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Fahrzeug kaufen und Versichern aber wie?

VW Golf 4 (1J)
Themenstarteram 7. Juni 2018 um 16:10

Servus zusammen! :)

Ich habe vor mir am Samstag einen Gebrauchten Golf 4 1.6 16V zu kaufen.

Da ich Fahranfänger bin und noch nie ein Fahrzeug gekauft, geschweige den zugelassen habe, habe ich leider überhaupt keine Ahnung wie ich jetzt vorgehe.

Muss ich zuerst eine Versicherung abschließen?

Oder zuerst kaufen und dann die Versicherung abschließen?

Ich bin verwirrt. :confused:

Vielen Danke schon mal für die Hilfe. :)

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16 Antworten

Das ist das Henne-Ei Problem.

Du brauchst ein Auto, um eine Versicherung abschließen zu können. Du musst nämlich das Modell angeben.

Aber du brauchst auch eine Versicherung, um ein Auto anmelden zu können. Ohne Versicherung geht das nicht.

Nimm das Auto mit nachhause gehe zu einer versicherung lass dir die evb nummer geben melde das fahrzeug mit der nr an bei einer zulasungsstele und dann kannst du deine versicherung abschliessen . So habe ich es gemacht kannst auch vertrag abschliessen und dann fahrzeug anmelden ?? Lass immer genug money bei dir ??

Vielleicht sollte man auch erstmal abklären was das Auto Versicherung kostet, bevor man es kauft

Den Versicherungsnachweis, sprich Ebv-Nr. der Versicherung benötigst du erst bei der Anmeldung auf der Zulassungsstelle. Du kannst also auch ohne Versicherung ein Auto kaufen, allerdings nicht damit fahren, wenn es abgemeldet ist. Kaufst du ein angemeldetes Auto, dann geht die Versicherung des Verkäufers auf dich über, erstmal, bis du ummeldest.

Folgendes Verfahren:

Du gehst hin, unterschreibst den Kaufvertrag.

Bekommst den Fahrzeugbrief, gehst damit zum Straßenverkehrsamt, holst Dir die Nummernschilder.

Dafür brauchst Du natürlich die Versicherungskarte. Die bekommst Du, indem Du dich im Internet mit den fahrzeugdaten bei der versicherung anmeldest.

Mit den Nummernschildern gehst du hin zum verkäufer, bezahlst das Auto, kriegst die Schlüssel, nimmst das Auto mit.

Warum ist der Ablauf, wie ich ihn beschrieben habe, der einzig richtige?

Machst Du den fehler wie andere, bezahlst das Auto gleich und nimmst es mit, dann kann das böse enden.

Kommst Du mit dem KFZ-Brief zum Amt, und die Kiste ist geklaut, ist das auto und Geld weg.

Alles klar?

Evtl. ist das Fahrzeug ja auch noch auf den Verkäufer zugelassen und wird angemeldet übergeben. Konnte ich jetzt nicht richtig herauslesen.

Das wäre natürlich für den TE die beste Option - auch was Probefahrt betrifft.

Dann einfach nach Kauf das Fahrzeug ummelden.

Evb brauchst du natürlich auch nicht nur irgendeine, sondern von der Versicherung bei der du auch abschliessen wirst. Sonst kann es teuer werden (Kurzzeittarif).

Ich als Verkäufer würde nie ein angemeldetes Fzg. übergeben.

Dann meldet es der Käufer nicht ab oder baut einen Unfall und ich bin dann dran.

Themenstarteram 8. Juni 2018 um 10:47

Zitat:

@X6fahrer schrieb am 8. Juni 2018 um 08:51:56 Uhr:

Folgendes Verfahren:

Du gehst hin, unterschreibst den Kaufvertrag.

Bekommst den Fahrzeugbrief, gehst damit zum Straßenverkehrsamt, holst Dir die Nummernschilder.

Dafür brauchst Du natürlich die Versicherungskarte. Die bekommst Du, indem Du dich im Internet mit den fahrzeugdaten bei der versicherung anmeldest.

Mit den Nummernschildern gehst du hin zum verkäufer, bezahlst das Auto, kriegst die Schlüssel, nimmst das Auto mit.

Warum ist der Ablauf, wie ich ihn beschrieben habe, der einzig richtige?

Machst Du den fehler wie andere, bezahlst das Auto gleich und nimmst es mit, dann kann das böse enden.

Kommst Du mit dem KFZ-Brief zum Amt, und die Kiste ist geklaut, ist das auto und Geld weg.

Alles klar?

Und schon ufert es wieder aus....

1. Auto kaufen und Papiere erhalten

2. Anhand der Unterlagen EVB bei einer Versicherng beantragen. Das geht entweder online oder beim Versicherungsvertreter um die Ecke. Online kannst Du halt die Tarife vergleichen, die EVB bekommst Du nach Abschluss eines Vertrages meist innerhalb von zwei Stunden.

3. Mit den Unterlagen gehst Du zur Zulassungsstelle. Mitnehmen musst Du die Zulassungsbescheinigungen I und II, Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung, den TÜV-Bericht, der EVB, rund 100 Euro, etwas Zeit und Geduld sowie sicherheitshalber Schraubendreher und Kombizange. Wissen solltest Du auch Deine Bankverbindung, die in ein Formular zwecks Abbuchung der Kfz-Steuern eingetragen werden muss.

4. Sollte das Auto in Deiner Stadt/Umgebung bereits zugelassen sein, wird es nur umgemeldet und Du erhältst nur aktualisierte Papiere. Stammt das Auto aus einem anderen Kreis, erhältst Du zu den Papieren auch neue Nummernschilder, die Du dann halt dranschrauben oder dranstecken musst.

5. Und wenn Du nett fragst, wird man Dir das alles auf der Zulassungsstelle nochmal genau erklären.

@X6fahrer

Hat jeder seine Vorgehensweise. Ich würde beispielsweise ohne Bezahlung des Autos niemals meine Papiere aus der Hand geben. Denn, wenn Du schon so kritisch bist: Einem Betrüger kann doch gar nichts besseres passieren, als Originalpapiere für lau zu bekommen.

Der einzig richtige weg ist:

Kaufvertrag machen

Bezahlen

Papiere übergeben

Frist von 10 Tagen zur Abholung des Fahrzeuges geben

Wie der Käufer das macht ist mir doch völlig latte. Möglichkeiten gibt es da genug. Selbst wenn er ohne Kennzeichen vom Hof rollt, dann wäre das mir als Verkäufer völlig egal. Beim Autokauf von Privat muss man sich als Käufer halt um 1,2 Sachen kümmern und notfalls mit dem Anhänger vorbeikommen, wenn denn das Fahrzeug sofort vom Hof muss.

Spielereien wie Brief rausgeben vor Geld oder gar angemeldet übergeben, sind aus Verkäufer Sicht völlig bescheuert.

Möchte ein Käufer Service, dann muss er zum Autohaus und eben diesen Service auch bezahlen.

Zitat:

@Harig58 schrieb am 8. Juni 2018 um 10:59:48 Uhr:

@X6fahrer

Hat jeder seine Vorgehensweise. Ich würde beispielsweise ohne Bezahlung des Autos niemals meine Papiere aus der Hand geben. Denn, wenn Du schon so kritisch bist: Einem Betrüger kann doch gar nichts besseres passieren, als Originalpapiere für lau zu bekommen.

Diese Aussage ist Unsinn und zeugt vn Unkenntnis.

Was nützen Dir Papiere ohne Auto?

Der Verkäufer geht zum Verkehrsamt, meldet den Verlust der Papiere, zahlt 100€, bekommt neue Papiere und der Betrüger kann mit den Papieren auf der toilette sich sonstwas wischen.

Man kann als verkäufer bei Unterschrift des Vertreages natürlich 100€ Anzahlung verlangen, dann macht der Verkäufer bei Verlust der Papiere kein Minus.

Nur ein Idiot zahlt 50T€ für einen gebrauchten X6 (meistgeklautes Auto) ohne zu wissen, ob der nicht auch geklaut ist.

Das erfährt man erst auf der Zulassungsstelle, wenn man die ohne Polizei und Handschellen verläßt.

Das mit Unsinn und Unkenntnis gebe ich gerne zurück, denn offenbar fehlt Dir schon die geringste Ahnung.

Wenn Du die Papiere aus der Hand gibst, könnte man sich Dein Auto ohne Dein Wissen gleich dazu holen- auch ohne Deine Schlüssel. Bis Du das merkst, ist der Wagen schon über die Grenze und wäre noch nicht einmal durch eine Kontrolle aufgefallen. Selbst wenn Du es bemerkst, sind die schneller als die Fahndung.

Sich zu den Papieren ein passendes Auto zu beschaffen, zwei Ziffern in den Scheinen zu ändern und passende Ident-Nr. fürs Auto anzufertigen, ist für Profis ein Leichtes. Original-Papiere mit "Original-Auto" kostet dann aber keine 50 Mille mehr, in Osteuropa schon gar nicht.

Also: bevor Du anderen Unsinn und Unkenntnis vorwirfst, informiere Dich erst einmal. Und ich sage Dir jetzt schon: Du wirst staunen.

Zitat:

@X6fahrer schrieb am 8. Juni 2018 um 08:51:56 Uhr:

Folgendes Verfahren:

Du gehst hin, unterschreibst den Kaufvertrag.

Bekommst den Fahrzeugbrief, gehst damit zum Straßenverkehrsamt, holst Dir die Nummernschilder.

Dafür brauchst Du natürlich die Versicherungskarte. Die bekommst Du, indem Du dich im Internet mit den fahrzeugdaten bei der versicherung anmeldest.

Mit den Nummernschildern gehst du hin zum verkäufer, bezahlst das Auto, kriegst die Schlüssel, nimmst das Auto mit.

Warum ist der Ablauf, wie ich ihn beschrieben habe, der einzig richtige?

Machst Du den fehler wie andere, bezahlst das Auto gleich und nimmst es mit, dann kann das böse enden.

Kommst Du mit dem KFZ-Brief zum Amt, und die Kiste ist geklaut, ist das auto und Geld weg.

Alles klar?

Welcher Verkäufer ist denn so blöd und gibt nen Fahrzeugbrief ohne vorherige Bezahlung raus? Machen das X6 Fahrer so? Muß wohl an Fahrzeugen liegen die als Potenzersatz herhalten müssen ....

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