Fahrradfahrer trotz Radweg auf der Straße
Hallo,
meinem Arbeitskollegen ist mal was passiert.
Ein Radfahrer fuhr vor ihm auf der Straße (trotz ausgeschildertem Radweg) er überholte mit seinem Auto diesen Radfahrer und er bremste ihn leicht aus (unbeabsichtigt). Der Radfahrer fuhr ihm bis auf den Firmen Parkplatz von meinem Kollegen nach und und beschimpfte meinen Kollegen mit Ar.... wer ist denn da im Recht?
Beste Antwort im Thema
Der Radfahrer.
Er soll zwar den Radweg benutzen, bei Nichtbeachtung hat aber niemand das Recht (auch nicht "unbeabsichtigt"😉 den anderen zurecht zu weisen. Insbesondere keinen schwächeren Verkehrsteilnehmer,
547 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von unilev
oh weia, jetzt wird er wieder breite Strassen fordern....Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Wo / wann / inwiefern "ist der Autofahrer immer der Dumme"?
Rücksicht nehmen müssen alle, gerade weil es immer enger wird, in den Städten.
... oder Hochhaustürme, nur bestehend aus Parkdecks.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
... oder Hochhaustürme, nur bestehend aus Parkdecks.Zitat:
Original geschrieben von unilev
oh weia, jetzt wird er wieder breite Strassen fordern....
an deren Aussenwaenden man zwecks Flaechennutzung und Aufzugeinsparung dank Gravitationsgeneratoren senkrecht parken und rauf- und runterfahren kann.
Zitat:
Original geschrieben von R 129 Fan
Tscha, daß ist das worum es MIR geht. Nennt sich " an die Regeln halten " Ein " Radweg " ohne Schild ist keiner, so meinte ich das auch oben, du oller Berliner Chaosradler 😛 .Da gibt es nichts zu diskutieren.Fährt dann aber Karl Blöd trotz Schild daneben kann er auf Rücksichtnahme meinerseits nicht rechnen.Da jucken mich die üblichen hirnlosen Ausreden : " da war doch ein pöses Loch oder eine Ameisenstraße " nicht im geringsten.Wenn auf der Straße Schlaglöcher sind kann ich nicht auch über den Gehweg fahren.Da ist auch nichts mit " Zumutbarkeit " , nicht wahr ? Das in diesem Lande mittlerweile aber wohl das Sozialverhalten der Steinzeit wieder eingezogen ist zeigen mir die Dankbarkeitsbezeugungen von Radfahrern auf ausgeschilderten Radwegen, für die ich bei Abbiegen anhalte, um sie der STVO gemäß durchzulassen 😰 .Zitat:
Original geschrieben von patti106
Beim fett markierten gibt es in der Tat nichts zu diskutieren. 😉
Schreibe doch mal einen Brief an Herrn Ramsauer, dass du analog zu den Radfahrern auch auf andere Verkehrswege ausweichen möchtest, wenn deiner unzumutbar kaputt gespart wurde. Der Radfahrer hat de jure nunmal das Recht auf die Fahrbahn auszuweichen. Meistens handelt es sich dann eh um Radwege, die das blaue Schild garnicht bekommen würden, wenn sich die Verkehrsbehörden mal an geltendes Recht halten würden (siehe VwV StVO).
Und selbst wenn der Radler sich nicht an die Regeln hält, was gibt einem das Recht, selbst die Regeln zu brechen?
Hilfssheriff-Komplex?
Weil andere Autofahrer bei rot fahren, fange ich doch nicht auch deswegen damit an.
Übrigens darf der Radler zwar auf die Fahrbahn ausweichen, aber nicht auf den Gehweg, auf den du gerne ausweichen würdest. 😉
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
Ob ich an Gott glaube oder nicht, ist an dieser Stelle irrelevant.
V.a. glaube ich jedoch an meinen gesunden Menschenverstand und die Lehren, die ich aus meiner Erfahrung ziehe.
Es ist mir ehrlich gesagt schnurzpiepegal, ob du an Gott, an Allah, Jehova, die Stimmen in deinem Kopf oder das fliegende Spaghettimonster glaubst. Ich sehe aber, du hast mein Beispiel nicht verstanden. 😛
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
Zunächst verstehe ich Fahrradfahrer durchaus als "vollwertige Verkehrsteilnehmer".Zitat:
Unter deiner Lernresistenz verstehe ich, dass du Radfahrer nicht als vollwertige Verkehrsteilnehmer vesrtehst, die grundsätzlich auf der Fahrbahn zu fahren haben und nur in Ausnahmefällen (Siehe VwV StVO) auf Radwege verbannt werden dürfen.
Des Weiteren verstehe ich den Straßenverkehr als Zusammenspiel verschiedenster Typen und Fahrzeuge, weswegen hier Rücksichtnahme und die Konzentration auf zügiges Vorankommen aller(!) Vorrang vor dem eigenen Ego haben sollten.Wenn nun ein Radler auf der Fahrbahn fährt, obwohl 2m daneben ein Radweg ist, passt das nicht ins Bild.
Nun kann man natürlich irgendwelchen Käse bzgl. "Unzumutbarkeit" konstruieren. In den meisten Fällen hat ein solcher Radler jedoch schlicht keine Lust, sich rücksichtsvoll auf dem radweg vielleicht mit 5 Km/h weniger fortzubewegen, sondern nutzt die Gesetzeslücke des nicht nutzungspflichtigen radwegs für seinen persönlichen Vorteil aus, auf der Fahrbahn schneller voranzukommen. Dass er dabei in einer Großstadt über die Zeit schon mal mehrere hundert Autofahrer herunterbremst, juckt ihn nicht.Wenn dieser Radler dann von einzelnen Autofahrern gewisse Mißfallensbekundung erntet, halte ich das für nicht weiter verwunderlich.
Soso, es handelt sich also um eine Gesetzeslücke...
😁
Sagen das die Stimmen in deinem Kopf? 😕
Ich muss als Autofahrer ein besonders toller Autofahrer sein. Obwohl ich nicht hunderttausende Kilometer im Jahr mache und obwohl ich mich meistens sogar nur in Berlin Bewege.
DENN:
ich muss seltenst wegen einem Fahrbahnradler bremsen. In der Regel reicht Gas lupfen
Das liegt vielleicht daran, dass ich im Auto nicht wie ein begaster die Straße entlang heize. Ich fahre zwar meist schneller als erlaubt, aber auch vorausschauend. Da suche ich mir rechtzeitig ne Lücke, um die Spur zu wechseln bzw mit ausreichend Seitenabstand überholen zu können. Funktioniert ganz gut, solltest du vielleicht auch mal probieren. 😉
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
Gehst Du mit dem Maßband an einen Radweg und stellst fest: o.k., 5 cm zu schmal, gehe ich mal ein paar Autofahrer ärgern...?Zitat:
Original geschrieben von patti106
möglichst
2,00 m
mindestens
1,50 m
19 – Radfahrstreifen
(einschließlich Breite des Zeichens 295)
möglichst
1,85 m
mindestens
1,50 m
20 bb) Zeichen 240
– gemeinsamer Fuß- und Radweginnerorts
mindestens 2,50 m
außerorts
mindestens 2,00 m
21 cc) Zeichen 241
– getrennter Fuß- und RadwegFür den Radweg
mindestens 1,50 m
Zur lichten Breite bei der Freigabe linker Radwege für die Gegenrichtung vgl. Nummer II 3 zu § 2 Abs. 4 Satz 3.Wir haben hier einen kombinierten Geh-Rad-Weg, mit Grünstreifen und Parkbuchten von der Fahrbahn getrennt, mit relativ schmalem Fahrradbereich und breitem Gehweg. Ca. 1m und ca. 3 m.
Zwei Anhänger würden auf dem Radweg nicht aneinander vorbeikommen. Also fährt einer ein Stück weit auf den Fußweg und alles passt. Die Fußgänger gehen sowieso nicht direkt an der Kante, also kein Problem.Würde nun ein Radfahrer meinen, deswegen die Fahrbahn (2 spurige Hauptstraße, wichtigste EInfallstraße im Münchner Osten) benutzen zu müssen, würde er binnen kürzester Zeit von 3 Sattelzügen mit 4 cam Abstand überholt werden, weil deren Fahrer in dem dichten Verkehr gar nicht mit solchen Spinnern rechnen würden.
So sieht man dann auch nur 1-2 mal im Jahr so einen Peseudo- Jan Ullrich auf dem Rennrad, der denkt, 45 Km/h seien dort genug und mitten auf der rechten Fahrbahn unterwegs ist. Der kriegt dann 2 Km lang sein fett ab und fährt wieder auf den Radweg...
Hmmm. Der Radfahrer darf also nicht legal auf die Fahrbahn ausweichen, er kann aber problemlos illegal auf den Gehweg ausweichen? 😕 Du musst echt schizophren sein!
Es stellt übrigens schon eine Owi dar, wenn man mit dem Lenker auch nur in den Luftraum eines der Wege neben dem Radweg bewegt. Von daher ist es faktisch schon unmöglich, einen 0,75 m schmalen Radweg regelkonform zu nutzen. Das ist nämlich nur knapp breiter als mein Lenker. Ein Schlenker und ich bin faktisch Gehwegradler.
Übrigens fatal, dass in München die Brummifahrer scheinbar nur dann die Seitenabstände halten kjönnen, wenn sie mit anderen VT rechnen. Haben die denn keine Augen im Kopf? Radfahrer sind ja nicht unsichtbar. Ebenso tun mir da die Rollerfahrer leid, die wegen der EU-Gängelung-Homologation nur 45 km/h fahren können. Da müssen 45 km/h ja auch reichen.
Ich finde es auch immer wieder sehr interessant, dass Autofahrer zu 99% kein Problem mit Radfahrern haben, wenn es keinen Radweg gibt. Dann kann der Radfahrer ja garnicht anders, als auf der Fahrbahn zu fahren. Sobald aber einer von deinem Schlag auch nur einen weißen Strich oder etwas rote Farbe beim Gehweg wahrnimmt, fällt ein rotes Tuch bei Radfahrern auf der Fahrbahn.
Ich persönlich achte ja lieber auf den Verkehr und ob mir nicht etwas vors Auto springt, als permanent ausschau zu halten, ob denn nun ein Radweg hinter den geparkten Fahrzeugen verläuft.
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
Der kann ja sagen, was er will.Zitat:
Wenn du dich nicht mehr erinnern kannst, ists halt schlecht für dich. Der Radfahrer wird schon sagen, dass da keine Gefahr außer einem hupendem Autofahrer war, der nur seine Oberlehrerallüren ausgelebt hat. 😉
Zuhören wird halt keiner....
Das glaubst du, der Richter wird zuhören. 😉
Ebenso die RAs beider Seiten und wenn vor Ort, der StA. 😉
Du kannst dann gerne wieder den Ignoranten spielen.😛
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
Dieses Argument benutze eigentlich immer ich gegenüber den Verfechtern eines allgemeinen Tempolimits auf der Autobahn...;-)Zitat:
Original geschrieben von patti106
Na dann passen wir die Geschwindigkeit am Besten auf 0 km/h an und passen auf, dass wir dies nicht ausgerechnet neben dem abbiegenden LKW tun.
"0" ist gar nicht nötig. Aber von 40 auf 10 Km/h würde wohl meist schon reichen, um bremsbereit zu sein, während man sich einer Einmündung nähert.
Also soll der Radfahrer fehlende Sicherheit mit weit mehr Fahrzeit kompensieren?
Kleines Beispiel:
diese Streckesoll ich mit der bevorzugten Geschwindigkeit von 25 km/h in 0:38 h schaffen. Bei 10 km/h sind es dann mal eben 1:23h. Bei 15 km/h wären es 0:58h.
Würde ich an jeder Einfahrt und Kreuzung auf zehn km/h abbremsen, käme ich wohl kaum noch auf einen Schnitt von 15 km/h.
Die Besipielberechnung bezieht sich auch auf nur 25 km/h. Reell fahre ich dann aber doch oft mit etwas Widerstand in den Pedalen und komme so auf ~30km/h und wenn ich sehe, dass eine Ampel gleich rot werden könnte, werden da auch schonmal bis zu 45 km/h draus. Das geht natürlich auch nur auf der Fahrbahn, verkürzt meine Fahrzeit aber deutlich.
Darauf sollen Radfahrer also verzichten, nur damit Autofahrer ja nicht für wenige Sekunden nichtleicht abbremsen müssen?
Dann muss ich mich wohl doch wieder in mein 4,22x1,80-Gefährt verziehen und mit zum Stau beitragen und am Ziel tief in die Tasche greifen, um parken zu können (mal von den Spritkosten abgesehen).
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
An Kreuzungen mag das richtig sein. Nur während der Wege zwischen den kreuzungen ist mir ein abgetrennter Radweg sehr viel lieber. Dafür bremse ich dann an Kreuzungen gerne mal ab.Zitat:
Die Gefahr, an Kreuzungen angefahren zu werden oder von Fahrern übersehen zu werden, die einen übersehen, ist auf der Fahrbahn übrigens wesentlich geringer. Diese Gefahr entsteht desweiteren nur, wenn der Autofahrer unachtsam ist. Aber mit diesem Risiko muss man leben. Mit diesem Risiko können Mofa-Fahrer und Fahrer neuerer 50cm³-Roller auch leben.
Das kann ich akzeptieren, wenn DIR der abgetrennte Radweg lieber ist. Man kann oft lesen, dass unsicheren Radfahrern der separate Radweg ein Gefühl von Sicherheit vermittelt. Nur muss ich deswegen ja nicht auch auf den unsicheren Radweg ausweichen. 😉
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
Natürlich handhaben das nicht alle Radler so.Zitat:
Beim Abbiegen jedoch, kann man auch vom aufmerksamen Autofahrer erfasst werden, da dieser schlichtweg seine Augen nicht nur nach hinten auf den Radweg ausrichten kann.
Ich zum Beispiel handhabe es als Radfahrer bei Rechtsabbiegern (die dies auch mittels Fahrtrichtungsanzeiger kommunizieren) wie folgt:
ich fahre an der Ampel schon auf die linke Hälfte der rechten Fahrspur. Wird/ist es grün, fahre ich einfach auf deren linker Seite vorbei. Ich bin doch nicht so bescheuert und begebe mich auf deren rechte Seite. Das muss ich aber, wenn ich einen Radweg benutze.
Leider handhaben das nicht alle Radfahrer so. Heute wollte auch eine Radfahrerin unbedingt rechts an mir vorbei, obwohl mein Fahrtrichtungsanzeiger in hellem Bernsteingelb auf die Gefahr hinwies (aus einer 30er-Zone heraus, ohne Radweg/streifen).
Du kommst bei grün nicht ansatzweise soi schnell los wie die Autos und handelst Dir gnadenlos die Hupe ein, während Du den ganzen Verkehr aufhältst. So asozial sind eben nicht alle Radler....
Wieviele Autofahrer sind vor dir mit Vollgas nach rechts abgebogen?
So langsam wie die meisten Autofahrer heutzutage anfahren, holen die mich erst nach etwa sechs Metern ein. Wenn sie bemerken, dass sie ein RAdfharer abzieht und zur Ego-Pflege dann doch das Gaspedal finden. 😁
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
Keineswegs.Zitat:
Original geschrieben von patti106
Wieso fühlst du dich eigentlich behindert?
Ist das pathologisch?
Und willst du nicht deinen ungehinderten Fahrstil anderen oktroyieren?
Ich will nur möglichst sicher und zügig vorankommen.
Da passt irgendein Radl-Spinner, der hunderte andere blockiert, nur um für sich selbst 3 Minuten herauszuholen, nicht ins Bild.
Ich will auch sicher und möglichst zügig voran kommen. Das passt so ein Radikal-Autofahrer-Spinner, der Fahrbahnradler anhupt und denkt, er verliert an jedem Radler drei Minuten, nicht ins Bild. 😉
Wieviele Minuten verlierst du eigentlich so im Schnitt pro Fahrbahnradler? Merkst du eigentlich, dass du nur jammerst, weil du evtl mal nicht in Rekordzeit am Ziel bist?
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
Erfahrung.Zitat:
Und warum maßt du dir an zu entscheiden, ob andere sinnlos auf der Fahrbahn fahren?
Mit dem Auto... 😛
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
Ich will nicht behaupten, dass jeder Radweg in D breit genug für einen Hänger ist. Ich habe allerdings noch keinen Radweg gesehen, bei dem das nicht so ist bzw. bei dem, wie oben beschrieben, ein kurzzeitiges Ausweichen nicht problemlos möglich wäre.Zitat:
Ich habe da passenderweise unter Anderem eine passende Stelle in der VwV StVO markiert. Wenn jemand mit dem Kinderanhänger nicht auf dem Radweg fährt, liegt es möglicherweise daran, dass der Radweg (oder seine Zufahrt) schlichtweg zu schmal für den Anhänger ist. 😉
Nun kenne ich natürlich bei Weitem nicht alle Radwege Deutschlands. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass eine nennenswerte Anzahl der deutschen radweg-Kilometer unzumutbar wäre.
Wenn man nur zehn km/h fährt, sind vermutlich 90% aller Radwege zumutbar. ABer das kann nicht der Anspruch sein. Desweiteren ist es wiegesagt verboten, einfach auf den Gehweg auszuweichen.
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
Denkst Du, solche Einzelfälle bringen uns hier weiter?Zitat:
HIER haben wir ein gutes Beispiel (abgesehen davon, dass dieser Radweg nicht nutzungspflichtig ist und abgesehen davon, dass sich die Amis vielleicht in die Hose scheißen, wenn ein Radfahrer mit Anhänger vor ihrer Botschaft kreuzt), dass jemand mit Anhänger NICHT auf dem Radweg fährt. Ich würde auch nur ungern das Risiko eingehen, dass ein
Terroristäh Tourist beim Versuch ein Foto zuschießenmachen mir ins Rad läuft und infolge des Ausweichversuches der Anhänger gegen die Sperren knallt.
Wenigstens haben die Sperren noch nachträglich rot-weiße Reflektoren erhalten.
Denkst du tatsächlich, dass das ein Einzelfall ist? 😰
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
Auf diesem bin ich. Hupen bei Gefahr. Nichts anderes mache ich.Zitat:
Original geschrieben von patti106
Aber da siehst nur du eine Behinderung oder Gefahr. Mal davon ab, dass ICH schon im Jahre 1999 gelernt habe, dass AUSSCHLIESSLICH im Falle der Gefahr gehupt werden darf.
Du solltest vielleicht mal dringend die aktuellen Regelungen lernen. Ein Autofahrer (eigentlich jeder VT) ist nämlich dazu verpflichtet, sich immer auf dem neuesten Stand zu halten. 😉
Dann erkläre mir doch mal bitte, was abgesehen von deinem Verhalten an Fahrbahnradlern so gefährlich ist. Am besten erklärst du mir gleich noch, warum es offensichtlich ungefährlich ist, wenn gar kein Radweg vorhanden ist?
Wo liegen da die Unterschiede?
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
Nur die Radikalspinner.Zitat:
Und auf deine Polemisierung der Gefährdung als "Führsorge" kann JEDER Radfahrer verzichten. Glaube mir. 😉
Also du selbst. 😁
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
Weshalb sollte das auch passieren?Zitat:
Original geschrieben von patti106
Scheinbar kümmert er sich aber nicht um Autofahrer, die denen, die ordnungsgemäß auf der Fahrbahn radeln, ihr Recht absprechen, weil sie sich einbilden ein Grundrecht auf Erreichen der maximal zulässigen höchstgeschwindigkeit zu haben.
Ich für meinen Teil habe ja deutlich gemacht, dass ich lediglich hupe, wenn ich eine Gefahrensituation, hier verursacht durch das Fehlverhalten eines Radfahrers, sehe, und ansonsten auf das provokative Verhalten einzelner Radikalradler nicht einsteige.
Ich halte mich an den Abstand beim Überholen, fahre nicht zu dicht auf, achte an Kreuzungen auf herannahende Radfahrer.Was sollte man mir also zur Last legen?
Deine Interpretation von Gefahr. 🙄
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
Natürlich. Sofern der Fahrer zu sehen ist.Zitat:
Hupst du eigentlich auch die Zweite-Reihe-Parker (-Sprinter) an und all jene, die mit ihrem Automobil den Stau verursachen?
Wer einen flüssigen Verkehr behindert, bekommt einen kurzen Hinweis.
Gruß,
M.D.
Und wo liegt da die Gefahr?
Du hupst ja nach eigener Aussage nur bei Gefahr.
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Zitat:
Original geschrieben von Dr Seltsam
Habt ihr eigentlich alle kein Leben oder wie kommts das ihr euch hier stundenlang die StVo um die Ohren schlagt? Gehts raus und genießt die Sonne, dann steigt auch wieder die Laune.
Noch scheint in unseren regionen nachts keine Sonne. 😰
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
Moin!Ich "schraube" nur am zügigen Vorankommen im Verkehr. Mehr interessiert mich dabei nicht.
Das Egoproblem haben die anderen. Ich fahre S-Max... ;-)M. D.
Ich fahre Peugeot 307 und Felt Q900. Das reicht meinem Ego. 😛
Am liebsten hätte ich jetzt schon die schnellste Variante der eSchwalbe. Dann könnte ich es bei passendem Wetter noch öfter sein lassen, unnötig die fette Blechkiste aus der mühsam gesuchten Parklücke vor der Tür zu scheuchen.😎
Zitat:
Original geschrieben von RH SH
Nein, wozu soll der Autofahrer immer Rücksicht nehmen? Der Autofahrer ist eh immer der Dumme und soll sich nun von den Radfahrern alles gefallen lassen? Das kann es ja auch nicht sein.......... schon traurig, wer so denkt.Zitat:
Original geschrieben von touran_bert
Die Fahradfahrer ( auch Fahrradpendler ) werden immer mehr, und so müssen sich auch Radfahrer und Autofahrer arrangieren.
😁
Übrigens habe ich tatsächlich mal einen Gliedermaßstab an einen Radweg angelegt.😁
Einfach nur, weil ich wissen wollte, wie schmal die Standardradwege in Berlin denn nun sind.
Radwege wie dieser (nicht nutzungspflichtig) sind 1,0m schmal.
An dieser Stelle ist der nutzungspflichtige Radweg nicht einen Zentimeter breiter. Dafür bleibt abzüglich der Tische und der Pflanzkübel nicht mal ausreichend Platz für zwei nebeneinander gehende Fußgänger zum Radweg. Hinzu kommt noch die ewig gleiche Leier an Bushaltestellen. Da achten Fußgänger auch nicht beim queren darauf, ob sie einem gleich in die Speichen springen.
Irgendwo hatte ich noch Radwege gesehen, da hat man die quadratische Platte in der Mitte weg gelassen. Leider fällt mir nicht mehr ein, wo diese Wege sind. Da tippe ich mal auf 0,75m.
An letztgenannter Stelle hatte übrigens mal der Fahrer eines großen Müllfahrzeugs beim Überholen mit geringem Abstand einen Radler angehupt. Den hatte ich dann aus dem Auto heraus zur Sau gemacht und am liebsten hätte ich ihn dafür auch vom Bock gezogen.
Blaulolli (OT- damit wäre doch eigentlich die Stresemannstraße ein Radweg) 😁
Da braucht man nichts mehr zu messen. 🙂
Moin!
Zum Abschluß:
patti, Du willst es nicht verstehen, also lassen wir es gut sein. Du hast ja selbst zugegeben und sogar vorgerechnet, dass Du nicht bereit bist, für eine rücksichtsvolle Fahrweise auf die Optimierung Deiner Durchschnitts-V zu verzichten. Damit verhältst Du Dich mindestens genauso asozial, wie die Autofahrer, über die Du Dich hier beschwerst.
Ansonsten bleibt angesichts dieser Diskussion einmal mehr der Beleg, dass die passionierten Fahrradrowdies nicht einen Jota von ihrer Strategie, jede Lücke ohne Rücksicht auf andere zu nutzen, abweichen werden, selbst wenn es ihre eigene Gesundheit massiv zu gefährden droht.
Dazu bleibt lediglich zu sagen: selbst schuld. Wer es mit Gewalt wissen will, wird es irgendwann gesagt bekommen....
Ich bin raus hier, da ich alles zum Thema gesagt habe.
M. D.
Zitat:
Original geschrieben von patti106
Übrigens darf der Radler zwar auf die Fahrbahn ausweichen, aber nicht auf den Gehweg, auf den du gerne ausweichen würdest. 😉
Was sie aber mit wachsender Begeisterung und voll Inbrunst tun...und nu ? Im übrigen: Warum sollte ich mich gegenüber Rechtsbrechern regelkonform verhalten ? Irgendwie merkwürdig diese Einstellung.Es ist nur schade das wegen unserer " Sparmaßnahmen " nicht mehr Sonderaktionen gegen asoziale Kampfradler stattfinden.Die letzten waren ein voller Erfolg - wo doch die unschuldigen Pedalritter angeblich immer soooooo unschuldig sind....🙄. Aber gegen Dummheit und Rücksichtslosigkeit haben schon Götter vergeblich gekämpft. Paßt aber zum Zustand dieser Gesellschaft.
Sieht so aus als ob die Kampf-Autofahrer nach jedem Strohhalm greifen. Tja Sie sehen Ihre Felle schwinden. Tja wir Fahrradfahrer werden immer mehr ( haben dadurch mehr Lobby ) wärend die Anzahl der Autos annährend gleich bleibt ( und wohl auch sinken wird )
Zitat:
Original geschrieben von touran_bert
Sieht so aus als ob die Kampf-Autofahrer nach jedem Strohhalm greifen. Tja Sie sehen Ihre Felle schwinden. Tja wir Fahrradfahrer werden immer mehr ( haben dadurch mehr Lobby ) wärend die Anzahl der Autos annährend gleich bleibt ( und wohl auch sinken wird )
Du solltest mal ganz dringend mal was gegen deine Probleme tun. Der Tee in deinem grünalternativen Häkelkurs scheint nicht in Ordnung zu sein.Allerdings hast du recht: Die Zahl der Chaoten auf Fahrrädern wird immer mehr-nur leider habt ihr nirgendwo eine Lobby.Und wenn die Zahl der Unfälle so weiter steigt wird euch schon irgendwann Feuer unter dem Hintern gemacht werden. Die Versicherungswirtschaft ,die für diese Schäden letztlich aufkommen muß, hat, glaube ich, ein bißchen mehr Einfluß als dir lieb ist 😁.
Zitat:
Original geschrieben von R 129 Fan
Du solltest mal ganz dringend mal was gegen deine Probleme tun. Der Tee in deinem grünalternativen Häkelkurs scheint nicht in Ordnung zu sein.Allerdings hast du recht: Die Zahl der Chaoten auf Fahrrädern wird immer mehr-nur leider habt ihr nirgendwo eine Lobby.Und wenn die Zahl der Unfälle so weiter steigt wird euch schon irgendwann Feuer unter dem Hintern gemacht werden. Die Versicherungswirtschaft ,die für diese Schäden letztlich aufkommen muß, hat, glaube ich, ein bißchen mehr Einfluß als dir lieb ist 😁.Zitat:
Original geschrieben von touran_bert
Sieht so aus als ob die Kampf-Autofahrer nach jedem Strohhalm greifen. Tja Sie sehen Ihre Felle schwinden. Tja wir Fahrradfahrer werden immer mehr ( haben dadurch mehr Lobby ) wärend die Anzahl der Autos annährend gleich bleibt ( und wohl auch sinken wird )
Was ist Ihnen denn heut über die Leber gelaufen. Ned immer so viel ärgern das gibt nur Magengeschwüre.
Achja: Als Rennradler, natürlich mit einem italinischen Modell, bevorzuge ich einen einen kleinen aber umso stärkeren Espresso.
Also R129 immer cool bleiben
Nö. Ich bin nicht kalt.Wenn ich mich über alles ärgern würde...Ich beobachte nur und ziehe meine Schlüsse.Und lese immer die seufzenden Presseberichte über unsere ach so immer mehr verfallende Gesellschaft.Dabei fängt der Fisch immer am Kopf zuerst an zu stinken. Offenbar sind wir nun wohl schon beim Schwanz angekommen 😮. Die schönen Sitten im Straßenverkehr, egal ob Kfz oder Fahrrad, lassen diese Vermutung jedenfalls entstehen.
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
Ansonsten bleibt angesichts dieser Diskussion einmal mehr der Beleg, dass die passionierten Fahrradrowdies nicht einen Jota von ihrer Strategie, jede Lücke ohne Rücksicht auf andere zu nutzen, abweichen werden, selbst wenn es ihre eigene Gesundheit massiv zu gefährden droht.
... was aber sicherlich Ausnahmen sind.
Übrigens:
Die Gruppe mit bspw den meisten Rotlichtverstößen sind sicherlich immer noch die Fußgänger.
Zitat:
Original geschrieben von R 129 Fan
Im übrigen: Warum sollte ich mich gegenüber Rechtsbrechern regelkonform verhalten ?
es geht nicht um "Rechtsbrüche", sondern allenfalls um Ordnungswidrigkeiten.
Den allgemeinen Verfall der Sitten zu beklagen, bloß weil Verwaltungsgerichte und Verkehrsplaner darauf gekommen sind (leider zum Teil noch recht selten), daß für Fahrräder nur in Ausnahmefällen Einbahnstrassen und benutzungspflichtige Radwege verhängt werden dürfen, das ist albern.
Interessant finde ich ja auch, dass verschiedene User ("Mr driveyanuts" und "R 129 Fan"😉 hier nun anfangen, gegen Radfahrer mehr oder weniger versteckte Drohungen auszustoßen. Das zeugt von einem gewissen Aggressionspotential, welches nicht in den Strassenverkehr gehört.
Ich finde es fast amüsant. Ich hab auch so einen Arbeitskollegen. Der macht aus einer abgefallenen Büroklammer oder den übersehenen Kaffee gleich den Werteverfall der Spaßgesellschaft.
Klar, wenn man den ganzen Tag mit News aus den Apps, im TV und dann noch am Stammtisch penetriert wird, könnte man meinen, früher gab es keine Vergehen und Gewalttäter sind eine Erfindung der amerikanischen Industrie.
cheerio