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EQC im Privatleasing

Mercedes EQC N293
Themenstarteram 6. Dezember 2021 um 19:40

Guten Abend Zusammen !

Habe mir derzeit einige Leasingangebot für den EQC eingeholt. 48 Monate, 10.000km Jahr, keine Anzahlung. Die üblichen Händler haben eine Leasingrate von 1100€ aufgerufen. Bei Leasingmarkt.de wird der EQC derzeit mit gleichwertiger Ausstattung für 500€ angeboten. Sind die Angebote bei den Onlineportalen soviel besser oder sind die Angebote über den Freundlichen so viel schlechter ?

Gruß Daniel

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19 Antworten

1100 ist sehr hoch. Ich fahre den EQC mit Fast Vollausstattung über das Mercedes Mietmodell direkt vom Händler für 800 Brutto inkl versicherung, steuern und service und 12.500 km im jahr.

500 erscheint da vernünftig für ein bald auslaufmodell. Der Wagen ist mega aber durch den sehr hohen Verbrauch mit geringer Reichweite nicht 1100 euro wert im Monat.

Mega. Und ich hab ein Angebot über 740€ Netto für den EQB. :D

Können die machen da es im moment eh kaum autos gibt ?? Bzw autos ja aber keine mit Elektronik ??

 

https://mbpassion.de/2020/06/eqc-jetzt-bei-mb-rent-im-abo-ab-799-euro/

799 ist der alte Abo-Preis. Den hab ich auch noch....

1250 KM pro Monat, Auto für Brutto 90K zusammen gestellt....

Jetzt sind es 899,-, ohne Anzahlung (Startgebühr 400,-)

Ich habe letzte Woche bestellt und mich vorab entsprechend informiert. Das günstigste Angebot für den EQC in Grundausstattung vom Freundlichen lag bei 419€, natürlich mit 5K Anzahlung. Carwow ca. 10% höher.

Mein freundlicher hat mir 640/Monat

mit 5000 Anzahlung bei einem Listenpreis von 75.000€.

CarWow war im schnitt 5% günstiger --> Bin trotzdem Vor Ort geblieben.

warum rechnet denn hier keiner ?

Das Leasing-Feld ist voller Tretminen soll heißen, es ist alles abhängig vom kalkulierten Restwert nach der vereinbarten Laufzeit und dem Sollzinssatz.

Wenn die Schüssel € 96.000 kostet und die auch zu finanzieren sind (also keine Anzahlung)

die Laufzeit 48 Monate beträgt

und der Restwert nach diesen 4 Jahren mit 50% (üblich) angesetzt wird

dann bleiben € 48.000,--

dann sind eben € 1.000,-- pro Monat fällig, nur um die Differenz vom Finanzierungsbetrag zum Restwert zu tilgen.

BEI NULL % Zinsen !!!

Die Frage, ob das Gerät dann auch zum kalkulierten Restwert zu vermarkten wäre bleibt ungeklärt und ist daher Sache des Käufers.

Einzige überschaubare Variante ist das Nutzenleasing, das aber nur über die Bank des Herstellers angeboten wird.

Da braucht man sich über die Wiederverwertung keine Gedanken zu machen, denn die Herstellerbank garantiert die Rücknahme zum vereinbarten Restwert.

Was also die Differenzen der verschiedenen Anbieter angeht, so werden wohl für die "verführerischen" Angebote irgendwelche Restwerte kalkuliert, die dann der Leasingnehmer in der Zukunft = bei Ablauf auszubaden hat.

Ich glaube hier hat bisher niemand über Restwertleasing gesprochen, daher hättest Du Dir den Text auch sparen können!

 

Der Unterschied beim Privatleasing auf km Basis ist der Gleiche wie beim Geschäftsleasing. Zum einen wie die Ziele des verkaufenden Unternehmens gerade erreicht sind, zum anderen welchen prozentualen Spielraum der Verkäufer von Haus aus einrechnen darf und als letztes wie pfiffig er ist und in der Lage ist Aktionen zu kombinieren (so es denn gerade überhaupt welche gibt).

Weiß auch nicht, wie man auf Restwertleasing kommt.

Wer macht das denn heute noch? Und auch den BLP als Basis zu nehmen?

Selbst in der aktuellen Situation wie ein Verkäufer intern einen anderen Einstand kalkulieren.

oops, tut leid - Österreich ist wohl doch anders....

Hier kriegst Nutzenleasing nur bei den HerstellerBanken (also Mercedes/BMW/Audi Financial Services).

Alle anderen bieten ausschließlich Restwertleasing an.

Es ändert aber nix an meiner ursprünglichen Rechnung.

auch beim Nutzenleasing kalkuliert der Leasinggeber einen Restwert.

und ich hab auch niemals von BLP gesprochen sondern von dem zu finanzierenden Betrag.

und die Differenz ist über die Laufzeit abzuzahlen.

Bei den Herstellerbanken sind die Rücknahmebedingungen klar definiert - wie das bei den anderen ausieht weiß ich nicht zu sagen.

Mein letztes Auto (BMW X5 40e PHEV) war so bei BMW Financial Services geleast und es war überhaupt kein Problem das Auto bei meinem nächstgelegenen BMW Dealer (nicht der, wo ich gekauft hatte) zu retournieren, nach einer Begutachtung die aufgetretenen Kratzer reparieren zu lassen (Kasko) und wortlos zum Mercedes Händler zu gehen und den EQC zu bestellen.

Ob und wie das bei anderen Leasingunternehmen auch ginge entzieht sich meiner Kenntnis

Richtig interessant wird es beim Leasing bei der Rückgabe, insbesondere wenn bei der Leasinggesellschaft kein Nachfolgefahrzeug geleast wird. Erstaunlich was dann alles als Schaden und nicht regulärer Verschleiß bzw. Abnutzung bewertet wird.

Wundert mich, dass da jemand Probleme mit der Rückgabe hat, hatte ich in jetzt 20 Jahren mit ein paar mehr Fahrzeugen noch nie.

@wolfgang2380 Jaein … es muss nicht immer ein Restwert bindend hinterlegt sein, bzw. gibt bzw gab es immer genügend Aktionen, die für die Händler unterstützend angeboten wurden - auch und gerade beim EQC. Ich muss allerdings zugeben, dass ich keine Ahnung habe, ob es aufgrund des Chip,angels die letzten Monate immernoch so easy ist, oder ob Aktionen generell gestrichen sind

Eigentlich gibt es einen klaren Katalog der Dekra bspw. bei BMW. So dramatisch sehe ich die Rückgabe nicht. Klar, richtige Beulen und Kratzer müssen raus. Aber normale Zahl an Steinschlägen, kleine Beulen unter 1 mm Tiefe usw. sind okay im normalen Rahmen. Privat würde man ein 3 Jahre altes Auto auch eher von Kratzern und Beulen befreien. Und innen ist es auch okay, so lange man Kinder und Hunde im Auto nicht wilde Sau spielen lässt und das einfach ordentlich aussieht.

Ich kenne einen Fleet-Leiter eines großen Fuhrparks und der berichtet nicht so entspannt wie ihr. Da will man fast jede Scheibe tauschen und Motorhaube lackieren etc.

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