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Fast 200.000 Kilometer mit dem Tesla Model S

Tesla Model S
Themenstarteram 18. Mai 2015 um 12:49

Fast 200.000 Kilometer mit dem Tesla Model S – und immer noch zufrieden?

 

http://ecomento.tv/2015/05/18/tesla-model-s-langzeiterfahrung-200000-km/

Tesla-model-s-langzeit-testbericht
Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Izzmir schrieb am 21. Mai 2015 um 22:23:05 Uhr:

Als die ersten Model S "hoch gingen"

Was soll so was?

Die gingen nicht hoch!

Der Wagen hat die Insassen gewarnt und gebeten den Wagen ab zu stellen.

Macht das ein Verbrenner auch, wenn der Benzintank beschädigt wird?

Zitat:

In einer Batterie steckt Energie genau wie in einem Benzintank, die sprungartig frei werden kann. Benzintanks kennen wir alle, nur die Reaktion einer 85kWh Batterie kennen nur wenige.

Genau das ist auch dein Problem.

Ein Akku explodiert nicht einfach so.

Benzin hingegen brennt einfach so.

Zitat:

Man munkelt, dass 6-stellge Beträge gezahlt worden sind und das nicht nur in einem Falle.

Man munkelt auch, das die Amerikaner überhaupt nicht auf dem Mond waren.

Man munkelt auch, dass das Titanic Unglück nur ein Versicherungsbetrug war.

Man munkelt auch, das die Öllobby die E-Mobilität klein halten will.

Man munkelt so viel.

Man sollte nicht alles glauben, oder?

Zitat:

@Izzmir schrieb am 21. Mai 2015 um 22:30:42 Uhr:

Für mich gibt es leider noch kein passendes Elektroauto.

Somit fahre ich mit einer anderen Alternative seit einem halben Jahr für 4€/100km. Bei einem Fahrzeugpreis, wo man bei Tesla bestimmt nur einen Radsatz bekommt.

Und deshalb ist der Tesla jetzt generell schlecht?

Zu mindestens schreibst du in fast jedem Beitrag etwas "gegen" Tesla.

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Danke für den Link.

Zitat:

Nach zwei Jahren und fast 200.000 gefahrenen Kilometern hat sich Richardson gut an sein neues Auto gewöhnt, so gut, dass er “ständig” in dem Auto sei. Besonders angetan haben es ihm dabei die Beschleunigung, das Fahrverhalten sowie die Kaltwetter-Tauglichkeit und der Stauraum des Model S. Auch von Teslas regelmäßigen automatischen Software-Updates über das Internet ist er begeistert. Die Aktualisierungen bereinigen nicht nur Programmierungs-Fehler, sondern führen oftmals auch Erweiterungen und neue Funktionalitäten ein – und sorgen bei Richardson immer wieder für fast schon kindliche Vorfreude.

Hi,

fast 200 tkm ist schon beeindruckend...

Scheint wohl auch keine größeren Pannen gehabt zu haben, zumindest stand in dem Artikel nichts darüber.

Gruß,

lapi

Zitat:

@KaJu74 schrieb am 18. Mai 2015 um 13:07:22 Uhr:

Danke für den Link.

Zitat:

@KaJu74 schrieb am 18. Mai 2015 um 13:07:22 Uhr:

Zitat:

Nach zwei Jahren und fast 200.000 gefahrenen Kilometern hat sich Richardson gut an sein neues Auto gewöhnt, so gut, dass er “ständig” in dem Auto sei. Besonders angetan haben es ihm dabei die Beschleunigung, das Fahrverhalten sowie die Kaltwetter-Tauglichkeit und der Stauraum des Model S. Auch von Teslas regelmäßigen automatischen Software-Updates über das Internet ist er begeistert. Die Aktualisierungen bereinigen nicht nur Programmierungs-Fehler, sondern führen oftmals auch Erweiterungen und neue Funktionalitäten ein – und sorgen bei Richardson immer wieder für fast schon kindliche Vorfreude.

Hallo,

habe ich etwas über Die Akkuabnutzung übersehen?

Würde mich interesieren wie viele Ladungen hat er absolwviert und wie ist der Zustand der Baterie heute?

Grüsse

Schon interessant, wie er in den USA einen Schnitt von 107 km/h einschließlich Ladeunterbrechungen schafft, also 120 km/h wenn er fährt.

Zitat:

@DaimlerDriver schrieb am 18. Mai 2015 um 14:32:48 Uhr:

Schon interessant, wie er in den USA einen Schnitt von 107 km/h einschließlich Ladeunterbrechungen schafft, also 120 km/h wenn er fährt.

mal abgesehen von Rundungsfehlern in der Rechnung,

gibt es immer jemanden der ein Haar in der Suppe findet ...

Du fährst vermutlich max. 70 km/h auf einer Bundesstrasse, auf der bauartbedingt 100km/h zugelassen ist und des Weiteren noch nie auch nur 1 km/h zu schnell gefahren bist...;)

hier geht es wohl mehr um die 200.000km (rundungsfehler Milen / km/h),

als um die Zeit (Stichwort: Arzt im Dienst), selbst wenn er beblitzt worden ist/wäre, so zahlt er, so wie Du und ich auch.

Washington DC nach Miami FL in 15h ist selbst bei nicht geschwindigkeitsbeschränkter Strecke inkl. Ladepausen nicht zu schaffen!

Es spielt dabei auch keine Rolle, dass es sich dabei wohl eher um eine Urlaubs- statt Dienstfahrt handelt...

Dass jemand mit dem tesla Modell S 200.000 km fahren kann bezweifle ich ja nicht. Das finde ich toll, hätte das aber auch erwartet.

Was ich dann nicht mag ist, dass solche Artikel dann mit unrealistischen Werbeaussagen aufgehübscht werden.

Der Mod hat inzwischen darauf reagiert ;-)

 

Guter Einwand: Google Maps gibt für die Fahrt “14 Std. 55 Min.” an, ohne Ladepause!

 

Allerdings schreibt Richardson bezüglich der 15-Stunden-Fahrt “DC-to-Florida” und nicht Miami (wir haben das korrigiert) – bis zur “Ortseinfahrt” Florida sind es dann laut Google Maps nur noch etwa 10 Stunden…

 

VG

TL | ecomento.tv

Schön dass es bei Tesla immer Werbeaussagen sind. :D

Bei 100.000 km im Diesel ist das Wertarbeit, wenn er außerhalb des Prüfzyklus die Abgasnorm nicht mehr einhalten kann und beim TFSI kommen schwarze Wolken aus dem Endrohr.

 

Und dann werden bald die 300.000 km und mehr geknackt.

Gerade der Taxler mit dem 1.000.000 km Prius OHNE Reparaturen, außer Wartung (Auch Werbung, nicht wahr :D), fährt jetzt TESLA. Hier der Artikel

Dazu sind ja jetzt auch in den Niederlanden 170 Teslas und diverse Leaf im Taxibetrieb unterwegs...

Kilometer um Kilometer laufen diese "Karren" und weigern sich kaputtzugehen.

Tesla... Der läuft und läuft und läuft und läuft und läuft.

 

Bei gepflegtem Umgang mit jedem Auto wird der uns mit Zuverlässigkeit danken. Mein Tesla Model S hat vor dem Verkauf etwas über 42.000 km auf dem Tacho gehabt und sah wie neu aus... Es knatterte nichts, Lederbezüge waren nicht im kleinsten Ansatz verzogen oder ausgeleiert, Lenkung und Fahrwerk wie am ersten Tag... absolut keine sichtbaren Verschleißstellen... Meine erste Reifen hatten gute 6 mm Profil gehabt...

Auch alle meine frühere Autos wurden zu erst gut warmgefahren bevor ich auf dem Autobahn hohe Leistung abgerufen habe...

Nach meiner Einschätzung ist die Tesla Model S Karosserie ziemlich solide gebaut so das die Fahrleistung von über 500.000 km problemlos überstehen würde.

Die Scheinwerfer sind wie bei allen heutigen Autos überdeckt mit Kunststoffglas und die verkratzen mit der Zeit... so nach 10 Jahren...

Das linke Rücklicht hat im Winter immer ganz wenig Kondenswasser drin... was genau im blinden Rückwärtsbereich entsteht...Das ist ein kleines Schönheitsfehler der bei erste Großserien Tesla noch toleriert wird.

Das Cockpit ist auch sehr solide und ziemlich einfach gestaltet so das auch nichts so leicht abbricht oder die Knöpfe (die es sowieso nicht gibt) rausfallen könnten...

Bremsanlage ist sehr gut ausgelegt und der Wendekreis für die Fahrzeuggröße phänomenal!

Meinen neuen werde ich sicherlich länger behalten und kann es kaum aushalten wieder in einen Tesla zu sitzen und zu genießen...

Zitat:

@GandalfTheGreen schrieb am 19. Mai 2015 um 08:32:11 Uhr:

Schön dass es bei Tesla immer Werbeaussagen sind. :D

200.000 km ist doch eine korrekte Aussage. Damit kann man doch ruhig Werbung machen. 1.600 km in 15 Stunden incl. Ladepausen halte ich aber für glatt gelogen!

Warum man eine an sich tolle Information durch offensichtliche Falschaussagen unglaubwürdig macht verstehe ich nicht.

Wahrscheinlich haben die Taxifahrer in NL schon viel mehr auf dem Tacho als der gutaussehende, schwarze Arzt aus DC, der seinen Heimatort besucht (Honi soit qui mal y pense).

Zitat:

@DaimlerDriver schrieb am 19. Mai 2015 um 09:41:00 Uhr:

Zitat:

@GandalfTheGreen schrieb am 19. Mai 2015 um 08:32:11 Uhr:

Schön dass es bei Tesla immer Werbeaussagen sind. :D

Warum man eine an sich tolle Information durch offensichtliche Falschaussagen unglaubwürdig macht verstehe ich nicht.

Ganz einfach, Tesla bleibt sich treu! Das Kartenhaus fällt ganz leicht zusammen ...

Eigentlich hätte ich mir auch damals einen Tesla kaufen sollen. Tesla zahlt echt viel, wenn man den Mund aufmacht. :cool:

Wo fällt es in sich zusammen?

Umsatz verbessert sich

Gewinn negativ da Investitionen

mehr Stückzahlen. Neues Model X steht an.

Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

Außer man kanns selbst besser. Oder sich halt weiter denselben Schrott andrehen lassen die ganze Zeit. Die Kuh wird gemolken bis sie tot ist.

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