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Erste Fahrberichte

Mercedes EQC N293
Themenstarteram 22. Juli 2019 um 15:57

Hallo zusammen,

vielleicht macht es ja Sinn einen eigenen Treat nur für Fahrberichte aufzumachen.

Und dann fange ich einfach mal damit an.

Habe meinen EQC Edition 1986 am 05.07. übernommen. Er hat jetzt 1.864 km auf der Uhr.

In meiner Fahrzeughistorie hatte ich noch keinen "Stern". Aber im Vergleich mit meinen Ex: X3, Q5, Evoque und Disco-Sport auf jeden Fall ein solides Niveau. Hatte bisher noch nie so viel PS unter der Haube, das relativiert sich aber natürlich wenn man auf´s LEistungsgewicht schaut wieder ein wenig.

Jedenfalls macht das Fahren absolut spass. Und als E-Auto-Fahrer übt man sich ständig in Gelassenheit um nur ja auf Reichweite zu kommen.

Es kalppert nichts man fühlt sich wie in einer Sänfte. Nur die obere Abdeckung zur Scheibe hin an der Fahrertür macht Geräusche, wenn man dort den Arm auflegt.

Was mich stört ist eine enorme Refexion in der Windschutzscheibe bei Gegenlicht. Da hat MB eine gelochte Struktur auf der Oberseite des Armaturenbrettes verbaut. Abolut unnötig m.E.

An mansche Funktionen der Assistenzsysteme muss ich mich warhscheinlich einfach noch gewöhnen...

Fotots hier rein zu stellen macht wenig Sinn. Die kann man im Netzt unendlich finden, weil eben Edition 1896...

Zum Laden und zur Reichweite:

Da sammele ich gerade noch Erfahrungen.

Standarbetrieb: Laden an einer (derzeit noch kostenlosen) öffentlichen Säule 50 m von meinem Büro entfernt. Läuft genial, weil ich i.d.R. dort während der Arbeitszeit den Akku wieder voll bekomme.

Bisher einmal auf Langstrecke getestet: 300 km zum Ziel ist zu schaffen, über Nacht im Hotel wieder voll geladen, am nächsten Tag zurück. Geht alles, mit entsprechender Planung.

Einmal habe ich Ionity mit 100kw/h geladen. Da macht es schon Spass in der App zu beobachten, wie schnell der Akku sich vollsaugt.

Ergo: Lange Strecken muss man ein wenig planen. Ansonsten absolut alltagstauglich für meine Zwecke.

Noch ein Nachsatz: Man wird überall angesprochen und gibt natürlich auch gerne Auskunft :-)

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171 Antworten

Zitat:

@RichardBlaine schrieb am 19. Januar 2020 um 19:33:57 Uhr:

Hier nochmal die Ergebnisse:

- schlechteste Beschleunigung

- geringste Höchstgeschwindigkeit

- schlechteste Bremsen, steht 15 Meter später als Tesla und Audi

- untauglich für alles abseits von asphaltierten Strassen, auf dem Schotterweg sind sie laufend aufgesessen und haben den Unterboden aufgerissen

- schlechteste Zuladung / Laderaum

- schlechteste Reichweite

- schlechteste Ladeleistung

Preisvergleich:

Tesla Model X Maximale Reichweite, Vollausstattung: 91.700 Euro

Mercedes EQC 1886 Edition (erstes lieferbares Modell): 88.900 Euro, Vollausstattung 111.700 Euro

Sorry, aber "Das Beste oder nichts" ist augenscheinlich nichts geworden bei Mercedes.

ps: sorry A5-Fan, mein Beitrag hat sich mit deinem überschnitten

Beschleunigung war die beste

Wer braucht mehr als 180

Bremsen sind besser als bei den beiden aber die Winterreifen waren zu schmal und extra auf Verbrauch. Das macht er nun grossen Unterschied

Ist ja nicht für Wald auch wenn mich das auch überrascht hat.

Habe aber schon Tests gesehen wo das kein Problem war

Zuladung war um nichts schlechter als beim Audi auch wenn es ein größeres Auto ist.

Reichweite besser als beim Audi. Tesla ist generell andere Liga

Ja die Ladeleistung ist die langsamste aber ausreichend.

 

Was guckt ein Tesla Fahrer beim gebrauchten Kauf?

Wie oft mit Supercharger geladen wurde. Und wenn zu oft ist er gleich weg.

 

Ich denke du hast das Video garnicht gesehen nur den Ausgang geschaut damit du meckern kannat

Zitat:

@RichardBlaine schrieb am 19. Januar 2020 um 19:33:57 Uhr:

Zitat:

@CBMC schrieb am 19. Januar 2020 um 19:15:49 Uhr:

 

Sorry, aber das ist Unsinn!

Sliden auf dem Waldweg, ganz wichtig für meine tägliche Strecke

Beschleunigungsrennen, auch super wichtig für mein tägliches Fahrprofil

Bremsentest mit unterschiedlichen Rädern bzw. Radgrößen

Man soll mit 70% Ladung am Ziel ankommen, bullshit, dort lade ich und nicht zwischendurch.

Wirklich wichtige Dinge wie Kosten etc. wurden nicht in Betracht gezogen.

Hier nochmal die Ergebnisse:

- schlechteste Beschleunigung

- geringste Höchstgeschwindigkeit

- schlechteste Bremsen, steht 15 Meter später als Tesla und Audi

- untauglich für alles abseits von asphaltierten Strassen, auf dem Schotterweg sind sie laufend aufgesessen und haben den Unterboden aufgerissen

- schlechteste Zuladung / Laderaum

- schlechteste Reichweite

- schlechteste Ladeleistung

Preisvergleich:

Tesla Model X Maximale Reichweite, Vollausstattung: 91.700 Euro

Mercedes EQC 1886 Edition (erstes lieferbares Modell): 88.900 Euro, Vollausstattung 111.700 Euro

Sorry, aber "Das Beste oder nichts" ist augenscheinlich nichts geworden bei Mercedes.

ps: sorry A5-Fan, mein Beitrag hat sich mit deinem überschnitten

Hier nochmal die realistischen Ergebnisse:

- beste Beschleunigung auf 1/4 Meile. Verliert bei der 1/2 Meile, weil bei 180km/h abgeregelt. Welche Relevanz hat dies für mich? Wenn Du an jeder Ampel in Richtung Autobahn die Gegner ausbeschleunigen möchte, dann ok. Für mich Wumpe.

- wenn beim Bremsenvergleich nicht Äpfel mit Birnen verglichen worden wären, dann hätte der EQC aufgrund der besten Bremsanlage im Vergleich die geringste Weite. Auf dem EQC kann ich auch 21" Schlappen verbauen.

- abseits asphaltierter Straßen bewege ich mich zu <1%. Keine Relevanz.

- beim Laderaum wird ein MX mit 5,05m gegen ein 4,76m EQC verglichen. Wer gewinnt? Genau wie ein Vorschreiber schrieb, benötige ich kein übergroßes und überbreites Fahrzeug, sondern eine "normale" Größe

- schlechteste Reichweite - der Test ist quatsch, ich komme nicht mit 70% an und wenn dann muss ich vergleichbare Voraussetzungen schaffen und nicht unterschiedliche Strategie, der eine fährt schnell, der andere langsam, der eine sucht sich eine 150kW Säule, der andere tankt an 50 obwohl man 100 könnte etc.

- Preis - na jetzt rechnest Du Dir das aber mit 1886 wirklich nett schön. Bleib realistisch. Mein EQC kostet Brutto 82T€, etron und MX sind DEUTLICH teurer.

Ich kann schnell 5 Kategorien aufzählen, wo ein EQC, ein Renault oder ein Porsche gewinnt. Das hat aber nichts mehr Elektrorealität zu tun. Schade, dass Leute auf so einen Blödsinn reinfallen.

Zitat:

@CBMC schrieb am 19. Januar 2020 um 19:15:49 Uhr:

Zitat:

@A5-Fan schrieb am 19. Januar 2020 um 18:52:31 Uhr:

Ich kann diesen Testbericht empfehlen, auch wenn der EQC alles andere als gut abschneidet, aber der Finger wurde nun mal deutlich in die Wunde gelegt: https://www.tvnow.de/.../...a-heute-u-a-vergleichstest-e-autos-2872033

Sorry, aber das ist Unsinn!

Sliden auf dem Waldweg, ganz wichtig für meine tägliche Strecke

Beschleunigungsrennen, auch super wichtig für mein tägliches Fahrprofil

Bremsentest mit unterschiedlichen Rädern bzw. Radgrößen

Man soll mit 70% Ladung am Ziel ankommen, bullshit, dort lade ich und nicht zwischendurch.

Wirklich wichtige Dinge wie Kosten etc. wurden nicht in Betracht gezogen.

Was du als Unsinn bezeichnest, nenne ich meine Lebensversicherung im Straßenverkehr, die Bremsen! In diesem Beitrag wurden die Autos getestet, wie sie beim Kunden ankommen und das ist ausschlaggebend.

Das Sliden auf dem Waldweg ist mir schnurz, aber die Bodenfreiheit, und das wurde hier oben ja erst noch diskutiert, z.B. auch auf Rampen, ist so eine Sache. Dass die SUVs in der Regel niemals den Wald sehen werden, da sind wir zwei uns sicherlich ganz schnell einig.

@RichardBlaine

"Nichts geworden" ist arg übertrieben! Der EQC ist ein tolles Auto, bin ihn 14 Tage gefahren, dass er aber in einigen Disziplinen, z.B. Sicherheit, hinter dem Wettbewerb liegt ist erschreckend. Gerade die Sicherheit ist doch seit jeher das Gebiet von Daimler.

Laden an der Wallbox ist mit 7,4 kW eine Katastrophe ja, da es stundenlang dauert und absolut nicht zeitgemäß ist, aber das Schnelladen mit 110 kW geht vollkommen in Ordnung, auch wenn die Mitbewerber es minimal schneller können, auf dem Papier.

@Perfe11

Hast du Probleme mit einem Meinungsaustausch über einen Test mit Beteiligung des EQC und wie es andere Forenten sehen? Ich hoffe es zumindest nicht, auch wenn es sich so liest.

Zitat:

@A5-Fan schrieb am 19. Januar 2020 um 20:06:32 Uhr:

Zitat:

@CBMC schrieb am 19. Januar 2020 um 19:15:49 Uhr:

 

Sorry, aber das ist Unsinn!

Sliden auf dem Waldweg, ganz wichtig für meine tägliche Strecke

Beschleunigungsrennen, auch super wichtig für mein tägliches Fahrprofil

Bremsentest mit unterschiedlichen Rädern bzw. Radgrößen

Man soll mit 70% Ladung am Ziel ankommen, bullshit, dort lade ich und nicht zwischendurch.

Wirklich wichtige Dinge wie Kosten etc. wurden nicht in Betracht gezogen.

Was du als Unsinn bezeichnest, nenne ich meine Lebensversicherung im Straßenverkehr, die Bremsen! In diesem Beitrag wurden die Autos getestet, wie sie beim Kunden ankommen und das ist ausschlaggebend.

Das Sliden auf dem Waldweg ist mir schnurz, aber die Bodenfreiheit, und das wurde hier oben ja erst noch diskutiert, z.B. auch auf Rampen, ist so eine Sache. Dass die SUVs in der Regel niemals den Wald sehen werden, da sind wir zwei uns sicherlich ganz schnell einig.

Woher weißt Du, wie die Fahrzeuge beim Kunden ankommen? Bei mir z.B. nicht in den großen Dimensionen wie bspw beim hier getesten etron. Es bleibt Äpfel mit Birnen.

Rampen: Wenn ich meinen EQC habe, dann werde ich berichten, wie häufig ich bei meiner TG aufsetze. Nachdem ich mir dies bereits vor Ort schon angeschaut habe, gehe von 0% aus. Das ist genau dieselbe Diskussion wie die schwarzen Streifen beim Fenster. In der Realität nicht relevant.

Hochrelevant sind z.B. Kosten. Die wären bei einem MX in der Leasingrate 250€ mehr pro Monat. Just saying...

@CBMC

Was fühlst du dich so angegriffen?

Eigentlich fand ich die Diskussionen in der EQC-Gruppe immer sehr entspannt und auf Augenhöhe, aber dieser Ton zwischen den Zeilen missfällt ihr. Erst recht missfällt er mir, wenn es Fakten sind, die du in der Preisliste nachlesen kannst und da stehen die Winterreifen mit 235/55/19 für die VA drin, so wie getestet wurde, ob es dir als EQC-Käufer nun gefällt oder nicht...

Btw: der E-Tron kommt mit 255/50/19 und 20 ums Eck, um da noch einmal Fakten zu liefern.

Zitat:

@RichardBlaine schrieb am 19. Januar 2020 um 19:40:16 Uhr:

 

Der Tesla hat hinten Flügeltüren (Falcon Wing Doors), die speziell dafür entwickelt wurden, um in kleinsten Parklücken noch ein- und aussteigen zu können. Dabei wurde besonderer Wert gelegt auf das problemlose Reinsetzen und Anschnallen von Kindern in Kindersitzen.

Schau mal hier:

https://www.youtube.com/watch?v=vQKWrxtx90c

Das ich da nicht selber drauf gekommen bin! Die Falcon Wing Doors lösen natürlich alle Probleme... (Achtung Sarkasmus)

...natürlich nicht!

Ich weiß ja nicht wie Ihr in DE aus dem Auto aussteigt, aber bei uns in AT steigt der Fahrer meist bei der Fahrertüre aus. Da hilft eine peinliche Konstruktion der hinteren Türen genau nicht.

Weiters helfen die hinteren Türen auch nicht, dass dir auf Grund der übertriebenen Breite (nur mal dass Du einen Richtwert hast, ein Parkplatz muss 2,35m breit sein. Und das wird oft nicht signifikant überschritten, da auch ein PArkplatzbetreiber, gewinnorientiert ist) , der Parkplatznachbar die Türe versehentlich reinhaut bzw. permanent "anlegen" muss, da man sonst weder ein noch aussteigen kann...

bez. Hinterer Türen kann man das auch so machen, wenn es zu eng ist fährt man etwas aus der Parklücke und lässt dann die hinteren Passagiere einsteigen. Hier hat Tesla ein Problem gelöst, das in vielen Fällen gar nicht exisitert. Well done.

BEz. Bremsen war/bin ich auch ein wenig irritiert. Aus meiner Sicht kann das nur daher kommen dass der Mercedes erstmal versucht zu rekuperieren und nur wenn sich das nicht ausgeht die mechanische Bremse zu hilfe nimmt. Da dürfte Audi die bessere Abstimmung haben. Könnte mir vorstellen dass da noch ein Update kommt...

Ein Tesla arbeitet da anders, der legt immer die Bremse an sobald das Bremspedal gedrückt wird.

Zitat:

 

Das ich da nicht selber drauf gekommen bin! Die Falcon Wing Doors lösen natürlich alle Probleme... (Achtung Sarkasmus)

...natürlich nicht!

Ich weiß ja nicht wie Ihr in DE aus dem Auto aussteigt, aber bei uns in AT steigt der Fahrer meist bei der Fahrertüre aus. Da hilft eine peinliche Konstruktion der hinteren Türen genau nicht.

Weiters helfen die hinteren Türen auch nicht, dass dir auf Grund der übertriebenen Breite (nur mal dass Du einen Richtwert hast, ein Parkplatz muss 2,35m breit sein. Und das wird oft nicht signifikant überschritten, da auch ein PArkplatzbetreiber, gewinnorientiert ist) , der Parkplatznachbar die Türe versehentlich reinhaut bzw. permanent "anlegen" muss, da man sonst weder ein noch aussteigen kann...

bez. Hinterer Türen kann man das auch so machen, wenn es zu eng ist fährt man etwas aus der Parklücke und lässt dann die hinteren Passagiere einsteigen. Hier hat Tesla ein Problem gelöst, das in vielen Fällen gar nicht exisitert. Well done.

Der EQC ist 188 cm breit, das Model X 199 cm. 5,5 cm weniger Abstand je Seite sind für mich kein grosser Unterschied.

Dazu kann das Model X mit "Smart Summon" auch selbständig und ohne Fahrer in die Parklücke rein- und rausfahren, da braucht sich keiner aus dem Auto rausquälen.

11cm bleiben 11cm, das kannst Du drehen wie du willst. und die reichen damit ich in der Garage @work einsteigen kann. Das Model X ist halt amerikanisch (inkl. Abmessung, Wendekreis, ...), was ja per se kein Nachteil ist, aber eben in Europa zu Problemen führen kann...

zu Hause hätte ich mit dem Model X (oder S) auch keine Probleme, für die Großstadt (wo ich leider täglich hin muss) sind sie halt eher sub-optimal, da gibt es für mich bei weitem geeigneteres. Vor allem weil bei mir Komfort (zum Vergleich ein Model X erreicht bei 130km/h gerade mal das Niveau einer C-Klasse, der EQC ist um 5dB!! leiser), Praktikabilität und "Wohlfühlfaktor" wichtiger sind als z.b. Höchstgeschwindigkeit, Offroad-tauglichkeit (für das gibt'S andere Fahrzeuge als ein SUV) oder Ladegeschwindigkeit....

(Bin mal gespannt wie lande die Audi Akkus das Ladetempo aushalten, bei Tesla wird ja gerne reduziert bei zu häufiger Schnellladung)

Zitat:

@RichardBlaine schrieb am 19. Januar 2020 um 19:47:08 Uhr:

Zitat:

@Perfe11 schrieb am 19. Januar 2020 um 19:40:35 Uhr:

Ja der Test war nur bisschen so gemacht damit es einer Marke entgegen kommt.

Die Verbrauchsfahrt kompletter Unsinn. Die sollten gleich sagen wer schneller lädt gewinnt.

 

Und die hier schon geschrieben haben. Wenn Bodenfreiheit und so. Echt jetzt?

Seit ihr hier nur um zu haten oder so?

Katastrophe wie Scharfe

Sorry, aber Mercedes verkauft den EQC als SUV und nicht als tiefergelegten Sportwagen. Das Ding hat eine Bodenfreiheit von nur 97 mm, damit würde er beim TüV nicht durchkommen, die verlangen 110 mm Mindest-Bodenfreiheit *g*

Das hat nichts mit haten zu tun, sondern ist ein ganz normaler Vergleich, bei dem der EQC am schlechtesten abgeschnitten hat.

Und die Reichweite ist immer eine Funktion von nutzbarer Batteriekapazität, Ladegeschwindigkeit und Effizienz des Antriebes. Bei allen 3 Punkten ist der EQC letzer.

Kann dies jemand noch näher erläutern?

Wie verhält es sich bezüglich der Bodenfreiheit. Gibt es da bestimmte Regeln, die bei der Zulassung eingehalten werden müssen?

Ja bez. Bodenfreiheit gibt es bestimmte Regeln. z.b. ist die minimale Bodenfreiheit mit Fahrer (75kg) bei 110mm...

Die 97mm Bodenfreiheit sind jedoch bei maximaler Beladung! Da sind über 350kg unterschied.

und Ja der EQC ist kein Geländewagen, aber unter die E-Klasse kann man halt kein Akkupack packen...

Zitat:

@Peter_AT schrieb am 20. Januar 2020 um 06:34:44 Uhr:

Ein Tesla arbeitet da anders, der legt immer die Bremse an sobald das Bremspedal gedrückt wird.

Das ist nicht korrekt. Es wird zuerst die volle Rekuperationsfähigkeit ausgenutzt und erst dann mit der Betriebsbremse gebremst, wenn das Bremspedal stärker gedrückt. Abseits des Winters also quasi gar nicht bis auf die letzten Meter vorm Stillstand. Wenn der EQC da beim Bremsen nicht mitkommt, liegt's an irgendwas anderem - bei einer Vollbremsung wird durch den hohen Bremsdruck sowieso quasi unverzüglich mit der Betriebsbremse gebremst.

Bzgl. Bodenfreiheit: Ich sehe es schon auch als etwas problematisch an, dass ein als SUV designtes Fahrzeug eine so geringe Bodenfreiheit hat, das ist mir persönlich auch gleich auf Bildern nach der Präsentation aufgefallen, habe das damals aber noch auf den Aufnahmewinkel geschoben...aber es ist wohl tatsächlich so.

Inwiefern das im Alltag behindert muss man sehen, aber erwartet hätte ich da jedenfalls mehr von dieser Fahrzeugkategorie. Hier wird schon deutlich, dass das eine GLC-Plattform ist, an die unten ein Akku drangebaut wurde...beim E-tron hat da Audi z.B. mehr Aufwand betrieben den Akku stärker zu integrieren, mit sichtbarem Ergebnis.

Zitat:

@ballex schrieb am 20. Januar 2020 um 09:28:01 Uhr:

Zitat:

@Peter_AT schrieb am 20. Januar 2020 um 06:34:44 Uhr:

Ein Tesla arbeitet da anders, der legt immer die Bremse an sobald das Bremspedal gedrückt wird.

Das ist nicht korrekt. Es wird zuerst die volle Rekuperationsfähigkeit ausgenutzt und erst dann mit der Betriebsbremse gebremst, wenn das Bremspedal stärker gedrückt. Abseits des Winters also quasi gar nicht bis auf die letzten Meter vorm Stillstand.

Ok, dann hat mir der Tesla Mitarbeiter entweder blödsinn erzählt oder es wurde zwischen Model S und X geändert...

Danke für die Info!

bez. Bodenfreiheit, bin ich vielleicht deswegen so "entspannt" weil ich eigentlich kein SUV Fahrer bin, und mir der EQC zusagt OBWOHL er unter SUV läuft, lieber wäre mir ein Kombi, aber man kann nicht alles haben...

Wie gesagt mein Praxisvergleich hat gezeigt dass der EQC unproblematischer ist, als der S204, von da her alles gut bei mir :)

Ist bei S und X gleich, beim E-tron ist es auch so, dass nach dem Tritt aufs Bremspedal erst rekuperiert wird und bei stärker benötigtem Bremsen die Betriebsbremse dazukommt - das ist eigentlich gängig bei allen E-Autos so.

Bzgl. Höhe: Das Problem hätte Mercedes leicht umgehen können, wenn sie dem EQC auch für die Vorderachse eine Luftfederung spendiert hätten, dann könnte er wie I-Pace, Model X und E-tron in Parkhäusern, Feldwegen, steilen Garagenabfahrten und Co. entsprechend hochgestellt werden. Warum man sich dagegen entschieden hat (der GLC hat ja eine), erschließt sich mir nicht ganz...die paar kg hätten den Kohl nicht mehr fett gemacht.

Bei TESLA kann man über das Bremspedal nicht die Rekuperation steuern. Das Bremspedal bedient nur die mechanische Bremse. Die Rekuperation bei TESLA wird nur über das Fahrpedal gesteuert (zwei Einstellungen der max Stärke über Menü).

Beim EQC (wie bei fast allen anderen E-Autos) wird die Reku sowohl über das Fahrpedal (je nach gewählter Stufe D-- D- D D+ Dauto) als auch über das Bremspedal gesteuert.

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