diesel oder benziner?
ich kenn mich nicht so aus mir motoren.. aber ich stell trotzdem die frage..
also welches auto beschleunigt und fährt besser ein auto das mir diesel oder mit benzin angetrieben wird??
ich weiß dass der diesel ein höheres drehmoment hat..
ich weiß auch dass der ottomotor leichter ist
aber wer nun jetzt schneller ist oder beschleunigt weiß ich nicht.. könnte mir da einer helfen??
danke!!
20 Antworten
Ausserdem hast du von Durchzug gesprochen, was für mich Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen bedeutet. Zwar macht der M3 365Nm, aber das erst bei fast 5000 U/min.
Ein 330d macht von 1500 U/min bis 3500 U/min über 365Nm. Das verstehe ich unter durchzugsstark, nicht eine Maschine, die erst bei sehr hohen Drehzahlen Kraft entwickelt.
Zitat:
Original geschrieben von wacken
Das stimmt ja wohl überhaupt nicht,vergleich mal den 1,8T (150PS) und den TDI (150PS),beide fast identischer Hubraum,gleiche Leistung mit 150 PS und beide einen Turbo,da hat der TDI ja wohl wesentlich mehr Drehmoment und fährt um dem 1,8T Kreise.
Naja, bei 80-120Kmh sprich im schon vielerwähnten Durchzug bestimmt. Aber bei 0-100 KM/H garantiert nicht. Mein Chef fährt selber einen Golf IV TDI mit 150 PS und bei mehreren Test von ihm gegen meinen Golf 1,8T mit 150 PS hat er nicht einen Sprint gewonnen. Bis jetzt ist noch kein Serien Golf TDI an der Ampel schneller gewesen als ich. Auf der Autobahn oder Landstraße sieht es bei "mittleren" Geschwindigkeiten aber wieder besser aus für den TDI. Alles schon in der Praxis getestet; ist halt ein Vorteil wenn man bei einer Autovermietung arbeitet ;-)
vielleicht wärs auch mal sinnig die nebenkosten im auto zu behalten!
ich fahre min. 30000km pro jahr und hab mir den 1.4er geholt. würde mir jetzt aufjedenfall nen diesel holen!
vorteile beim diesel sind:
- unkompliziertes nachrüsten einiger extras (z.B. GRA für 70€)
- durch einfaches, billiges chiptuning zu mehr leistung
- der diesel verbraucht sehr sehr stark drehzahlabhängig
-> starke beschleunigung im unteren drehzahlbereich
- höherer wiederverkaufswert
- geringerer verbrauch
einfach suuuuuuuuper 😉
Zitat:
Original geschrieben von Chuck Chillout
Naja, bei 80-120Kmh sprich im schon vielerwähnten Durchzug bestimmt. Aber bei 0-100 KM/H garantiert nicht. Mein Chef fährt selber einen Golf IV TDI mit 150 PS und bei mehreren Test von ihm gegen meinen Golf 1,8T mit 150 PS hat er nicht einen Sprint gewonnen. Bis jetzt ist noch kein Serien Golf TDI an der Ampel schneller gewesen als ich. Auf der Autobahn oder Landstraße sieht es bei "mittleren" Geschwindigkeiten aber wieder besser aus für den TDI. Alles schon in der Praxis getestet; ist halt ein Vorteil wenn man bei einer Autovermietung arbeitet ;-)
VW gibt den TDI mit 8,6 Sek. und den 1.8T mit 8.5 Sek. an. Bei einem Test in der Praxis kommt es bei so ähnlichen Werten nur auf die Fahrer an. Schaltet dein Chef evtl. 200U/min zu spät oder einen Tick langsamer, gewinnst du. Die Autos selbst tun sich nichts.
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Zitat:
Original geschrieben von baloo
VW gibt den TDI mit 8,6 Sek. und den 1.8T mit 8.5 Sek. an. Bei einem Test in der Praxis kommt es bei so ähnlichen Werten nur auf die Fahrer an. Schaltet dein Chef evtl. 200U/min zu spät oder einen Tick langsamer, gewinnst du. Die Autos selbst tun sich nichts.
Genau! Für die maximalen Fahrleistungen zählen nur PS und Gewicht. (soweit waren wir doch schon...)
Durchzug: gibts da ein Definitionsproblem? Für mich ist Durchzug die Beschleunigung *ohne* zu schalten (z.B. ohne herunterzuschalten). Hier zählt Drehmoment und die Übersetzung. Durchzug ist für mich *nicht* zwingend beschleunigen im unteren Geschwindigkeitsbereich (ok, hier wird natürlich meistens getestet).
Thema Unterhalt:
Zitat:
ich hab das gefühl das ihr mir immer das wichtigste vergesst:
also ich fahr schon seit ca. 7 Jahren einen Diesel und habe bisher die gleichen Versicherungsbeiträge und Ausgaben für Wartung/ Durchsichten bezahlt wie für einen vergleichbaren Benziner. Das kuriose bei den Versicherungen ist aber, das ein 150PS Golf IV als Benziner höher eingestuft ist, als ein Diesel. Das die Steuern ein wenig höher sind beim Diesel ist klar. Aber das hole ich mit den km wieder heraus.
Meine Rechnung, beruhend auf tatsächliche Erfahrungen:
Bei meinem Golf habe ich schon ab 13 tkm im Jahr einen Vorteil bei den Unterhaltskosten gegenüber dem Benziner (mit den Spritkosten).
Und wer einen der neuen TDI mir LongLife-Wartungsintervalle fährt, spart sogar was bei den Durchsichten. Denn hier ist das Intervall aller 30 tkm. Und da kommt kein Benziner mit.
Soviel zum Thema Nebenkosten. 😎