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Der Unfreundliche MB-Verkäufer

Themenstarteram 18. Mai 2007 um 20:27

Hallo MB-Forum !

Ich muss hier leider meine negativen erlebnisse in einer MB-Niederlassung loswerden.

Heute war ich in einer MB Niederlassung bei uns in der nähe.

Dort hab ich mir unter anderem den CLS und den SLK unter die Lupe genommen. Während der ganzen Zeit, haben die Verkäufer mich nicht wahrgenommen. OK dachte ich, ist ja fast überall so. Dann fragte ich den Verkäufer höflich, ob er den CLS kurz aufschliessen könne. Ja, wunderbar, hat aufgeschlossen und direkt wieder aus dem Staub gemacht.

Wieder nichts dabei gedacht.

Doch jetzt das beste: Nach 5 Minuten im Innenraum des CLS, wollte ich mir den Kofferraum anschauen. Verkäufer gesucht, gefunden und wieder höflich gefragt ob dies möglich sei. Daraufhin der Verkäufer in einem "bösen" Ton: "Junger Mann, Sie strengen einen aber richtig an!"

Ich sah in diesem Moment nur noch rot! Er machte zwar auf, aber mir war die Lust vergangen.

Was ist mit Mercedes-Benz los? Werden denn die Kunden von Morgen immer so abgeschreckt? Oder werden junge Leute nicht mehr ernst genommen, weil sie zu 99% nicht zum Klientel gehören?

Oder war bloß der Verkäufer "geil" auf den Feierabend, der kurz bevorstand und wollte deshalb nicht mehr gestört werden? Nach all den "montagsautos" scheint es auch noch "Freitagnachmittagsverkäufer" zu geben...

Nachdem was da passiert ist, kauf ich mir von dieser Niederlassung garantiert keinen Benz !

MFG, OPEL-FREAK1988

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88 Antworten

Was viele Verkäufer leider nicht zu bedenken scheinen:

Auch wenn sich ein Besucher des Autohauses das umschwärmte Traumauto offensichtlich nicht leisten kann, heißt das nicht, dass sich das nicht irgendwann ändert.

Ein kleines Beispiel (anderer Maßstab, zugegeben):

Klein-rallediebuerste ist 20 Lenze alt, sieht aber laut Bekannten etwas jünger aus. Da er etwas über einen Honda Civic Type R gelesen hat, der extrem sportlich sein soll, fährt er auf dem Nachhauseweg von der Ausbildung schnell noch mal beim freundlichen Hondahändler vorbei, der - oh Wunder - ein ebensolches Gerät auf dem Hof stehen hat.

Klein-ralle ist begeistert, schleicht um die Kiste, späht durch die Fenster und bemerkt über seine Freude gar nicht, dass sich ein Verkäufer angeschlichen hat... "Schönes Auto, gell?" - "Ja, auf jeden Fall" - "Interessieren sie sich dafür?" - "Ja klar... also interessieren schon." - "Aber nicht kaufen?" - "nein, da fehlen mir noch 20.000 Euro für :(" - "naja, wir schauen ihn uns einfach mal an, ja?". Am Ende hatte ich den Wagen für 1 Stunde zur Probefahrt.

 

Long story short: Das war 2002 - seit letztem Jahr habe ich ein neues Auto - ratet mal, welches! :)

 

Für den CLS hätte es wohl ein paar Jahre mehr gebraucht, aber ich habe gehört, es soll irgendwo noch Leute geben, die mehr Geld verdienen als ich. Oder erben. Oder im Lotto gewinnen. ;)

Gruß

Ralle

Zitat:

Original geschrieben von OPEL-FREAK1988

1. Ich wollte mir den wagen zwar nicht sofort kaufen, ABER, evtl. ende nächstes Jahr!!! Da kommt der CLS halt auch in frage und sei es gebraucht !!!

Und das mit dem Kofferaum: Der Wagen ist ja sehr flach und da wollte ich (aus neugier) den Kofferraum anschauen! (ehrlich: ist das zuviel verlangt??? Zumal er dann zum schlüssel gegriffen hat und mit fernbedienung geöffnet hat?)

Wie schon gesagt, ich finde es nicht zu viel verlangt. Gerade, wenn der Laden nicht allzu voll ist, sollte sich ein Verkäufer Zeit für einen jungen Interessenten nehmen. Oder einen Azubi bitten, sich dafür Zeit zu nehmen.

Zitat:

2. Ich hab den Anzug wohl auch nicht zum Spaß an... sondern BERUFLICH !

Das Thema Kleidung wird beim Autokauf sowieso überbewertet. Solange man nicht in Klamotten kommt, die die Ausstellungsstücke verdrecken oder andere Kunden abschrecken, sollte es dem Verkäufer egal sein, was man trägt. Es ist wohl eher eine Frage des Gesamtbilds, das man als Kunde vermittelt.

Zitat:

Original geschrieben von rallediebuerste

Was viele Verkäufer leider nicht zu bedenken scheinen:

Auch wenn sich ein Besucher des Autohauses das umschwärmte Traumauto offensichtlich nicht leisten kann, heißt das nicht, dass sich das nicht irgendwann ändert.

Vollkommen richtig. Das Problem ist, dass ein einzelner Verkäufer dann nicht mehr davon profitiert. Natürlich ist es gut für die Marke, wenn man junge Leute für sie begeistern kann. Gerade Autobegeisterte wissen schon vor dem Führerschein, welche Marke es mal werden soll. Und ein jeder Porschekauf beginnt sowieso mit einem Traum davon.

Ich muss dabei ein wenig an das Dilemma des Einzelhandels denken, der für Beratungsgespräche missbraucht wird und beim späteren Kauf dann im Preiskampf gegen einen eBay-Anbieter verliert.

Zitat:

Klein-ralle ist begeistert, schleicht um die Kiste, späht durch die Fenster und bemerkt über seine Freude gar nicht, dass sich ein Verkäufer angeschlichen hat... "Schönes Auto, gell?" - "Ja, auf jeden Fall" - "Interessieren sie sich dafür?" - "Ja klar... also interessieren schon." - "Aber nicht kaufen?" - "nein, da fehlen mir noch 20.000 Euro für :(" - "naja, wir schauen ihn uns einfach mal an, ja?". Am Ende hatte ich den Wagen für 1 Stunde zur Probefahrt.

Long story short: Das war 2002 - seit letztem Jahr habe ich ein neues Auto - ratet mal, welches! :)

Und hast Du es bei genau diesem Händler gekauft? Damit der Verkäufer auch seine Provision bekommt?

Zitat:

Original geschrieben von Tempomat

Lieber OPEL-FREAK,

der ganze thread dreht sich im Endeffekt um das psychologische Aufgebrösel deines `Geschätftsanbahnungsauftritts´ in der Wechselwirkung mit umsatzverantwortlichen Verkäufern.

So finde ich es etwas extrem dargestellt. Eine Geschäftsanbahnung war es ja nicht mal. Nur das Interesse an einem Auto, welches leider abgeschlossen war (wofür ich sowieso kein Verständnis habe, normalerweise werden nur die Top-Modelle abgeschlossen, aber nicht ein stinknormaler CLS auf E-Klasse-Basis. Da sollte das Autohaus mal seine Politik überdenken!).

Zitat:

Es mag sein, dass du im nächsten Jahr EVENTUELL ein solches Auto kaufst, das kannst letztendlich nur du wissen, aber, so frühpubertär wie du dich hier gibst, würde ich das auch in Frage stellen.

Findest Du die Fragen des Threaderöffners wirklich frühpubertär?

Dazu noch eine Story aus meinem eigenen Erfahrungsschatz: Mit 18 Jahren war ich auf Autosuche und habe mir bei einem freien Händler ein gebrauchtes 320i-Cabrio ausgeguckt. Dort angerufen, einen Termin für eine Probefahrt vereinbart (!) und mit dem Fahrrad zum Termin gefahren. Darauf der Händler: "Probefahrt fällt aus, habe gerade keine roten Nummern da." Schönen Dank! Habe meinen ersten BMW dann woanders gekauft. Mit Sicherheit bin ich genauso aufgetreten wie der Threaderöffner, und ich hatte sogar eine ernsthafte Kaufabsicht. Habe sogar einen Termin vereinbart. Und den Führerschein mitgebracht. Und das ganze fiel ins Wasser. Ärgerlich!

Uli

Zitat:

Original geschrieben von IAN@BTCC

Ich zitiere mal aus dem British Cars Forum. Dort ging es zwar um die Kleidung des potenziellen Käufers, aber es passt meiner Meinung nach auch hier her.

 

quelle:

http://www.motor-talk.de/showthread.php?...

 

Schau dir folgendes mal an:

Klick

Man sollte nicht vom Alter aufs Geld schließen.

Und wer sagt, dass er Geld hat?;)

am 6. Juni 2007 um 10:30

Ich verstehe mittlerweile den ganzen Grundton des Threads nicht mehr.

Hier beschweren sich pausenlos Leute, dass Sie von einer speziellen Verkaufsgruppe (hier Autoverkäufer) nicht das Lebens- oder Statusgefühl vermittelt bekommen, von dem Sie glauben, das es Ihnen wohl als bestätigungswürdig zustünde.

Ach die armen armen Leute.

Themenstarteram 6. Juni 2007 um 18:13

Zitat:

Original geschrieben von BenzCoupe

 

Und wer sagt, dass er Geld hat?;)

Haben die im Fernsehen gesagt. Der Typ kam nämlich mal auf Sendung. Kann mich nicht mehr erinnern aber glaub der typ is millionär...

Zitat:

Original geschrieben von OPEL-FREAK1988

Haben die im Fernsehen gesagt. Der Typ kam nämlich mal auf Sendung. Kann mich nicht mehr erinnern aber glaub der typ is millionär...

Der Typ ist definitiv ein (selfmade) Millionär.:)

Einfach mal googlen, da findest du sogar Umsatzzahlen seiner Firma.

Zitat:

Original geschrieben von Tempomat

Ich verstehe mittlerweile den ganzen Grundton des Threads nicht mehr.

Hier beschweren sich pausenlos Leute, dass Sie von einer speziellen Verkaufsgruppe (hier Autoverkäufer) nicht das Lebens- oder Statusgefühl vermittelt bekommen, von dem Sie glauben, das es Ihnen wohl als bestätigungswürdig zustünde.

Ach die armen armen Leute.

Konnte ich bisher nicht feststellen.

Die Leute hier möchten nur eine ordentliche Beratung haben und dafür ist ein Verkaufsberater nunmal da.:)

am 7. Juni 2007 um 8:04

Zitat:

Original geschrieben von IAN@BTCC

Konnte ich bisher nicht feststellen.

Die Leute hier möchten nur eine ordentliche Beratung haben und dafür ist ein Verkaufsberater nunmal da.:)

Schade, dass du nach der Vielzahl der Postings das überhaupt nicht rauslesen kannst.

Wenn du der Meinung bist, dass Beratung Mangelware ist, dann kann ich das nur bis auf Ausnahmen (vielleicht 20%) bestätigen, aber das wirst du und ich nicht ändern.

Drum, wenn du dich hier bei MT informierst und mitmachst, vor allen Dingen im Vorfeld einer `Beratung´, dann bist du zu mindestens 95% besser informiert, was deine ureigenste Interessen anbelangt, als du das jemals über das V.-Personal sein wirst.

Nochmal, die ständigen Beschwerden über entgangen vermitteltes Sozialprestigelebensfreude wegen des bösen Verkäufers, enttarnt den Beschwerdeführer als wirkliches Opfer, ... aber von was?

Zitat:

Original geschrieben von Tempomat

Schade, dass du nach der Vielzahl der Postings das überhaupt nicht rauslesen kannst.

Wenn du der Meinung bist, dass Beratung Mangelware ist, dann kann ich das nur bis auf Ausnahmen (vielleicht 20%) bestätigen, aber das wirst du und ich nicht ändern.

Drum, wenn du dich hier bei MT informierst und mitmachst, vor allen Dingen im Vorfeld einer `Beratung´, dann bist du zu mindestens 95% besser informiert, was deine ureigenste Interessen anbelangt, als du das jemals über das V.-Personal sein wirst.

Nochmal, die ständigen Beschwerden über entgangen vermitteltes Sozialprestigelebensfreude wegen des bösen Verkäufers, enttarnt den Beschwerdeführer als wirkliches Opfer, ... aber von was?

Ja, das kann ich nicht. Du kannst mir ja gern die Stellen raussuchen.:)

Das Beratung Mangelware ist, stimmt nur bedingt.

Für mich selber kann ich daran etwas ändern! Ich kaufe z.B. nicht bei MediaMüll etc., sondern gehe in meinen kleinen (Apple)shop. Für den Service und die Beratung nehme ich auch eine etwas längere Anfahrt in Kauf und beim Auto ist es genauso. Ich habe ja genug Auswahl.

Wenn das alle machen würden... - Du weißt worauf ich hinaus will?

Wieso sollte man sich denn nicht beschweren? Wenn dir irgendetwas nicht passt, dann beschwerst du dich doch auch, oder nimmst du alles stillschweigend hin?

Von "Sozialprestigelebensfreude" kann man hier meiner Meinung nach nicht reden!

Wenn ich mich für ein Auto interessiere und es auch deutlich zeige, dann erwarte ich das mein Gegenüber, der Verkäufer, mir zumindest ohne zu maulen den Kofferraum aufschließt und freundlich ist.

am 8. Juni 2007 um 9:42

ja hallo es ist seine Arbeit die potenziellen Kunden zu bedienen.

Ok, viele Jungs wollen so ein Auto einfach mal fahren,habe ich auch gemacht mi 19-21 und das war auch der Grund warum ich mir danach ein Auto für 43000 euro gekauft hab...Das hatte ich zwar gar nicht vor weil ich nicht mal die Hälfte hatte...aber durch eine probefahrt wurde aus der Absicht einen Gebrauchten kaufen ein Vorführwagen mit 3000 km . Und eine Finanzierung sieht in den Augen eines 20 Jährigen viel besser aus als für einen älteren,erfahrenen Käufer !

und noch was - mein Arbeitskollege ist 20, fährt einen 2 Jahre jungen CLK Cabriolet....weil er nun mal genausoviel verdient wie ich

aber zuhause wohnt und das geld allein für sich behält,keine Frau hat die Solche Entscheidungen mitentscheidet und und und ...

am 9. Juni 2007 um 23:54

hatte mal was ähnliches erlebt in einer MB niederlassung im Süden, war ein älterer verkäufer (50+) da kam ich mir vor wie ein bittsteller, anstatt einer freundlichen begrüssung musterte er mich erst mal ein paar augenblicke, als ich mich dann für einen MB gebrauchtwagen interessierte wurde sein verhalten noch herablassender und merkwürdiger.

er konnte oder wollte mir die in frage kommenden fahrzeuge nicht zeigen, da sie gerade aufbereitet werden, ausserdem kaufen "ihre kunden" immer so...da müsse mir der blick auf seinen bildschirm mit den daten reichen, den er mir grosszügig gewährte. endgültig hat es mir dann gereicht als er mir einen wagen anbieten wollte, wo die hintere stosstange erneuert wurde, ich meinte dann das wäre ja ein unfallwagen, worauf er sagte das wäre kein unfallwagen, weil ja nur die stosstange und nicht die karosserie davon betroffen ist und es sich sozusagen nur um ein anbauteil handelt.

Îch habe heute meinen neuen Benz abgeholt, es waren alle sehr freundlich zu mir.

Mein Verkäufer ist mit mir zur benachbarten Shell Tankstelle gefahren und hat ihn auf Kosten des Autohauses vollgetankt.

Gestern abend hatte ich noch einen B 200 CDI mitbekommen um heimzukommen und um heute früh die Ab- und Anmeldung zu erledigen, weil ich mein altes Auto bei denen stehen gelassen habe. Das hätten die zwar auch für mich gemacht, ich wollte das aber selber machen.

Mein altes Auto steht noch bei denen auf dem Hof, weil der Gebrauchtwagenhändler, an den ich das Auto verkauft habe, es dort abholt.

Das wurde von einem Mechaniker in den Innenhof gefahren, damit niemand rankommt.

Auch im Vorfeld wurde ich immer freundlich bedient.

Zitat:

Original geschrieben von tom3838

hatte mal was ähnliches erlebt in einer MB niederlassung im Süden, war ein älterer verkäufer (50+) da kam ich mir vor wie ein bittsteller, anstatt einer freundlichen begrüssung ....

... diese Situation kann dann passieren, wenn man sich auf sein Gegenüber unmittelbar und ohne Prüfung einläßt, in dem man ohne weiter Vorrede sozusagen eine `Dienstleistung´ in Form einer Frage losläßt: Eine Situation, für die der Freundliche ja nun da steht.

Was der Fragesteller dann nicht weiss, ist, ob sein Gegenüber gewillt ist, seinen eigentlichen Job auszuüben, oder ob er dieses Ansinnen als Zumutung (weil Arbeit) empfindet - Ende offen.

Eben weil ich nicht die Fähigkeiten und die Motivationlage des Anderen kenne, gehe ich die Dinge mit einer gewissen Univerbindlichkeit an, stelle ein oder zwei gezielte Fragen und wenn dann in diesem Vorgeplänkel nix kommt, dann ... geht auch nicht weiter, und alle sind situationsbedingt zufrieden, weil; mehr war nicht drin.

Zitat:

Original geschrieben von tom3838

endgültig hat es mir dann gereicht als er mir einen wagen anbieten wollte, wo die hintere stosstange erneuert wurde, ich meinte dann das wäre ja ein unfallwagen, worauf er sagte das wäre kein unfallwagen, weil ja nur die stosstange und nicht die karosserie davon betroffen ist und es sich sozusagen nur um ein anbauteil handelt.

Vom Rest Deiner Klage einmal abgesehen: Ein Fahrzeug, bei dem Anbauteile getauscht werden, ist kein Unfallwagen. Also Scheinwerfer, Stoßstange, Außenspiegel, Kühlergrill. Dies sind Teile, die beim Unfall zerbrechen und bei kleinen Unfällen die gesamte Aufprallenergie aufnehmen. Wenn die eigentliche Karosserie vom Unfall nicht betroffen ist, ist das kein Unfallwagen, weil durch Tausch des Anbauteils der "Neuzustand" wiederhergestellt werden kann.

am 21. Juni 2007 um 7:33

Das jedoch geht bei einem Kotflügel oder einer Tür auch... ;)

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