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Fragen zur Farbe und Sitze Inscription / R-Design usw.

Volvo
Themenstarteram 5. April 2017 um 18:28

Ich habe mich nun nach langen Überlegungen für den XC90 D5 entschieden. Eigentlich war für mich am Anfang der Überlegungen klar...R-Design in Bursting Blue. Eigentlich ist der erste Gedanke immer der beste Gedanke. Aber ich habe den Wagen noch nicht in der Farbe anschauen können. Wobei ich den Inscription in Electric silber und Twilight Brown schon gesehen habe und ich finde beide sehr schön. Nun kann sicher keiner hier die Fragen zu Farben wirklich beantworten. Aber vielleicht gibt es hier einige User, die Bursting Blue fahren und die wollte ich mal fragen, ob Sie mit der Farbe auch nach längerer Zeit noch zufrieden sind oder sieht man sich die Farbe irgendwann über? Die nächste Frage zu den Sitzen...wie empfindlich ist Nubuk-Textil bei den R-Sitzen. Ich empfinde die eigentlich als sehr angenehm. Keyless will ich in der Konfiguration weglassen, da ich mit meinem jetzigen Auto nur Probleme damit hatte. Macht sich Luftfederung im Fahrverhalten bemerkbar oder kann man darauf verzichten. Vielen Dank im voraus

Beste Antwort im Thema

Auf keyless zu verzichten wegen Angst vor Diebstahl halte ich ja für sehr übertrieben! Bei all den gestohlenen Wagen mit keyless und dann noch ein Volvo, da geht die Wahrscheinlichkeit gegen Null, dass es dich persönlich trifft!?

... Wahrscheinlichkeitsrechnung...

Das Risiko ist glaube ich genau so hoch, dass man von irgendeinem anderen Ereignis heimgesucht wird, was sich irgendwie ereignen könnte und wir gehen ja trotzdem jeden Tag aus dem Haus und nehmen am "gefährlichen" Leben teil !?

Da durch besondere vorauseilende Maßnahmen irgendwas in Vorfeld verhindern zu wollen, wäre mir zu viel persönliche Einschränkung! Ich denke da eher positiv und gehe erstmal davon aus, dass nichts passiert! ;)

VG Frank

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Der Schaden muss ja bei Übergabe noch nicht vorhanden gewesen sein, die mindere Materialqualität, dass sich Leder schon nach wenigen Wochen auflöst, schon. Bestimmungsgemäße Benutzung muss schon möglich.

Zitat:

@pat19230 schrieb am 20. April 2020 um 12:38:11 Uhr:

Der Schaden muss ja bei Übergabe noch nicht vorhanden gewesen sein, die mindere Materialqualität, dass sich Leder schon nach wenigen Wochen auflöst, schon. Bestimmungsgemäße Benutzung muss schon möglich.

Jetzt driften wir aber endgültig in die Welt der Mutmaßungen ab. Der TE hat den Schaden nun zwar vielleicht doch verursacht, er wäre aber nicht entstanden, wenn das Leder die übliche Qualität gehabt hätte. Dafür muss wohl kaum der Händler den "Negativbeweis" antreten.

Grüße vom Ostelch

Zitat:

@Ostelch schrieb am 20. April 2020 um 12:33:41 Uhr:

Schön, dass du für den Lederschaden "mit Sicherheit" von einem Gewährleistungsmangel ausgehen kannst und es somit völlig ausgeschlossen ist, dass der TE ihn versehentlich beim Einladen eines scharfkantigen Gegenstands selbst verursacht hat. Da der Schaden ohne weiteres sichtbar ist, hätte ihn der TE schon bei Übergabe sehen und monieren können. Offenbar haben weder der Händler noch der Käufer ihn bemerkt. Spricht nicht der erste Anschein dann dafür, dass die es ihn bei Übergabe nicht gab?

Grüße vom Ostelch

Ach @Ostelch, das was ich hier geschrieben habe, ist schlicht europäisches Recht, ob es die gefällt oder nicht.

Außerdem, es wurde nie und nimmer ausgeschlossen, dass der Schaden nach der Übergabe verursacht wurde, genausowenig wie ich hier Mutmaßungen anstelle.

Aber Recht haben und Recht bekommen, das sind schlicht zwei verschiedene Paar Schuh. Und nichts anderes behaupte ich, dass es, im Falle, dass der Kunde doch den Schaden verursacht hat, dies laut Gesetz der Händler innerhalb der ersten 6 Monate nachweisen muss. Ist so, darüber brauchen wir nicht diskutieren. Wenn der Kunde das vorsätzlich macht, dann ist es Betrug. Dafür kann man den Kunden dann strafrechtlich zur Verantwortung ziehen, wenn man es ihm nachweisen kann.

Dass du das nicht gut findest, dass der Händler innerhalb der ersten sechs Monate den Gegenbeweis erbringen muss, ist wiederum eine andere Geschichte, über die wir gerne in einem anderen Thread oder per PN diskutieren können ;)

Zitat:

@fhortner schrieb am 20. April 2020 um 13:58:30 Uhr:

 

Ach @Ostelch, das was ich hier geschrieben habe, ist schlicht europäisches Recht, ob es die gefällt oder nicht.

....

Ich glaube, du hast mich missverstanden. Es geht hier nicht darum, was mir gefällt oder was ich gut finde und die Rechtslage ist mir nicht gänzlich unbekannt. Betrug wäre es im Übrigen nur, wenn der Kunde wider besseren Wissens behauptet, den Schaden nicht verursacht zu haben.

Nachzuweisen, dass der Schaden bei Übergabe nicht vorhanden war, sollte hier nicht schwerfallen. Der Händler hat den Wagen vor Übergabe sicher auf Fehler untersucht und keine festgestellt, der Kunde bei Übergabe ebenso. Ich verweise sonst nur mal auf den zweiten Halbsatz des $ 477 BGB:

Zitat:

Zeigt sich innerhalb von sechs Monaten seit Gefahrübergang ein Sachmangel, so wird vermutet, dass die Sache bereits bei Gefahrübergang mangelhaft war, es sei denn, diese Vermutung ist mit der Art der Sache oder des Mangels unvereinbar.

Damit ist auch der Fall gemeint, dass der Mangel erst nach Übergabe vom Käufer verursacht wurde.

Aber wir kommen hier etwas vom Thema. Ich hoffe, der TE meldet bald, dass der Bezug anstandslos vom :) gewechselt wurde und alles ist wieder in Ordnung.

Grüße vom Ostelch

Sinnlose Diskussion. Der Eldritsch wird das dem Händler melden und auch nach meiner Erfahrung sind die Volvohändler da nicht auf Krawall, sondern erkennen idR. recht gut warum da ein Schaden entstanden ist und wer da was zu zahlen hat. Und das war IMHO die Frage, oder?

Genau. Ich habe morgen nachmittag einen Termin beim Händler...

Ich war heute aber mal um ne zweite Meinung einzuholen schon mal bei einem ansäßigen Autosattler und der sagte das die "Lackierung" also die obere Schicht ab sei - das ginge kosmetisch, abewr man würde es immer sehen. Oder alternativ kann man das Lederstück problemlos austauschen und es kostet ca. € 300 inkl. Ausbau, Reparatur und Einbau.

Mal sehen was der Händler morgen sagt. Ich lasse mich aber garantiert nicht auf einen Rechtsstreit deswegen ein, weil ich ansonsten (ich kenne die restlichen Händler hier im Umkreis und da ist er echt der Beste!) sehr zufrieden mit dem Händler bin. Da will ich das Tischtuch ganz sicher nicht zerreissen. Dann nehme ich das für mich als leider nicht ganz so billige (wobei € 300 nun echt nicht die Welt sind...) Lehrstunde.

@Eldritch

Solche (empathische) detailierte Einlassungen sollte man besser zunächst für sich behalten.

 

Wenn der :) des hier mitverfolgt, dann haste Deiner Verhandlungsposition ohne Not mglw. einen Bärendienst erwiesen.

Es gibt aber auch tatsächlich :), bei der man keine „Verhandlungsposition“ benötigt. :):):)

Du bist doch sonst immer so neutral und Sachlich.

Warum du gerade jetzt hier die Fakten verdrehst, bleibt mir ein Rätsel. Aber gut, sei es wie es sei.

Zitat:

@Ostelch schrieb am 20. April 2020 um 14:19:20 Uhr:

 

Betrug wäre es im Übrigen nur, wenn der Kunde wider besseren Wissens behauptet, den Schaden nicht verursacht zu haben.

Richtig, wie ich es geschrieben habe, wenn der Kunde mit Vorsatz einen von ihm verursachten Schaden als Gewährleistungsmangel geltend macht, dann ist es Betrug.

Zitat:

@Ostelch schrieb am 20. April 2020 um 14:19:20 Uhr:

Nachzuweisen, dass der Schaden bei Übergabe nicht vorhanden war, sollte hier nicht schwerfallen. Der Händler hat den Wagen vor Übergabe sicher auf Fehler untersucht und keine festgestellt, der Kunde bei Übergabe ebenso.

Wenn er das gemacht hat, dann ist es gut für den Händler. Aber kontrollieren alleine reicht da nicht. Es bedarf eines Gutachtens, das dies bestätigt. Und welcher Händler macht das schon bei Übergabe? ;)

Wie du schon sagst, der von dir zitierte Paragraph §477 BGB heißt "Beweislastumkehr, also eben dass der Händler innert der ersten 6 Monate den Nachweis erbringen muss. Gut, dass du das gefunden hast ;)

Zitat:

@Ostelch schrieb am 20. April 2020 um 14:19:20 Uhr:

Ich verweise sonst nur mal auf den zweiten Halbsatz des $ 477 BGB:

Zitat:

Zeigt sich innerhalb von sechs Monaten seit Gefahrübergang ein Sachmangel, so wird vermutet, dass die Sache bereits bei Gefahrübergang mangelhaft war, es sei denn, diese Vermutung ist mit der Art der Sache oder des Mangels unvereinbar.

Der zweite Halbsatz besagt nur das folgende:

Art der Sache: bei Frischgemüse ist klar, dass dies verderblich ist - hier greift also die Beweislastumkehr nicht wenn es um Verderben geht.

Art des Mangels: wenn du mit dem Auto gegen die Wand fährst und dann Gewährleistung geltend machen willst, hier greift die Beweislastumkehr auch nicht. Oder bei eindeutigen Kratzern am Kotflügel, oder wenn es die letzten Tage gehagelt hat und der Kunde macht Dellen geltend.

Zitat:

@Ostelch schrieb am 20. April 2020 um 14:19:20 Uhr:

Damit ist auch der Fall gemeint, dass der Mangel erst nach Übergabe vom Käufer verursacht wurde.

Ist damit nur geregelt, wenn es offensichtlich ist.

Ich vermute aber, dass der Richter bei einem Lederschaden wie auf dem Foto gezeigt, hier zugunsten des Kunden entscheiden wird, es sei denn der Beklagte kann mittels Gutachten schlüssig darlegen, dass der Kunde hier den Schaden herbeigeführt hat. Dann bleibt aber immer noch die Frage, ob dies durch unsachgemäße Benutzung passiert ist, oder durch normalen Gebrauch. Denn es wäre auch ein Mangel, wenn es durch sachgemäßen Gebrauch zu solch einem Schaden kommt.

Übrigens, die Beweislastumkehr betrifft nur Privatkunden. Bei juristischen Personen (Unternehmen,...) gilt die Beweislastumkehr nicht, hier hat immer die juristische Person die Beweislast.

Ich vermute aber, dass wir hier von einem Privatkunden sprechen, insofern ;)

Aber wie bereits angemerkt, wir hoffen natürlich alle, dass es hier nicht notwendig wird, hier einen Rechtsstreit vom Zaun zu treten. Wenn Eldritch hier ein gutes Verhältnis zu seinem Händler hat, dann dürfen wir ja hoffen, dass das glatt über die Bühne geht :)

Zitat:

@fhortner schrieb am 20. April 2020 um 15:51:09 Uhr:

Du bist doch sonst immer so neutral und Sachlich.

Warum du gerade jetzt hier die Fakten verdrehst, bleibt mir ein Rätsel. Aber gut, sei es wie es sei.

Das bin ich auch jetzt. Ich verdrehe nichtdie Fakten, ich möchte sie nur etwas aus dem rosigen Licht rücken. ;)

Zitat:

@fhortner schrieb am 20. April 2020 um 15:51:09 Uhr:

 

Ich vermute aber, dass der Richter bei einem Lederschaden wie auf dem Foto gezeigt, hier zugunsten des Kunden entscheiden wird, ...

Womit wir am Ausgangspunkt wären. Du vermutest es. Diese Vermutung könnte zutreffen und die Wahrscheinlichkeit dafür ist recht hoch. Mich hat eigentlich nur die Ferndiganose, dass es eine totsichere Sache im Klagefall wäre, ohne die Einzelheiten wirklich zu kennen.

Zitat:

Aber wie bereits angemerkt, wir hoffen natürlich alle, dass es hier nicht notwendig wird, hier einen Rechtsstreit vom Zaun zu treten. Wenn Eldritch hier ein gutes Verhältnis zu seinem Händler hat, dann dürfen wir ja hoffen, dass das glatt über die Bühne geht :)

Da sind wir uns nun wiklich einig und damit möchte ich meine kleine Stichelei jetzt auch einstellen. ;)

Grüße vom Ostelch

Zitat:

@Ostelch schrieb am 20. April 2020 um 16:36:01 Uhr:

Das bin ich auch jetzt. Ich verdrehe nichtdie Fakten, ich möchte sie nur etwas aus dem rosigen Licht rücken. ;)

Zitat:

@Ostelch schrieb am 20. April 2020 um 08:03:17 Uhr:

Dann fahre ich beim Einparken eine Schramme in die vordere rechte Felge und anschließend fordere ich den :) auf, diesen Gewährleistungsmangel zu beseitigen, indem ich behaupte, sie sei bei Übergabe des Fahrzeugs bereits vorhanden gewesen.

Stimmt, du haltest dich an deine Fakten: für deine Felgenramponiergeschichte hast du ja selbst den passenden §477 BGB gefunden, der deine Argumentation ja ad absurdum führt ;)

 

Zitat:

@Ostelch schrieb am 20. April 2020 um 16:36:01 Uhr:

Zitat:

@fhortner schrieb am 20. April 2020 um 15:51:09 Uhr:

 

Ich vermute aber, dass der Richter bei einem Lederschaden wie auf dem Foto gezeigt, hier zugunsten des Kunden entscheiden wird, ...

Womit wir am Ausgangspunkt wären. Du vermutest es. Diese Vermutung könnte zutreffen und die Wahrscheinlichkeit dafür ist recht hoch. Mich hat eigentlich nur die Ferndiganose, dass es eine totsichere Sache im Klagefall wäre, ohne die Einzelheiten wirklich zu kennen.

Ich habe auch vorher vermutet, indem ich im Konjunktiv geschrieben habe (dürfte, sofern,...)

Wem auch immer du unterstellst, dies sei eine totsichere Sache im Falle einer Klage. Ich habe dies jedenfalls nicht behauptet. Vielmehr habe ich folgendes geschrieben und damit auch vorher schon vermutet:

Zitat:

@fhortner schrieb am 20. April 2020 um 12:07:34 Uhr:

ein Lederschaden, wie auf genanntem Foto, dürfte aber mit Sicherheit als Gewährleistung durchgehen, sofern der Händler innerhalb der ersten 6 Monate nicht das Gegenteil beweisen kann.

Und dabei bleibe ich

Der Händler muss das Gegenteil beweisen, das ist leider so, steht so für Deutschland im §477 BGB, so wie du es zitiert hast.

Wenn er nicht innerhalb der ersten 6 Monate das Gegenteil beweisen kann, dann dürfte es mit Sicherheit als Gewährleistung durchgehen. Ich habe hier im Konjunktiv gesprochen, nicht von einer totsicheren Sache.

Und das war es, was Eldritch wissen wollte:

Zitat:

@Eldritch schrieb am 18. April 2020 um 16:31:41 Uhr:

Meint ihr sowas geht noch auf Kulanz / Gewährleistung / Garantie?

Insofern zählt das als Antwort auf seine Frage.

Du hast gemeint, es kommt auf den Händler drauf an

Zitat:

@Ostelch schrieb am 18. April 2020 um 17:52:09 Uhr:

Kommt auf den ;) an, ob er dir glaubt.

Was vielleicht für die Garantie zutrifft, aber zum Glück gibt es Gewährleistung und da ist er eben nicht auf den Gutglauben des Händlers angewiesen.

@fhortner @Ostelch wollt ihr euch nicht per PN lieb haben?

Ich hätte jetzt aber wieder eine Frage zu den neuen Innenraumfarben im XC90 Inscription MJ 21.

Ich bin etwas enttäuscht keine Walnut mehr mit den belüfteten Sitzen zu bekommen.

 

Ich hätte gerne die Nappasitze in Braun genommen (also bei dem MJ20) wegen den 2 Töchtern. Nun ist ja der Himmel wäre ja schon automatisch schwarz. Denke das man das schwarze Holz (Ash Black) so nicht richtig wahrnimmt. Alles schwarz außer den Sitzen.

 

Grau habe ich mir auch überlegt, was das hat wenigstens den Vorteil, dass das Holz sich deutlich abhebt von den schwarzen Kunststoffoberflächen. Ist halt dann halt alles Mausgrau.

 

Ich finde extrem wenig Bilder in Grau. Was meint ihr?

Zitat:

@weezer279 schrieb am 20. April 2020 um 18:20:07 Uhr:

wollt ihr euch nicht per PN lieb haben?

Wenn es ums wollen geht:

vor allem helfen will ich hier, vorwiegend mit klaren, unmissverständliche und faktisch basierte Antworten.

Insofern galt es auf eine Frage eine korrekte Antwort zu finden, die dem Fragesteller hoffentlich im Falle des Falles hilfreich sein kann :)

Zitat:

Ich hätte jetzt aber wieder eine Frage zu den neuen Innenraumfarben im XC90 Inscription MJ 21.

Ich bin etwas enttäuscht keine Walnut mehr mit den belüfteten Sitzen zu bekommen.

 

Ich hätte gerne die Nappasitze in Braun genommen (also bei dem MJ20) wegen den 2 Töchtern. Nun ist ja der Himmel wäre ja schon automatisch schwarz. Denke das man das schwarze Holz (Ash Black) so nicht richtig wahrnimmt. Alles schwarz außer den Sitzen.

 

Grau habe ich mir auch überlegt, was das hat wenigstens den Vorteil, dass das Holz sich deutlich abhebt von den schwarzen Kunststoffoberflächen. Ist halt dann halt alles Mausgrau.

 

Ich finde extrem wenig Bilder in Grau. Was meint ihr?

Hi, ich habe bei meinem Inscription Holz Ash Grey in Verbindung mit schwarzem Nappaleder und „grauem“ Dachhimmel. Ash Black war mir auch zu leblos, und ich finde, die Kommbination Ash Grey mit schwarzem Leder und den leicht abgesetzten Nähten sehr stimmig. Es ist etwas dunker als das Driftwood aus dem XC60.

 

Oder meintest Du Ash Grey mit braunen Sitzen? Das müsste man echt mal sehen. Im Konfigurator gibt´s am Schluss ja so quasi „Bilder in Echt“. Die enstsprachen, in meiner Konfig, recht nahe der Realität.

 

Achtung: Das „schwarze“ Kunstleder der Inscription Armaturenbelederung ist ja eher fast so ein anthrazit und geht einen Hauch ins Braune je nach Licht. Ich finde es nicht schlecht, man sollte es aber wissen.

 

Grüßle

 

Pfeffermühle

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