Der zu Überholende beschleunigt beim Überholvorgang...

Hi Leutz,

es gibt Situationen, da könnte man in's Lenkrad beissen.

Es kommt nicht oft, aber von zeit zu Zeit schon vor. So wie gestern:

Ich war auf einer Bundesstraße unterwegs und habe einen PKW überholt. Beim Überholvorgang bemerke ich, wie der zu Überholende sein Fahrzeug (zuvor konstante Gschwindigkeit) stark beschleunigt. Offensichtliches Ziel: Er möchte nicht überholt werden.

Soweit, so schlecht. Glücklicherweise habe ich reichlich Drehmoment zur Verfügung und kann - obgleich ich damit in einen nicht mehr zulässigen v-Breich gekommen bin, den Überholvorgang abschließen.

Danach folgendes Verhalten des Überholten: Lichthupe, dichtes Auffahren, Drohgebärden.

Nun bin ich aus dem Alter für spontane, unüberlegte reaktionen raus, deswegen bin ich einfach weiter gefahren und habe ihn irgendwann nicht mehr hinter mir gehabt, aber:

Was wäre die angemessene Reaktion?? So wie gemacht weiterfahren, ignorieren?? Kennzeichen notieren und Anzeigen? Was wäre der genaue Tatbestand?? Nötigung, Straßenverkehrsgefährdung??

335 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von baleu


Hallo, ich habe, aufgrund einer Situation, welche ich heute erlebt habe, motor-talk durchsucht und bin auf diesen Thread gestoßen. Ich weiß, dass das hier ausreichend diskutiert wurde und ich habe zugegebenermaßen die Beiträge mehr oder weniger nur überflogen. Dennoch möchte ich mein "Erlebnis" - ganz nüchtern - schildern.

Zunächst einmal, ich bin 18, habe den FS seit 8 Monaten und war heute mit dem Familienwagen inklusive Zubehör (also Vater, Mutter, Schwester) unterwegs. Ich gehe erstmal auch nicht weiter auf die beteiligten Fahrzeuge ein.
Also, Lanstraße, Begrenzung auf 70 (bin mir nicht ganz sicher, denke aber schon), der Tempomat ist eingestellt auf 73, ich im 6.Gang. Hinter mir das Auto, welches noch zum Hauptdarsteller wird, ganz normal, nicht zu dicht, nicht störend.
Die Begrenzung wird nun aufgehoben, also darf ich 100 fahren. Gut, wie es sich gehört, warte ich (zumindest fast) bis zum entsprechenden Schild, wo ich dann den Tempomathebel 3mal nach oben drücke, sprich 103 sind eingestellt. Ich schalte nicht, da das Auto ordentlich genug beschleunigen wird.
Dann sehe ich, dass besagtes Auto hinter mir, die Spur wechselt, überholen will. Ich, ziemlich - wie soll ich sagen, sprachlos vielleicht - reagiere nicht, heißt: schalte den Tempomat nicht aus, bremse nicht, also beschleunige ich weiter. Beobachte aber, dass niemand entgegenkommt, das Ganze passiert auf gerader ebener Strecke, also eindeutig einsehbar.
Gut, er kommt also nur schwer und langsam vorbei, ich bin schon am überlegen, ob ich doch noch reagieren soll, aber aufgrund der freien Verkehrslage "ignoriere" ich die Situation weiter. Ob er jetzt beim überholen die 100 schon deutlich überschritten hat und/oder ob ich diese 103 schon erreicht habe, weiß ich nicht, egal.
Jedenfalls hält er mir, aus seinem Beifahrerfenster deutlich sichtbar, den Mittelfinger entgegen, zieht knapp aber ausreichend, zumindest fühlte ich mich dadurch nicht belästigt, vor mir rein. Bremst (oder haut er nur eine niedrigeren Gang rein?? - bin mir nicht sicher), mich und den nachfolgenden Verkehr (hinter mir jetzt ein Motoradfahrer + ein paar PKW) runter, keine Ahnung wie weit, ich sag mal aus der Erinnerung heraus etwa 20 - 30 km/h (wenigstens) und fährt weiter.

Ohne weiteren Kommentar von mir - sagt mal was ihr denkt. (Und ich weiß auch, dass mein Beschleunigen nicht ganz eindwandfrei war)

Für mich ist dies ein gutes Bsp. dafür, wie schnell sich manche Zeitgenossen auf den Schlips getreten fühlen. 😉

Da mit man mich auch richtig versteht, der mit dem Schlips ist nicht unser Führerscheinnovize.

Erstmal danke für die Meinungen, hab ich eigentlich auch so erwartet.
Vielleicht ein paar Details, was die Autos anbelangt. Unser Wagen: ein Passat TDI mit 140PS (wir haben aber keine Typbezeichnung am Heck), das Beschleunigen von 70 auf 100 im 6.Gang erfolgt erst unauffällig wird aber dann doch recht flott. Ich war aber schon etwas überrascht, weil er doch recht lange brauchte, wie gesagt, bei Gegenverkehr hätte ich schon gleich anders reagiert. Der erst-hinter-dann-vor-mir-Mann fuhr einen Astra G Kombi, wenn ich mich recht erinnere mit hinten verdunkelten Scheiben, ich könnte ihn sozusagen nur am Stinkefinger wiedererkennen.
Ich will keine bestimmten Gruppen über einen Kamm scheren, nur dass das klar ist.
Dass allerdings knapp 4-5 Minuten später dasselbe Spiel passierte, also ein Überholer kurz vor der Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung ansetzte, welcher ebenfalls einen Astra G Kombi fuhr, allerdings in anderer Farbe, fand ich schon seltsam. Natürlich habe ich in diesem Fall, aus Fehlern und Erfahrung lernt man schließlich, den Tempomaten (den ich schon wieder hochstellte) - leicht genervt - gleich ausgeschaltet.

Nehmts mir nicht übel, liebe Astra-Fahrer, aber so habe ichs eben erleben müssen.

Zitat:

Original geschrieben von baleu


Erstmal danke für die Meinungen, hab ich eigentlich auch so erwartet.
Vielleicht ein paar Details, was die Autos anbelangt. Unser Wagen: ein Passat TDI mit 140PS (wir haben aber keine Typbezeichnung am Heck), das Beschleunigen von 70 auf 100 im 6.Gang erfolgt erst unauffällig wird aber dann doch recht flott. Ich war aber schon etwas überrascht, weil er doch recht lange brauchte, wie gesagt, bei Gegenverkehr hätte ich schon gleich anders reagiert. Der erst-hinter-dann-vor-mir-Mann fuhr einen Astra G Kombi, wenn ich mich recht erinnere mit hinten verdunkelten Scheiben, ich könnte ihn sozusagen nur am Stinkefinger wiedererkennen.
Ich will keine bestimmten Gruppen über einen Kamm scheren, nur dass das klar ist.
Dass allerdings knapp 4-5 Minuten später dasselbe Spiel passierte, also ein Überholer kurz vor der Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung ansetzte, welcher ebenfalls einen Astra G Kombi fuhr, allerdings in anderer Farbe, fand ich schon seltsam. Natürlich habe ich in diesem Fall, aus Fehlern und Erfahrung lernt man schließlich, den Tempomaten (den ich schon wieder hochstellte) - leicht genervt - gleich ausgeschaltet.

Nehmts mir nicht übel, liebe Astra-Fahrer, aber so habe ichs eben erleben müssen.

Machen wir mal keine Sozialstudie aus dem Thema, aber Astra G sind eben billig zu haben und der Rest ergibt sich dann durch Konklusion. 😁 Für mich sind hier im Osten aber die Skoda-Fahrer die absoluten Straßenrüpel.

Mach dir nix draus. Mir erging es ähnlich an einem Ortsausgang. Bei mir war der Unterschied aber deutlicher. Ich in meinerm CLK und ein sehr junger Verkehrsteilnehmer in einem asiatischen Kleinwagen überholt mich, als ich beschleunige.
Im ersten Moment dachte ich auch "Spinner", doch dann erinnert ich mich ... ich war früher auch so. :-) Er dachte bestimmt auch über mich "blöder, alter Sack. Kauf dir nicht so ein Auto, wenn du nicht fahren kannst."
Das gibt sich, glaube ich, erst wenn man einige 100.000km auf deutschen Straßen verbracht hat und nicht mehr einen Großteil seines Geldes in den fahrbaren Untersatz investiert.

p.s.: ich bin übrigens 30, bevor eine Alt-Gegen-Jung Debatte ausbricht

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Wenn Dir so etwas gleich zwei Mal auf einer Fahrt passiert sollte es Dir zu denken geben.

Vielleicht stimmt mit dem Tacho etwas nicht?
Eilt der zu stark vor, denkst Du mit 73 zu fahren und ein anderer hat auf seinem Tachon nur "nervige" 65.

Kein Wunder wenn der dann sauer ist wenn er am Ende des Limits bei freier Strecke zum Überholen ansetzt und Du aus seiner Sicht "plötzlich" zu Beschleunigen anfängst.

Du und die meisten anderen würden sich in so einer Situation ebenfalls verarscht und potentiell gefährdet fühlen!

Fazit:

Du musst den richtigen Umgang mit Rückspiegel, Turbo und Tempomat offensichtlich noch etwas lernen.
Wenn von hinten Autos aufgelaufen sind, sollte man bei Überlandfahrten am Ende von Ortschaften, Kreuzungen und Limits nur moderat beschleunigen.
Das sind typische und gute Überholpunkte für den rückwärtigen Verkehr.

Mit Deppen wie dem ersten Fahrer ist leider auch immer wieder zu rechnen, allerdings ist man selten vollkommen unschuldig an solchen üblen "Revanchefouls".
Was die Fouls nicht rechtfertigen kann oder besser macht.

Nein, zum einen ist mir das ja noch nie passiert und ich fahre denke ich, für einen 18-Jährigen ziemlich viel Überland. Von daher kann ich schon sagen, dass der Tacho nicht viel anders geht als bei anderen Fahrzeugen. Ich hatte ja auch keine Schlange hinter mir, die Fahrzeuge waren vielmehr mit ziemlich großem Abstand hintereinander, also ging es sonst niemandem zu langsam. (Die beiden Autos waren die einzigen, die mich überholt haben an dem Tag, von sämtlichen Motoradfahrern mal abgesehen) und ich habe gestern etwa 200KM abgespult, sogar einiges mehr. Vielleicht ist es ja so, dass die Astras einen relativ genauen Tacho haben?

Zitat:

Original geschrieben von madcruiser


Wenn Dir so etwas gleich zwei Mal auf einer Fahrt passiert sollte es Dir zu denken geben.
...

Das habe ich befürchtet. "Zu denken geben..."

Unser Freund ist eben noch Fahranfänger, hat einen frischen Lappen und fährt eben noch nach StVO. Er ist also noch einer von den ganz Guten. Wenn dahinter was aufläuft, dann sind das in der Regel die "Erfahrenen", immer 10 bis 15 mehr als erlaubt. Da bildet sich schnell eine Schlange. Aber warum sollte man das dem "Unbefleckten" vorwerfen? Wir leben in einem völlig verzerrtenm Verkehrsuniversum, in dem sich jeder seine eigene Relativitätstheorie zur StVO-Norm "erfährt".

Ich behaupte hier unumwunden: Jeder Verkehrsteilnehmer, der 100% nach StVO fährt, wird von den 99,99995% der restlichen Verkehrsteilnehmerschaft für "abartig" gehalten. Ich zähle mich übrigens nicht zum "Halben Dutzend" der 100%igen. 😁

Es ist leider eine Unsitte, daß viele bereits vor dem Ortsendeschild anfangen zu überholen, und sich dan wundern , oder wie im vorliegenden Fall aufregen, daß der zu überholende auch am Schild beschleunigt.
Man sollte diese Id.... fahren lasen, alles andere gibt nur Streß und Ärger.
buba

Zitat:

Original geschrieben von mr.of


Unser Freund ist eben noch Fahranfänger, hat einen frischen Lappen und fährt eben noch nach StVO. Er ist also noch einer von den ganz Guten. Wenn dahinter was aufläuft, dann sind das in der Regel die "Erfahrenen", immer 10 bis 15 mehr als erlaubt. Da bildet sich schnell eine Schlange. Aber warum sollte man das dem "Unbefleckten" vorwerfen? Wir leben in einem völlig verzerrtenm Verkehrsuniversum, in dem sich jeder seine eigene Relativitätstheorie zur StVO-Norm "erfährt".

Ich behaupte hier unumwunden: Jeder Verkehrsteilnehmer, der 100% nach StVO fährt, wird von den 99,99995% der restlichen Verkehrsteilnehmerschaft für "abartig" gehalten. Ich zähle mich übrigens nicht zum "Halben Dutzend" der 100%igen. 😁

Hast Recht … aber darf man (wie Du hier oben) die unangenehme Wahrheit sagen … ich find ..JA 🙂

Wäre im Übrigen vielleicht auch mal was, wenn es dem Überholer zu denken gibt, der ständig an Ortsausgangs- oder anderen „niedrig-geschwindigkeits-ende-Schildern „ ausbeschleunigt wird …

gleich zwei- oder mehrmals passiert … tja, wer sich ziemlich an Verkehrs- insbesondere Geschwindigkeitsregeln hält, der muss wohl mit so was leben … wer selber rast, dem passiert das (in der Natur der Sache) natürlich weniger oft …

Die Kombination aus "Superkorrekt" und "Ausbeschleunigen" sorgt zweifelsfrei für Irritationen bei den lieben Mitmenschen.

Ich denke einige der Mitstreiter hier können sich die Situation einfach nicht vorstellen.

Mal aus Sicht des Überholers dargestellt.
Man ist auf eine korrekt fahrenden Familienkutsche aufgelaufen und fährt geduldig hinter der her.
Das Limit wird aufgehoben und man merkt das der vorne wieder Gas gibt.
Jetzt und nur jetzt hat man die legale Chance zu überholen.

Also setzt man zum Überholen an.
Plötzlich kommt der TDI aus dem Turboloch und fängt massiv mit dem Beschleunigen ein.
Man selbst hatte sich auf einen moderaten Überholvorgang eingestellt und muss jetzt womöglich zurückschalten bzw. den Kickdown aktivieren oder eben den Überholvorgang abbrechen.
Immerhin könnte ja Gegenverkehr kommen.

Jeder normale Überholer reagiert auf eine solche Situation mit einem geistigen Kopfschütteln.
Er kennt - anders als wir - die Situation im TDI ja nicht.

Wer Erfahrung mit der GRA (Tempomat) hat wird die bei Spazierfahrten ohnehin nicht zum Beschleunigen einsetzen.
Vor allem nicht in einem Bereich wo der Turbo einsetzt.
Ist einfach zu unbequem für die Passagiere.
Außer man will die mal wieder mit dem Kopfnicken lassen. 😉

Letztlich wird der reife Verkehrsteilnehmer beide Seiten sehen und verstehen können.

Für unseren jungen Freund spricht dass er beim zweiten Mal richtig reagiert hat und die GRA rausgenommen hat.
Für den Beleidiger und Verkehrserzieher gibt es kein Verständnis, der zweite ASTRA hat sich außer dem (legalen) Überholen Nichts zu schulden kommen lassen.

P.S.:
Vorurteile wollen gepflegt werden.
Sowohl über ASTRAs als auch über TDIs. 😉
Und über Motorräder sowieso.

P.P.S.:
War an Ostern auch reichlich Spazieren fahren.
Mit max. Tempo 70.
Keine Probleme soweit, habe eben rechtzeitig Platz gemacht und ohne GRA beschleunigt. 😁

Zitat:

Original geschrieben von mr.of


Das habe ich befürchtet. "Zu denken geben..."

Du hast keinen Grund Dich zu fürchten.

Ich für meinen Teil habe genau wie unser junger Freund hier noch über jede kritische Situation im Straßenverkehr nachgedacht.
Was ist schief gelaufen, wie kann man es verhindern, was kann man besser machen.

Liegt vielleicht daran, dass ich 8 Jahre Motorrad gefahren bin ehe ich mein erstes Auto gekauft habe.
Mit dem Motorrad verzichtest Du viel schneller auf Deine Vorfahrt als mit dem Auto - jedenfalls wenn Du am Leben hängst. 😉
Vor allem lernst Du für andere mitzudenken damit es Dich nicht erwischt.

Leute die nur "ihr Recht durchsetzen" wollen hilft diese Form der Betrachtung natürlich nicht weiter.

Die helfen sich selbst z.B. durch Beleidigen und Ausbremsen wie unser Verkehrserzieher hier.
Motto:
Du-sollst-nicht-beschleunigen-wenn-ich-Dich-überhole!

Oder sie schreien nach dem verdeckten Ermittler. 😉

Besser ist gegenseitiges Verständnis entwickeln und etwas lockerer werden.

Zitat:

Original geschrieben von madcruiser


Die Kombination aus "Superkorrekt" und "Ausbeschleunigen" sorgt zweifelsfrei für Irritationen bei den lieben Mitmenschen.

Ich denke einige der Mitstreiter hier können sich die Situation einfach nicht vorstellen.

Mal aus Sicht des Überholers dargestellt.
Man ist auf eine korrekt fahrenden Familienkutsche aufgelaufen und fährt geduldig hinter der her.
Das Limit wird aufgehoben und man merkt das der vorne wieder Gas gibt.
Jetzt und nur jetzt hat man die legale Chance zu überholen.
...

Wir driften jetzt zwar ab, aber da du es gerade angeführt hast, möchte ich das etwas ausbauen und zur Diskussion stellen:

A1 und A2 fahren hintereinander auf einer Landstraße von OA über die Orte O1, O2, O3 bis On nach OE. Die Landstraße ist recht kurvig und unübersichtlich und bietet immer nur kurz hinter den Ortschaften eine Überholmöglichkeit. Hinter OA überholt A2 den A1, dann gehts weiter nach O2, wo am Ortsausgang A1 wieder A2 überholt, das geht dann immer so weiter bis beide im Überholen gut trainiert in OE ankommen.

Wie, sinnloses Beispiel? Wie, alles Theorie, nichts mit Realität zutun? Na, dann tretet mal vor die Tür... 😁 😁 😁

p.s.: Ähnliche Effekte, das sogenannte Klonnenrollen gibt es auch auf den Autobahnen (im Radsport macht ja Windschattenfahren Sinn und da muß immer mal ein anderer Fahrer Lokomotive spielen, aber auf ABs ist das doch nur sinnlos).

Jetzt machst´ e aber so manchem hier die Weltanschauung kaputt mr.of 🙂 …. Du kannst doch nicht einfach mit Praxisbeispielen aus der Realität die schönen Stammtischtheorien über die pös-pubigen überholverweigernden Schleichspur-Gasgeber widerlegen … 😁😁😁

Zitat:

Original geschrieben von quattro-pit


Jetzt machst´ e aber so manchem hier die Weltanschauung kaputt mr.of 🙂 …. Du kannst doch nicht einfach mit Praxisbeispielen aus der Realität die schönen Stammtischtheorien über die pös-pubigen überholverweigernden Schleichspur-Gasgeber widerlegen … 😁😁😁

Doch, kann ich ... 😁

Zitat:

Original geschrieben von mr.of


 

p.s.: Ähnliche Effekte, das sogenannte Klonnenrollen gibt es auch auf den Autobahnen (im Radsport macht ja Windschattenfahren Sinn und da muß immer mal ein anderer Fahrer Lokomotive spielen, aber auf ABs ist das doch nur sinnlos).

Du meintest sicher das Kolonnenrollen??

ich hasse das wie die Pest,da gibt einer 10 Auto weiter vorne z.B. 120km/h Marschgeschwindigkeit vor,obwohl für ein zügiges Überholmannover genug PLatz wäre und keiner traut sich dem Linkstrottel mal anzustubsen entweder nach rechts zu fahren oder eben schneller zu machen.....🙄

wenn man dann mal muckt das man vorbei möchte...fängt die Wühlerei durch den Pulk an,ist man dann bei der 120km/h Tröte vorne angelangt....reicht meist einmal kurz Lichthupe oder ein kurzes Aufschliessen und er räumt die Spur.

Viele Leute haben aber Angst als Drängler zu gelten und geben deshalb nicht zu erkennen das sie gerne vorbei möchten und bleiben halt lieber im Pulk.....das Ergebnis ist das mir so verhasste und unnötige ''KOLONNENROLLEN''.....der Bremser bleibt vorne und denkt sich alles ist bestens 🙁

Grüße Andy

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