Erfahrungen mit dem 2.0 TDI
Schönen guten Abend
Ich würde gerne wissen,
Ob irgendwer schon den 4 Zylinder Probe
Gefahren ist und ob es Auffälligkeiten wie
Vibrationen am Amaturenbrett gab.
MfG
Audicruiser
Beste Antwort im Thema
Unglaublich über was und in welcher Art und Weise hier diskutiert wird! Wenn man sich ein finanzielles Limit gesetzt hat, sollte jeder für sich entscheiden was wichtig ist. Es gibt welche die wollen nur Leistung, Leistung, Leistung und können sich dann noch nicht mal ´ne Sitzheizung leisten oder es gibt welche die sagen mit 177 PS kann man auch 216 km/h fahren (wo schafft man das noch) und haben dafür lieber mehr Ausstattung im Fahrzeug. Mein Limit lag bei 60.000 Eur. Dafür gab´s einen 2.0 TDI MT mit S-Line Innen und Außen, 20" Alu´s, 17" Winterräder, Alcantara, Panoramadach, Navi, PDC, SH, Xenon, Lichtpaket, Kofferraumklappe elektrisch..... Beim 3.0 TDI hätte ich ne Menge streichen müssen. Und so schlimm sind 4-Zylinder nun auch nicht. Bei der E-Klasse ist der 220 CDI mit 170 PS der meistverkaufteste Motor!
347 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von StefanLi
Weil ich mir wohl einen A6 avant 3,0 tdi holen werde 😁, Bj. 2012.Zitat:
Original geschrieben von blauclever
warum holt ihr euch keinen Audi A6 typ C5 Avant aus dem jahre 1998? mit 1.9TDI
Ja du kannst anstatt 1.9TDI einen Audi A6 Avant 2.5TDI Holen Baujahr 1998 gab es ab März zu bestellen
Zitat:
Original geschrieben von blauclever
Ja du kannst anstatt 1.9TDI einen Audi A6 Avant 2.5TDI Holen Baujahr 1998 gab es ab März zu bestellenZitat:
Original geschrieben von StefanLi
Weil ich mir wohl einen A6 avant 3,0 tdi holen werde 😁, Bj. 2012.
Ich kann mir wahrscheinlich 17 Millionen andere Autos kaufen, ich möchte abe nicht! 😎
Gruß
Stefan
(Was hat das mit der Frage zu tun?)
Zitat:
Original geschrieben von Rambello
[...]
Mir bleibt mehr als die Spucke weg, wenn ich da lese:
[...]
Die Austattung
[...]
Wenn ich da an einzelne Preise aus dem Audi-Katalog denke ... komme ich leicht ins Grübeln ...
Wie blöd sind wir hier in D eigentlich - und bezahlen dafür mehr als das 10-fache ???
Zu den Preisen in den USA (Ich war mal flink auf audiusa.com): da gibts den 3.0 TFSI für (Grundpreis) US$ 49.900,--; der (wahrscheinlich weitgehend gleiche) kostet in D (Grundpreis) 51.600,-- EUR.
Bei einem angenommenen Wechselkurs von 0.80 EUR / US$ (man bekommt ja beim Ankauf und Verkauf nicht das, was der Devisenmarkt gerade so meint) wäre der US-Preis tatsächlich bei 39.920,-- EUR und damit knapp 12.000,-- EUR unter dem Preis in D. In ähnlicher Grössenordnung bewegen sich wohl auch die Preisunterschiede bei den Extras und Ausstattungspaketen.
ABER ich gebe ein paar Sachen zu bedenken:
- die Preise in den USA - bei Autos wird der MSRP (Manufacturer Suggested Retail Price) angegeben - gilt aber auch für Kleider, Restaurants, Lebensmittelläden, sind IMMER netto, also ohne Mehrwertsteuer. Da kommen also je nach Bundesstaat, County und teilweise noch Citylimits unterschiedlich hohe Steuern drauf, irgendwo zwischen 7.8 und 13 %. Nehmen wir mal 10% im Schnitt an, ist der Unterschied noch Pi * Daumen 7.000,-- EUR; immer noch hoch, aber es wird weniger.
- der Auto-Markt in den USA ist beherrscht von eigenen und japanischen Automarken. Bei den eigenen trumpft the-bigger-the-better und bei den Japanern entweder Lexus / Infinity oder für die umweltbewussten amerikanischen Bürger der Toyota Prius. Ganz selten sieht man mal einen Benz oder einen VW, und noch viel viel seltener mal einen Audi. Will Audi also auch diesen Markt sinnvoll (~ Stückzahlen) halten und bedienen, sind wettbewerbsfähige Preise gefragt.
- ich war kürzlich noch drüben und fuhr als Mietwagen einen Dodge Durango mit 3.6l V6 - weitgehend voll ausgestattet (und das war nicht wenig!), diese Möhre kostet drüben - netto - um die US$ 30.000. Das sind "die da" gewohnt, für ein Auto auszugeben.
- das Haushaltseinkommen - denn ohne entsprechendes Geld in der privaten Kasse oder einen geeigneten Firmenwagenanspruch gibts halt kein hochpreisiges Fahrzeug - in den USA spottet im Durchschnitt jeder Beschreibung. Die Gehaltsschere ist gewaltig, und selbst in den Jobs, wo man ein höheres Einkommen erwarten dürfte kann man sich wundern, wie gross doch der Unterschied zu D ist.
Ich würde also fast wagen zu behaupten: auf den allerersten Blick ist der A6 drüben günstiger und Audi D zockt uns ab.
Bereinigt man jedoch mal den Preis über den Marktanspruch, die Ambitionen von Audi, mit der oberen Mittelklasse dort nennenswerte Mengen zu verkaufen, die Kaufkraft der Bürger und packt dann noch die fälligen Steuern auf die Nettopreise obendrauf, sieht das schon ganz anders aus.
Eine kleine Analogie: in Südafrika lässt sich auch hervorragend, üppig und sehr gut essen gehen. Kostet für vier Köpfe mit allem drum und dran umgerechnet um die 40 EUR. Die Restaurants zocken uns ab! 😉
Viele Grüsse
freezejbc
Zitat:
Eine kleine Analogie: in Südafrika lässt sich auch hervorragend, üppig und sehr gut essen gehen. Kostet für vier Köpfe mit allem drum und dran umgerechnet um die 40 EUR. Die Restaurants zocken uns ab! 😉
Viele Grüsse
freezejbc
Na der Vergleich hinkt doch etwas... das Essen wird ja nicht in Deutschland gekocht und nach Südafrika gebracht.
Ähnliche Themen
Zitat:
Original geschrieben von freezejbc
Bei einem angenommenen Wechselkurs von 0.80 EUR / US$ (man bekommt ja beim Ankauf und Verkauf nicht das, was der Devisenmarkt gerade so meint)
Sorry, aber wenn man schon solche Betrachtungen anstellt, dann sollten die Zahlen einigermassen realitätsnah sein, 0,80 als Wechselkurs haben aber aktuell wenig Realitätsbezug, der heute gültige Devisenkurs bei meiner Hausbank ist 1,3097/1,3197 (wobei ich da als relativ guter Kunde noch ein bisschen "Rabatt" bekommen würde), das macht aber keinesfalls 0,80 sondern 0,7635, der Unterschied sind "bescheidene" 4,5%.
Zitat:
Original geschrieben von khkrb
Sorry, aber wenn man schon solche Betrachtungen anstellt, dann sollten die Zahlen einigermassen realitätsnah sein, 0,80 als Wechselkurs haben aber aktuell wenig Realitätsbezug, der heute gültige Devisenkurs bei meiner Hausbank ist 1,3097/1,3197 (wobei ich da als relativ guter Kunde noch ein bisschen "Rabatt" bekommen würde), das macht aber keinesfalls 0,80 sondern 0,7635, der Unterschied sind "bescheidene" 4,5%.
Jup, und wenn man noch 3 Monate wartet, liegt der Dollarkurs bei 0,70 EUR, oder bei 0,90 EUR?
Da die Devisen nun mal volatil sind und meine Aussagen keinen rechtlichen Gültigkeitsanspruch haben (was die Wechselkursangaben angeht oder den zugrundegelegten fällige Steuersatz), soll mein Post nur veranschaulichen, dass es etwas mehr braucht, als einfach nur die ausgerufenen Händlerpreise zu prüfen.
Vielleicht bekommt man in D ja mehr Rabatt; und würde das Auto im US-Bundesstaat/-County mit den höchsten Steuern gekauft, wäre der Preis sogar gleich! 😉
Aber das bringt den TE alles auch nicht wirklich weiter. Ich schätze, dass man BTT kommen sollte. 🙂
Viele Grüsse
freezejbc
Zitat:
Original geschrieben von StefanLi
Warum meinen eigentlich manche Leute, den Anderen vorschreiben zu müssen, was für sie annehmbar als Auto ist? Ich war überrascht wie ruhig und durchzugsstark der neue Vierzylinder im A6 ist und jeder dem der für seine Ansprüche genügt sei gratuliert. Mein Nachbar fährt immer Limo und freut sich über das niedrigere Innengeräusch, ich akzeptiere dies und wähle einen avant. So what?
Steht wo gleich? Mein, falls Du mich ansprechen solltest. ICH will Dir gornüschd vorschreiben -- ich schilderte lediglich meine Eindrücke, die musst Du selbstverständlich nicht teilen. Ich gönne meinem Nachbarn im Übrigen auch seinen Cayenne S. 🙂
Zitat:
Original geschrieben von freezejbc
Ganz selten sieht man mal einen Benz oder einen VW, und noch viel viel seltener mal einen Audi. Will Audi also auch diesen Markt sinnvoll (~ Stückzahlen) halten und bedienen, sind wettbewerbsfähige Preise gefragt.- ich war kürzlich noch drüben und fuhr als Mietwagen einen Dodge Durango mit 3.6l V6 - weitgehend voll ausgestattet (und das war nicht wenig!), diese Möhre kostet drüben - netto - um die US$ 30.000. Das sind "die da" gewohnt, für ein Auto auszugeben.
- das Haushaltseinkommen - denn ohne entsprechendes Geld in der privaten Kasse oder einen geeigneten Firmenwagenanspruch gibts halt kein hochpreisiges Fahrzeug - in den USA spottet im Durchschnitt jeder Beschreibung.
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Ich würde also fast wagen zu behaupten: auf den allerersten Blick ist der A6 drüben günstiger und Audi D zockt uns ab.Bereinigt man jedoch mal den Preis über den Marktanspruch, die Ambitionen von Audi, mit der oberen Mittelklasse dort nennenswerte Mengen zu verkaufen, die Kaufkraft der Bürger und packt dann noch die fälligen Steuern auf die Nettopreise obendrauf, sieht das schon ganz anders aus.
Deine Überlegungen zu den Preisdifferenzen sind sicher weitgehend richtig. Allerdings werden die Fahrzeuge ja (noch) nicht in Amerika produziert, sondern in Europa zu europäischen Konditionen. Wozu soll eine Firma Marktanteil aufbauen, wenn die Rendite zu tief ausfällt? Nur präsent sein bringt ja kein Geld in die Kasse.
Die Frage ist jetzt:
a) kostet die Produktion so wenig, dass auch bei USA-Preisen (inclusive Transportkosten etc) immer noch Gewinn abfällt? oder:
b) wird der amerikanische Fahrzeugabsatz durch die europäischen Verkäufe quersubventioniert?
In beiden Fällen ist der europäische Käufer der Dumme! Wir kennen das Problem in der Schweiz ja von der AMAG-Preispolitik, d.h. bis zu 50% Aufschlag auf die deutschen Listenpreise ohne reale Mehrleistung.
Zitat:
Original geschrieben von hans277
Steht wo gleich? Mein, falls Du mich ansprechen solltest. ICH will Dir gornüschd vorschreiben -- ich schilderte lediglich meine Eindrücke, die musst Du selbstverständlich nicht teilen. Ich gönne meinem Nachbarn im Übrigen auch seinen Cayenne S. 🙂
ich meinte die Fraktion, für die ein A6 ohne mind. 6 Zylinder, Leder, Navi oder Massagesitz kein Auto ist.
Gruß
Stefan
Zu der Strategie der dt. Hersteller passte es bisher nicht, sich den US-Markt mit niedrigen Preisen zu erkaufen. Dies macht auch keinen Sinn, wenn man nichts dran verdient. Die US-Hersteller haben ja Ihre Ramsch-Strategie langjährig betrieben, mit entsprechendem Ergebnis.
Anscheinend ist die Preisgestaltung bei Fahrzeugen und SA sehr länderspezifisch, inwieweit das Quersubventionierung stattfindet werden wir in letzter Konsequenz nie beurteilen können.
Mich regt der österreichische Audi Importeur auf -die Porsche Holding, ehemals im Besitz der Familien Porsche-Piech, im Zuge der Bereinigung der Misere nach der gescheiterten VW-Übernahme im Besitz der Volkswagen AG, die Porsche Holding ist weltweit der größte Autohänlder, die verkaufen u.a. in China BMWs- beim Fahrzeugnettobasispreis ist der Preis ziemlich ident mit dem deutschen, bei der Sonderausstattung werden netto ganz einfach 20% aufgeschlagen, d.h. in DE kostet die SA inkl. Mwst weniger als in Österreich netto. Teils wird das zwar durch Pakete abgefedert, aber die SA, die es nicht in Paketen gibt, wäre dann einfach erheblich teurer, wäre deswegen, weil ich mir den nächsten Audi in DE kaufe.
Kommen wir wieder zum Thema.
Ein Händler in Rottweil hat zwei 2.0 TDI da als Vorführer.
Soviel zum Thema das sich die Händler keine 2.0 TDI in den Hof stellt.
Habe gestern mal mit denen telefoniert und der Verkäufer hat mir gesagt das alle die bis jetzt damit gefahren sind begeistert von der Kraft und der Laufruhe waren! Bin selber noch nicht gefahren.
Was mir aufgefallen ist, ist das der Avant die Endrohrblende montiert hatte und die Limo nicht. Bei Nachfrage wußte der Freundliche auch nicht warum.
Sieht auf jeden Fall gut aus. Werde ich dann wohl doch abwarten müssen bis meiner kommt, weil die Blenden auf jeden Fall ran müssen.
MfG
Zitat:
Original geschrieben von blauclever
ehfuewibfewkjbfuerwbfioerwinhgfvuerwbfowerphnf😎
Sind eigentlich immer noch Schulferien?