Erfahrungen mit Verkäufern
Hey Leute!
Habe diesen Fred erstellt, um mal eure Meinungen zu dem Thema zu hören. Mich würde nämlich interessieren, ob es nur mir bei meiner Neuwagen-suche so erging oder ob es sich vielleicht nur um ein regionales Phänomen handelt.
Gleich vorweg, da hier ja auch einige VW-Verkäufer unterwegs sind. Ich will niemand beleidigen oder zu nahe treten. Ist einfach meine Erfahrung bisher, die ich gerne teilen will. Gibt ja in jedem Beruf schwarze Schafe. Werde aber selbstverständlich die Anonymität des Einzelnen gewährleisten und daher keine Namen und/oder Orte preisgeben.
Nun zum eigentlichen Fred. Habe auf meiner Suche nach meinem neuen Auto echt die wildesten Sachen erlebt! Ich war in 5 verschiedenen Autohäusern (alle in der gleichen Region) unterwegs und habe dort mit insgesamt 6 verschiedenen Verkäufern gesprochen. Das was dabei so raus kam fand ich erschreckend!
Ich hatte mich im Vorfeld über die offiziellen Prospekte etwas schlau gemacht und mich mehrmals durch den Online-Konfigurator gewühlt. (Muss dazu erwähnen, dass ich mich nicht groß mit Autos und deren Technik auskenne) Mit den dabei aufgekommenen Fragen im Gepäck machte ich mich ab etwa Ende Juli auf den Weg zu einigen Autohäusern - also es war eigentlich genug Zeit vorhanden Seitens der Verkäufer, um sich mit den Autos auseinanderzusetzen - um mir diverse Golfs (Gölfe!? 😛) ... Gölfse in natura anzuschaun. Ich war dabei noch unentschlossen, ob es denn ein GTI, GTI PP, GTD oder 7er mit Komplett R-Line-Paket werden sollte.
Doch leider schaffte es keiner der Verkäufer, mit denen ich geredet hatte, mir auch nur irgendeine Frage zu beantworten. Nachfolgend ein kleiner Auszug der Fragen und der Antworten:
- Unterschied zw. GTI und GTI PP?
-> der PP schaut noch mal viel besser aus!
- Unterschied Scheibenbremsengröße normaler GTD zu GTD + S&S?
-> kA, bestimmt so wie bei GTI zu GTI PP
- USB-Anschluss und AUX im Fach unterm Radio Serie zu Compositon Media?
-> nein, muss man alles extra bestellen
- Für was das "S" beim DSG steht?
-> Da ist nen "S" mit dabei???
- Multimediafach im Hanschuhfach Serie bei Radio Composition Media?
-> nein, alles extra zu bestellen
- Ach und die Ziernaht beim GTD ist nicht silber!! NEEIIIN ... die ist blau!
Könnte hier noch ein gutes Stück so weitermachen. Aber das würde den Fred sprengen und ich denke, ihr bekommt auch so einen Eindruck, was ich meine 😉
Mein Fazit. Ich finde, dass man sich als Verkäufer von egal welchen Produkten, mit seiner Produktpalette auskennen sollte. Kann nun durchaus nachvollziehen, warum viele Leute ihre Autos vermehrt im Internet kaufen. Bei derartiger Beratung! Ich musste mich im Endeffekt selbst über das Auto und dessen Ausstattung im Internet schlau machen. Sonst wäre ich verloren gewesen ...
Soooo... nun bin ich aber sehr gespannt, was ihr für Erfahrungen mit euren Freundlichen bisher hattet! Positives, negatives ... bin für alles offen 😛 Also haut in die Tasten!
lgSpugi
Beste Antwort im Thema
Nach meinen bisherigen VW-Neuwagenkauf-Erfahrungen zeichnet sich für meinen Geschmack ein guter Verkäufer durch die folgenden Eigenschaften aus:
- Er kann DIE MEISTEN Detailfragen kompetent beantworten.
- Er sagt ganz klar daß er keine Ahnung hat WENN er keine Ahnung hat. Niemand kann wirklich alle Fragen eines Käufers beantworten, der sich zuvor 2 Wochen im Web intensiv informiert hat! Ein guter Verkäufer wird sich aber zu den Punkten schlau machen, die mir wichtig sind.
- Er rät von einigen / wenigen Ausstattungsmerkmalen ab, obwohl sie den Listenpreis in die Höhe treiben würden.
- Er engagiert sich auch nach Vertragsabschluss für bequeme Kaufabwicklung und Änderungswünsche. Er gewährt die ausgehandelten Vergünstigungen und Rabatte auch auf die Änderungen, welche nach dem eigentlichen Vertragsabschluss auftreten.
Einen solchen habe ich aktuell im Raum KA gefunden und dort habe ich bestellt - insgesamt habe ich, auch überregional, 5 verschiedene Autohäuser aufgesucht.
Gleichzeitig ist mir aber klar daß mein guter Verkäufer ein guter Verkäufer ist 😁 und als solcher hat er mir sicherlich nicht den für mich optimalen Kaufpreis angeboten. Egal. Ein gutes Geschäft zeichnet sich dadurch aus daß sich beide Vertragspartner dabei gut fühlen können. Das ist bei mir der Fall und ich denke bei ihm auch. Was will man mehr...?
40 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von GT Ingo
und mit 30 beim Golf VIII GTI wird es wahrscheinlich auch nicht viel besser 😁Zitat:
Original geschrieben von ali88
Da gib ich dir recht ich wurde schon damals beim Golf 6 als ich 21 war nicht beachtet und jetzt mit 25 beim GTI auch nicht
Dann komm ich mit Anzug und Krawatte 😁
wir sind per "DU"und ich hab seine private handynr...ich bin zufrieden, ich weiß aber auch, dass er mit mir geld verdienen will, wieviel er bekommt, entscheide am ende ich, das auto was ich will, hab ich mir schon konfiguriert, detaillierte fragen stelle ich, beantworte sie aber auch mit ihm gemeinsam😁, ansonsten erklärt sich bei vw ja alles von selbst...bis jetzt hat der verkäufer alles richtig gemacht, auch wenn der neuwagen am ende mängel hat, kann der verkäufer nix dafür, aber eine entschädigung sollte er sich einfallen lassen!
Dazu fällt mir nur folgendes ein.
Frage an den Verkäufer: kann man den Ladeboden im Golf 7 Variant auch absenken?
Antwort: Nein, der ist fest.
LOL
http://...utomobilverkaeufer-blog.de/.../
... Und für die, die Zeit haben... auch mal die anderen Beiträge durchlesen.
Ähnliche Themen
Zur Informationslage der Verkäufer über ihre Fahrzeuge die sie verkaufen sollen (das ist nämlich ihr Job):
ALLE offiziellen VW-Verkäufer bekommen eine Präsentation/Schulung sowohl vom Hersteller als auch von den Vertriebszentren über und an den Fahrzeugen. Wenn man dabei natürlich mehr Wert auf das Catering etc. legt dann bekommt man die geschilderten Ergebnisse.
Zitat:
Original geschrieben von mugabe
der wolf - die wölfe
der golf - die gölfe
nur meine meinung !
Laut Wiktionary sind es "Golfe" 😁
Die Diskussion geht leider nicht tief genug; die Gründe für diese schlechten Erfahrungen sind deutlich vielschichtiger:
- viele Top-Berater gehen erst gar nicht in die Automobilbranche bzw. fliehen in andere Branchen, die deutlich lukrativer sind; dafür gibt es primär 2 Gründe:
-- schlechte Bezahlung; durch die sinkenden Erträge in den Autohäusern sinken die Provisionen der Verkäufer deutlich; über höhere Stückzahlen lässt sich das Ganze nur schwer ausgleichen; der Markt stagniert und jeder Hersteller drückt immer mehr Modelle in immer mehr Nischen;
zugleich versuchen viele Autohäuser aufgrund des Margendrucks die Kosten zu Senken; wer jedoch nur Kreisliga bezahlt, bekommt auch nur Kreisliga
-- permanenter Druck, seitens des Herstellers, der Herstellerbank und des Arbeitgebers;
die Verkäufer sind durch Ihren Arbeitsplatz komplett gläsern; jedes Angebot; jedes nicht hinterher telefonieren wird erfaßt; die Hersteller bauen massiven Druck auf, da deutlich zu viele Fahrzeuge produziert werden und in Dtld. der Markt dafür gar nicht vorhanden ist; der Schwächste fliegt, die Häuser geben den Druck des Herstellers an die Verkäufer weiter; tägliches Reporting: was ist aus Angebot a geworden, wann rufen Sie Kunde b nochmals an...
Ich selbst kenne eine Hand voll Verkäufer -von VW über Audi bis hin zu MB- die im jungen Alter ein Burnout erlitten haben. Interessanterweise sind es eher die Topleute mit gutem Kundenstamm und sehr guter Beratung; die Verkäufer, die den doppelten Ladeboden nicht kennen, sind davon wohl weniger betroffen.
Dass aufgrund der oben genannten Punkte viele Verkäufer ohne Ehrgeiz und Motivation an ihren Job gehen und keine Lust haben, sich über ein gewisses Maß mit der Thematik zu beschäftigen, Probefahrten durchzuführen und und, wundert mich nur wenig. Diese Verkäufer haben sich quasi angepaßt und machen nur noch Arbeit nach Vorgabe; nicht mehr und nicht weniger.
*Das oben genannte Fliehen der Top-Leute und der Druck der Hersteller erzeugt zugleich eine hohe Fluktuation in der Branche. Dies führt wiederum dazu, dass die Beratungsqualität tendenziell eher sinkt statt steigt.
Die Käufer selbt sind jedoch auch Teil des ganzen Problems. Viele sind heute nicht mehr bereit, für gute/ sehr gute Beratung einen höheren Preis zu zahlen. Es gibt eine hohe Vergleichbarkeit von Angeboten durch die hohe Händlerdichte und das Internet. Steht erstmal eine Prozentzahl im Raum, rückt der gute Tipp für ein Ausstattungspaket, einen effizienteren Motor oder eine kostenlose Probefahrt in den Hintergrund. Das forciert zugleich wieder das Thema Fluktuation und Qualität der Verkäufer. Letztlich schafft 'der Käufer' damit seine eigene Begründung, dass der Kauf im Autohaus nicht lohnt.
Ich habe versucht mich kurz zu fassen. Man erkennt aber an diesen kurzen Ausführungen, dass es deutlich komplexer ist als 'der Verkäufer wusste dies und das nicht' oder 'war nicht motiviert, dies oder das zu tun'.
Ich denke das ist vielen bewusst - aber es ist eben doch gerade auch das Problem, dass die Leute die sich wirklich interessieren bereits vorab im Internet informieren. Diejenigen für die ein Auto ein Gebrauchsgegenstand ist, fragen nicht nach dem doppelten Laderaumboden, falls ihn der Verkäufer nicht gerade vollmundig anpreist. Daher ist niemand bereit viel für die Beratung zu zahlen und am Ende fällt nur auf wie die Konsequenzen sind (die Feststellung muss ja erlaubt sein).
[ot]
Genau das gleiche passiert leider in den Werkstätten. Die wirklich guten Jungs, die das Zeug haben die kompletten Zusammenhänge zu verstehen und den Durchblick zu haben bilden sich entweder weiter (z.B. per Studium) oder schauen, dass sie einen lukrativeren Mechaniker-Job bekommen, z.B. in der Industrie. Übrig bleibt viel Mittelmaß, die Ausnahmen sind dann eher welche die das aus Überzeugung machen - und das sind relativ wenige. Leider ist es in Deutschland so, dass am Schreibtisch sitzen tendenziell besser bezahlt wird als sich in der Werkstatt oder am Bau aufzuarbeiten.
Dazu kommt der Druck immer schnell arbeiten zu müssen, weil das sonst kein Kunde mehr bezahlen kann. Und das obwohl die Mechanikerlöhne nicht rosig sind - da hängt eben von Spezialwerkzeug über Softwarelizenzen bis zu den Empfangsdamen und dem Glaspalast eine Menge dran.
Aber gut, das wird in Zukunft nicht besser werden, da müssen wir uns damit arrangieren.
[/ot]
Aufgrund dieser Zusammenhänge mache ich den Leuten nur selten direkt einen Vorwurf (außer wenn wirklich schlecht gearbeitet wurde), denn der Job ist hart (insbesondere auch in der Werkstatt), den Mechanikern dann die Hölle heiß zu machen kann ja nun auch nicht das Ziel sein.
vg, Johannes
Zitat:
Original geschrieben von mr. technik
-- permanenter Druck, seitens des Herstellers, der Herstellerbank und des Arbeitgebers;
die Verkäufer sind durch Ihren Arbeitsplatz komplett gläsern; jedes Angebot; jedes nicht hinterher telefonieren wird erfaßt; die Hersteller bauen massiven Druck auf, da deutlich zu viele Fahrzeuge produziert werden und in Dtld. der Markt dafür gar nicht vorhanden ist; der Schwächste fliegt, die Häuser geben den Druck des Herstellers an die Verkäufer weiter; tägliches Reporting: was ist aus Angebot a geworden, wann rufen Sie Kunde b nochmals an...
Das mag bei manchen Autohäusern zutreffen ist aber nicht die Regel.
Reporting ist klar, das ist im Verkauf aber auch Gang und Gäbe. Aber das ist wie ich schon von einigen Verkäufern gehört habe wöchentlich und nicht nicht täglich. Das hat mir auch ein Bekannter der bei einem größeren Ford Autohaus arbeitet so bestätigt. Klar bekommen die Autoverkäufer Zahlenvorgaben, das war aber auch vor 10 Jahren schon so.
Bei anderen Branchen im Verkauf wie z.b. bei Banken und Versicherungen läuft das nicht anders. Wem das nicht liegt der sollte nicht in den Verkauf gehen.
Zitat:
Original geschrieben von mr. technik
Ich selbst kenne eine Hand voll Verkäufer -von VW über Audi bis hin zu MB- die im jungen Alter ein Burnout erlitten haben. Interessanterweise sind es eher die Topleute mit gutem Kundenstamm und sehr guter Beratung; die Verkäufer, die den doppelten Ladeboden nicht kennen, sind davon wohl weniger betroffen.Dass aufgrund der oben genannten Punkte viele Verkäufer ohne Ehrgeiz und Motivation an ihren Job gehen und keine Lust haben, sich über ein gewisses Maß mit der Thematik zu beschäftigen, Probefahrten durchzuführen und und, wundert mich nur wenig. Diese Verkäufer haben sich quasi angepaßt und machen nur noch Arbeit nach Vorgabe; nicht mehr und nicht weniger.
Würden sie Arbeit nach Vorgabe machen, wäre das Thema Probefahrt sicherlich kein Problem.
Mit etwas Spass und Motivation sollte man aber schon bei seiner Arbeit sein. Ansonsten sollte man schleunigst den Beruf wechseln.
Ich erwarte als Kunde einen Verkäufer der Ahnung hat und sich Mühe gibt.
Ich habe beim letzten Autokauf und auch diesmal schon einige Verkäufer kennengelernt, bei denen das nicht so ist. Die verkaufen mir aber auch kein Auto. Denen sag ich das wenn es sein muss auch klipp und klar.
Ich habe gerade vorgestern wieder einen Verkäufer angerufen der mich wegen einem Preis seit über einer Woche zurückrufen wollte. Er hat bisher nix unternommen, das hat er gleich zugegeben und wollte mich auf Montag vertrösten. Ich hab gesagt er soll es lassen.
Zitat:
Original geschrieben von mr. technik
Die Käufer selbt sind jedoch auch Teil des ganzen Problems. Viele sind heute nicht mehr bereit, für gute/ sehr gute Beratung einen höheren Preis zu zahlen. Es gibt eine hohe Vergleichbarkeit von Angeboten durch die hohe Händlerdichte und das Internet. Steht erstmal eine Prozentzahl im Raum, rückt der gute Tipp für ein Ausstattungspaket, einen effizienteren Motor oder eine kostenlose Probefahrt in den Hintergrund. Das forciert zugleich wieder das Thema Fluktuation und Qualität der Verkäufer. Letztlich schafft 'der Käufer' damit seine eigene Begründung, dass der Kauf im Autohaus nicht lohnt.
Das sehe ich anders. Man muss für gute Beratung nicht unbedingt einen höheren Preis zahlen.
Wenn die Chemie zwischen Käufer und Verkäufer stimmt, werden wohl die wenigsten Kunden versuchen den letzten Euro rauszuhandeln. Das sehe ich auch immer wieder im Bekanntenkreis.Gerade das Thema Autokauf ist bei uns in Deutschland für die Mehrheit noch ein sehr sensibles Thema. Kunden die ihr Fahrzeug über Internetvermittler kaufen sind noch immer in der Minderheit.
Man sollte auch immer die Verkäufer in Schutz nehmen. Wenn ich mich hinstelle und etwas verkaufe, muss ich motiviert sein und dafür sorgen dass meine Kunden zufrieden sind. Ansonsten darf ich mich nicht wundern wenn die Kunden zum Mitbewerber gehen und dort kaufen. Irgendwo gibt es den Verkäufer der es richtig macht.
Ich hatte selbst gerade gestern Abend wegen meinem Neuwagenkauf nach der Probefahrt wieder ein längeres Gespräch mit einem Verkäufer.
Der war informiert, zeigte Interesse, hat mir gleich angeboten das Fahrzeug noch ein zweites Mal probezufahren. Er klärt jetzt bis Samstag mit seinem Verkaufsleiter ab, ob er bei den Preisen die ich schon hatte mitgehen kann. Da die Rabatte die ich habe (leider bei den falschen Verkäufern) über seiner Befugnis liegen. Er denkt aber dass er es hinbekommt.
Beim Smalltalk hat er mir noch erzählt, er habe schon viele junge Verkäufer kommen und gehen gesehen, weil einfach die richtige Einstellung zum Beruf gefehlt hat...
Zitat:
Die Diskussion geht leider nicht tief genug; die Gründe für diese schlechten Erfahrungen sind deutlich vielschichtiger:
- viele Top-Berater gehen erst gar nicht in die Automobilbranche bzw. fliehen in andere Branchen, die deutlich lukrativer sind; dafür gibt es primär 2 Gründe:
-- schlechte Bezahlung; durch die sinkenden Erträge in den Autohäusern sinken die Provisionen der Verkäufer deutlich; über höhere Stückzahlen lässt sich das Ganze nur schwer ausgleichen; der Markt stagniert und jeder Hersteller drückt immer mehr Modelle in immer mehr Nischen;zugleich versuchen viele Autohäuser aufgrund des Margendrucks die Kosten zu Senken; wer jedoch nur Kreisliga bezahlt, bekommt auch nur Kreisliga
Ambitionierte Verkäufer werden auch versuchen, bei den echten Premiummarken unterzukommen. Dort haben langjährige Verkäufer aufgrund der mindestens 80% Businessleasingkunden ein Topeinkommen in der Branche, mit dem sie Durchschnittsverdiener nur mitleidig betrachten können. Deswegen muss dort die Beratung nicht besser sein, zumal Leasingkunden darauf nicht so Wert legen, die Kennen sich mit den Finanzierungsmodellen top aus und haben bessere Umgangsformen.
Bei den Importmarken sammelt sich dann der angelernte Bodensatz, da dort die Bezahlung am schlechtesten ist. Echte Markenfans und Idealisten sind die Ausnahme von dieser Regel.