Erlkönig neuer BMW 3er (F30)
im anhang findet ihr das erste bilder-update zum neuen bmw 3er.
mfg
Beste Antwort im Thema
im anhang findet ihr das erste bilder-update zum neuen bmw 3er.
mfg
683 Antworten
anbei eine detailaufnahme des getarnten scheinwerfers 🙂
wäre sehr interessant ob die ringe oben und unten abgeflacht sind 😁
quelle:
Oh Weia, so wie die neuen Info´s sind, keine Chance mehr auf 6-Ender-Sauger im 3er Nachfolger bzw. überhaupt in Zukunft. Für mich als Kurzstreckenfahrer ein Problem, auf Turbo umzusteigen in Sachen Haltbarkeit, furchtbar. Einen künftigen 328i/330 als Sauger mit irgendwas um die 250 PS/270 PS optimal, aber wenn es nur noch Turbos gibt, mal schauen, ob eine andere Marke noch Alternativen bietet. Umstieg auf 5er dachte ich auch schon, aber so wie es aussieht, kommen diie 4-Ender Turbos in meinem Segment, also so um die 250 PS, auch dort. Tja, ggf. war es das dann wohl.
Zitat:
Original geschrieben von e 92
Oh Weia, so wie die neuen Info´s sind, keine Chance mehr auf 6-Ender-Sauger im 3er Nachfolger bzw. überhaupt in Zukunft. Für mich als Kurzstreckenfahrer ein Problem, auf Turbo umzusteigen in Sachen Haltbarkeit, furchtbar. Einen künftigen 328i/330 als Sauger mit irgendwas um die 250 PS/270 PS optimal, aber wenn es nur noch Turbos gibt, mal schauen, ob eine andere Marke noch Alternativen bietet. Umstieg auf 5er dachte ich auch schon, aber so wie es aussieht, kommen diie 4-Ender Turbos in meinem Segment, also so um die 250 PS, auch dort. Tja, ggf. war es das dann wohl.
Was ist so schlimm an Turbomotoren auf Kurzstrecken? Funktioniert bei Millionen Autos wunderbar.
Eben! Ich fahre seit Jahren Kurzstrecken mit Dieselwagen mit Turboaufladung. Auch wenn das jetzt polemisch klingt, aber manche machen ein Geschiss (sorry) wegen sowas. Es gibt wichtigere Dinge .... und ob die Kiste jetzt bei 140.000 oder 180.000 km einen evtl. Turboschaden hat, ist nun wirklich egal.
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Mir ist das nicht ganz egal, weil der Sauger auch 180.000 km einfach keinen Turboschaden haben kann und auch nicht wird.
Zitat:
Original geschrieben von e 92
Mir ist das nicht ganz egal, weil der Sauger auch 180.000 km einfach keinen Turboschaden haben kann und auch nicht wird.
Wenn dir das am wichtigsten ist, dann schau bei der Konkurrenz. Allerdings wird es da auch schwierig ohne Turboaufladung.
Richtig.
Aktuelle Neuwagen:
Audi fast alles Turbo
Mercedes fast alles Turbo
VW dito
Ausnahme:
Porsche, aber da kommen in der übernächsten Version auch downgesized Turbos
Was bleibt
Japaner usw.
Viel Spaß damit :-)
Im Ernst, der Trend ist nicht aufzuhalten.
Außerdem geht nicht jeder Turbo kaputt.
Viele halten auch 300.000km aus.
Außerdem ist es mit 1000-1500€ Reparatur getan, auch wenn es ärgerlich ist.
Der Drehmomentvorteil und Verbrauchsvorteil im Teillastbereich gleichen das aber wieder aus.
Anfälliger sind bei den DI Motoren die Injektoren und das haben auch die modernen Sauger.
Dazu aufwendige Steuerzeitenverstellungen (Doppelvanos). Das haben auch die Sauger.
Zitat:
Original geschrieben von hjscheidt
Richtig.Aktuelle Neuwagen:
Audi fast alles Turbo
Mercedes fast alles Turbo
VW ditoAusnahme:
Porsche, aber da kommen in der übernächsten Version auch downgesized TurbosWas bleibt
Japaner usw.Viel Spaß damit :-)
Im Ernst, der Trend ist nicht aufzuhalten.
Außerdem geht nicht jeder Turbo kaputt.
Viele halten auch 300.000km aus.Außerdem ist es mit 1000-1500€ Reparatur getan, auch wenn es ärgerlich ist.
Der Drehmomentvorteil und Verbrauchsvorteil im Teillastbereich gleichen das aber wieder aus.Anfälliger sind bei den DI Motoren die Injektoren und das haben auch die modernen Sauger.
Dazu aufwendige Steuerzeitenverstellungen (Doppelvanos). Das haben auch die Sauger.
Welchen meinst du?? ;-)
VW vs. R6 hat immer noch der R6 die nase vorne, im alltag.
gretz
Zitat:
Original geschrieben von kevinmuc
VW vs. R6 hat immer noch der R6 die nase vorne, im alltag.
Das ist ja das Problem. Ein Käufer sieht nur den Normverbrauch und rechnet vielleicht noch 1-2Liter drauf, aber er denkt sich doch nicht: Das ist ein Sauger bei dem darf ich nur +1,5l rechnen statt +2l.
Genauso in der Politik, bei der Co2 Steuer oder der geforderten Flottenverbrauch wird auch nur auf die Norm geschaut.🙄
Zitat:
... Genauso in der Politik, bei der Co2 Steuer oder der geforderten Flottenverbrauch wird auch nur auf die Norm geschaut.🙄
Zum Glück !!!!!!!!!!!
Zitat:
Außerdem ist es mit 1000-1500€ Reparatur getan, auch wenn es ärgerlich ist.
Tja, finanziell geht die "Turbo"-Rechnung für den Konsumenten wohl nicht auf. War auch noch nie der Fall. Wer sich selbst nicht bescheissen will, kann die verzögert anfallenden Wartungskosten für Turbotechnik von 1000-1500,- € gleich bei der Anschaffung des Turbo-KFZ aufschlagen.
Von manchen wird Turbotechnik irrtümlicherweise auch mit einem angeblich geringeren Spritverrauch in Verbindung gebracht. Das ist natürlich falsch. Turbolader oder Kompressoren dienen ausschließlich der weiteren Leistungserzeugung eines Motors, bspw. für einen harmonischeren Drehmomentverlauf und/oder höheren Leistungsabgaben (PS und Nm).
Ein Turbolader hat nichts mit "Spritpartechnik" zu tun. Wenn ein aktueller Turbomotor dennoch weniger Sprit braucht als sein Vorgänger-Saugmotor, rührt das von anderen Maßnahmen her, nicht jedoch vom Turbolader.
Bei Dieselmotoren ist ein geringerer Hubraum wegen der stärkeren Steuerersparnis für den Endverbraucher natürlich durchaus angenehm.
Falls sich bei der Benzingemeinde je ein Fan von Downsizing finden sollte, hier ein Beispiel speziell für ihn:
Benziner:
Audi A6 2.8 FSI, 2,8-Liter-6-Zylinder-Sauger, 204 PS, 7,4 Liter EU-Verbrauch
BMW 523i, alter 3-Liter-6-Zylinder-Sauger, 204 PS: 7,6 Liter EU-Verbrauch
Mercedes 250 CGI Blue Efficiency, brandneuer 1,8-Liter-4-Zylinder Turbo, 204 PS: 7,6 L EU-Verbrauch
Diesel:
Audi A6 3.0 TDI, 3-Liter 6-Zylinder Turbo, 204 PS: 5,2 Liter Diesel (mit alter Wandlerautomatik)
Mercedes 250 CDI, 2,14-Liter 4-Zyl. Turbo, 204 PS: 5,3 Liter Diesel (Schalter)
Ganz verschwinden werden die 6-Ender natürlich nicht, denn bei den stärkeren Motorisierungen (derzeit ab ca. 250 PS) spielt Downsizing noch keine Rolle.
Den neuen F30-3er jedoch wird es bis 245 PS nicht mehr mit 6 Zylindern geben. Für den Absatzmarkt spielt das keine Rolle, denn auch der 320i hat ja schon vor vielen Jahren zwei seiner sechs Zylinder verloren und die Verkaufszahlen stiegen dennoch.
Zitat:
Original geschrieben von Oberarzt
Tja, finanziell geht die "Turbo"-Rechnung für den Konsumenten wohl nicht auf. War auch noch nie der Fall. Wer sich selbst nicht bescheissen will, kann die verzögert anfallenden Wartungskosten für Turbotechnik von 1000-1500,- € gleich bei der Anschaffung des Turbo-KFZ aufschlagen.Von manchen wird Turbotechnik irrtümlicherweise auch mit einem angeblich geringeren Spritverrauch in Verbindung gebracht. Das ist natürlich falsch. Turbolader oder Kompressoren dienen ausschließlich der weiteren Leistungserzeugung eines Motors, bspw. für einen harmonischeren Drehmomentverlauf und/oder höheren Leistungsabgaben (PS und Nm).
Ein Turbolader hat nichts mit "Spritpartechnik" zu tun. Wenn ein aktueller Turbomotor dennoch weniger Sprit braucht als sein Vorgänger-Saugmotor, rührt das von anderen Maßnahmen her, nicht jedoch vom Turbolader.
Sehe ich anders. Turbolader sind nichts weiter als die Möglichkeit, bei Bedarf (!) mehr Luft-Kraftstoff-Gemisch in die Zylinder zu blasen. Bei großem Hubraum und/oder vielen Zylindern muss man das auch ohne Bedarf mit durchfüttern, inklusive größerem Gewicht, mehr Reibung, mehr Platzbedarf usw. Ein Turbomotor kann auf Zylinder verzichten und weniger Hubraum haben und trotzdem die gleiche Spitzenleistung abliefern wie ein größerer Sauger.
Wenn man natürlich immer Bleifuß fährt und die gleiche mögliche Spitzenleistung wie beim großen Sauger abruft, verbraucht man auch ungefähr das gleiche, da fällt der geringere Grundverbrauch nicht in's Gewicht. Kraft kommt von Kraftstoff.
Wenn man sparsam fährt, spart man aber mehr als beim großen Saugmotor. Und bei Bedarf nach Bums, bekommt man den dank Aufladung trotzdem (nur eben nicht so verzögerungsfrei wie vorher, Physik lässt grüßen, die Luft muss eben erstmal kompromiert werden in der Ladeluftstrecke).
Turbolader können bei guter Behandlung ein Motorleben lang halten. Man muss sie insbesondere bei Turbobenzinern ordentlich warm- und kaltfahren (!!) und auf guten Ölzustand achten. Hier mal die Empfehlungen vom Turboladerhersteller KKK:
http://www.3k-warner.de/products/turbochargerRecommendations.de.aspxZitat:
Turbolader: Empfehlungen für Wartung und Pflege
Was ist gut für den Turbolader?
Der Turbolader ist so konstruiert, dass er in der Regel die Lebensdauer des Motors erreicht. Er benötigt keine besondere Wartung und Pflege, die Überwachung beschränkt sich auf wenige periodische Kontrollen. Damit der Turbolader so lange hält wie der Motor, sind die folgenden Servicevorschriften des Motorenherstellers genau zu befolgen:
Ölwechselintervalle
Wartung der Ölfilteranlage
Kontrolle des Öldruckes
Reinigung der LuftfilteranlageWas ist schlecht für den Turbolader?
90 % aller Turboladerschäden entstehen durch folgende Ursachen:
Eindringen von Fremdkörpern in die Turbine oder den Verdichter
Schmutz im Öl
Mangelnde Ölversorgung (Öldruck/Filteranlage)
Überhöhte Abgastemperaturen (Zündanlagen/Einspritzanlagen)
Diese Schäden sind durch regelmäßige Wartung vermeidbar. Bei Wartungsarbeiten, z.B. am Luftfiltersystem, ist darauf zu achten, dass kein Fremdkörper in den Turbolader gelangen kann.Fehlerdiagnose
Wenn der Motor einmal nicht richtig läuft, sollte man mit der Fehlersuche nicht beim Turbolader beginnen. Oft werden voll funktionstüchtige Turbolader ausgetauscht, obwohl der Fehler nicht hier, sondern an einer anderen Stelle des Motors liegt. Vor Beginn der Fehlersuche am Turbolader sollten folgende Punkte überprüft werden:
Bei Leistungsverlust oder Schwarzrauch:
Ist die Luftfilteranlage verschmutzt?
Ist die Kompression des Motors zu gering?
Ist die Einspritzanlage in Ordnung?Bei Blaurauch:
Funktioniert die Kurbelgehäuseentlüftung normal?
Sind die Kompressionsverhältnisse normal?
Ist das Zündkerzenbild normal?
Ist der Ölrücklauf in Ordnung?
Erst nach Überprüfung all dieser Punkte sollte die Störungsursache beim Turbolader gesucht werden. Da die Turboladerteile mit Präzisionsmaschinen auf Tausendstelmillimeter genau gefertigt werden und die Laufräder mit bis zu 300 000 Umdrehungen pro Minute rotieren, sollten Arbeiten am Turbolader nur von geschulten Spezialisten durchgeführt werden.
Ich hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen. Jedoch war oft von dem nicht geteilten Lufteinlass (also keine Nieren mehr) die Rede. In dem Bild sieht man, dass es nur verdeckt ist und darunter sehr wohl die Nieren sind. Zumindest für mich ist das eine große Erleichterung... :-)
Also ich könnte schwören ich hab gestern einen ungetranten 3er gesehen... leider nur im vorbeifahren aber die optik hat doch vom 5er deutlich abgewichen... (münchen)
Zitat:
Original geschrieben von d3acon
Ich hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen. Jedoch war oft von dem nicht geteilten Lufteinlass (also keine Nieren mehr) die Rede. In dem Bild sieht man, dass es nur verdeckt ist und darunter sehr wohl die Nieren sind. Zumindest für mich ist das eine große Erleichterung... :-)
denke nicht, das der nur mit einem lufteinlaß, sprich ohne niere kommt.
kann ich mir gar nicht vorstellen..
oder BMW wurde von Audi übernommen🙄
gruß