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Fiat Chrysler CEO über Elon Musk: "Ich bin sehr beeindruckt mit dem, was das Kind getan hat"

Tesla
Themenstarteram 10. Mai 2015 um 18:37
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73 Antworten

Zitat:

@sampleman schrieb am 11. Mai 2015 um 15:22:14 Uhr:

[

Er hat halt noch nie versucht, mit seinem Schiff im Münchner Glockenbachviertel einen Parkplatz zu bekommen;-)

Deswegen will er ja den Autopiloten ;-)

Das Loben eines Wettbewerbers macht durch aus Sinn, wichtig sind die Worte Tesla, Google und Apple oder hätte sonst jemand mitbekommen, dass in Toronto eine Maserati Filiale eröffnet wird ? ;)

Ebenso "wir planen einen Tesla Fighter für 202x" , "wir planen mehr Elektro- und Hybridmodelle" um die Kundschaft, die schon in Richtung Tesla schielt weiter ruhig zu stellen.

Und nicht jeder CEO ist ein Medienprofi, Peanuts und voreilige Insolvenzmeldungen haben einer deutschen Bank sehr viel Geld gekostet :D

Wenn mich ein Wettbewerber lobt überlege ich mir immer, wo will er mit mir zusammenarbeiten oder was mache ich gerade falsch :)

Zitat:

@sampleman schrieb am 11. Mai 2015 um 14:49:09 Uhr:

(...)

2. Welchen Grund sollte ein CEO eines Autoherstellers haben, sich positiv über die Produkte eines konkurrierenden Autoherstellers zu äußern? (Und glaubt ihr nicht, dass ein hoch bezahlter Manager genügend Medientrainings hat, um in der Öffentlichkeit genau die Aussagen zu treffen, die er treffen will?)

Naja, zum Beispiel wenn die Lenkradverstellung dort NICHT klappert.

*G*

Und ehrlich gesagt ist es ein Zeichen von Realismus, um nicht zu sagen Größe, wenn man auch die Vorteile der Mitbewerber würdigen kann. Denn wenn wir mal ehrlich sind jedes Produkt hat seine Vorteile und Schwächen, manchmal benötigt es da auch andere Blickwinkel.

Kenner der Materie sehen solche Sachen viel neutraler und nüchterner als das hier oft im Forum getan wird.

gegenüber den beeindruckten Fiat CEO gibt sich der Porsche Chef Matthias Müller

recht unbeeindruckt und desinteressiert. Grund seien die hohen Verluste.

Zitat:

Die jüngsten Verluste der noch jungen Firma seien Grund genug, den Rivalen rundherum zu ignorieren.

Das die Verluste durch die extreme Investitionen zustande kommen, zeigt nicht gerade von Weitblick.

Dazu noch viele "Kinderkrankheiten"

Zitat:

Hohe Kosten, Mangel an Infrastruktur und zu geringe Reichweite

tja da scheint der Herr Müller nicht auf den laufenden zu sein.

Diese Arroganz wird sich noch rächen.

http://www.n-tv.de/.../...amuesieren-Porsche-Chef-article15067521.html

Zitat:

@leemee schrieb am 11. Mai 2015 um 22:19:02 Uhr:

gegenüber den beeindruckten Fiat CEO gibt sich der Porsche Chef Matthias Müller

recht unbeeindruckt und desinteressiert. Grund seien die hohen Verluste.

Zitat:

@leemee schrieb am 11. Mai 2015 um 22:19:02 Uhr:

Zitat:

Die jüngsten Verluste der noch jungen Firma seien Grund genug, den Rivalen rundherum zu ignorieren.

Das die Verluste durch die extreme Investitionen zustande kommen, zeigt nicht gerade von Weitblick.

Sehe ich anders. Wenn sich Tesla jetzt mit seinem Hausbatteriesystem verzettelt, anstatt bei den Autos voranzupreschen, dann sind sie für Porsche einfach kein Wettbewerber. Ich habe vorhin mal in der KBA-Statistik geguckt: Porsche hat 2013 in Deutschland über 20.000 Autos verkauft und 2014 noch einmal über 14 Prozent zugelegt. Tesla hat seine Ende 2013 für den deutschen Markt abgegebene Umsatzprognose ("pro Monat 1.000 Fahrzeuge") um den Faktor 15(!) nach unten verfehlt. Das letzte Mal als Porsche dermaßen daneben lag, war Wiedeking anschließend seinen Job los und der Laden gehörte VW.

Es gibt für einen Porsche-Manager keinen Grund, Tesla in der Öffentlichkeit zu loben. Weder sachlich, noch strategisch. Elon Musk lobt seine Wettbewerber ja auch nicht, egal was sie tun.

 

Es hat auch niemand verlangt, dass Porsche das tut.

Ehrlich gesagt geht mir das genauso am Keks vorbei, was der Herr Müller sagt und was Porsche tut...

Insofern - Leben und leben lassen. Man wirds ja sehen.

So bindet Tesla viel Know how an sich, hat nicht nur Autos (fahrende Batteriespeicher) sondern auch die Batterien selbst und dringt in Sektoren vor, wo Porsche garnix zu melden hat.

Oder verkauft Porsche Notstromaggregate oder sowas auch?

Autos

Gigafactory

Powerwall/-pack

Wer weiß, was da noch alles kommt ;)

Ein Automobilhersteller muss ja nicht zwangsläufig NUR Autos bauen.

Immerhin sind sie eigentlich ein "Software Unternehmen"...

Mitsubishi gehört auch einem großen Verbund an und die machen von Chemie, Flugzeugen, Klimaanlagen, Rasenmäher usw. auch vieles.

Beispielsweise gehört NIKON (Kameras) zu Mitsubishi!

Zitat:

@Slimbox89 schrieb am 12. Mai 2015 um 00:05:27 Uhr:

Wer weiß, was da noch alles kommt ;)

Ein Automobilhersteller muss ja nicht zwangsläufig NUR Autos bauen.

Immerhin sind sie eigentlich ein "Software Unternehmen"...

Mitsubishi gehört auch einem großen Verbund an und die machen von Chemie, Flugzeugen, Klimaanlagen, Rasenmäher usw. auch vieles.

Beispielsweise gehört NIKON (Kameras) zu Mitsubishi!

Mitsubishi kann man nicht vergleichen. Vor dem Krieg gab es in Japan sieben Mega-Konzerne, die quasi die gesamte Wirtschaft unter sich aufgeteilt hatten, die wurden nach dem Krieg zerschlagen. Und so kommt es zu der merkwürdigen Situation, dass die Leute, die bei Mitsubishi für den Vertrieb von Monitoren zuständig sind, Audis als Dienstwagen fahren, während die Leute bei Mitsubishi Motors in Sony-Monitore gucken;-)

Dass sich ein Unternehmen, wenn es in einem Geschäftsbereich sein Potenzial ausgeschöpft hat, neue Betätigungsfelder hinzusucht, um sein Wachstum zu behalten, ist bekannt. Nur ist es zuvor sinnvoll, seinen Kernbereich so weit im Griff zu haben, dass er Gewinne abwirft. So weit ist Tesla noch nicht.

Ob Musk mit dieser Verzettel-Strategie Erfolg hat oder nicht, wird sich zeigen. Sicher ist das alles nicht. Und es hat eben vor ihm noch keiner versucht.

Ja da hast du recht.

Aber es wird schon seinen Grund haben.

Die Gigafactory braucht halt auch was zu tun ;)

Und wer weiß, ob Autos das Ziel waren... evtl. will er die ganze Welt nur mit Batterien beliefern... und damit auch andere Autokonzerne? Wer weiß... Elektroautos sind auch nur fahrende Batteriespeicher...

Zitat:

@sampleman schrieb am 11. Mai 2015 um 23:12:56 Uhr:

(...) Das letzte Mal als Porsche dermaßen daneben lag, war Wiedeking anschließend seinen Job los und der Laden gehörte VW.

Es gibt für einen Porsche-Manager keinen Grund, Tesla in der Öffentlichkeit zu loben. Weder sachlich, noch strategisch. Elon Musk lobt seine Wettbewerber ja auch nicht, egal was sie tun.

Müller muss niemanden loben, aber diese Aussagen zum jetzigen Zeitpunkt, da der kleine elektrische Panamera von allen Dächern gepfiffen wird zeugt schon von einem sehr gesunden Selbstbewusstsein. Wird er doch mit seinem Elektro-Versuch an eben diesem Mitbewerber (auch mangels Konkurrenz) gemessen werden. Manch einer wird sich dann an seine Aussagen erinnern.

Vielleicht hat er ja auch sehr spitze Pfeile im Köcher, wir werden sehen. Vielleicht wird man aber auch wie auf niemals-wird-es-einen-Diesel-in-einem-Porsche-geben-Wiedeking auf ihn zurückblicken. Time will tell...

Zitat:

@sampleman schrieb am 12. Mai 2015 um 00:16:58 Uhr:

 

Dass sich ein Unternehmen, wenn es in einem Geschäftsbereich sein Potenzial ausgeschöpft hat, neue Betätigungsfelder hinzusucht, um sein Wachstum zu behalten, ist bekannt. Nur ist es zuvor sinnvoll, seinen Kernbereich so weit im Griff zu haben, dass er Gewinne abwirft. So weit ist Tesla noch nicht.

Wenn mich nicht alles täuscht macht Tesla mit seinen Autos Gewinn, aber eben nicht das Gesamtunternehmen Tesla. Eben wegen der Gigafactory und dem Ausbau der Infrastruktur usw.

@Noch ein Stefan

Die Firma Kreisel hat bereits einen vollelektrischen Allrad Panamera auf die Beine gestellt. Mit über 90 kWh Akku und 7 Gängen.

Porsche "kann" oder will das garnicht.

Ich denke daran sollten die sich messen lassen.

Themenstarteram 12. Mai 2015 um 8:44

Zitat:

@sampleman schrieb am 11. Mai 2015 um 23:12:56 Uhr:

Zitat:

@leemee schrieb am 11. Mai 2015 um 22:19:02 Uhr:

Das die Verluste durch die extreme Investitionen zustande kommen, zeigt nicht gerade von Weitblick.

Sehe ich anders. Wenn sich Tesla jetzt mit seinem Hausbatteriesystem verzettelt, anstatt bei den Autos voranzupreschen, dann sind sie für Porsche einfach kein Wettbewerber. Ich habe vorhin mal in der KBA-Statistik geguckt: Porsche hat 2013 in Deutschland über 20.000 Autos verkauft und 2014 noch einmal über 14 Prozent zugelegt. Tesla hat seine Ende 2013 für den deutschen Markt abgegebene Umsatzprognose ("pro Monat 1.000 Fahrzeuge") um den Faktor 15(!) nach unten verfehlt. Das letzte Mal als Porsche dermaßen daneben lag, war Wiedeking anschließend seinen Job los und der Laden gehörte VW.

Es gibt für einen Porsche-Manager keinen Grund, Tesla in der Öffentlichkeit zu loben. Weder sachlich, noch strategisch. Elon Musk lobt seine Wettbewerber ja auch nicht, egal was sie tun.

1. Seit wann verzettelt sich ein Unternehmen, das sich auf breite Beine stellt?

2. Hat Tesla die Sturheit der deutschen einfach unterschätzt.

3. Hat Porsche bereits mehrere Modelle am Markt. Das war auch mal anders, als man nur den 911er hatte. Erinnerst du dich? :rolleyes:

4. Warum sollte Tesla den Wettbewerber loben, wenn der Wettbewerber sich hartnäckig dagegen wehrt, ein vernünftiges E-Auto zu präsentieren. (Der i8 ist "nur" ein Hybrid und völlig überteuert, der 918 Spyder ebenso! Und beide sind nur dazu da, den Ruf der Firmen BMW und Porsche wieder zu heben.)

Zitat:

@sampleman schrieb am 12. Mai 2015 um 00:16:58 Uhr:

Zitat:

@Slimbox89 schrieb am 12. Mai 2015 um 00:05:27 Uhr:

Wer weiß, was da noch alles kommt ;)

Ein Automobilhersteller muss ja nicht zwangsläufig NUR Autos bauen.

Dass sich ein Unternehmen, wenn es in einem Geschäftsbereich sein Potenzial ausgeschöpft hat, neue Betätigungsfelder hinzusucht, um sein Wachstum zu behalten, ist bekannt. Nur ist es zuvor sinnvoll, seinen Kernbereich so weit im Griff zu haben, dass er Gewinne abwirft. So weit ist Tesla noch nicht.

Ob Musk mit dieser Verzettel-Strategie Erfolg hat oder nicht, wird sich zeigen. Sicher ist das alles nicht. Und es hat eben vor ihm noch keiner versucht.

Eigentlich wollte ich nur schreiben, siehe oben, aber:

1. Tesla hat seine Autosparte mehr als im Griff.

2. Tesla ist kurz davor, mit dem Verkauf seines zweiten Modell zu starten.

3. Das dritte Modell, das "günstige" Basismodell ist in der Entwicklung.

4. Jedes Auto wirft Gewinn ab. Aber anders als die dicken, fetten, satten Hersteller, macht Tesla etwas mit dem Geld und hat auch alle im Vorfeld informiert, das vor 2020 kein Gewinn übrig bleibt. Trotzdem halten sie Tesla die Stange, weil sie weiter blicken, als die meisten hier im Forum.

5. Was du Verzettel-Strategie nennst, nenne ich clever, denn so lastet er seine eigene Batteriefabrik noch besser aus.

6. Wenn einer der deutschen Hersteller ein ähnliches Auto mit etwas schlechteren Daten als der Tesla vorstellt, wird er hier im Forum bestimmt über die Maßen gelobt, wie innovativ das doch ist. Nur weil deutsch. Wetten?

7. Kann es Tesla ehrlich gesagt egal sein, wie sich die Tesla in Deutschland verkaufen. Denn wenn Deutschland irgendwann mal dem Gallischen Dorf aus Asterix gleicht, dann sind wir nicht die unbesiegbaren Gallier sondern die letzten einer Art, die am Verbrenner und freiem Tempo auf der Autobahn festhalten.

Zitat:

@ea-tec schrieb am 11. Mai 2015 um 17:05:23 Uhr:

Nicht nur er! Ist ja auch ein schlechter Witz, der rollende Misthaufen.

Warum denn? Von den Deutschen Herstellern ist das eines der interessantesten elektroautos.

In real sieht das Auto nicht mal schlecht aus, ist mal was komplett anderes.

Auch bei den Fahrleistungen und Reichweite ist der i3 gut dabei, hätte man sich mit tesla noch zum SuC Protokoll geeinigt oder wenigstens 22kW statt 7,4 spendiert, könnte man auch locker mittlere Strecken schaffen.

Ich finde es klasse dass sich der i3 so gut verkauft, aber in Motor-Talk wird da nur gemault...

Der SUPER+ Schnüffler ist vor den Kopf gestoßen. Für mich ist das der erste BMW der mit gefällt.

Ich finde es ein interessantes Konzept, vorallem dass man da so konsequent war.

Und wenn ein größerer i5 kommt, warum denn nicht.

Aber zum Thema:

Interessanterweise wollte Marchionne nicht dass man seine Autos kauft, da er ja Verlust mache.

Er hat richtiggehend die Käufer gebeten nicht den 500e zu kaufen.

Fiat Chrysler CEO: Please don't buy Fiat 500e electric car

Zitat:

Speaking at a conference in Washington on Wednesday, Marchionne said Tesla Motors Inc was the only company making money on electric cars and that was because of the higher price point for its Model S sedan. Decrying the federal and state mandates that push manufacturers to build electric cars, Marchionne said he hoped to sell the minimum number of 500e cars possible.

Ja wie will er denn in die Gewinnzone kommen ohne eine entsprechende Stückzahl zu verkaufen?

Der 500e ist in den USA nicht mal unbeliebt, aber außerhalb der compliance Staaten wird der Käufer vom Hof geschickt.

Fiat hätte schon lange zusätzlich noch die ähnlichen Pandas und co als EV anbieten können.

Laut tester sei der 500e deutlich besser wie der benzinbruder. wie beim smart, wo die elektro deutlich mehr spass macht.

Chrysler hatte eine ganze Palette in der Pipeline, die aber geschickt für immer eingemottet wurden.

Plug-in Jeeps und einen Dodge, der wie der Tesla auf der Lotus Plattform basierte und mit 200kw kein langweiler war.

http://en.wikipedia.org/wiki/Dodge_EV

http://en.wikipedia.org/wiki/Jeep_Wrangler#Electric_Wrangler

http://en.wikipedia.org/wiki/Chrysler_200C_EV

Ich bin der Meinung dass man hier viel Potential verschenkt hat.

Der Elektro-Outlander geht weg wie warme semmeln, ein plug-in Jeep der mit dem emotor richtig kraxeln kann, wäre ebenfalls ein Kassenschlager.

vielleicht merkt er ja was :D

Zitat:

@Noch ein Stefan schrieb am 12. Mai 2015 um 06:34:51 Uhr:

Müller muss niemanden loben, aber diese Aussagen zum jetzigen Zeitpunkt, da der kleine elektrische Panamera von allen Dächern gepfiffen wird zeugt schon von einem sehr gesunden Selbstbewusstsein. Wird er doch mit seinem Elektro-Versuch an eben diesem Mitbewerber (auch mangels Konkurrenz) gemessen werden. Manch einer wird sich dann an seine Aussagen erinnern.

Das ist es aber doch, was die meisten Top-Manager auszeichnet: Ein übertriebenes Selbstbewusstsein und die Fähigkeit, selbst dann äußerste Gelassenheit auszustrahlen, wenn sie - aus welchen Gründen auch immer - nicht gelassen sind. Guck dir Musk an: Vervielfacht seinen Verlust - und grinst.

Wenn Porsche tatsächlich einen E-Panamera bringt, dann kann das durchaus sein, dass dem VW-Konzern ein weiteres Mal etwas gelingt, was ihnen schon vorher gelungen ist: Aus der Spätstarter-Position heraus in einem Marktsegment die Marktführerschaft erringen. Man erinnere sich an die Erfolge des Touran, des Sharan und auch des Cayenne. Und wenn man mal die Verkäufe des Tesla mit dem aktuellen Panamera vergleicht, dann muss man ja vielleicht auch mal dazu erwähnen, dass der Panamera eine plumpe Schüssel auf einem SUV-Fahrgestell ist. Da muss der Drang nach zwei zusätzlichen Türen aber schon übermächtig sein, dass man sich diese Qualle vors Haus stellt, vor allem wenn man berücksichtigt, dass die Wettbewerber durchaus schönere Autos im Sortiment haben.

Angeblich soll der nächste Panamera viel schöner, Coupé-hafter werden, weil sie gleich parallel eine Kombi-Variante planen (Shooting Brake heißt das glaube ich neudeutsch). Wer also hinten nur Kinder oder seinen Sakko unterbringen will, kann dann das Coupé nehmen;-)

Ich habe es schon häufig geschrieben: Mich erstaunt, dass noch kein einziger etablierter Hersteller die direkte Konkurrenz zu Tesla gesucht hat. Alle haben irgendwelche Elektroautos in der Schublade, im Showroom oder im Verkaufsprogramm, aber keiner hat eine Fünfmeter-Oberklasse-Limousine mit vier Türen und Elektroantrieb. Wenn man sich Geschichten wie den i8 (Sportcoupé), den AMG-Mercedes SLS E-Cell (Supersportwagen) und die Kleinwagen i3, Leaf und E-Golf ansieht, dann hat man den Eindruck, die wollen Tesla nicht wirklich auf dem eigenen Feld angreifen. Liegt das nur daran, dass das Konzept der Fullsize-Limousine nicht als marktgängig angesehen wird? Will vielleicht doch jemand Tesla kaufen und dann die bestehenden Produkte einfach weiterbauen?

Fragen über Fragen. Spannende Zeiten.

Zitat:

@KaJu74 schrieb am 12. Mai 2015 um 08:44:25 Uhr:

2. Tesla ist kurz davor, mit dem Verkauf seines zweiten Modell zu starten.

Tesla ist mit der Markteinführung seiner neu angekündigten Modelle hinter dem selbst gesteckten Zeitplan. Das ist ein riskantes Spiel, das Musk da spielt. Er darf seine Aktionäre nicht verschrecken.

Aber du weißt das ja alles viel besser;-)

 

Themenstarteram 12. Mai 2015 um 9:37

Zitat:

@sampleman schrieb am 12. Mai 2015 um 09:30:18 Uhr:

Zitat:

@Noch ein Stefan schrieb am 12. Mai 2015 um 06:34:51 Uhr:

Müller muss niemanden loben, aber diese Aussagen zum jetzigen Zeitpunkt, da der kleine elektrische Panamera von allen Dächern gepfiffen wird zeugt schon von einem sehr gesunden Selbstbewusstsein. Wird er doch mit seinem Elektro-Versuch an eben diesem Mitbewerber (auch mangels Konkurrenz) gemessen werden. Manch einer wird sich dann an seine Aussagen erinnern.

Das ist es aber doch, was die meisten Top-Manager auszeichnet: Ein übertriebenes Selbstbewusstsein und die Fähigkeit, selbst dann äußerste Gelassenheit auszustrahlen, wenn sie - aus welchen Gründen auch immer - nicht gelassen sind. Guck dir Musk an: Vervielfacht seinen Verlust - und grinst.

Weil er weiß, was wir alle nicht wissen. Die genauen Zahlen, die Zusammenhänge, die Vision der Zukunft usw...

Zitat:

Wenn Porsche tatsächlich einen E-Panamera bringt, dann kann das durchaus sein, dass dem VW-Konzern ein weiteres Mal etwas gelingt, was ihnen schon vorher gelungen ist: Aus der Spätstarter-Position heraus in einem Marktsegment die Marktführerschaft erringen.

Das klappt immer wieder, weil sie sich die "Schwächen" der anderen ansehen und daraus lernen.

Aber E-Auto wollen sie bis jetzt noch nicht.

Was ihnen vor allem fehlen wird, ist das Ladenetzwerk. Unterschätzt das nicht! Man kann sich nicht nur auf den Staat verlassen, der wird es für uns schon richten.

Zitat:

Ich habe es schon häufig geschrieben: Mich erstaunt, dass noch kein einziger etablierter Hersteller die direkte Konkurrenz zu Tesla gesucht hat. Alle haben irgendwelche Elektroautos in der Schublade, im Showroom oder im Verkaufsprogramm, aber keiner hat eine Fünfmeter-Oberklasse-Limousine mit vier Türen und Elektroantrieb. Wenn man sich Geschichten wie den i8 (Sportcoupé), den AMG-Mercedes SLS E-Cell (Supersportwagen) und die Kleinwagen i3, Leaf und E-Golf ansieht, dann hat man den Eindruck, die wollen Tesla nicht wirklich auf dem eigenen Feld angreifen. Liegt das nur daran, dass das Konzept der Fullsize-Limousine nicht als marktgängig angesehen wird? Will vielleicht doch jemand Tesla kaufen und dann die bestehenden Produkte einfach weiterbauen?

Fragen über Fragen. Spannende Zeiten.

Ja, das verstehe ich auch nicht.

Ich hoffe nur, das Tesla so schnell nicht verkauft wird.

Bei dem Preis allerdings auch derzeit schwer vor zu stellen.

Ich würde mich allerdings tot lachen, wenn Tesla einen der etablierten aufkauft. Aber was will Tesla damit? außer Produktionsstätten?

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