Erfahrungen Seat Leon TGI (Erdgas)

Seat Leon 3 (5F)

Hallo zusammen

Mich würde es mal wundernehmen, wer ein solches Fahrzeug gefahren ist oder besitzt. Würde mich über eure Meinung/Erfahrungen freuen.

Beste Antwort im Thema

Wäre klasse wenn Ihr 2 diese sinnlose Diskussion via PN fortsetzen könntet, es interessiert inzwischen niemanden mehr und hat auch nichts mehr mit "Erfahrungen Seat Leon TGI (Erdgas)" zu tun.

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Zitat:

@maxwin schrieb am 9. April 2019 um 12:40:07 Uhr:


Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte:
https://www.dvgw.de/.../...t-erdgas-cng-tank-volkswagen_25412b1593.jpg

... ich frage mich gerade welcher VW das sein soll. Die Stufen zwischen den beiden Flaschen ist mir so unbekannt.

Zitat:

Hinter die Hinterachse passen 2 Flaschen. Davor - wo auf dem Bild der Benzintank ist - maximal eine, und zwar eine kleinere. Die Höhe wird nämlich durch die Rückbank begrenzt.

... richtig!!

Zitat:

Du wirst in ein Fahrzeug wie den Golf oder den Polo (respektive Leon und Ibiza) niemals mehr Flaschen unterbringen, ausser du verzichtest auf Kofferraum oder Rückbank.

.... Widerspruch!! 😉
Im "Langheck" (Leon ST, Golf Variant, Octacia) ist zwischen den beiden Tanks gaaanz hinten und der Achse noch Platz für eine kleine dritte Flasche.
Ich find gerade das Bild nicht .....

Danke und Gruß
der "Stevie"

2018041821225700

Zitat:

Die Elektro Jünger werden von der Realität schneller eingeholt als ihnen lieb ist. Die weltweite Jahresproduktion von Kobalt reicht nicht mal aus um das Werk bei Zwickau, was VAG gerade zum Mekka des Elektroautos umbaut (ich wohne um die Ecke und kenne mehrere Leute die dort oder in der Zulieferung arbeiten) zu 100% auslasten zu können.

Es kommt eben drauf an, wie viele Elektro Autos man dann laden muss. Würden die Verbraucher so anbeißen, wie man es gerne hätte, wäre nicht nur das Netz überlastet, man würde die Energie eben nicht so einfach nur mit Kohle erzeugen können. Oder andersherum, man kann nicht aus Atom und Kohle aussteigen und will aber dann alles auf Elektro umstellen, da kämen die erneuerbaren Energiequellen wohl kaum hinterher. Momentan sind es um die 80.000 zugelassene Elektroautos. Das ist noch relativ wenig, aber geht man mal von mehr aus Richtung Millionen wäre das gar nicht machbar momentan. Und so schnell wird man weder das Netz, noch den Energiemehrbedarf aus dem Ärmel schütteln.

Elektro bleibt somit noch uninteressanter, denn es wird so wie man es momentan baut für die meisten zu uninteressant mangels Reichweite, Lademöglichkeit etc.

Warum man also nicht auch viel mehr Werbung für Erdgas macht und versucht auch diese vernünftige Alternative publik zu machen (das wurde total versäumt und ich sah noch nie Werbung für Erdgasautos). In meinem Bekanntenkreis kennt fast keiner diese Variante. Warum wohl? Will man was verkaufen, muss man es halt auch bekannt und möglich machen. Da sehe ich die Schuld eher an der Politik und Wirtschaft und weniger am Verbraucher, der doch früher gar nicht mitbekam, dass es statt Benzin und Diesel noch sowas gibt. Hätte man nur halb soviel Wirbel gemacht wie jetzt bei Elektro, hätten es vielleicht ein paar mehr mitbekommen, aber das bringt uns nun auch nichts mehr.

Man könnte technisch auf jeden Fall die Reichweite erhöhen, die Tanks ganz bestimmt auch etwas vergrößern und käme somit auf Reichweiten wie man es vom Benziner oder sogar vom Diesel kennt.
Dann heißt der Wagen halt nicht Leon, sondern wird etwas höher oder länger gebaut. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, aber da man gar nicht so den Anreiz hat, diese CNG Fahrzeuge so sehr zu verkaufen und eben auch die anderen Modelle an den "Mann" bringen will, wird man den Ball weiterhin flach halten.

Zitat:

@IT-4U schrieb am 9. April 2019 um 17:50:42 Uhr:



Zitat:

Die Elektro Jünger werden von der Realität schneller eingeholt als ihnen lieb ist. Die weltweite Jahresproduktion von Kobalt reicht nicht mal aus um das Werk bei Zwickau, was VAG gerade zum Mekka des Elektroautos umbaut (ich wohne um die Ecke und kenne mehrere Leute die dort oder in der Zulieferung arbeiten) zu 100% auslasten zu können.

hoppla Doppelpost, sorry :-)

Zitat:

@k_uhgar schrieb am 9. April 2019 um 13:38:17 Uhr:


Das Bild ist noch vom 1.4er... beim 1.5er ist ein einziger großer eckiger Tank im Kofferraum

.....

Deshalb fährt der TGI die ersten 1-3 km in der Regel mit Benzin, bis die Gasanlage auf Betriebstemperatur ist.

Nur um es klar zu stellen: diese beiden Behauptungen sind falsch. Zum Rest kann ich nichts sagen.

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Schau dir mal das Bild im Beitrag von 9. April 2019 um 17:12:41 Uhr von steviewde an... sieht für mich wie ein eckiger Tank aus. Und wie es mehrere schon Besitzer jetzt berichteten. fährt der tgi wohl nur bei sehr kalten Wintern oder direkt nach dem Gastanken kurz auf Benzin. Also ja. Zumindest diese Aussage war ungenau / falsch von mir

Das ist doch kein Tank! Dort siehst du eine Art Abdeckung der darunter liegenden Flaschen.

Nik

Zitat "(kann sein das der intern noch in 2 Kammern unterteilt ist, also bitte nicht drauf festnageln)"

^^ dann halt "intern/drunter" in 2 Flaschen unterteilt. Ich meinte ja auch das man diese Abdeckung bzw. das Bauteil gar nicht sieht. Und auf dem Bild sind auch definitiv 3 Stahlflaschen zu sehen gewesen. Der neue hat zumindest die beiden großen unterm Kofferraum als GFK.
Ich denke nen aufgeflexter 1.5er sieht schon anders aus, als das Beispielbild um das es ging...
Aber trotzdem danke für die Klarstellung. 🙂

Nach wie vor sehe ich keine wirklichen Vorteile vom 1.5 Liter TGI zum Vorgänger. Benzintank kleiner, kann man als Vor.- u. Nachteil sehen, da es steuerlich keine wirklichen Vorteile im Moment bringt. Die Leistung vom Motor bleibt fast gleich, obwohl man meinen würde, dass mit 20 PS mehr und 100 ccm³ größerer Hubraum es eine Steigerung geben sollte.
Schaut man sich aber die Werte an, merkt man schnell, dass die Unterschiede zum 1,4 Liter kaum nennenswert sind.

Meiner wird mit 11 Sekunden von 0 auf 100 km/h angegeben und der 1,5 Liter mit 10,9 Sekunden. Wow! Na das ist aber ein riesen Unterschied! Die Höchstgeschwindigkeit ist gleich geblieben, genauso die 200 NM. So gesehen hat man also nur einen kleineren Tank damit man es monovalent nennen darf (was technisch keinen Unterschied macht) und er wird etwas sparsamer fahren, weil der Turbo anders ist. Sehr viel unterschied im Verbrauch wird man nicht erwarten dürfen, aber nun denn. Wer meint, er fährt mit dem neuen besser, umweltfreundlicher, günstiger oder sonstwas, der kann ihn ja kaufen. Ich sehe inzwischen keinen Anreiz auf dieses Modell zu wechseln. Wenn ich meinen hergebe, dann wohl kaum für den 1.5 Liter, sondern dann lieber gleich den A5 mit 170 PS als CNG. :-)
Kleiner Scherz am Rande, der wäre mir dann doch zu teuer, aber bis ich wechsle, gibt es ja sehr wahrscheinlich wieder einen ganz anderen TGI mit größerem CNG Tank, dann als Kombi und vielleicht dann mit dem 2 Liter wie im Audi A5.

Tgi1-5

IT-4U du hast definitiv ein sehr schönes Auto und natürlich wäre es Blödsinn aus irgendwelchen recht unwichtigen Gründen auf nen 1.5er upgraden zu wollen.

Ich sehe neben der steuerlichen Einteilung als monovalenten Antrieb, vor allem einen kleinen Vorteil in der Wartung nach einigen Jahren Betrieb. Wie schon erwähnt wurde fehlen dem 1.5er einige technische Bauteile (Partikelfilter und AGR Ventil/Strang) die dann natürlich auch nicht verschleißen oder kaputt gehen können.
Der neue Motor hat allerdings auch einige bautechnisch bedingte Vorteile im Verbrauch (Miller-Zyklus und 12,5 statt 10.5 Verdichtung). Er sollte schon etwas effizienter sein als der 1.4er. Dafür hat er allerdings auch recht neue Technik verbaut wo noch keiner weis, wie anfällig die wirklich ist. Zu nennen sind hier natriumgefüllte Ventile und natürlich der VTG Lader... Letzterer sorgt mit dem Miller-Zyklus für kaum nennenswerte Drosselverluste bei niedrigen Drehzahlen. Man sollte die beiden Motoren also nicht unbedingt an den Beschleunigungsdaten vergleichen, sondern im Verbrauch und später in den Anfälligkeiten (ja wir sind alle Versuchskaninchen!) 😁

Zitat:

@Nik1435 schrieb am 10. April 2019 um 09:29:55 Uhr:


Das ist doch kein Tank! Dort siehst du eine Art Abdeckung der darunter liegenden Flaschen.

Nik

@k_uhgar
Nik hat Recht. Das ist nur der erhöhte Ladeboden.
Aber es gibt im WWW so viele Bilder.
Hier ist eins:
https://www.volkswagen.de/.../img.jpg

Da sieht man auch wieviel PLatz zwischen den hinteren Flaschen und der Achse ist.
Der Leon ist 100% identisch aufgebaut.

Danke und Gruß
der "Stevie"

Zitat:

IT-4U du hast definitiv ein sehr schönes Auto und natürlich wäre es Blödsinn aus irgendwelchen recht unwichtigen Gründen auf nen 1.5er upgraden zu wollen.

Ich sehe neben der steuerlichen Einteilung als monovalenten Antrieb, vor allem einen kleinen Vorteil in der Wartung nach einigen Jahren Betrieb. Wie schon erwähnt wurde fehlen dem 1.5er einige technische Bauteile (Partikelfilter und AGR Ventil/Strang) die dann natürlich auch nicht verschleißen oder kaputt gehen können.
Der neue Motor hat allerdings auch einige bautechnisch bedingte Vorteile im Verbrauch (Miller-Zyklus und 12,5 statt 10.5 Verdichtung). Er sollte schon etwas effizienter sein als der 1.4er. Dafür hat er allerdings auch recht neue Technik verbaut wo noch keiner weis, wie anfällig die wirklich ist. Zu nennen sind hier natriumgefüllte Ventile und natürlich der VTG Lader... Letzterer sorgt mit dem Miller-Zyklus für kaum nennenswerte Drosselverluste bei niedrigen Drehzahlen. Man sollte die beiden Motoren also nicht unbedingt an den Beschleunigungsdaten vergleichen, sondern im Verbrauch und später in den Anfälligkeiten (ja wir sind alle Versuchskaninchen!) 😁

Wenn die neue Technik mit der anderen Verdichtung nur 0,1 Sekunden in der Beschleunigung und gleiches NM sowie gleiche Vmax rauskitzelt, ist es dann höchstens der Verbrauch, der geringfügig weniger sein könnte. Auch da gibt es Angaben und die sind auch sehr minimal unterschiedlich zum Vorgänger, demnach wurde es ja auch getestet, sonst könnte man diese Angaben nicht machen. Ich fahre im Moment sogar auf 20 km Strecke nur Landstraße und durch Dörfer einen 3,8 kg Schnitt und fahre nicht einmal lahm oder extrem vorausschauend. Der 1,5 Liter wird da kaum drunter liegen. Mein Rekord waren ca. 3,3 kg auf 100 km nach Italien und da bin ich ziemlich sicher, dass der neue dies nicht nennenswert toppen kann.

Mir ging es ja nicht drum, dass ich kein schönes Auto hätte. Einen Wechsel hatte ich eh nicht vor, sondern es war pure Neugier, wie wohl der 1,5 Liter sein wird. Alle Infos bisher überzeugen mich absolut nicht, so dass ich den Wechsel nicht in Erwägung ziehen würde. Ich kann also getrost auf das nächste oder übernächste Modell warten und bis dahin ist man wieder schlauer, welchen Treibstoff man bevorzugen kann/darf/sollte. :-)

Mit. Ich hätte gerne den 1.4 bekommen, “profitiere“ jetzt leider von der Modellüberarbeitung. Kann keine echten Vorteile sehen, sondern nur Nachteile. Sowohl technisch als auch optisch (Magnetic Grau). Naja, bisschen freuen tu ich mich trotzdem drauf ;-)

Zitat:

Aber es gibt im WWW so viele Bilder.
Hier ist eins:
https://www.volkswagen.de/.../img.jpg

Da sieht man auch wieviel PLatz zwischen den hinteren Flaschen und der Achse ist.
Der Leon ist 100% identisch aufgebaut.

Danke und Gruß
der "Stevie"

Platz genug, da packt man nochmal eine Flasche rein und die kleine macht man größer, dann fährt man von Basel bis Hamburg ohne Tankstopp! :-)
Mal im Ernst, wenn man mehr Tankvolumen wollte, würde man es auch hinbekommen. Vielleicht baut man den nächsten Leon einfach etwas fetter, höher, länger und schon passen da 50 kg Gas rein und im Display steht wieder 1.200 km Reichweite, aber nur mit CNG. :-)

Schaut mal in euren TGIs nach, da ist kein Platz mehr ... dass täuscht auf der Abbildung ... zumindest nicht für zylindrische Flaschen ... und anders geformte Tanks halten (noch) keine 400 bar aus (was sie aus Sicherheitsrelevanten Gründen aushalten müssen.
Wenn der Leon fetter und höher werden sollte, steigt auch der Verbrauch. Das ist ein Kreislauf.

Zitat:

Schaut mal in euren TGIs nach, da ist kein Platz mehr ... dass täuscht auf der Abbildung ... zumindest nicht für zylindrische Flaschen ... und anders geformte Tanks halten (noch) keine 400 bar aus (was sie aus Sicherheitsrelevanten Gründen aushalten müssen.
Wenn der Leon fetter und höher werden sollte, steigt auch der Verbrauch. Das ist ein Kreislauf.

Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

Wenn der länger wäre, braucht der nicht wesentlich mehr, hätte dann aber durch mehr Tankvolumen gleiche Reichweiten wie ein Benziner mit 50 Liter Benzintank.

Machbar ist viel, daher wäre es technisch umsetzbar, wenn man es wirklich wollte, aber ist doch auch unrelevant, da es in den Händen der Macher liegt, ob dies umgesetzt werden soll zukünftig.

Warten wir es mal ab was bis in 5-10 Jahren kommt. Mir reichen die 400 km momentan und es ist ja auch schnell getankt.

Hat man keine Tanke in der Nähe, wird man sich eh nicht für einen TGI entscheiden.

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