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Erfahrungen mit 18"-Felgen vom Golf 7 gesucht

VW Golf 6 (1KA/B/C)
Themenstarteram 27. Dezember 2013 um 1:20

Hallo liebe Motor-Talker Gemeinde!

Wie auf der Straße mit nur jetzt eigenem Fahrbaren Untersatz, als auch neuer Forenmitglied, frage ich euch ob es sinnvoll wäre vom serienmäßigen 16" Stahlfelge mit täuschend echt aussehenden Alu Radkappen der Marke VW, auf die Felgen der Marke Austin mit 18" (welches beim neuem VW Golf VII GTI zusehend sind) umzusteigen?

Ich bin bis vor kurzem stolzer Besitzer eines 6er Golfs TDI 2.0 110PS Baujahr 2009 (Farbe Silber)

und weiß nicht ob ich diese Felgen auf meinem Fahrzeug fahren darf oder ob es sich lohnt, weil ich vielleicht große Abstriche im Komfort machen muss? oder auch bei anderen Dingen??

Sind diese Felgen zu Groß? oder lohnt sich 17 Zoll eher ?

Ich hab einen ruhigen Fahrstil, mein Durchschnittsverbrauch liegt locker unter 5 Liter. Da würde mir der Verbrauch bei größeren Felgen nicht wirklich viel weh tun. Außerdem komme ich mit Vollem Tank bis zu 1200 km weit!

Der Preis bei Komplettem Satz Felgen mit Reifen liegt bei ca. 1500€ ein ziemlich hoher Preis ich weiß.

Hier ein paar Bilder und Eckdaten der Felgen:

Austin 18 Zoll

http://www.original-felgen.com/5g0601025asfzz.html#

Serron 18 Zoll

http://www.original-felgen.com/5k0601025acax1.html

 

Für andere Felgen oder Felgengröße Vorschläge bin ich immer gerne offen!

 

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26 Antworten

Die Frage ist doch, was du willst. Daß es etwas unkomfortabler wird, ist wegen des niedrigeren Querschnitts logisch.

Da es sich um Golf7-Felgen handelt, die du gepostet hast, ist es auch logisch, daß diese nicht für den 6er freigegeben sind und beim TÜV zur Einzelabnahme vorzuführen sind.

Es gibt doch nun reichlich Originale, VW-Zubehör und Zubehörfelgen mit entsprechenden Gutachten für den 6er.

wenn du eher komfortorientiert bist und den ruhigen fahrstil pflegst, würde ich maximal zu 17 zoll mit 225/45´er bereifung oder 205/50´er bereifung tendieren.

in dieser dimension sind komplettradsätze recht günstig unter 1000 euro zu haben (es sei denn, das es unbedingt OEM felgen von VW sein sollen). ausserdem ist der fahrkomfort hier noch erträglich.

auf meinem GTI fahre ich 19zoll im sommer und mittlerweile hasse ich diesen radsatz, wegen seiner neigung zum poltern und stuckern beim fahren.

Also wenn du bereit bist 1500€ auszugeben, dann hast du eine große Auswahl an Felgen.

Klick mich!

Auf der Seite gibt es schöne Felgen.

Falls es Original Felgen sein sollen würde ich bei 18 Zöllern die Charleston empfehlen. Die sind sehr schick.

Bei 19 Zöllern wäre meine Wahl die Talladega oder Glendale.

Aber Geschmäcker sind ja verschieden. :)

Von den beiden gezeigten würde ich an deiner Stelle die serron nehmen.

Die sind für golf6 zugelassen und recht selten, weil ab Werk nur auf dem adidas-edition.

Trotzdem müßte sie eingetragen werden.;)

Zitat:

Original geschrieben von golfer0510

Trotzdem müßte sie eingetragen werden.;)

Aber nur, wenn die Maße der Räder nicht in der COC-Bescheinigung stehen. Ansonsten : freie Fahrt.;)

Bei den Reifen würde ich auf 225/45R17 gehen: Die Reifen selbst sind so ne Art Standardgröße und damit günstiger als ähnliche Dimensionen. Restkomfort ist in dieser Größe auch ok.

Felgen sind eine Frage des persönlichen Geschmackes, schwer zu raten, was Dir gefallen könnte. Es gibt von vielen Nachrüstanbietern Felgen mit ABE, die ohne Nacharbeit und TÜV Abnahme verwendet werden dürfen. Also ABE in den Kofferraum, dranschrauben und losfahren. ET dieser Felgen ist meist um 47.

Wie gefällt Dir die BORBET / CW XB Black ?

Auch Rial hat m.E. ganz schicke Rädchen im Angebot.

Die Original-VW-Räder 7,5x18 ET 51 "Serron"

sind die einzigen Räder, die sowohl für den Golf 6 als auch 7 von VW zugelassen sind :)

Wenn diese Rad-Reifen-Kombination ( mit 225/40R18 )

bei Deinem Golf 6 nicht in der EG-Übereinstimmungsbescheinigung steht:

> muß eine "TÜV"- Änderungsabnahme erfolgen.

Anhand der VW-Teile-Nr.: 5 K0 601 025 AC liegen der Prüfstelle alle erforderlichen Daten vor.

Die entsprechende Abnahme-Bestätigung regelt

die "Eintragung" = Berichtigung der "Papiere" ja oder nein ;)

Eigentlich war das schon alles erwähnt worden, aber es ist eine sehr schöne Zusammenfassung.:D;)

Zitat:

Original geschrieben von golfer0510

Eigentlich war das schon alles erwähnt worden, aber es ist eine sehr schöne Zusammenfassung.:D;)

Stimmt,

wobei Du in Deinem gestrigen Beitrag ja schriebst:

"handelt sich um Golf 7-Felgen, die für den G 6 nicht freigegeben sind = Einzelabnahme"

> Das habe ich mir erlaubt, richtig zu stellen, damit der TE als "Neuling" auf diesem Gebiet

nicht verwirrt wird :p

Das wiederum hatte ralle auch schon und ich im nachhinein klargestellt.:p

Was hast du denn im Winter? Auch Stahlfelgen?

Also dann würde ich auf jeden Fall die Stahlräder für den Winter nehmen und mir für den Sommer schöne Alufelgen holen, so wie du es schon vorgeschlagen hast ;).

Meine Wahl wären aber die wunderschönen Bilbao-VWfelgen. *träum* :D.

mfg Wiesel

Themenstarteram 29. Dezember 2013 um 3:51

Vielen Dank für die vielen Antworten!!

Das mit der Idee andere Felgen vor zu schlagen, war doch keine gute Idee xP Jetzt fällt mir die Auswahl noch schwerer.

Was ich nicht so ganz verstehe ist diese "Einzelabnahme" vom TÜV, was sind dort die Kriterien und was wird da geprüft? Und was kostet mich der Spaß?

Ich möchte schließlich keine Felgen kaufen und dran montieren die der TÜV mir nachher verbietet, da mach ich ja nur miese.

Und wo in meinem EG-Übereinstimmungsbescheinigung sehe ich das diese Felgen für mein Fahrzeug zugelassen sind? Das steht nicht zufälliger Weise auf der letzten Seite?? (Siehe Bild)

Und ja, zurzeit fahre ich mit Winterreifen auf 16 Zoll Stahlfelgen.

Und noch etwas... Die Serron Felgen sind anscheinend für den Golf 6er zugelassen oder? nicht zufälligerweise ab dem Model 2012? denn meiner ist 2009.

 

Einzelabnahme hat eigentlich 2 mögliche Ursachen:

1. Felge passt vom Lochbild, hat aber keine Freigabe fürs FZG. Dann muss kontrolliert werden, ob die das Gewicht vom Golf überhaupt tragen kann und nicht übersteht oder irgendwo schleift.

2. Felge ist für das FZG freigegeben, aber spurverbreitert, d.h. das Rad steht seitlich übers FZG raus. Dann gibts die Auflage, Radhäuser und/oder Stoßfänger nachzuarbeiten.

Dies wird vom TÜV kontrolliert und in den FZG Papieren dokumentiert.

Aus Kostengründen würde ich eine Felge eines Drittanbieters mit ABE wählen. Also ohne Karosseriearbeiten einfach dranschrauben, ABE ins FZG legen und losfahren.

Wenn Du später mal innerhalb vom VAG Konzern das FZG wechselst, stehen die Chancen gut, dass die Felgen auch ans neue FZG passen. Ich hab z.B. meine Winteralus (Rial Flair) vom Octavia zum Touran mitgenommen. Die ABE deckt beide FZGe ab.

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