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Ford die zun nix

Themenstarteram 19. September 2007 um 12:42

Hallo,

Kurze Fallschilderung:

 

letzten Mittwoch ruckelte mein Fiesta 1.4 Liter/80 PS im 3+4 Gang auffällig oft, selbst

bei warm gefahrenen Motor, die gelbe LED der Motorsteuerung macht sich ab und zu bemerkbar, leuchtete mal auf mal wieder erlosch sie. Nun, bin ich zum Ford Vertragshändler gefahren, um die Ursache ergründen zu lassen. Diagnose:

Wassereintritt unterhalb der Waschdüsen in den Zündkerzenschacht. Folge:

Zündkerzenschacht wurde ausgeblasen, neue Zündkerzen rein, neue Waschdüse rein, die unterhalb eine Gummdichtung nun besitzen. Nun, auf die Frage hin wie dies zustande kommen kann bei einem Wagen der 5 Jahre alt sei und 47.000 KM auf der Uhr hat, entgegnete mir der Ford Meister mit ??? im Gesicht. Nun ich dachte, nimmst das ganze so hin, obwohl aus mehreren Foren bekannt, das das Problem mit den Waschdüsen ein konstruktionsbedingtes Problem von Ford ist. Gestern Morgen, selbes Spielchen, das Auto ruckelte wieder, erst im warmen Zustand normalisierte sich der Zustand einigermaßen. Wieder zum Vertragshänler hin, diesmal mit einer Menge Wut im Bauch da ich schon lagjähriger Fordfahrer bin und eingentlich immer zufrieden war. Nun, der Meister diagnostizierte daraufhin, das die Zündspule aufgrund des Wassereintritts nun defekt sei. Nun die Spule wurde ausgetaucht, bis jetzt läuft die Kiste wieder normal.

Da ich hartnäckig bin, rief ich mal die Ford Service-Hotline an, um mal den Fall zu schildern, um auch etwaige Rückrufe seitens Ford die das Problem ja kennen mal abzurufen. Auskunft, bzw. Ausseinandersetzung des konstruktiven Problems gleich Fehlanzeige, mit dem Hinweis das die Kiste 5 Jahre alt sei, gab es natürlich auch keinerlei Kulanz, was ich auch nicht erhofft habe, sondern das man sich mit dem Problem allgemein ausseinandersetzt. Nun, der Kundenbetreuer bei Ford hatte die Ohren auf Durchzug gestellt, und mich hat der ganze Spass 270€ gekostet. Nun meine Anwort zum Kundenberater von Ford, Ford die tun nix.....auch auf Hinweise Ihrer eigenen langjährigen Kunden die schon vom Fiesta, Mondeo bis zum Focus viele Ford Modelle n gefahren haben finde ich die Reaktion des Kundenbetreuers indiskutabel. Ich finde so etwas für eine Weltfirma wie Ford es ist, traurig zumal eine Gewährleistung von 24 Monaten auf Neufahrzeuge ein absoluter Witz sind. Im Vergleich zu den langsam aufstreben Marken wie Kia, Hyndai u.s.w. betrachtet welch Gewährleistungen die heute schon bieten.

22 Antworten

ich finde das ist bei anderen Marken genauso,

mein dad hatt sowas bei einem Japaner und ich denke JEDER hersteller wird erstmal solche Probleme abblocken, wieso soll man sich auch jede Schuld bewust sein

bei KIA kann ich das nicht so sagen, nur das so ne Kiste mittlerweile fast so teuer ist wie nen VW oder FORD

Wenn das jetzt wirklich akute, von Ford "anerkannte" Schäden sind, die dem Hersteller durchwegs bekannt sind, könntest du Glück haben. Wurde denn vom Händler ein Antrag gestellt, der abgelehnt wurde, oder wurdest du einfach abgewimmelt?

die bei der Hotline schlaten immer nur durch und wollen sich selbst auch selten die Arbeit machen (Servicewüste halt) ps: Papier ist da geduldiger ;) was auch meine Erfahrungen bestätigen.

 

PS: ich habe gehört, dass die bei KIA und den Koreanern noch schlimmer sein sollen, die zählen da sogar schon Tage runter ;) und bei den Japsen, kriegste auf sporadische Schäden nach 5 Jahren genauso 0 Kulanz...

Themenstarteram 19. September 2007 um 14:33

Das stimt sicherlich das das bei anderen Marke genauso vorkommt, nicht desto trotzt sind anderen Marken nicht für mich die Meßlatte, sondern ich fahre einen Ford also möchte ich als Kunde von Ford eine qualifizierte Auskunft. Zu dem denke ich mal....

die Kundenzufriedenheit und die Qualität sind ja auch ein Idikator für einen etwaige

neue Investion eben einen Ford. Wäre das pauschal überall so, würde es ja auch keine Unterschiede bei den einzelnen Hersteller geben, und man wäre somit austauschbar.

Nun, in Punkto Preis hast du sicherlich recht...schau die aber mal genau die Preisliste von Ford, bsp. des neuen Ford Mondeos....dan falle dir die Augen heraus. Zudem wenn ma Kia oder andere anspricht, seh mal auf Ihre Gewährleistungsgarantien für ein Neufahrzeug, bei Ford 24 Monate...ein Witz.

 

wie FromArea51 schon sagte: wende dich mals chriftlich an die, Würde ich auch machen

denke das du dann auch ne gescheite antwort bekommst

Hallo,

ich verstehe die Aufregung nicht, bei jedem Fahrzeug jedes Herstellers gibt es Mängel die konstruktiv bedingt sind. Und in diesem speziellen Fall hat Ford wohl was getan, nämlich Gummidichtungen für die Düsen entwickelt, was sollten die denn noch machen? Fünf Jahre Garantie geben? Undenkbar, Ford will nicht mit Koreanern konkurrieren sondern gegen Opel und VW bestehen und das geht nun mal nicht mit 5 Jahren Garantie.

Also ich finde es schon normal, dass in 5 Jahren mal ne kleinere Reparatur auftreten kann.

Gruß, Atan

Themenstarteram 20. September 2007 um 10:01

[Fünf Jahre Garantie geben? Undenkbar, Ford will nicht mit Koreanern konkurrieren sondern gegen Opel und VW bestehen und das geht nun mal nicht mit 5 Jahren Garantie.]

 

Nun, erstens ging mir es nicht um irgendwelche Kulanzansprüche gegenüber Ford, sondern einfach den HInweis auf die mangelhafte Konstruktion der Waschdüsen, die in Folge dann den Schaden verursachen. Zudem zur Kenntnisnahme, das dieses Fiesta Problem im allgemeinen überhaupt besteht, was in diversen Foren auch schon angesprochen worden ist, nur bei Ford bisjetzt scheinbar noch gar nicht angekomme ist.

Zweistens, ich bin nicht deiner Meinung das 5 Jahre Garantie bei deutschen Autoherstellern ein tabu sein sollte. Den ich habe bei meinem Auto zwar einen Türgriff, diesen möchte ich aber nicht nach 5 Jahren und einem Tag dazu verwenden müssen um die Kiste zu entsorgen. Drittens du schreibst die Korenaner...eben die sind doch genau

das beste Beispiel bsp. dafür, beim neuen i30 der 7 Jahre Vollgarantie hat. Meinst du wirklich, das die korenanischen Hersteller ein neues Auto auf dem Markt bringen, zu dem mit 7 Jahren Garantie wenn Sie nicht davon auch überzeugt wären das diese auch die Qualität besitzen? Das ganze kostet nicht nur einen Haufen Entwicklungskosten, sondern auch natürlich im Garantiefall sehr viel Geld bei etwaigen Reparaturen. Und das Ford nur noch gegenüber VW oder Opel bestehen muß halte ich für Nebelschwaden am Horizont, wir leben in einer globalisierten Welt, schau die mal die TÜV-Reports von Toyata, Mazda, Honda an die in diversen Mittelklasse Modellen der Japaneran, die auf der Fordlinie liegen und bei denen die Qualität auch nach 5 Jahren stimmt.

es dürfte allgemein bekannt sein das die Hersteller aus dem Osten (japaner usw)

gute Qualität mittlerweile liefern ?!

das liegt daran, das sie von den meisten Deutschen Herstellern Teile abkupfern oder nachbaun und diese dann ein halbes bis ein Jahr später auf den Markt bringen und keine Kinderkrankheiten mehr haben, im gegensatz zu den ich sag mal Deutschen NEUEN Wagen.

das mit der Pannenstatistik ist auch Teilweise nicht richtig, denn wenn man auf die Autobahnen schaut fahren dort überwiegend Mercedes Audi BMW usw

und wenn man auf der Autobahn ne panne hat wird der ADAC gerufen.

Ich denke nicht das leute die in ihrer eigenen Stadt den ADAC rufen, wenn sie liegen bleiben.

Wenn nun kaum Japaner auf der Autobahn fahren wie sollen sie dann mal auf der Bahn liegen bleiben.

sonst kann ich nur sagen, wer unbedingt 7 Jahre Garantie haben will soll sich doch nen Reisbomber kaufen !

Beim i30 gibt es auch nur 3 Jahre Garantie, die 7 Jahre sind beim Kia Ceed, aber auch nur auf den Antriebsstrang selber. Es steht jedem Ford- Käufer frei, eine Garantieverlängerung auf bis zu 5 Jahre abzuschließen. Jetzt könnte man einwenden, warum sind die 5 Jahre nicht schon "serienmäßig"? Ganz einfach, die Garantiekosten werden ja logischerweise bei jedem Hersteller in den Verkaufspreis eingerechnet, werden also so oder so vom Käufer bezahlt, ob nachträglich abgeschlossen oder eben "serienmäßig".

Voraussetzung für eine Garantie sind in der Regel Kundendienste lt. Herstellervorgabe, ich bin also um die Garantie aufrecht zu erhalten 5 Jahre an Werkstätten gebunden, was auch nicht unerhebliche Kosten nach sich zieht. Ich führe aber alle Wartungs- und Reparaturarbeiten selber durch, also wäre die Garantie (welche ich in jedem Fall bezahlt hätte) rausgeschmissenes Geld für mich (und viele weiter Selberschrauber), man sollte das auch mal von dieser Seite sehen! Bei Ford habe ich die Wahl, ob ich das Geld für die Garantie ausgeben will oder nicht, bei einer "Zwangsgarantie" bezahle ich, ob ich will oder nicht. Eine Garantie bekommt man nicht geschenkt, man bezahlt sie in jedem Fall!

Klar, bei deinem Zündungsproblem ist das nicht sehr hilfreich, Kulanz jedenfalls hättest du nach 5 Jahren allerdings auch wohl bei kaum einem anderen Hersteller bekommen. Auch ist man leider bei den meisten Herstellern als kleiner Kunde nur ein lästiges aber für den Hersteller leider notwendiges Übel. Die einen Hersteller versteckten diese Tatsache halt etwas geschickter als andere und schreiben schöne Antworten auf Beschwerden.

Ich weiss nicht wo das Problem ist. Nach 5 Jahren gibts halt keine Kulanz mehr. 270,- Euro (nur?!) zahlen und freuen, dass die Karre wieder läuft, fertig. Ich musste auch 1060,- Euro für nen Nockenwellenwechsel bei einem Auto mit mal gerade 37.000 km Laufleistung bezahlen, obwohl das Problem mit den Nockenwellenschäden ja wohl weitläufig bekannt ist. Pech, Gebrauchtfahrzeug, Reimport, 10 Jahre alt, kein Serviceheft.

Also Hilfe aus Kulanz sollte man schon wenn auch wenig, nach 5 Jahren bekommen. Ein ähnlicher Fall bei uns, aber etwas länger her war wie folgt:

 

Wir hatten einen Orion 1,8D damals '92. Der Wagen kam ganz normal wie veranschlagt in die Inspektion. Der Werkstattmensch hatte aber den Zahnriemen nicht gewechselt, obwohl wir Ihm schriftlich aufgetragen hatten es zu kontrollieren, und wenn nötig nach telefonischer Benachrichtigung zu wechseln. Die Betriebseitige Garantie von Ford war kurz vor Ablauf. Desshalb die Sorgfalt unsererseits. Die Antwort vom technicker war... der hält noch locker 30tsnd km. Also Auto raus aus der Werkstatt und gefahren. Nach ganzen 3000km nach ablauf der Betriebseitigen Garantie (5000km zwei Monate nach der Inspektion), WOAAAPS... Motor SCHROTT gefahrn weil Zahnriehmen gerissen... Der Hammer die Werkstatt hielt sich zurück, Fordzentrale schaltete auf STUR, wir saßen im enddefekt auf dem defektem Motor. Keine Kulanz oder übernahme von wenigstens Material oder Arbeitskosten.

 

Nicht mit uns hat mein Alter Herr damals gesagt und hat eine Anzeige auf eigene Kosten in die Regionalzeitung gestellt. Wo die ganze geschichte drin stand, und das er extra ein "Container" anmietet den Orion darein tut und per Zug nach Köln zu Ford schickt. Mit dem Vermerk bitte behalten.

 

Der Werkstattmeister muß das wohl gelesen haben. Statt irgendwelche rechtlichen Drohungen die ich damals für meinen Vater erwartet hatte, kam die Ankündigung eines Austauschmotors und übernahme der Arbeitskosten aus Köln.

 

Man muß halt eben machmal hart sein und risiko eingehen, dann klappts auch mit der Nachbarin...:). Ford die tun immer was, meistens wird es gut wenn man selber auch was tut und sich wehrt. Zur Qualitätsfrage... ich denke das alle Automobilhersteller mit wasser kochen. Bis auf einige Konstruktionsfehler liegt der Qualitätsunterschied in der Verarbeitung. Zum Thema ServiceWüste DE möchte ich nichts sagen das kotzt mich auch schon an.

 

 

Leute bleibt stramm...

Themenstarteram 26. September 2007 um 17:52

Nun, ich möchte noch einen kleinen provokativen Text, zu manch diversen Antworten hier m Forum mal los werden.

Mir scheint, dass manche doch noch zuviel Geld haben um sich etwaige Kostenspielige Reparaturen sich leisten zu können. Da ja heute fast jeder auf das autofahren angewissen ist, und mittlerweile wie jeder weiß schon bald zum Luxusgut gehört. Ich bin nicht der Meinung, das ein Auto was 5 Jahre oder älter ist, mit einer geringen Laufleistung sorgfältig gepflegt vorausgesetzt keinen Anspruch hat zumindestens Fehler, die bei der Konstruktion eines Wagens nach Jahren zu tage treten keine Kulanz vom Hersteller erwarten kann. Bei Laufleistungen um die 150.000 oder noch mehr denke ich, macht es immer noch einen Unterschied. Zumal, wie von einigen Vorschreibern geschrieben gibt es andere Hersteller die mit deutlich längeren Garantien werben. Aus Überzeugung das deren Produkt diese Qualität besitzt oder warum auch immer.

Da nützt es mir auch wenig das ich Garantieleistungen auf etwaige Gebraucht oder Neufahrzeuge hinzukaufe. Zu dem mal sich die Frage stellen sollte, ob es den Herstellern teurer käme, eine ganze Modellpalette zurückrufen zu müssen aufgrund diverser Fehler, oder ob man Autos baut die auch die Qualität besitzen bei natürlich gepflegtem Umgang auch länger wie 5 Jahre ohne das außer den Verschleißteilen, so große Reparaturkosten anfallen würden, die den dann Fahrzeugwert weit übersteigen. Nunja, als Alternative hat ja jedes Auto auc Türschlöser als Henkel zu wegwerfen.

Nunja ... dabei solte man berücksichtigen das die verbauten Teile in einem Neuwagen zu mehr als der hälft, von Zulieferern gefertigt werden. Dinge wie :Kabelstränge ;ABS Pumpe; Lenkgetriebe ;Stoßdämpfer ;Bremsen; Sensoren; Scheiben; Sitze und sogar (bei einigen Herstellern) die Motoren werden von Zulieferern gebaut und im Werk nur noch ins Fahrzeug geschraubt. Das ganze hat den erfolg das sich das Werk jede menge Kosten spart (Lohn und Entwiklungskosten , Strom und Material). Und somit ist das Werk in der lage, ein Fahrzeug zu einem halbwegs Aktraktiven Preiß an zubieten.

 

Noch dazu bleibt die gewissheit das nichts für die ewigkeit gebaut wird.

Zitat:

Original geschrieben von Wolke71

Die Antwort vom technicker war... der hält noch locker 30tsnd km. Also Auto raus aus der Werkstatt und gefahren. Nach ganzen 3000km nach ablauf der Betriebseitigen Garantie (5000km zwei Monate nach der Inspektion), WOAAAPS... Motor SCHROTT gefahrn weil Zahnriehmen gerissen... Der Hammer die Werkstatt hielt sich zurück, Fordzentrale schaltete auf STUR, wir saßen im enddefekt auf dem defektem Motor. Keine Kulanz oder übernahme von wenigstens Material oder Arbeitskosten.

Wieviele Kilometer hatte das Auto da runter?Die Anweisungen von Ford sind da eigendlich für jede Werkstatt eindeutig

Zitat:

Nockenwellen-Zahnriemen, Riemenspanner und Umlenkrollen Alle 60.000 km (spätestens alle 5 Jahre) - Erneuern Einspritzpumpen-Zahnriemen

Da bleibt kein Raum um bei Fälligkeit zu sagen der hält noch X-Kilometer und damit wäre Ford aus der Verantwortung raus wenn diese Kilometerleistung erreicht ist oder das Alter des Riemens.Alles weitere ist dann rein in der Verantwortung des Halters oder der Werkstatt.

Man sollte auch nicht vergessen das Kulanz eine rein freiwillige Leistung ist,die können sie leisten müssen aber nicht.Bei Herstellern mit langer Garantie gibts die dann in der Regel gar nicht mehr oder die Garantieleistungen sind so definiert das du am Ende wieder selbst zahlst.Bei einem Blick ins ganz winzig gedruckte könnt dir da übel werden.

Letzten Endes ist aber der Halter für den Zustand seines Eigentums verantwortlich und niemand Anderer.

Themenstarteram 26. September 2007 um 20:07

Zitat:

Das ganze hat den erfolg das sich das Werk jede menge Kosten spart (Lohn und Entwiklungskosten , Strom und Material). Und somit ist das Werk in der lage, ein Fahrzeug zu einem halbwegs Aktraktiven Preiß an zubieten.

 

Völlig einverstanden.....Nur "halbwegs attraktiver Preis", rechne mal bei einem Mittelklasse Model wie der Ford Focus das ganze mal in DM um, das kann man schon Bauklötze staunen. Nun, kommen natürlich die Ford Antworten, bezüglich Technik und Preis, Lohnkosten und Preis, Materialkosten und Preis..und das ganze betriebswirtschaftliche Gesimse. Nichts desto trotz möchte der Kunde für seinen "halbwegs attraktiven Preis", aber keine "halbwegs attraktive Qualität", sondern

Qualität die Überzeugt, 100% gibt es sicherlich die nicht...aber halbweg Qualität möchte ich bei einem neuen Ford Focus auch nicht haben. Zumal die Zulieferer ja auch gewisse DIN ISO Normen einhalten müssen und auch dementsprechend zertifiziert sind.

 

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