Fahrradstraßen-AUS. Krachende Pleite für Farben Partei

Tach aus Berlin,

na das sind ja Nachrichten: 276.087,13 Euro für Radstraße in Sand gesetzt. Die Oranienstraße sollte auf einem bestimmten Abschnitt autofrei werden. Typische Gängelung des Autofahrers.....
Kamt ihr auch schonmal in den Genuss, eure Route durch eine plötzlich vorhandene Fahrradstraße ändern zu müssen und dadurch sogar im Stau zu stehen?

Oder seht ihr die Fahrradstraße als eine sinnvolle "Errungenschaft" der Verkehrswende?
...doch zu welchem Preis?

Grüße aus der Hauptstadt

197 Antworten

Ich glaube du meinst ekne "wassergebundene Decke" oder wie das heisst.

Und ja: Für sich betrachtet ist dies wahrscheinlich kostengünstiger.

Aber eben nicht im Vergleich dazu auf einer eh vorhandenen Asphaltfahrbahn einen Radweg zu pinseln.

Fahrradstr. finde ich, in einem Gesamtnetz, durchaus sinnvoll. Einfach 50 Meter Str. zu einer Fahrradstr. zu machen eher nicht.

Aus meiner Ecke kenne ich es aber so dass dahinter schon ein Gesamtkonzept steht, es aber auch nur schrittweise umgesetzt wird/werden kann (Kosten, überregionales Radwegenetz etc.).

Wie das konkret in Berlin und in dieser Str. aussieht weis und interessiert mich auch nicht.

Aber bei dieser scheinbar belebten Straße (Geschäfte/Gastronomie) war dies bestimmt auch bedacht und eine Fahrradstr. dort auch dazu da den Verkehr dort zu entschleunigen und mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu bringen und um die Aufenthaltsqualität für, wohl Hauptsächlich Kunden, zu erhöhen.

Zitat:
@fighterAndre schrieb am 12. August 2025 um 11:15:51 Uhr:
Tach aus Berlin,
na das sind ja Nachrichten: 276.087,13 Euro für Radstraße in Sand gesetzt. Die Oranienstraße sollte auf einem bestimmten Abschnitt autofrei werden. Typische Gängelung des Autofahrers.....
Kamt ihr auch schonmal in den Genuss, eure Route durch eine plötzlich vorhandene Fahrradstraße ändern zu müssen und dadurch sogar im Stau zu stehen?
Oder seht ihr die Fahrradstraße als eine sinnvolle "Errungenschaft" der Verkehrswende?
...doch zu welchem Preis?
Grüße aus der Hauptstadt

Fahrrad und Autos sollte man trennen...

nur so ist die Sicherheit gewährleistet, da ein Verkehrsteilnehmer langsam fährt, und der andere schnell kann es auch schnell zu Unfällen kommen

Was ist übrigens mit "FARBENPARTEI" gemeint??
Man sollte auch einmal über die Ampelanlage bzw. deren Schaltung nachdenken. So wie ich es in den meisten Städten gesehen habe, ist die aktuelle Regelung sehr gefährlich. Ich kenne es auch anders. Ich denke, so könnte man viele Unfälle vermeiden.
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Zitat:
@Stefan-2025 schrieb am 13. August 2025 um 13:58:26 Uhr:

Welche Partei hat denn eine Farbe in ihrem Namen? Dank mal ganz scharf nach...

Die Grauen?!

Zitat:
@A346 schrieb am 13. August 2025 um 15:51:13 Uhr:
Welche Partei hat denn eine Farbe in ihrem Namen? Dank mal ganz scharf nach...

https://www.bundeswahlleiterin.de/dam/jcr/b7b8342a-81fe-4afd-bd1d-27f9b6d56d38/graue_panther.pdf

Jau, stimmt.
Dass diese vom TE aber nicht mit der Farben Partei in seinem Thread gemeint sein kann, dürfte, glaube ich, jedem Leser einleuchten😉

Wir trollen nur. Natürlich sollte jeder wissen welche Partei gemeint ist.

Ich weiß es, es weiß es * Schnips, Arm hoch, Fuchtel*

https://de.wikipedia.org/wiki/Regenbogen_%E2%80%93_F%C3%BCr_eine_neue_Linke

War keine Partei und ist auch längst Geschichte.

musst du alles verderben?

Sorry, das tut mir jetzt leid.

Zitat:
@Moers75 schrieb am 12. August 2025 um 18:54:04 Uhr:
Was sollte es denn jetzt werden? Verkehrsberuhiger Bereich? Reine Fahrradstraße (=Autos verboten), Fahrradstraße mit Auto/Anlieger frei? Fußgängerzone (Flaniermeile?!?)?
Wenn ich mir das mit google maps angucke wie viele Restaurants, Cocktailbars etc.. da links und recht sind hätte weitgehend autofrei mit entsprechend Außengastronomie etc.. schon was für sich.
Die Diskussion haben wir in unserer Kleinstadt auch. Man will auf jeden Fall und ohne jede Diskussion bis vor jeden Laden mit dem Auto und überall Parkplätze, beschwert sich dann aber über zu wenig (Außen-)Gastronomie und zu wenig Aufenthaltsqualität wegen dem ganzen Autoverkehr in der Stadt. Dabei sind autofreie Ecken für nahezu jede Stadt ein deutlicher Gewinn, man hält sich viel länger dort auf, nutzt viel mehr die Gastronomie. Man setzt sich nicht draußen zum Essen hin neben einer vielbefahrenen Straße.
Der Fahrradfahrer macht im Gegensatz zur Brum-Brum-Blechbüchse keinen Krach und keine Abgase und braucht nebenbei kaum Fläche zum Abstellen.

Wie man es nicht macht, sieht man in deiner Kleinstadt derzeit direkt vorm Rathaus. Da wurden nicht nur LKW-Fahrradwege aufgepinselt, sondern auch ein unzulässiger Gehweg wurde eingerichtet. Und die bekannte Stelle wurde ja auch wunderbar eingenommen. Es ist dort ständig Stau weil die Autofahrer es einmal sehen wollen.

Dazu kommt, dass diese neuen Superradwege kaum genutzt werden und die Kampfradler weiterhin rumrasen

Zitat:
@Moers75 schrieb am 12. August 2025 um 19:53:55 Uhr:
Eben 😜
Wenn ich in die Einkaufszentren die ich kenne gucke ist dort die Gastronomie meist ziemlich gut ausgelastet.

Die Gastronomie ist auch unmittelbar neben einem Großparkplatz gut ausgelastet oder gerade deswegen

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