Schnelltest: Chevrolet Suburban und Tahoe
Los Angeles - Auf der Los Angeles Auto Show steht so manches Über-Auto, dessen Motorhaube den Messebesuchern bis zur Brust reicht, dessen Radstand fast so lang ist wie ein Ford Ka und dessen Kofferraum einen Smart verschlucken könnte. Wir haben uns die mittlerweile zwölfte Generation des Chevrolet Suburban näher angeschaut. Und uns in den Kofferraum gelegt.
Worum geht’s
Nicht nur Gangster-Rapper und Südstaaten-Farmer benötigen Fortbewegungsmittel, sondern auch durchschnittliche US-Familien. Die wollen viel Platz und Raum, besonders im Auto. Klappe auf, alles rein und raus aufs Land. Dafür sind der große Chevrolet Suburban und der kleinere Chevrolet Tahoe gemacht. Die beiden Super-Heavy-SUVs unterscheiden sich lediglich beim Kofferraumvolumen und bei den Sitzplätzen.
Wo kommt's her
Das Auto kommt aus Detroit, ist aber dem Namen nach für die Vorstadt gemacht (Suburb ist engl. für Vorort). Bei einer Länge von 5,70 Metern ist die City für den Riesen einfach nichts. Dafür passen bis zu neun Personen und bis zu 3.429 Liter rein. Der 5,18 Meter lange Tahoe schluckt immerhin noch zwischen 433 und 2.681 Liter. Die Kraft kommt typisch amerikanisch aus dem Keller: ein 5,3-Liter-V8 leistet 355 PS. Optional ist ein Allradantrieb erhältlich, die Sechsgang-Automatik gibt es dagegen serienmäßig.
Das ist neu
Beide Modelle sind neu entwickelt worden. Nur die bullige Front und die XXL-Maße erinnern noch an den Vorgänger. Vor allem in Innenraum wirken die Dickschiffe hochwertiger als vorher. Praktisch, dass die dritte Sitzreihe im Suburban vom Kofferraum aus elektrisch um- und wieder aufgeklappt werden kann. Optional verfügbar sind ein adaptiver Tempomat, ein Kollisionswarner und ein Spurhalteassistent.
An heißen Tagen sorgen die klimatisierten Sitze und die Drei-Zonen-Klimaautomatik für kühlen Kopf und Popo. Damit auch alle Passagiere an Bord unterhalten werden, sind sechs USB-Ports und zwölf Ladestationen im Auto verteilt. Über Bluetooth können zehn Geräte mit dem Bordsystem gekoppelt werden.
So fühlt er sich an
Im Suburban sollte man niemals alleine fahren. Das ist ein Gefühl, wie alleine in der Salzwüste zu wandern. Alles ist überdimensioniert, vor allem der Platz zur Seite und nach hinten. Die Bedienelemente sind groß und können auch mit dicken Winterhandschuhen bedient werden. Die Verarbeitung ist erstaunlich gut. Die Türen fallen ohne Scheppern ins Schloss und auch bei der Lehnenverstellung hört man keine Geräusche. Auch Leder und Nähte überzeugen. Das gab es bisher nicht. Der Kunststoff an den Türen wirkt dagegen weiterhin billig. Satt auf der Straße stehen die SUVs durch ihre serienmäßigen 18-Zoll-Räder. Auf Wunsch gibt es aber auch größere bis 22-Zoll.
Wann kommt es auf den Markt
In den USA startet der Suburban im nächsten Frühjahr bei unter 50.000 US-Dollar. Der Tahoe wird rund 1.500 Doller weniger kosten – bei uns werden die Fahrzeuge offiziell nicht eingeführt. Aber es wird bestimmt wieder einige US-Importeure geben, die ein paar Fahrzeuge über den Teich bringen. Das noch aktuelle Modell kostet bei uns derzeit rund 60.000 Euro.
Beste Antwort im Thema
Und in Deppenland werden SUV als antiquierte, spritfressende Dinosaurier bezeichnet, erst gestern Abend wieder im 1. Staats-Verblödungs-Fernsehen.
Dagegen E-Autos als umweltfreundlich (reine Werbesendung)....die zusätzlichen Kosten der Akkus etc.wird natürlich wieder verschwiegen, wie immer.
Nach dem MottO : Deutschland rettet alleine die Erde,...Wie verrückt ist das denn?.....hahahaha
123 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Taxidiesel
Ja, aber was kann dein Q3, das ein von innen vergleichbar großer Audi (A3? A4?) nicht kann? Sprich: wieso muss es ein bauartbedingt umweltschädlicheres Konzept wie ein SUV sein?
Puh, eigentlich habe ich keine Lust mehr, aber bitte:
Fahr mal einen Q3, dann wirst Du sehen, dass er kein SUV im althergebrachten Sinn ist. Er braucht, natürlich nur als Diesel selbst bei Vollgasfahrten nicht mehr als 9 Liter und ist selbst vollgepackt auch mit unter 5 Liter fahrbar (zugegeben, das schafft zumeist meine Frau).
Dann hat er die Bodenfreiheit, die ich bisweilen brauche und die Übersicht, die meine Frau bevorzugt (sie ist nur 1,58 m groß). Da wir uns geeinigt hatten, nur noch ein "Alltagsauto" zu fahren, war der Q3 in noch vielerlei anderer Hinsicht das Beste von allem, auch, was die Möglichkeit betrifft, mal drin zu schlafen, versuch das mal im A3.....
Ist damit die Neugier befriedigt?
Umweltschäden entstehen nicht durch Autos, sondern durch das Bewegen derselben durch den (die) FahrerIn. Sprich ein riesiges SUV jährlich 5000km jährlich bewegt schickt in Summe weniger Emissionen in unsere Luft als ein Kleinwagen mit 25000km pro Jahr. Schaden an der Umwelt entsteht also durch Gebrauch und nicht durch den Besitz im engeren Sinn. Natürlich gibts da Extrema, einerseits das 6m SUV im Stadtverkehr und andererseits den Smart mit 145 auf der AB. Beides nicht sehr vernünftig. Das Beste für Umwelt, Klima und volkswirtschaftliche Kosten ist demzufolge die artgerechte und überlegte Benützung des 4rädrigen Freudenspenders
.
Zitat:
Original geschrieben von HWBW
Zitat:
Original geschrieben von Taxidiesel
Ja, aber was kann dein Q3, das ein von innen vergleichbar großer Audi (A3? A4?) nicht kann? Sprich: wieso muss es ein bauartbedingt umweltschädlicheres Konzept wie ein SUV sein?
Puh, eigentlich habe ich keine Lust mehr, aber bitte:
Fahr mal einen Q3, dann wirst Du sehen, dass er kein SUV im althergebrachten Sinn ist. Er braucht, natürlich nur als Diesel selbst bei Vollgasfahrten nicht mehr als 9 Liter und ist selbst vollgepackt auch mit unter 5 Liter fahrbar (zugegeben, das schafft zumeist meine Frau).
Dann hat er die Bodenfreiheit, die ich bisweilen brauche und die Übersicht, die meine Frau bevorzugt (sie ist nur 1,58 m groß). Da wir uns geeinigt hatten, nur noch ein "Alltagsauto" zu fahren, war der Q3 in noch vielerlei anderer Hinsicht das Beste von allem, auch, was die Möglichkeit betrifft, mal drin zu schlafen, versuch das mal im A3.....![]()
Ist damit die Neugier befriedigt?
Wir haben ohne große Schwierigkeiten oder "kuscheln" im Golf 2 (Zweitürer) eines Freundes übernachtet (Er 1,87, ich 1,84), leg dir im A3 ne Decke hinten rein, Sitze nach vorn und du hast ein genauso bequemes Bett wie im Q3

Außerdem ist der Q3 kürzer als der neue A3 Sportback.
Er mag vielleicht kein SUV im "Althergebrachten" Sinn sein, ich würde ihn eher in die Kategorie der "SAV" (Sport Activity Vehicle) oder "Crossover" einordnen, aber er ist höher und breiter als ein vergleichbarer A3, hat daher eine größere Stirnfläche und einen daraus resultierenden höheren Verbrauch, mal abgesehen vom höheren Gewicht (der leichteste Q3 wiegt kaum weniger als der schwester A3).
Das heißt auch, dass der A3 weniger Leistung (und Kraftstoff) benötigt, um die gleichen wenn nicht bessere Fahrleistungen zu erreichen; ALs 2.0 TDI clean diesel quattro ist der A3 in unter 7 Sekunden auf 100 und verbraucht dabei laut Werk unter 5l/100km, in der Praxis also je nach Fahrweise rund 6 Liter.
Übersicht? Dass ich nicht lache

Der A3 ist ein Paradebeispiel an Designbedingter Unübersichtlichkeit, ich Kenne den Q3 und bin schon darin gesessen, natürlich ist es Gewohnheitssache, aber man sitzt darin nicht allzu hoch und vor Allem nach Hinten sieht man Nichts, aber das ist vermutlich alles Gewohnheitssache und beim A3 auch nicht besser.
Bliebe das Argument mit der Bodenfreiheit. Davon hat der Q3 nicht gerade üppig viel; 17cm. Soweit ich das beurteilen kann und konnte kein allzu großer Unterschied zum A3. Wozu brauchst du die Bodenfreiheit denn?
Ich will dir den Q3 nicht schlecht reden, wie ich schon sagte, jedem das Seine, aber hier sind wir beim "krampfhaft Argumente suchen" angelangt, es muss ja nicht immer die vernünftigste Wahl sein, wie gesagt; Wenn jemand sagt, "weil ich das möchte" oder "weil es mir gefällt" dann ist das doch vollkommen in Ordnung.
Zitat:
Original geschrieben von Metal4life
......................Ich will dir den Q3 nicht schlecht reden, wie ich schon sagte, jedem das Seine, aber hier sind wir beim "krampfhaft Argumente suchen" angelangt, es muss ja nicht immer die vernünftigste Wahl sein, wie gesagt; Wenn jemand sagt, "weil ich das möchte" oder "weil es mir gefällt" dann ist das doch vollkommen in Ordnung.
Was Du schreibst ist erstens Sermon, zweitens reicht es jetzt wirklich. Ich suche nicht krampfhaft nach Argumenten, im Gegenteil, Du versuchst krampfhaft, den A3 als das deutlich umweltfreundlichere Auto darzustellen bzw., genau: SAVs generell zu verteufeln.
Abgesehen davon, dass der längst nicht das Gleiche kann, wie der Q3, es ist nunmal "nur" ein Standardschemel, den ich mir abgesehen von allem anderen nicht erlauben kann (wie gesagt, es gibt auch noch andere Gründe ), solltest Du einfach hinnehmen, dass der Q3 z:B. einen cw-Wert von 0,31 hat. Glaubst Du, der A3 ist gleich oder gar merklich besser? Schau Dir die Formen an und Du wirst es sehen, aber Du kannst auch gerne nachlesen.
Wenn ich bereit bin, von einem klugen Diesel wegzugehen, dann muss es schon richtig passen, sinnvoll wäre also nur ein reines E-Auto, das auch grundsätzlich mit Strom aus echter erneuerbarer Energie betrieben wird. Und sowas gibt es langstreckenfähig noch nicht, ist aber unabdingbar für mich. Wird das kommen oder wenigstens problemlose und auch in der Praxis sehr effektive plugin-Hybride, werde ich umsteigen, sei sicher - und das selbst, wenn wir dadurch wieder zwei Fahrzeuge brauchen (also den bei uns sicher alt werden dürfenden Q3 und was Neues). Nach was aussehen sollte so ein Auto allerdings möglichst auch oder findest Du so nett pseudomoderne Interpretationen wie den Ampera schön? (den bin ich ebenfalls schon Probe gefahren, real braucht er gut fünf Liter und mehr).
off-topic Ende
Edit nach unten: ein Elfer ist ein Elfer und wenn er in der Garage steht, das ist meistens so, tut er keinem weh. Aber über den könnte man streiten, sicher.
Ähnliche Themen
Zitat:
Original geschrieben von HWBW
Was Du schreibst ist erstens Sermon, zweitens reicht es jetzt wirklich. Ich suche nicht krampfhaft nach Argumenten, im Gegenteil, Du versuchst krampfhaft, den A3 als das deutlich umweltfreundlichere Auto darzustellen bzw., genau: SAVs generell zu verteufeln.
Das kommt daher, weil Hersteller mit SAVs eine imaginäre Lücke füllen wollen. Q3, der kommende GLA von Mercedes, der X1 aber auch der Mini Countryman sind Autos, die um einige tausend Euro teurer als ihr Basismodell, also ein Kompakter á la Golf, verkauft werden, ohne deutlich mehr zu bieten. Wems Spaß macht gerne, der A3 IST das umweltfreundlichere Auto.
Abgesehen davon, dass der längst nicht das Gleiche kann, wie der Q3, es ist nunmal "nur" ein Standardschemel, den ich mir abgesehen von allem anderen nicht erlauben kann (wie gesagt, es gibt auch noch andere Gründe), solltest Du einfach hinnehmen, dass der Q3 z:B. einen cw-Wert von 0,31 hat. Glaubst Du, der A3 ist gleich oder gar merklich besser? Schau Dir die Formen an und Du wirst es sehen, aber Du kannst auch gerne nachlesen.
"Standardschemel" würde ich den A3 nicht nennen. Ein Skoda Octavia ist ein "Standardschemel", der Q3 wirkt meines Erachtens (Und da bin ich nicht der Einzige) nicht weniger "standardschemelhaft" bzw. hat nicht mehr Prestige als der A3.
Der Q3 hat einen cw-Wert von 0,32, der A3 0,31, Stirnfläche 2,44 zu 2,19 (habe nachgelesen)![]()
Wenn ich bereit bin, von einem klugen Diesel wegzugehen, dann muss es schon richtig passen, sinnvoll wäre also nur ein reines E-Auto, das auch grundsätzlich mit Strom aus echter erneuerbarer Energie betrieben wird. Und sowas gibt es langstreckenfähig noch nicht, ist aber unabdingbar für mich. Wird das kommen oder wenigstens problemlose und auch in der Praxis sehr effektive plugin-Hybride, werde ich umsteigen, sei sicher - und das selbst, wenn wir dadurch wieder zwei Fahrzeuge brauchen (also den bei uns sicher alt werden dürfenden Q3 und was Neues). Nach was aussehen sollte so ein Auto allerdings möglichst auch oder findest Du so nett pseudomoderne Interpretationen wie den Ampera schön? (den bin ich ebenfalls schon Probe gefahren, real braucht er gut fünf Liter und mehr).
Ich denke nicht, dass, solange noch Erdöl in ausreichender Menge verfügbar ist, ein brauchbares Elektroauto auf den Markt kommt.
Warum?
Vielleicht sagt dir der Name EV1 etwas, ein Elektroauto von General Motors in den 1990er Jahren.
Damals hat GM den EV1 zunächst als Konzept-, später als Serienfahrzeug herausgebracht, um die Fahrzeuge später wieder zurückzuholen (es gab sie nicht zu kaufen, nur zu leasen) und zu vernichten.
Das Auto war verdammt gut und die Technik hätte man in nahezu jedes andere Auto einbauen können, aber im letzten Moment hat GM einen Rückzieher gemacht. Wer ist schuld? Die Ölkonzerne. Sie haben sämtliche Patente aufgekauft und halten diese unter Verschluss, um sie, wenn es dann wirklich kein Öl mehr gibt, teuer zu verkaufen und weiterhin Profit zu machen.
Hier eine Dokumentation darüber.
Aber zurück zum eigentlichen (OT-)Thema;
Nein, den Ampera finde ich nicht schön, auch nicht den VoltÜberteuert sind sie ja sowieso.
off-topic Ende
Einverstanden![]()
Es möchte dir ja niemand dein Geländefahrzeug schlechtreden, sondern nur in Relation zu deiner sinngemäßen Aussage setzen, ein Suburban sei Humbug, unzeitgemäß und eine überflüssige Umweltbelastung. Du kaufst dir nach persönlicher Gewichtung der Vor- und Nachteile einen Q3, andere einen Suburban. Du sagst, so ein großes Auto braucht kein Mensch, dann ziehe ich in Zweifel, dass du unbedingt ein SUV/SAV (was auch immer) brauchst.
Wenn es beim Autokauf nur um Rationalität ginge, hätten alle einen Panda und / oder einen Dacia Logan MCV vor der Tür stehen. Billig, geräumig, umweltfreundlich, haltbar.
Das Auto kommt aus den USA und in den USA (zumindest in den meisten Staaten) braucht man (oder Frau) einfach so was Großes. Wie in anderen Ländern, wo man zur Einkaufsfahrt einfach 100 Meilen und mehr braucht und der Kofferraum dann zum Bersten voll ist. Eben so was oder einen Pickup. Bei uns dient es mehr der Exklusivität
. Ist aber auch toll
.
Ich denke die Mehrheit versteht den Sinn des Fahrzeuges nicht.
Ausserdem nimt mein Tahoe keine 2681 Milchtueten sondern "nur" 705 (anscheinend sind bei uns die Milchflaschen groesser)
Der Tahoe ist kein "Gelaendewagen" sondern ein zuverlaessiges Reisefahrzeug mit vernuenftigen Gepaeckraum und Zuladung sast Anhaengerkapazitaet. Es ist kein Problem einen 6 Zylinder Diesel in den Kofferraum zu werfen und ihn schnell zu einer Aussendiensstelle zu bringen. Notfalls sogar mit 2 Mann und nen Haenger. Fuer die Leistung verbraucht er recht wenig Benzin. Jedenfalls weniger als ein VW T5 der nicht vom Fleck kommt. Zudem ist der Tahoe billiger als ein VW T5 und damit auch fuer Durchschnittsverdiener bezahlbar.
Bild: Tahoe mit Rettungsbooot im Tau.
Gruss, Pete
Ziemlich Interessante Diskussion hier :-)
Ich plane gerade die Anschaffung bzw. den Import eines Suburban aus den USA. Ich finde es schade dass es in Deutschland kein Vergleichbares Fahrzeug zu kaufen gibt. Wir sind eine Großfamilie und benötigen entsprechend viel Platz. Aktuell fahren wir noch einen Zafira, allerdings ist das Platzangebot hier ziemlich lächerlich. Auch was Q7, ML oder G, Volvo oder BMW anbieten, kann nicht ernst sein. Das sind alles keine Fahrzeuge für die Großfamilie. Das sind tolle Spielzeuge für den Mann von heute. Aber was mache ich denn nun wenn ich mit 6 Leuten für 3 Wochen in den Urlaub fahren möchte. Entweder lasse ich die Hälfte der Kids da, oder die Hälfte des Gepäckes. Oder ich kauf mir einen total überteuerten T5 oder was von Benz. Spritverbrauch hin oder her, mit einer FlexFuel Aufrüstung lässt sich nochmals einiges an Rohstoffen einsparen.
Und zum Thema ökonomisches Fahren: Warum werden nicht mal Family Vans als Hybrid oder Elektro oder wie auch immer gebaut? Entweder man kann sich ein Fahrendes Hustenbonbon mit E-Antrieb kaufen oder einen Supersportwagen, die Autos die wirklich gebraucht werden, das interessiert irgendwie keine Sau. Aber das Problem hat man ja leider nur als Familie...
Mein Fazit: Entweder Du hast Kofferaum und nur 5 Sitze, oder Du hast 7 Sitze und keinen Kofferaum. (T5 etc. ausgenommen, aber Autos sind ja auch Geschmacksache). Das was hier als 7-Sitzer verkauft wird ist meiner Meinung nach nur als "schnelle" Notlösung gedacht. Oder denken sich die Autobauer dass die Großfamilie jedes Jahr zu 7 schick in den Urlaub fliegt?
Hallo,
Was mich wirklich immer wieder ankotzt bei diesem Thema ist,das beim Chevrolet jedesmal auf den spritverbrauch unter Vollast eingegangen , bei deutschen oder europäischen bzw. japanischen Fabrikaten immer der geringste Verbrauch hinzugezogen wird.
Egal welches Fahrzeug ich unter Vollast bewege, es wird vom Verbrauch meilenweit von der Herstellerangabe entfernt sein.
Außerdem werden jedesmal Äpfel mit Birnen verglichen, ein q3 diesel ist ja nun eine ganz andere Fahrzeugklasse.
Fair wäre hier im Vergleich eher der VW t5 v6 benziner mit 4 motion bzw . ein Mercedes derivat mit dem suburban zu vergleichen.
Dann sieht die Rechnung nämlich ganz anders aus.
VW bus oder viano auf Vollast gefahren werden mindestens 20 liter raushauen,wenn nicht sogar mehr.
Ich weiß auch nicht wie beim neuen suburban teilweise Leute behaupten diese würden in der Stadt 20 Liter verbrauchen,denn mein 1998 er tahoe verbraucht zügig gefahren in der Stadt 18 liter und vorsichtig gefahren 16 liter,.
Ein 1998er suburban liegt dann vielleicht bei 20-21 Litern in der stadt,aber die Motoren haben sich bei den Amerikanern auch weiterentwickelt.
Das heißt die neueren Modelle liegen bei 15 vielleicht sogar nur 13 Litern im Stadtverkehr,was ja wohl mehr als gut ist bei 3 Tonnen gewicht.
Wenn man das ganze jetzt noch umrechnet auf nutzwert aufgrund seines innenraumes,dann ist so ein suburban gar nicht mehr der schlimme spritvernichter.
Ich denke die enormen spritverbräuche ,welche manche Leute hier genannt haben beruhen entweder auf Schätzungen, oder es waren Leute,die den wagen als Mietwagen in den USA ordentlich rangenommen haben und dann zeigt sich jedes Fahrzeug von seiner spritvernichtenden Seite.
Außerdem ist ein suburban auch eher als auto für die Langstrecke zu sehen,als im Stadtverkehr und dafür gibt es nichts bequemeres.
Was mich an diesem doofen Trööt am meisten interessiert, warum kriegen wir den hierher ins US Car Forum verschoben, mit all den klischeetriefenden Schreiberlingen?
Nur weil das corpus delicti ein Surburban ist?
Gehört das nicht eher ins Unterforum "Öko-Wars und Intoleranz"?
Zitat:
Original geschrieben von astrodriver
Was mich an diesem doofen Trööt am meisten interessiert, warum kriegen wir den hierher ins US Car Forum verschoben, mit all den klischeetriefenden Schreiberlingen?
Nur weil das corpus delicti ein Surburban ist?
Gehört das nicht eher ins Unterforum "Öko-Wars und Intoleranz"?
Das hier ist doch noch harmlos im Vergleich dazu was hier irgendsoein
Troll gestern Abend vom Stapel gelassen hat

Viele Menschen wohnen lieber auf 200qm als in einer Garconniere. Nur ist das auch teurer in der Anschaffung, beim Beheizen, beim Interieur, und und und. Und wenn wer ein RiesenSUV haben und nutzen will, ok. mein Wohnzimmer hat auch 35qm. Auch wenn viele meinen, auf 20qm wärs auch gemütlich. Ansprüche sind eben nicht vergleichbar
. Und Energie wird weltweit so verprasst, da fallen die paar GigantenSUVs nicht ins Gewicht.
Und auch wenn die Riesen städtisch 20ltr. und mehr schlucken, ists auch wurscht. Weil man dort eben nicht mit so was fährt. Da hat man was Kleines dafür, oder?