg dem Spaß an der Freude reizen so ein Auto zu kaufen und was in 5 Jahren is steht noch in den Sternen... man kann sich dann wahrscheinlich so ein auto gar nicht mehr leisten.

Und klar ist es sinnvoll, wenn man den Wertverlust miteinrechnet, doch wenn man es sich vom jetzigen Konto her leisten kann und weis, dass man einen sicheren Job hat, warum nicht!? Ich arbeite viel für mein Geld und hab mir ehrlich gesagt noch nie etwas dafür geleistet... also warum nicht sowas ^^. Man muss doch ned immer alles rechnerisch angehn... hirn aus und durch

Zitat:

Original geschrieben von Stophi81


...Man muss doch ned immer alles rechnerisch angehn... hirn aus und durch

Damit hast Du die wirtschaftliche Einstellung von 90 Prozent aller Amerikaner und ihres Präsidenten treffend zusammengefasst.

Nun stehen sie vor dem Ruin. Dummerweise trifft es aber auch uns...🙁
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,529443,00.html

Zitat:

Original geschrieben von Stophi81


wenn ich den wagen nicht mehr verkaufe oder mir keinen neuen zulege...

sagen wir 50.000 Neupreis (inkl. zinsen), verkaufe ihn nach 5 Jahren für 20.000 und kauf mir nix neues oder nur eine alte schuppse für lau.. dann hat mich der wagen 500 Euro im Monat gekostet....

wieso müssen alle immer einen vergleichbaren wagen nach dem alten kaufen? Mich würds jetzt nur wg dem Spaß an der Freude reizen so ein Auto zu kaufen und was in 5 Jahren is steht noch in den Sternen... man kann sich dann wahrscheinlich so ein auto gar nicht mehr leisten.

Und klar ist es sinnvoll, wenn man den Wertverlust miteinrechnet, doch wenn man es sich vom jetzigen Konto her leisten kann und weis, dass man einen sicheren Job hat, warum nicht!? Ich arbeite viel für mein Geld und hab mir ehrlich gesagt noch nie etwas dafür geleistet... also warum nicht sowas ^^. Man muss doch ned immer alles rechnerisch angehn... hirn aus und durch

Dann brauchst Du aber immer noch EUR 50k in Cash heute, die in Deiner Rechnung nur mit Unterhaltskosten nicht auftauchen. Wenn Du sie hast, dann ist schön, aber dann ist der Wagen ja nach Deiner Rechnung wie geschenkt. Wenn Du sie nicht hast, musst Du sie finanzieren, und das erhöht die monatlichen Kosten.

Alles ganz unabhängig von etwaigem Neukauf.

Die 500 Euro wären das was mich der Wagen im Monat tatsächlich gekostet haben... sprich die Miete für das Auto, das Geld das ich über haben sollte um mir nur den Wagen finanzieren zu können.
Und die 50.000 hätten wir jetzt mal ganz banal total finanziert... über raten / Schlussratenkredit was weis ich...

Unterhalt kommen natürlich auch noch hinzu. Doch die hab ich bei meinem jetzigen Wagen auch. Genausohoch in etwa...

Doch das was ich jetzt die ganze Zeit zu sagen versuche ist, dass ich die Rechnung der monaltichen Kosten + mtl Wertverlustrechnung irgendwie nicht passend finde. Ein Auto ist ein Luxusartikel, den man sich entweder leisten kann oder nicht... egal was der Wagen am Ende noch Wert ist. Denn der Wertverlust ist nunmal Programm und wer diesen nicht einsehen will, soll sich einen OldTimer kaufen der vlt mal an Wert gewinnt...

Ähnliche Themen